oder

Sichern Sie sich dieses Hörbuch
für 0,00 Euro im Probeabo

Im Probeabo bei Audible.de kaufen
Ihr Vorteil
Als Amazon Kunde können Sie Ihr Amazon-Konto auch bei Audible verwenden.
Der Wolkenatlas
 
Größeres Bild
 

Der Wolkenatlas [Hörbuch-Download]

von David Mitchell (Autor), Johannes Steck (Erzähler), Carin C. Tietze (Erzähler), Stefan Wilkening (Erzähler)
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (160 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf. der CD: EUR 24,80
Preis:EUR 17,95 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de
Sie sparen:EUR 6,85 (28%)
Alle Preisangaben inkl. MwSt.

So funktioniert das Probeabo von Audible.de
  1. Sie erhalten einen Hörbuch-Download Ihrer Wahl für 0,00 Euro.
  2. Melden Sie sich bei Audible mit Ihrem Amazon-Konto an.
  3. Schließen Sie das Probeabo ab und wählen Sie ein Hörbuch frei aus über 80.000 Titeln.
  4. Nach 30 Tagen geht der Probemonat in das monatlich kündbare Flexi-Abo über. Im Flexi-Abo erhalten Sie für monatlich 9,95 Euro ein Hörbuch Ihrer Wahl pro Monat.
  5. Den Probemonat, sowie das Flexi-Abo, können Sie jederzeit online oder per E-Mail kündigen.
  6. Wenn Sie das Probeabo innerhalb der ersten 30 Tage kündigen, entstehen Ihnen keine Kosten.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 9,99  
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 9,99  
Hörbuch-Download, Ungekürzte Ausgabe EUR 17,95 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 21 Stunden und 36 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Kuebler Hörbuch. Ein Label der Kuebler Television AG
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 26. Februar 2013
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BLPX6YK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (160 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Sechs Lebenswege, die sich unmöglich kreuzen können: darunter ein amerikanischer Anwalt, der um 1850 Ozeanien erforscht, ein britischer Komponist, der 1931 vor seinen Gläubigern nach Belgien flieht, und eine koreanische Duplikantin, die in der Zukunft wegen des Verbrechens angeklagt wird, ein Mensch sein zu wollen. Und dennoch sind diese Geschichten miteinander verwoben. Mitchells originelle Menschheitsgeschichte katapultiert den Leser durch Räume, Zeiten, Genres und Erzählstile.
©2012 Kuebler Verlag GmbH; (P)2012 Kuebler Verlag GmbH

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
140 von 147 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von dingdong
Format:Taschenbuch
Sensationell - das ist das einzige Wort, das mir zu diesem Buch einfällt. Das Beste, was ich in den letzten Jahren gelesen habe! Schade, dass ich keine sechs Sterne vergeben kann, eigentlich müsste ich jetzt das meiste von dem, was ich in den letzten Jahren rezensiert habe, um einen Stern herabsetzen, um diesem Buch gerecht zu werden.

Selten habe ich erlebt, dass jemand zwei Qualitäten so in einem Buch vereint:
* das zu schreiben, was ich "große Literatur" nennen möchte und
* dennoch das abzuliefern, was neudeutsch "Pageturner" heißt, also ein Buch, das einen nicht mit dem Lesen aufhören lässt, weil man immer noch wissen will, wie es wohl auf der nächsten Seite weitergeht.

Zur Handlung fasse ich mich kurz, denn dazu ist hier bei Amazon an anderer Stelle schon etliches gesagt: der Autor erzählt sechs Kurzgeschichten in einem Band. Soweit wäre das nicht ungewöhnlich. Spannender wird es schon dadurch, dass alle Geschichten miteinander verwoben sind - mal mehr, mal weniger. So ein bisschen in der Art von Pulp Fiction, vielleicht ist Mitchell ja Tarantino-Fan?

Hier ein Kurzabriss über die sechs Geschichten:
* Das Pacifiktagebuch des Adam Ewing
ein bisschen wie die Abenteuergeschichten von Jack London oder Karl May, spielt auch in etwa zu dieser Zeit und ist in Tagebuchform erzählt

* Briefe aus Zedelghem
1931 schreibt der Komponist Robert Frobisher an seinen besten Freund etliche Briefe aus dem belgischen Exil - nicht nur über seine erotischen Wirrungen.

