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Der Wolfsberserker [Kindle Edition]

Frederik Weitz
1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 1,78 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet


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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Andara, eine Kampfmönchin, reist im Auftrag ihres Fürsten in eine Handelsstadt weit im Süden des Fürstentums. Sie soll Tell, einen Wolfsberserker, zu einigen seltsamen Vorkommnissen befragen, die den Fürsten und seine Berater beunruhigen.
Doch in der Stadt angekommen, muss sich Andara nicht nur mit pubertierenden Zauberern, bürokratischen Insekten und gelangweilten Minotauren herumschlagen. Ihre Geldbörse wird gestohlen, irgendjemand schickt ihr eine geheimnisvolle Nachricht und dann gibt es da auch noch die Gerüchte von einem Amulett, das so mächtig ist, dass es die ganze Welt versklaven könnte.
Nur gut, dass Andara in dem Wolfsberserker einen Verbündeten hat. Mit ihm bricht Andara in das Haus eines Zauberers ein, um das Amulett zu stehlen und die Menschheit zu retten. Doch dann kommt alles ganz anders. Denn auch der Schmugglerkönig Dau-Kenen möchte das Amulett besitzen und die beiden Gruppen kommen sich während des Einbruchs mächtig in die Quere. Als dann noch der Zauberer zurückkommt und ebenfalls in dem Kampf mitmischt, ist das Chaos komplett.
Zeichen: 150.000 (mit Leerzeichen)

Leseprobe
Andara starrte in die Dunkelheit. Sie fragte sich, ob diese magisch hergestellt war, denn trotz des Mondlichts war es in dem Zimmer so finster, dass sie kaum mehr als die nächsten drei Schritte weit sehen konnte.
"Lass mich mal vor!", flüsterte Tell. "Ich habe eindeutig die besseren Augen."
Er drängte sich an Andara vorbei und betrat den Raum. Im nächsten Moment sprang er bellend zu Seite. Aus der Dunkelheit schnitt ein Schwert genau dort durch die Luft, wo eben noch der Wolfsberseker gestanden hatte. Andara reagierte sofort.
Sie schwang ihren Stab und ließ die Spitze hart auf den Rücken des Schwertes prallen. Ein wimmernder Ton erklang. Das Schwert vibrierte hin und her. Fast zur gleichen Zeit drängte sich der schwere Körper eines Orks nach vorne. Er brüllte rasend, griff nach Andara, verfehlte sie aber, da sie sich zur Seite rollte. Statt dessen traf der Handrücken Yofrid mit voller Wucht. Yofrid stolperte zur Seite weg und fiel hin.
Tell sprang an die Decke, krallte sich dort den Bruchteil einer Sekunde fest, so dass er sich gut abstoßen konnte, und schnellte dann in den Rücken des Orks. Dieser wirbelte herum. Was ein Fehler war, denn der Stock der Kampfmönchin prallte krachend gegen die metallene Panzerung seines Oberkörpers. Ein wütendes Surren schwoll an, als die Panzerung stärker und stärker vibrierte. Auch das Schwert des Orks flatterte immer noch hin und her, als habe der Ork zehn Jahre intensivsten Alkoholismus hinter sich.
Andara trat zufrieden ein Stück zurück. Der Ork taumelte wegen seiner bebenden Rüstung. Wahrscheinlich tat der massive sinnliche Reiz, den diese Kampftechnik hervorrief, sein übriges. Die Mönchin hatte es schon erlebt, dass diese Eindrücke so stark war, dass ihre Gegner in Tränen oder ekstatische Verzückung ausbrachen.
Yofrid stellte sich neben Andara. "Das ist ja rattenscharf!", hauchte er, als er begriff, was vor sich ging.
Inzwischen hatte Tell sich dem Ork in den Nacken gesetzt, wich dessen halbherzigem Schwerthieb spielerisch aus und versenkte dann seine beiden Kurzschwerter in die Seiten des Halses. Blut spritzte durch die Luft. Der Ork brüllte auf und schwankte noch stärker.
Tell sprang über den Kopf hinweg, um nicht mit dem Körper auf den Boden zu prallen.
In diesem Augenblick spürte Andara, wie sie nach hinten geschleudert wurde und gegen irgendetwas Hartes prallte. Dann wurde ihr schwarz vor den Augen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 196 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 106 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005IHDMDC
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #354.438 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Frederik Weitz betreut seit 2005 Autoren mit Schreibblockaden und berät beim Verfassen von wissenschaftlichen Texten (Diplomarbeiten und Doktorarbeiten) und fiktiven Texten. Zudem arbeitet er als freier Trainer, Journalist und Autor.
Nach dem Abitur hat Frederik Weitz zunächst eine Ausbildung zum Elektroniker absolviert und dann in Hamburg Pädagogik und Germanistik studiert. Während des Studiums ist er viel in der Welt herumgereist und hat unter anderem in Paris die Seminare von Jacques Derrida und Pierre Bourdieu besucht.
Seine große Liebe gehört der Systemtheorie, vor allem in der Spielart von Niklas Luhmann, und den "strukturalistischen" und "postmodernen" Franzosen (insbesondere Gilles Deleuze).
Beruflich beschäftigt er sich derzeit mit den sogenannten Softskills, wobei er seit drei Jahren zentral die Rhetorik des Humors und die Schlagfertigkeit untersucht.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Rechtschreibung und Zeichensetzung 17. Juni 2013
Format:Kindle Edition
Das ist jetzt die dritte Fantasy-Geschichte, die ich von Herrn Weitz gefunden habe, und wieder machen Inhaltsangabe und Leseprobe keine Lust auf mehr!

Aus der Dunkelheit schnitt ein Schwert genau dort durch die Luft, wo eben noch der Wolfsberse(r)ker gestanden hatte.

Die Mönchin hatte es schon erlebt, dass diese Eindrücke so stark war(en), dass...

Und wer 'garnicht' schreibt, der kann 'gar nicht' besonders gut schreiben!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen so richtig schlecht... 11. Juni 2012
Format:Kindle Edition
Dass ein angeblicher Profi-Lektor im Vorwort seines Werks "Der Drachen" einen seiner Kunden als Dilletant bezeichnet gehört schlicht und ergreifend verboten. Um so peinlicher wird es, wenn sich bereits in der Leseprobe zu "Der Wolfsberserker" die Rechtschreibefehler die Klinke in die Hand geben. Hier ein Textauszug: "Hätte sich nicht zufällig den Weg der beiden gekreuzt, wäre der Junge tot gewesen. Yofrid war seinerseits rot vor Anstengung." (den Weg, Anstengung) und weiter:"Er hatte die Augen halb geschlossen. Das tat er immer, wenn er zaubern wollte. Offensichtlich versuchte er, sich den Zutritt magisch verschaffen." (da fehlt das "zu"). Das muss ich nicht weiter kommentieren. Zudem die Story schon bei der Leseprobe langweilt. Insgesamt also nicht empfehlenswert und auch nicht vertrauenswürdig.
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