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Der Wundertäter - Die Wahrheit über Jesus Gebundene Ausgabe – 2. November 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 280 Seiten
  • Verlag: Verlag Herder; Auflage: 1 (2. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3451332000
  • ISBN-13: 978-3451332005
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 3 x 24 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 425.641 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Berger, geb. 1940, Professor für Neutestamentliche Theologie der Universität Heidelberg, ist einer der bekanntesten Bibelwissenschaftler, Autor zahlreicher Publikationen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Hartmann am 29. April 2011
Im Schatten und im Licht der beiden Jesus-Bücher des Papstes (2007/2011) hat eine neue intensive Grundlagendiskussion zu Fragen der Hermeneutik und Exegese der Evangelien und des gesamten Neuen Testamentes eingesetzt. Einer, der sich schon seit Jahren abseits des "mainstreams" damit befasst, ist der Heidelberger Neutestamentler Klaus Berger (Jg. 1940), der zu seinem 70. Geburtstag mit "Der Wundertäter. Die Wahrheit über Jesus" noch einmal in die Diskussion eingreift und die von Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. nur am Rande behandelte Wunderfrage in den Mittelpunkt seines Jesus-Bildes stellt. Damit schließt er sich an seine populären Bücher "Wer war Jesus wirklich?" (Stuttgart 1995) und "Jesus" (München 2004) an, in denen - frei nach Bertolt Brecht - gerade das Verfremdende und Provozierende der Jesusgestalt "postmodern" zum Nachdenken über eine mögliche Göttlichkeit Anlass gibt. Berger sieht zwei Stränge der Wunderinterpretation: den der herkömmlichen historisch-kritischen Exegese, die mit Bultmann sich existentialistisch auf die paulinische Kreuzes- und Rechtfertigungstheologie konzentriert und unter Wundern "Mirakel" eines inzwischen überholten Weltbildes versteht, sowie eine stärker am biblischen Zeugnis orientierte Position, die in den Wundern göttliche Machtzeichen und den Beginn der Veränderung und Neuschöpfung der Welt durch Gott erkennt. In großer Souveränität seiner Schriftkenntnis und exegetischen Kompetenz führt Berger diese zweite Linie weiter aus und schildert Jesus als "größer als die Propheten", sowie die Verbindung von Wundern mit Messianität, Kirchengründung und urchristlicher Geschichte.Lesen Sie weiter... ›
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "Kaktusblüte" am 4. Dezember 2011
Durch die unzertrennliche Nähe zu Gott hat Jesus Wunder bewirken können, er brauchte nicht darum zu bitten.
Einerseits steht die theologische Einschätzung Wundern skeptisch gegenüber und deutet Berichte über sie als symbolische Aussagen. Andererseits sind da die im NT beschriebenen sichtbaren Wunder die aber rational nicht nachvollziehbar sind. Wunder gewännen ihre Bedeutung weniger durch naturwissenschaftliche Nachweise als durch die Rolle im biographischen heilsgeschichtlichen Kontext. Die Wundermacht Jesu, Gottes oder der Apostel habe nicht die Funktion Unfälle und Tod zu verhindern, sondern wirke sich erst aus wenn etwas schon geschehen ist, manchmal nach lebenslangem Warten.
Die brisante Frage danach warum der allmächtige Gott, der Herr der Heerscharen, soviel Leid und Schreckliches zulässt beantwortet der Autor damit, dass zwischen dem Ursprung bei Gott und der Wirkung einer Macht in der Regel eine schier endlose Kette von Zweitursachen liege. Es fehle die Synchronizität für das Wirksamwerden zweier oder mehrer Ursachenketten zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort.

Der Autor vermerkt im Klappentext: "An den Grenzen unserer Vorstellungskraft und unserer Möglichkeiten begegnet uns Gott." Gott einer uns unfassbaren Dimension.

Ein Buch, das zum Nachdenken über unser Selbstverständnis und Gottesbild anregt.
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