* Luisa Reys erster Fall
Ein Thriller rund um die Atomlobby und die Anti-AKW-Bewegung der USA in den 1970ern

* Das grausige Martyrium des Timothy Cavendish
Eine Mischung aus Thriller und Schelmenroman, dargeboten als Ich-Erzählung und angesiedelt irgendwann in unseren Tagen. Von der Handlung her ein bisschen wie "Einer flog über das Kuckucksnest".

* Sonmis Oratio
Ein (wie ich finde genialer) Science Fiction. Eine Jahreszahl wird nicht genannt, aber man könnte so ungefähr das Jahr 2150 vermuten. Die Konzerne haben die Herrschaft über die Welt. Es gibt keine Regierungen mehr, sondern einen "Vorstand". Klone sind die modernen Sklaven. Ein weiblicher Klon begehrt auf. Erzählt in der Form eines Verhörs dieses Klons nach seiner Verhaftung.

* Sloosha's Crossin' un wies weiterging
Spielt noch deutlich weiter in der Zukunft. Die Zivilisation ist so gut wie untergegangen. Wilde, unzivilisierte Stämme kämpfen gegen die, die sich einen Rest Zivilisation bewahrt haben. Das Ganze erzählt in einer wilden, unzivilisierten Sprache, wie es der Titel schon erahnen lässt.

Und dann das Ganze wieder zurück. Alle sechs Geschichten werden an einem bestimmten Punkt durch die nächste Geschichte unterbrochen und dann wird der Faden rückwärts wieder aufgewickelt, so dass das Buch wieder mit dem "Pacifiktagebuch" endet.

Allein schon diese Form des Erzählens finde ich einzigartig. Robert Frobisher komponiert in "Briefe aus Zedelghem" am Werk seines Lebens, dem "Wolkenatlassextett". Er beschreibt es so:

"'Sextett für einander überschneidende Solostimmen' (...). Klavier, Klarinette, Cello, Flöte, Oboe, Violine, jedes Instrument mit einer ganz eigenen Sprache aus Tonart, Melodik und Klangfarbe. Im 1. Satz wird jedes Solo vom nachfolgenden unterbrochen, im 2. setzen sich die unterbrochenen Soli in umgekehrter Reihenfolge fort."

Besser kann man die Struktur des Buches nicht umschreiben. Und Mitchell nimmt sich gleich selbst auf den Arm, indem er Frobisher die Frage stellen lässt: "Revolutionär oder effekthascherisch? Werde das erst erfahren, wenn es fertig ist, und dann ist es zu spät (..)" .

Ein Grundthema aller sechs Erzählungen ist die Freiheit. Ob es nun im "Pacifiktagebuch" um den unterdrückten Pazifikstamm der Moriori geht, in den "Briefen" um die fehlende materielle Freiheit des Küstlers, die Dominanz der Konzerne bei "Luisa Rey" und "Sonmis Oratio", die dort auch dargestellte Unterdrückung der Klone oder die der sanfteren, zivilierteren Völker durch die brutaleren in "Sloosha's Crossin'".

So endet das Buch auch (ich glaube nicht, dass das was jetzt kommt ein Spoiler ist, aber man muss ja an dieser Stelle nicht weiterlesen, wenn man nicht will) mit dem Entschluss des jungen Notars Ewing, sich den Abolitonisten (also der Antisklavenbewegung) anzuschließen und für die Freiheit zu kämpfen. Wissend, dass man ihm entgegenhalten wird, "dass dein Leben nicht mehr gewesen ist als ein Tropfen in einem grenzenlosen Ocean!" "denn was aber ist ein Ocean anderes als eine Vielzahl von Tropfen?"

Also ein hoffnungsvolles Ende, ein Appell, Verantwortung für den Tropfen zu übernehmen, den man selbst beisteuert.

Fazit:
Das Buch befasst sich mit wichtigen und interessanten Themenstellungen. Der Autor legt eine berauschende Sprachgewalt und Experimentierfreudigkeit an den Tag. Und er zieht den Leser in eine spannende Handlung hinein - was will man mehr?
War diese Rezension für Sie hilfreich?
202 von 213 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von e.f.
Format:Taschenbuch
In seinen bisherigen Romanen zelebriert der 1969 geborene David Mitchell seine Vorliebe für kunstvoll konstruierte Episodenromane. Spätestens seit "Wolkenatlas", seinem dritten Roman, feiern ihn die Feuilletons als einen der besten jungen englischen Schriftsteller seiner Generation.

