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Kundenrezensionen

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In diesem Mathebuch für alle, die Angst vor der Mathematik haben, ist alles anders.
Robert hat Träume und ärgerlicherweise sind sie nicht wahr. Denn als er von einem Rennrad träumt und aufwachend noch schlaftrunken in den Keller wankt (im Kopf sogar die Zahlen, mit der er das Zahlenschloss des Fahrrads öffnen kann) liegt dort im Regal nur eine tote Maus - so ein Betrug.
Aber eines Tages träumt Robert so vor sich hin und plötzlich erscheint der Zahlenteufel, ausgerechnet, wo Robert doch alles, was mit Mathematik zu tun hat, hasst! Und als kleines Beispiel schildert er dem Zahlenteufel eine Aufgabe aus der Schule, in der 444 Brezeln, zwei Bäcker, sechs Stunden und fünf Bäcker sowie 88 Brezeln vorkommen.
Unerwartet gibt ihm der Zahlenteufel recht: Das sei gar keine Mathematik!
Und dann erklärt dieser kleine rote Zahlenteufel Robert die Mathematik - in zwölf Alp... - oh, Verzeihung, ich meine natürlich in zwölf Träumen!

Im ersten Traum werden die ganzen Zahlen von Eins bis Unendlich, die Brüche und besondere Zahlen (1x1=1; 11x11=121; 111x111=12321; 1111x1111=1234321,...) erklärt. Das alles herrlich unkonventionell und immer wieder unterbrochen von Wutausbrüchen des Zahlenteufels, der nicht einsehen will, warum Robert Angst vor der Mathematik hat!
Im zweiten Traum wird die wichtigste und zuletzt gefundene (oder eingeführte Zahl) erläutert: die "0".
In der dritten Nacht ist das Dividieren dran, alles noch gaaaaaaaaaanz einfach, aber das ist der Trick des Zahlenteufels: ganz langsam, aber stetig wird es schwieriger und das, ohne dass es Robert merkt!
In der vierten Nacht bringt der Zahlenteufel Robert die "unvernünftigen Zahlen" näher (z.B. die Wurzel aus Zwei) und das sogar grafisch!
In der fünften Nacht erklärt er die "dreieckigen Zahlen" (1; 3; 6; 10; 15; 21; 28; 36; 45; 55 ...) und ihre verblüffenden Eigenschaften (man kann jede beliebige Zahl aus höchstens 3 "dreieckigen Zahlen bilden) und die viereckigen Zahlen - das alles cholerisch und eloquent, sogar Robert, der wirklich Mathe nicht mag, kann alles verstehen.

So geht es weiter bis zum zwölften Traum. In dem nimmt der Zahlenteufel Teplotaxl in den Zahlenhimmel mit, in dem alle berühmten Mathematiker der Welt sind (oder in die Zahlenhölle, ganz wie man will).

Sehr verwegen von Hans Magnus Enzensberger: er schreibt ein Mathebuch, ohne auch nur die geringste Ahnung von Mathematik zu haben (so sagt er selber). Er sucht sich mit Hilfe von Freunden und Bekannten einfach die seltsamsten und überraschendsten Eigenschaften der Zahlen heraus und verzaubert das Ganze in einer wunderschönen Art und Weise durch den Kunstgriff, einen Zahlenteufel vermitteln zu lassen. Und zwar im Traum und zu einem Jugendlichen, der Angst vor Mathe hat.
Heraus kommt ein ungewöhnliches Jugendbuch, das sich wirklich toll lesen lässt und ganz nebenbei ein tieferes Verständnis der Mathematik vermittelt: spielerisch und quasi über die Hintertreppe!
Perfekt wird das Ganze durch die ganzseitigen Illustrationen von Rotraut Susanne Berner. Schöne, liebenswerte Bilder, die einerseits den Zahlenteufel in seltsamen Umgebungen zeigen, andererseits die Erklärungen grafisch verdeutlichen helfen!

Das Buch ist allen zu empfehlen: Jugendlichen, die einen neuen Zugang zur Mathematik suchen, Erwachsenen, die eine nette Geschichte von Enzensberger lesen möchten und nebenbei ihr Verständnis der Zahlen erweitern möchten, oder einfach nur alle, die eine amüsante und auch noch lehrreiche Geschichte, ganz ohne pädagogischen Zeigefinger oder Hintergedanken lesen wollen!

