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Der Zauberberg (Chinesisch) [Taschenbuch]

Thomas Mann , QIAN Hongjia(Übersetzer)
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (133 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 727 Seiten
  • Verlag: Shanghai Yiwen Chubanshe (2007)
  • ISBN-10: 7532741788
  • ISBN-13: 978-7532741786
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (133 Kundenrezensionen)

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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nomen est omen 5. April 2005
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Der Zauberberg" gilt als der deutschsprachige Roman des 20. Jahhrhunderts schlechthin. Und das völlig zurecht. Es bleiben zwei Fragen: Was macht dieses Werk so besonders und warum soll man es heute noch lesen?
Das besondere am Zauberberg ist nicht sein einfallsreicher Plot (der lässt sich in einem Satz zusammenfassen) und auch nicht sein faszinierender Protagonist. Am Ende des Romans resümiert der Erzähler: "Lebwohl, Hans Castorp [...] Wir haben sie [die Geschichte] erzählt um ihretwillen, nicht deinethalben, denn du warst simpel." Wir haben also einen simplen Plot und einen noch simplerern Helden, ausgedehnt auf über 1000 Seiten. Was ist denn dann das Besondere an diesem Werk?
Erstens, die Sprache. Im Zauberberg beweist Thomas Mann, wozu die deutsche Sprache fähig ist. Sie ist hier nicht nur Medium, sondern der wahre Protagonist. Die unglaubliche Vielfalt der Vokabeln und der Satzkonstruktionen haut einen vom Hocker. Viele beklagen sich ja über die zu langen, und somit schwer verständlichen, Sätze Thomas Manns. Doch meiner Ansicht nach machen gerade diese den Roman lesenswert und zu einem kurzweiligen Vergnügen. Gerade heute, wo der Dativ dem Genitiv sein Tod ist und ebenso die Partizipialkonstruktionen zu verschwinden drohen, lohnt es, sich der Sprachzauberei Manns hinzugeben.
Zweitens, die Welt des Wissens. Man gewinnt den Eindruck, dass der Wissensstand zu Beginn der zwanziger Jahre bezüglich Religion, Philosophie, Geschichte, Politik und Medizin im Zauberberg abgebildet ist.
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77 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zauberhaft... 15. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der Roman von Hans Castorp, der nur mal so zu Besuch auf dem Zauberberg, einem Lungensanatorium, landet und dort nicht mehr wegkommt. Denn, so wird schnell klar, der Zauberberg hat seine eigenen Gesetze und seine eigene Zeit. Thomas Mann beschreibt messerscharf die kleineren und größeren Marotten der Menschen. Ob es eine Armhaltung oder ein Charakterzug ist, Mann läßt seine Figuren lebendig erscheinen und bringt uns Leser in eine merkwürdige Mischung von Distanz und Identifikation. Wir blicken, so ist klar, immer von außen auf unseren Helden und verschmelzen doch immer wieder mit ihm. Und der kleine Castorp biedert sich tüchtig an, bei den "Großen" auf dem Zauberberg. Bei dem dämonische Humanisten Settembrini, doch diesen Gott, den er selbst gewählt und der doch ihn gewählt hat, geht nieder. Der ätzende kleine, aber ebenso brillante Naphta, die zauberhaft erotische, obwohl doch auch lungenkranke Madame Chauchat, der gewaltige Lebemann Mynheer Peeperkorn lassen seine Autorität bröckelig werden. Wir sehen die Entwicklung des jungen Castorp von einem, der so tut als ob, zu jemandem, der mit der Zeit, dieser merkwürdigen, so ganz anderen Zeit auf dem Zauberberg, reift, zur echten Persönlichkeit wird. Und wir sehen, wie tappsig diese Schritte zuweilen sein können. Manns Buch ist enorm detailliert, scharf beobachtet und es menschelt überall, mal liebenswürdig, mal boshaft, mal dümmlich. Doch auch die intellektuellen Höhenflüge werden mit der Zeit als Ikarusflug entlarvt. Lesen Sie weiter... ›
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54 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zauberhafter Zauberberg 9. November 2001
Von Jutta
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ein recht dicker Wälzer, der von einem Mann erzählt und von sieben Jahren, die dieser Mann in einem Lungensanatorium verbringt, gemeinsam mit seinem Vetter Joachim Ziemßen, gemeinsam mit dem Doktor Behrens und dem Psychater Krokowski, gemeinsam mit Frau Mylendonk und dem Literaten Herrn Settembrini,Madame Chauchat und wie sie alle heißen.Eine bunte Menschenschar, die vielmehr ist, als eine "Internationale der Lungenkranken", die vielmehr zu Recht ein buntes Panorama, auch Panoptikum an Gedanken, Ideen, Leidenschaften,Träumen, Abgründen, Scherzen, Gehässigkeiten zu nennen ist und in dieser Eigenschaft nicht nur den jungen Castorp, sondern auch die Leserschaft durchaus zu verwirren mag.Intellektuelle Dialoge und eine faszinierend mondäne Atmosphäre.Wunderbar artistisch und virtuos gehandhabte Sprache machen das Lesevergnügen aus.