"Wolkenatlas" ist geschickt aus sechs in sich geschlossenen Erzählungen aufgebaut, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben. In der ersten Geschichte, dem "Pacifiktagebuch des Adam Ewing", begibt sich ein amerikanischer Notar im Jahr 1850 auf eine Südseereise. Auf den neuseeländischen Chathaminseln erlebt er, wie die Maori von den Kolonialherren drangsaliert werden. Mitten im Satz bricht die Erzählung ab und der Leser begegnet im Jahr 1931 dem verkrachten britischen Komponisten Robert Frobisher, der auf der Flucht vor seinen Gläubigern Zuflucht bei seinem alternden Komponisten-Idol in Belgien findet. In einer Anzahl von Briefen berichtet er einem Freund, wie er dem misanthropen Genie zu einem neuen musikalischen Schaffensrausch verhilft und nebenher auch dessen mannstolle Ehefrau beglückt. Auch Frobishers Briefe brechen ab und ebenso der grishameske Thriller "Halbwertszeiten - Luisa Reys erster Fall" in dem eine junge Journalistin im Amerika der 70er-Jahre einen Skandal im Milieu der Atomindustrie aufdeckt. In den weiteren Geschichten wird der extravagante Schundverleger Cavendish von seinem gehörnten Bruder in ein Sanatorium gesperrt, kämpft eine Klonarbeiterin im Korea des 21. Jahrhunderts um ihr Recht, ein Mensch zu sein, und wird ein Ziegenhirte in einem postapokalyptischen Hawaii Zeuge des Untergangs der letzten Überreste menschlicher Hochzivilisation.

Die letzte Geschichte fungiert als Wendepunkt des Romans, denn nun werden die vorhergehenden Gesichten in umgekehrter Reihenfolge eine nach der anderen zu Ende erzählt. Dabei ist jede der Geschichten wiederum in der vorhergehenden enthalten. So findet der klamme Frobisher in der Bibliothek seines Gastgebers eine Hälfte des gedruckten "Pacifiktagebuchs" und bittet seinen Brieffreund Sixsmith darum, einen Käufer für das Stück zu finden. Sixsmith ist vierzig Jahre später eine Schlüsselfigur in dem Atomskandal, den Luisa Rey in ihrem ersten Fall aufdeckt. Das Manuskript der "Halbwertszeiten" landet wiederum auf dem Tisch des Verlegers Cavendish, dessen verfilmte Memoiren schließlich in der Geschichte um den Klon Somni eine Rolle spielen.

Es ist eine wahre Freude, dem Uhrwerk des Romans beim Funktionieren zuzusehen. Aber die auf den ersten Blick durchsichtige Konstruktion hat ihre Tücken. Auf den zweiten Blick zeigt sich nämlich, dass Mitchell keineswegs vorhat, es dem Leser zu leicht zu machen. Was er dem Leser vorenthält ist die Instanz des allwissenden, zuverlässigen Erzählers. Die Protagonisten machen sich zwar ihre eigenen Gedanken über die Zusammenhänge, doch ihre Deutungen widersprechen sich. Der Leser kann ihnen nicht trauen.

Da ist zum Beispiel das kometenähnliche Muttermal, das alle Hauptfiguren gemeinsam haben. Die einen sehen darin ein Zeichen der Reinkarnation, die anderen tun diese Deutung als Unsinn ab. Indem der Roman seine Hauptfiguren gegenseitig zu ihren eigenen Rezipienten macht, verwischt der Autor Mitchell in bewährt postmoderner Manier konsequent seine Spuren und die klare Trennung von Realität und Fiktion.

Auch sonst bietet Mitchell alles, was das postmoderne Herz höher schlagen lässt. Der Roman sprüht vor intertextuellen Bezügen und Anspielungen. Im Gang durch 4 Jahrhunderte Menschheitsgeschichte findet Mitchell die für jede Epoche typische Gattung, vom naiv Reisetagebuch des amerikanischen Notars über das orwellsche Verhörprotokoll bis zur Rückkehr zur oralen Überlieferung einer postzivilisatorischen Kultur. Auch an launisch ironischer Selbstbezüglichkeit herrscht kein Mangel. So nimmt Frobishers revolutionäres (oder doch nur effekthascheriges?) Wolkenatlas-Sextett die Form des Romans vorweg. Der Schundverleger Cavendish wiederum stellt kategorisch fest: "Als erfahrener Lektor lehne ich Rückblenden, vorausgreifende Andeutungen und raffinierte Kunstgriffe ab, sie gehören wie Examensarbeiten über Postmoderne und Chaostheorie in die achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts."