Stefan Erlemann
11 Kommentar|32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Mai 2000
Der kleine Robert haßt einfach alles was mit Mathematik zu tun hat und damit geht es ihm so, wie wahrscheinlich vielen Kindern, die in der Schule "Mathe" machen müssen. Bis zu der Nacht, in der Robert im Traum ein kleiner Zahlenteufel (übrigens nur einer von vielen dieser Art) erscheint. Er jongliert mit Zahlen und stellt Robert die Mathematik so vor wie sie wirklich ist und nicht so wie Dr. Bockel, der Mathelehrer von Robert in der Schule. Robert lernt die "Dreieckigen Zahlen", die "Prima Zahlen" kennen und wie man mit Zahlen "hopst". Da gibt es unvernünftige Zahlen, eingebildete Zahlen und gewöhnliche Zahlen. Er lernt wie man den "Rettich" einer Zahl zieht und was zum Beispiel 4! (sprich "vier wumm") ist. Robert kann es manchmal schon gar nicht mehr erwarten einzuschlafen und den Zahlenteufel wiederzusehen. Er lernt das Hasen auch rechnen können ("Bonatschi-Zahlen"), genauso wie Bäume oder Muscheln. Seiner Mama kann er das alles gar nicht erzählen, die glaubt ihm sowieso nichts und hat von Mathe keine Ahnung.
Dieses Buch ist wirklich toll. Es beschreibt "Mathe" wunderschön für Kinder (ab ca. 10 Jahren) und setzt keinerlei Wissen voraus. Es hat Vorschläge für den Leser zum Mitmachen (Rechnen, Malen, Basteln) und macht Mut in der Schule beim Matheunterricht aufzupassen, auch wenn es nicht immer ganz einfach ist. Die Bilder von Rotraut Susanne Berner sind ebenfalls kindlich-schön und runden dieses Buch ab. Das Buch macht Spaß, nicht nur den Kindern die es lesen, sondern auch den Eltern und ganz bestimmt auch den (Mathe)Lehrern!
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am 10. Dezember 2006
Ich muss vorweg sagen dass ich dieses Buch im 3. Fachsemester Informatik von einem Freund, wahrscheinlich auch halb als Scherz, geschenkt gekriegt habe. Das Buch habe ich dann am folgenden Tag innerhalb weniger Stunden gelesen und mir gewünscht ich hätte es schon vor dem Abitur irgendwann mal gelesen.

Die Autoren führen durch die Grundlagen der Mathematik (und damit sind wirklich teilweise Grundlagen gemeint die so grundlegend sind dass sie mir in meiner gesamten Schullaufbahn nicht begegnet sind). Da werden natürlich Dinge wie Primzahlen vorgestellt, aber auch das Konzept von multiplikativ/additiv neutralen Elementen, Fakultät, Fibonacci Zahlen und viele andere Dinge, besonders aber halt Dinge an der Mathematik die einfach interessant, verblüffend oder schlichtweg unerklärbar sind.

Ich denke dieses Buch ist perfekt dazu geeignet in Kindern das Interesse für die Mathematik zu wecken. Aber auch ältere Leute haben noch was davon, denn das Buch zeigt was viele Leute wahrscheinlich nicht wissen, dass die Mathematik eben nicht "in sich abgeschlossen" ist und dass es noch immer viele Dinge gibt die erforscht werden wollen.
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am 25. Februar 2006
Aus so einem Buch hätte ich als Kind gerne Mathe gelernt. Leider gab es das damals noch nicht, aber auch mit über Vierzig machte mir das Lesen noch Spaß; denn ein begabter Dichter findet zur Mathematik eben doch neue und überraschende Bilder. So können auch eingefleischte Mathe-Hasser Zugang zu dem gefürchteten Schulfach finden und die Schönheit der Mathematik anschaulich und mit Humor kennenlernen. Durch die wunderschönen Illustrationen von Rotraut Susanne Berner wird das Buch zu einem Familienklassiker, den man auch nach Jahren noch gerne zur Hand nehmen wird. Schenken Sie es einem Kind ab zehn oder noch besser - legen Sie es als Köder in der Wohnung aus. Weil es so hübsch gemacht ist, wird keiner daran vorbeikommen und sich unversehens darin festlesen.
Es gibt übrigens auch ein gleichnamiges Computerprogramm zum Buch. Damit kann man auch die Lesemuffel unter den Mathehassern noch ködern.
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am 14. November 2001
Es lohnt sich dieses Buch zu kaufen, meine Tochter die Mühe "hatte" mit Mathematik, erklärt nun, dass durch dieses Buch für sie alles viel einfacher ist. Sie als Leseratte hat das Buch innerhalb von nur 2 Tagen gelesen und war begeistert. Durch diese positive Erfahrung kann ich allen Eltern, die Kinder haben welche Mühe mit Mathematik haben, das Buch empfehlen.
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am 19. Juli 1999
Ich bin eine Null in Mathematik. Ich konnte nie die vielgepriesene Schönheit der Mathematik erkennen. Wie auch, wenn ich nicht einmal die Mathematik selbst verstehe... Aber ich liebe die Literatur. Und Enzensberger. Mein Freund hingegen ist Physiker und hat mit Literatur nicht sonderlich viel am Hut. Er hat mir schon oft versucht, die Mathematik zu erklären, was meistens im Streit endete. Nun war er es, der mir den "Zahlenteufel" schenkte. "Der Zahlenteufel" ist, laut Untertitel, "ein Kopfkissenbuch für alle, die Angst vor der Mathematik haben". Tja, das trifft nun ja für mich zu. Und so sehr ich mich durch dieses Buch mit der Mathematik anfreunden konnte, so viel Spass hatte auch mein Freund, der diese Sichtweise der Dinge nicht kannte. Zum Inhalt: Es geht um Robert, der in der Schule so schreckliche Angst vor dem Mathematikunterricht hat, daß dieser ihm des Nachts sogar Albträume beschert. Da besucht ihn der Zahlenteufel,der ihm in 12 Nächten auf eine phantasievolle und manchmal etwas rigorose Art die Angst vor der Mathematik nimmt. Robert lernt den Zauber und die Hintergründe der vorher so angstbesetzten Zahlenwelt kennen und hat letztendlich einen neuen Blick auf die Mathematik und auch die Welt gewonnen. Dieses Buch ist sowohl für Kinder als auch für Erwachsene, für Germanisten und Mathematiker und besonders für alle, die in der Schule nie wußten, warum sie Mathematik lernen mußten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 4. Juli 2008
Ich hatte das Buch für meinen Mathematikbegeiserten Sohn (8 Jahre)bestellt, weil ich schon davon gehört hatte.In seiner Klasse wissen alle wie sehr er Mathe liebt und prompt bekam er es auch noch zur Kommunion geschenkt.(Mit meinem Exemplar haben wir dann jemand anderes beglückt)Er hat dieses Buch sehr schnell gelesen und kam immer ganz begeistert und erklärte was er erfahren hatte. Vor allem hatte er Sachen verstanden, bei denen ich schon Schwierigkeiten in der Schule hatte.Jonas war so begeistert davon, daß unsere Tochter(11 J. Gymnasium), die sonst nicht auf Mathe steht, darin schmökert. Sie sagt es ist schön, daß jede "Mathestunde`"als Traumgeschichte in sich abgeschlossen ist und daß darin Mathe viel spannender und interessanter beschrieben ist als in Schulbüchern.
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am 28. Januar 2014
1. Das Buch ist wirklich gut. Mein Sohn - 9 Jahre - hat bisher gerne darin gelesen. Enzensberger erreicht also die Zielgruppe. Und, das kann ich bestätigen, es bleibt etwas hängen.

2. Den Untertitel halte ich allerdings für irreführend. Es ist eigentlich schon kein richtiges "Mathematikbuch". Und auch keines NUR für "Kinder, die Angst davor haben". Denn in dem Buch (ich habe es noch nicht ganz gelesen) wird nur ein ganz kleiner Teilbereich der Mathematik behandelt - die Zahlentheorie. Es geht also um Primzahlen, um Dreieckszahlen, um Fibonacci und um das Pascalische Dreieck. In weiteren Kapiteln erfahren die Kinder auch, wie man quadriert und die Quadratwurzel zieht.

3. Aber das war es dann auch schon weitestgehend (nun, als eines der Highlights wird Pythagoras im Grundsatz erklärt - nicht in allen Feinheiten, dafür aber sehr gut). Insoweit, eine kleine Warnung: Wenn Sie meinen, Sie müssten Ihrem Kind in dessen Freizeit vertiefte "Mathematikkenntnisse" beibringen, oder gar "die Algebra", werden Sie vom "Zahlenteufel" enttäuscht sein. Es geht in der Tat vor allem um "Zahlen", was ja auch im Haupttitel "Zahlenteufel" zum Ausdruck kommt.

4. Ich selbst bin der Meinung, dass es nicht wichtig (und auch nicht richtig) ist, seinem Kind "parallel" zum Schulstoff das Ganze "nochmal", oder gar "vertieft" einzutrichtern. Besser - weil langfristig hilfreicher - ist es für das Kind, etwas anderes zu lernen. Dinge, die in der Schule nicht den zentralen Raum einnehmen. Mit dem Zahlenteufel werden Sie also wohl kaum die aktuellen Mathenoten Ihres Kindes verbessern. Aber vielleicht erinnert es sich trotzdem später mal gerne genau an dieses Buch, weil es kurzweilig zu lesen war und neue Aspekte aufgezeigt hat. Und vielleicht wollen Sie ein Buch kaufen, das Ihr Kind aus eigenem Antrieb liest, nicht eines, zu dem Sie es zwingen müssen.

5. Ob das Buch Kindern "die Angst vor der Mathematik" nimmt, kann ich auch nicht beurteilen. Mein Sohn hat diese Angst nicht (und auch bei mir hält sie sich in Grenzen). Enzensberger will offensichtlich Kindern mathematische Erfolgserlebnisse verschaffen. Wenn Ihr Kind das braucht, versuchen Sie es doch einfach.
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am 1. September 1999
Wer hat Angst vor Mathe? Viele denken wohl mit Schrecken an den Mathematikunterricht ihrer Schulzeit zurück. Ihnen wurde der Spaß oder auch nur das Verständnis für Mathematik ein Leben lang verkrault. So fällt es mir als Mathematikstudent auch öfters schwer, anderen Menschen meine Vorliebe für dieses Fach, für diese Beschäftigung zu erklären. Wie kann so was Spaß machen? Hans Magnus Enzensberger versteht es, auf begeisternde Art und Weise auch den Mathematikhassern Denkweisen der Mathematik zu vermitteln. Zum Lesen ist kein mathematisches Vorwissen erforderlich, und trotzdem behandelt Enzensberger zentrale Gedanken und Prinzipien der Mathematik, die ich teils erst an der Uni kennenlernte. Aber keine Angst! Das Buch ist literarisch, ganz unmathematisch geschrieben - aber gleichzeitig doch voller mathematischer Ideen. Robert, ein kleiner Junge wird vom Zahlenteufel, welcher ihm nachts erscheint, in verschiedene Gebiete der Mathematik geführt, mit ihm der Leser. Tolle Bilder illustrieren die Entdeckungsreise, während in einer "Such- und Findeliste" für die Mathematiker unter den Lesern die behandelten Sätze verzeichnet sind, die man hinter Roberts Geschichten erst gar nicht vermutet hätte. Ein wirklich tolles Buch! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 15. Oktober 2005
Sehr verwegen von Hans Magnus Enzensberger: er schreibt ein Mathebuch, ohne auch nur die geringste Ahnung von Mathematik zu haben (so sagt er selber). Er sucht sich mit Hilfe von Freunden und Bekannten einfach die seltsamsten und überraschendsten Eigenschaften der Zahlen heraus und verzaubert das Ganze in einer wunderschönen Art und Weise durch den Kunstgriff, einen Zahlenteufel vermitteln zu lassen. Und zwar im Traum und einem Jugendlichen, der Angst vor Mathe hat.
Heraus kommt ein ungewöhnliches Jugendbuch, das sich wirklich toll lesen lässt und ganz nebenbei ein tieferes Verständnis der Mathematik vermittelt: spielerisch und quasi über die Hintertreppe!
Perfekt wird das Ganze durch die ganzseitigen Illustrationen von Rotraut Susanne Berner. Schöne, liebenswerte Bilder, die einerseits den Zahlenteufel in seltsamen Umgebungen zeigen,. Andererseits die Erklärungen grafisch verdeutlichen helfen!
Das Buch ist allen zu empfehlen: Jugendlichen, die einen neuen Zugang zur Mathematik suchen, Erwachsenen, die eine nette Geschichte von Enzensberger lesen möchten und nebenbei ihr Verständnis der Zahlen erweitern möchten, oder einfach nur Alle, die eine amüsante und auch noch lehrreiche Geschichte, ganz ohne pädagogischen Zeigefinger oder Hintergedanken lesen wollen!
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