Die märchenhafte Hermetik des Sanatoriums zieht einen schnell in seinen Bann.Schlichtweg ein Klassiker wie er angesichts des immer stärker werdenden um sich greifenden Sprachverfalls mal wieder zur Hand genommen werden sollte.Ich jedenfalls habe dieses Buch "verschlungen" und nun ja, beim Lesen "legte ich geradezu trockene Gesichtshitze zu".
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89 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der anwesende Tod macht mutig und befreit 7. März 2002
Format:Taschenbuch
Als Leser wird man selbst Gast im Davoser Berghof, einem Sanatorium für Lungenkranke. Man lebt mit diesen in einer Höhe, in der fast das ganze Jahr Schnee liegt und sollte sich bei der Lektüre nicht wundern, wenn einen das ein oder andere der geschilderten Symptome befällt. So erlebt man mit Hans Castorp, einem jungen Mann einer alteingesessenen Bürgersfamilie aus dem flachen Norden Deutschlands, wie Freunde, Bekannte und ihm Fremde mit unabwendbarer Natürlichkeit und ohne allzu großes Aufsehen an ihrer Krankheit sterben. Das allein erregt schon unsere Aufmerksamkeit in einer Zeit, in der der Tod dem Alltag entfallen ist. Dort oben in dieser von außen abgeschotteten Bergwelt, verliert das Sterben seinen Schrecken und wird zu einem vertrauten, mit einem Lächeln hingenommenen, ständigen Begleiter.
Es ist die Anwesenheit des Todes, die befreit, mutig macht und Grenzen überschreiten läßt. In diesem Licht erscheint die Liebesgeschichte von Hans Castorp zu Clawdia Chauchat, einer Russin, die als Patientin dort ebenfalls ihre Zeit verbringt, besonders intensiv und jeglicher Annäherung an eine reale Beziehung enthoben. Um diese Themen - Krankheit, schwärmerische Liebe, Tod - webt Thomas Mann ein strahlenförmiges Netz feinst nuancierter in Handlung eingebetteter Betrachtungen.
Ein fast ausufernd langer Teil enthält philosophisch, theologische Streitgespräche zwischen einem Herrn Settembrini und einem Herrn Naphta, die sich leichtem Verständnis entziehen. Bei genauerem Hinsehen offenbaren sie Themen von brennender Aktualität. In diese einzudringen verlangt denkerische Schärfe, Lust am Experimentieren mit Gedanken und Freude am philosophischen Disput.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Formidabel!
Ein absoluter Klasssiker und eines der besten und lesenswertesten Bücher die es gibt! Ein eindeutiges MUSS für jeden leidenschaftlichen Leser!
Vor 1 Monat von zollbock veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Jedes kleinste Detail wird mit enormen Aufwand, in altdeutscher...
Man muss schon ein echter Fan solcher ausführlichen Erzählungen sein. Ich lese schon sehr lange dran, aber das Buch nimmt mich nicht ein. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Max Deutsch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein absoluter Klassiker
Thomas Mann ist nun mal ein Klassiker. Den Zauberberg habe ich noch nicht gelesen und deshalb diese ungekürzte Lesung gekauft.
Vor 1 Monat von SigiK veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zauberberg von Thomas Mann
Berühmter und nicht ganz leicht zu lesender Roman, an dem es nichts zu kritisieren gibt. Die Dialoge stammen aus einer Zeit, in der der intellektuelle Flachpass seinen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Lorenz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Formatierungsfehler
Es tauchen immer wieder Formatierungsfehler auf wie z. B. {151} mitten im Text aber auch innerhalb von einzelnen Wörtern auf. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Guenther Brunner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Alles in Ordnung!
Das Buch ist wie erwartet, gut gehalten, vernünftig, gut gepackt und ist mir in wenig Zeit angekommen.
Deswegen keine Klage
Vor 3 Monaten von Eugenio Serrano veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Gebrauchtes Buch in ungelesenem Zustand, aber
Das Buch war, wie angegeben in ungelesenem Zustand. Auch Die Beschreibung der wirklich sehr minimalen schäden entsprach vollkommen der Realität. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von hendrik veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Misrepresentation from Fischer Verlag
This Kindle book is NOT the same as the Fischer Paperback version, even though it is sold under the same heading as simply a Kindle variant. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von R. Clark veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einfach gut
Ich finde das Buch genial. Besonders wichtig ist dazu betrachten in welcher Zeit das Author das Buch verfasst hat. Einfach Revolutionär!
Vor 5 Monaten von catfood77 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einer meiner Lieblingsklassiker für die Ohren...
...und das liegt auch am Sprecher Gerd Westphal. Er versteht es, den Hörer in den Bann zu ziehen und den einzelnen Figuren einen ganz speziellen Charakter zu geben. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sileah veröffentlicht
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