Doch hinter Mitchells souveräner Formspielerei verbirgt sich ein ernsthaftes Anliegen. Und auch dieses wird im Roman angesprochen. Eine von Mitchells Figuren entwirft ein eigenes Zeitmodell, das sich von bekannten linearen oder äonalen Zeitbegriffen unterscheidet. Nach dem Modell der russischen Matrjoschka-Puppen werde jede Gegenwart von einer früheren Gegenwart umschlossen. Neben dem augenscheinlichen Hinweis auf die Struktur des Romans, verbirgt sich hinter diesem Gedankenexperiment die Vorstellung, dass der Niedergang einer Zivilisation in ihrem Aufstieg schon angelegt ist. Und von genau diesem Verfall erzählt Mitchell. Die Perversitäten die in der Antiutopie um den Klon Somni ausgeführt werden sind alle in der Gegenwart bereits angelegt. Die Euthanasien beispielsweise, in denen die "Konsumenten" (Neusprech für Bürger bzw. Menschen) ab einem gewissen Alter entsorgt werden, sind schon angelegt in Sanatorien wie dem, in dem sich Cavendish wiederfindet. Das Thema, das jede der Erzählungen in ihrer Weise intoniert, ist das vom Untergang einer Kultur durch dieselben Kräfte, die ihren Aufstieg ermöglichen. Immer geht es um Gier, Ausbeutung und Expansionsstreben. Nicht umsonst verkommt Edward Gibbons immer wieder auftretende "Geschichte vom Aufstieg und Niedergang des römischen Reiches" in der Abfolge der einzelnen Erzählungen schließlich zur Toilettenlektüre eines Schundverlegers.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
92 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtigstellung: Wolkenatlas Rechtschreibfehler 14. November 2012
Von Mat46
Format:Kindle Edition
Weil hier immer wieder über die angeblichen Rechtschreibfehler in "Wolkenatlas" gesprochen wird.
Das sind keine Rechtschreibfehler, das ist Absicht. Es handelt sich dabei lediglich um eine altertümliche Orthographie, ein stilistisches Mittel, um der Zeit, in der der betreffende Text vermeintlich geschrieben wurde, gerecht zu werden
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen sehr gutes buch
Dies war mein erstes Buch von David Mitchell. Es hat mich von Anfang an gefangen genommen. Es ist keine “ leichte“ Lektüre,ob der Komplexität und verwobenheit der... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von ingrid reiner veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unendlich anstrengend zu lesen
Ich hatte so viel Gutes gehört und die Rezensionen hier sind ja teilweise auch wahnsinnig überschwänglich. Durch das erste Kapitel hab ich mich durchgequält. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Irina veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannender Wechsel zwischen den Jahrhunderten
Ein unterhaltsamer Wechsel zwischen verschiedenen Jahrhunderten bzw. Jahrtausenden. Ein Buch zwischen historischem Roman und Science-Fiction-Thriller. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von @fschierenberg veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ein leicht historischer Roman mit großem Unterhaltungswert
Ein historisch angehauchter Roman mit großem Unterhaltungswert. Ich habe den Film im Kino gesehen und habe wenig verstanden. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Sven N. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen grauenhaft
Ein schreckliches Buch, ich liebe lesen und liebe außergewöhnliche Inhalte, aber hier wird seitenfüllend unfassbar gelangweilt. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von ralf schumacher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erste Sahne
Wenn man angefangen hat das Buch zu lesen, will man gar nicht auf hören, weil mann immer weiter wissen möchte, wie es weiter geht. Beeindruckend.
Vor 14 Tagen von S. Viessmann veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Der Wolkenatlas
Die Beschreibung der Menschen entspricht nicht mehr dem heutigen Verständnis. Sie war zu einer früheren Zeit leider üblich, sollte heute aber überholt sein.
Vor 16 Tagen von Annekathrin Brede veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gewaltiges Erzählepos
Super Lesestoff. Ein ganz toll geschriebenes Buch. Die Geschichten sind stimmig erzählt und bilden die jeweilige Epoche getreu ab. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Joe veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Buch schlechter als Film!
Das ist mir noch nie passiert. Normalerweise sind die Filme ja nur schlechte Abklatsche der Bücher, aber hier ist es umgekehrt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von vischmidt veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen unendlich fad
Selten ein derart fades Buch gelesen. Ich habe mich bis zum Schluss durchgequält, aber es wurde nicht besser. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von khlutter veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar