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Der Wurm Ouroboros [Broschiert]

Eric R. Eddison
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 508 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404282159
  • ISBN-13: 978-3404282159
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.150.128 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von dero grandiosen Heroen 6. Mai 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
„Der Wurm Ouroboros" ist das Hauptwerk Edward Rücker Eddisons, eines britischen Autors aus der Hälfte des vergangenen Jahrhunderts: schon 1922 erschien der Wurm, also zehn Jahre bevor Tolkien den kleinen Hobbit ersann. In der Aufzählung der klassischen Fantasyromane wird der „Wurm" entweder gleich neben Tolkien gestellt oder überhaupt nicht erwähnt; ein Grund dafür mag sein, daß dieses Werk lange nicht auf Deutsch übersetzt wurde, es gemeinhin als unübersetzbar galt. Der Roman ist alles andere als leicht handzuhaben: es handelt von den Kriegen der „Dämonen" gegen die „Hexen" in der Phantasiewelt Merkurien, von den Feldzügen und Gefahren, die die Heroen beider Völker zu bestehen haben. Nichts, was man allgemein mit „Dämonen" oder „Hexen" verbindet, haben aber diese beiden Völker gemein, im Gegenteil, die Dämonen sind die rechtschaffene Seite hier, sie haben eine Anzahl prunkvoller Könige, Fürsten und Helden, während die Hexen ebensolche Fürsten und Haudegen ins Felde führen. Magie ist ihnen nicht geläufig, nur der König von Hexenland, Gorice, versteht sich auf die „Ergomantie" und beschwört in zwei Szenen Mächte der Finsternis. Und er besitzt einen Ring mit dem „Wurm Ouroboros", einem Drachen, der sich selbst in den Schwanz beißt, als Symbol für die ewige Wiederkehr. Von diesem wechselhaften Kampf handelt also das Buch, und das alles wird beschrieben mal im Stile der klassischen Heldensagen des Nordens, mal im Stile der Shakespearschen Dramen und dann wieder als griechische Sagen a la Ilias. Zudem verwendet der Autor eine derart eigenwillige Sprache, die ihresgleichen sucht. Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Fantasybuch 27. Dezember 2007
Von High5
Format:Taschenbuch
Positives:

+ Schreibstil: An alte Sprache angelehnt. Erzeugt eine tolle Atmosphäre und bleibt trotzdem flüssig lesbar. Sprachlich genial. Tolle Formulierungen.
+ Gute Handlung
+ gewaltig (die Herrlichkeit der Helden, der Prunk des Thronsals, die Bösartigkeit der Gegner, ...). An Superlativen wird auch nicht gegeizt.
+ Auch was besonderes: Am Anfang von jedem Kapitel wird dieses kurz zusammengefasst, aber auf eine Art die zusätzliche Spannung erzeugt und nichts wirklich wichtiges im voraus verrät! Diese Intros sind sprachlich besonders stark auf alt getrimmt (siehe unten)
+ Tolle Bösewichte und Helden
+ keine Durchhänger, vom Anfang bis zum Schluss spannend

Negatives:
(für mich gibts nichts, aber möglicherweise könnte man sich stören an ...)
- der auf alt getrimmten Sprache
- an häufigen Schlacht-Szenen
- Standard-Fantasybegriffe die Ghule, Dämonen usw. werden hier etwas anders verwendet

Intro des ersten Kapitels (hat mich sofort in den Bann gezogen):

Das Schloss des Fürsten Juss

Von den Schätzen, dergleichen in dem hohen Audienzsaal waren gar schön und lieblich anzuschaun, und von den Vorzügen und dem Stande der Fürsten des Dämonenlandes; und von der Botschaft, welchselbige ihnen König Gorice XI. gesandt, und der Antwort darob.

Hat es sich gelohnt?
Von der investierten Zeit her betrachtet: Zeit kann man kaum besser verbringen
Vom investierten Geld her betrachtet: jeder cent lohnt sich.

Werde ich es nochmal durchlesen? Ich habs schon 4 mal gelesen, bin gerade beim 5ten mal ;)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein epos aus der urzeit der fantasy literatur 6. März 2000
Format:Taschenbuch
in der langen geschichte der fantasy literatur ist der "der wurm ouroboros" ein einzigartiges meisterwerk. ein heldenepos von gewaltiger größe. denn die helden sind keine menschen, sondern wesen mit gigantischen kräften. so kraftvoll wie eddison's archaische sprache, die einem alles irdische und moderne vergessen lässt. vor allem den vergleich zu anderen werken der fantasy literatur. der roman lässt sich vielmehr mit werken wie den niebelungen vergleichen. es ist ganz sicher kein buch für zwischendurch, dafür sind sprche und handlung zu kompliziert. es ist eine eingewöhnung an die sprache und fremdheit der welt merkurien, wohin uns der autor entführt, nötig um die charaktere und ihre taten voll zu verstehen. dann ist man jedoch gefangen in dieser unendlichen geschichte und will nicht eher zur ruhe kommen, bevor man alles weis. bitte lesen sie das gelungene vorwort erst nach der eigentlichen geschichte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Robert Meyer TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Dieser klassische Fantasyroman ist wirklich sehr interessant. Trotz der antiquierten Sprachweise lässt es sich schon lesen.
Es enthält eben die klassischen Motive des Fantasyromans: Den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse, Ruhm und Ehre und Heldentum.
Junge Leser werden sich etwas schwertun mit der Sprache, deshalb es ist empfehlenswerter dass das Buch von Leuten gelesen wird die mit antiquierter Sprache umgehen können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen !!!!unbedingt lesen!!! 5. September 2003
Format:Taschenbuch
Meine beiden Vorredner/schreiber haben eigentlich schon alles gesagt: Der Wurm Ouroboros ist ein gewaltiger, monumentaler Heldenepos, der durch die erfrischend ungewöhnliche Welt und ihrer Bewohner und ganz besonders durch die Sprache besticht.
Prädikat: unbedingt lesenswert, jedoch nicht Freunde der schnellen Unterhaltung
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Nichts für mich
Ich habe mich wegen des Zitates von J.R.R. Tolkien auf dem Einband des Buches "Der Wurm Ouroboros" von E.R. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von anime-night-club veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Heyne Taschenbuch
Hallo !
Dieser Zyklus hat drei Bände .List sich gut lesen.Das Buch ist wie beschrieben angekommen.Kommt von Heyne Verlag als
Taschenbuch.
Vor 15 Monaten von Bodo Metzler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen außergewöhnlich
Tolkien preist das Buch als eines der besten, die er je gelesen hat. "Der Wurm" hat es mir aber nicht leicht gemacht. Dämonen kämpfen gegen Hexen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2012 von fantasy-buecher
2.0 von 5 Sternen langweilig
Herr der Ringe als Buch hat mir aufgrund der ausschweifenden Beschreibungen von Land und Leute nicht gefallen. Ähnlich ging es mir bei diesem Buch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2011 von Norbert
4.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk
In Eddisons Wurm sehe ich neben dem Herrn der Ringe das Fantasybuch schlechthin.Die sprachlichen Fähigkeiten Eddisons sind gigantisch. Lesen Sie weiter...
Am 15. Januar 2000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fantasy für Denker, Philosophen und Intelektuelle
Eddisson hatte eine Idee, einen Traum, eine Philosophie, ein Weltbild und das hat er in seiner wunderbaren und unverwechselbaren Art in diesem Werk niedergeschrieben
Am 28. Dezember 1999 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schwierig
Jedem dem es gefällt fantasy in einem gehobenen Stil zu lesen würde ich dieses Buch nahelegen da es an sich sehr spannend ist aber ich persönlich mag es nicht jeden... Lesen Sie weiter...
Am 8. April 1999 veröffentlicht
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