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Der Wohlstand der Nationen: Eine Untersuchung seiner Natur und seiner Ursachen Taschenbuch – 1. August 1999


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 934 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 8. (1. August 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342330149X
  • ISBN-13: 978-3423301497
  • Originaltitel: An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 5 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131.474 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Adam Smith (1723 bis 1790) war ein schottischer Philosoph und Nationalökonom. Sein Werk wurde zum Wegbereiter des Wirtschaftsliberalismus und zu einem der theoretischen Grundpfeiler des westlichen Wirschaftssystems.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Reibold am 23. März 2008
Format: Taschenbuch
Dieses berühmte Buch enthält ineinander verwoben sowohl historische als auch theoretische Betrachtungen der Volkswirtschaftslehre.

Im Bereich der Historie werden u. a. der Untergang des Römischen Reiches durch falsche Wirtschaftspolitik (vor allem Destabilisierung des Getreidemarktes), Herausbildung des Feudalismus, Gewährung von Stadtrechten als Maßnahme des Königs gegen den Adel, Gründung von Universitäten, Kolonien sowie das Verhältnis zwischen Stadt und Land dargestellt. Besonders die Beziehung zwischen Inflation, Preisen, Banken, Staat, Edelmetallen, Münzen und Papiergeld nimmt breiten Raum ein.

Im Bereich der Theorie möchte ich mich auf einige Aspekte beschränken, die mir aktuell wichtig erscheinen:

1. Arbeitsteilung: Eine Spezialisierung auf bestimmte begrenzte Tätigkeiten erhöht die Produktivität und kann die Erfindung neuer Maschinen antreiben. Durch beides wird der Wohlstand des Landes verbessert.
2. Preise: Smith bezieht sich häufig auf "natürliche Preise", die er anscheinend als eine Art von Gleichgewichtspreis ansieht. Er unterscheidet reale von Geldpreisen.
2.a) "Reale Preise" rechnet Smith in Arbeitsaufwand um, so wie man manchmal umrechnet, wie lange ein Arbeitnehmer heute oder vor 50 Jahren arbeiten musste, um sich einen Kühlschrank zu kaufen. Der Grund für diese Maßnahme liegt wohl darin, dass so der Einfluss von Inflation, schwankender Goldmenge und unbekannter Relation von Papiergeld zu Golddeckung ausgeschaltet werden sollte.
2.b) "Geldpreise" sind die Preise, die sich auf dem Markt aus Angebot und Nachfrage ergeben.
3.
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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 4. März 2004
Format: Taschenbuch
Niemand, der sich ernsthaft mit Wirtschaft beschäftigt, kommt um dieses opulente Werk herum: Auf über 800 Seiten präsentiert sich der "Wohlstand der Nationen" dem Leser als klassischer, pragmatischer und leicht lesbarer Meilenstein der Wirtschaftsgeschichte. Das Werk und sein Autor Adam Smith geistern durch jedes Lehrbuch für Volkswirtschaftslehre. Doch erst im Zusammenhang entfalten die heutzutage oft fragmentarisch oder sogar falsch wiedergegebenen Thesen ihre ganze soziale und wirtschaftliche Innovationskraft. In eine Zeit, in der absolutistische Nationalstaaten die Edelmetallvorräte der Welt an sich rissen und mit einer dirigistischen Exportpolitik den eigenen Reichtum zu mehren versuchten, platzte Smith mit einer völlig neuen Idee über den Reichtum eines Landes: Nicht das Gold, sondern die vom Volk geleistete Arbeit sind die Quelle des Wohlstands. Angeregt durch den Eigennutz des Einzelnen kann sich das Wirtschaftsgeschehen am Markt wie durch eine "unsichtbare Hand" geführt ins Gleichgewicht bringen. Der Staat hat lediglich für bestimmte öffentliche Güter und einen Ordnungsrahmen zu sorgen. Auch wenn Smiths Idealbild von wirtschaftlicher und sozialer Harmonie im Lauf der Zeit einige Risse bekommen hat: In den vergangenen 250 Jahren inspirierten seine Ideen bekannte Ökonomen wie David Ricardo, Vilfredo Pareto, Friedrich August von Hayek und Milton Friedman.
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37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Döring am 9. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe diese Übersetzung des "FinanzBuch Verlages" in der ursprünglichen Annahme gekauft, sie sei mit der Ausgabe aus dem Jahre 1974 (Beck Verlag, München) identisch. Ich wurde herbe enttäuscht. Rechtschreibfehler und unnötig komplizierte Formulierungen und Satzkonstruktionen erschweren das lesen ungemein - teilweise erschliesst sich der Sinn erste bei Zuhilfenahme der Beck-Version oder des Originaltextes.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von greenmanmax am 26. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Zum Buch: Ein echtes Schnäppchen! Hardcover, angenehmer Druck und alle wichtigen Bücher von A.Smith in einem Band. Und das Ganze zu diesem Preis!
Zum Inhalt: Mit einem ganzen Sack voll Vorurteilen gegenüber dem Autor habe ich mich an dieses Standardwerk der Wirtschaftswissenschaften gemacht und war überrascht, ja gradezu verzückt! A.S bleibt zu jedem Zeitpunkt sehr sachlich und seine Ausführungen sind stets begründet. Er stellt Zusammenhänge her, die auch heute nichts an ihrer Richtigkeit und Aktualität eingebüßt haben. Seine Argumentationen sind stets verständlich, wobei dem Leser klar sein muss, dass es sich hierbei um ein wissenschaftliches Werk und nicht um eine Gutenacht-Lektüre handelt.
Bleibt zu sagen, dass es wohl eines der besten, wenn nicht gar DAS beste Werk ist, das ich zum Thema freie Marktwirtschaft je gelesen habe: Ein echtes Muss für jeden Interessierten!
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37 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten B. am 26. August 2001
Format: Taschenbuch
Das Werk ist bekannt und vielzitiert. Wir kennen alle die "unsichtbare Hand", die die Marktteilnehmer automatisch zum Wohle aller arbeiten lässt. Wir zitieren bzw. sehen zitiert die Vorzüge eines regelnden, aber eben sehr passiv auftretenden Staates. Wenige haben das ca. 800 Seiten lange Werk auch wirklich gelesen [es wird mit der Zeit auch wirklich etwas langweilig]. Doch die Lektüre hätte teilweise gelohnt. Am Anfang beschreibt Smith wie niemand vor oder nach ihm die Bedeutung und die Vorzüge der Arbeitsteilung für die ökonomische Entwicklung einer Nation. Seine ersten Seiten schmücken das Beispiel der Nagelherstellung, die durch die Arbeitsteilung innerhalb eines industriellen Prozesses um ein Vielfaches schneller vonstatten geht. Interessant wird es dann aber später. Wie auch Karl Marx hegte Smith ein tiefes Misstrauen gegen die routinegeprägte Zeit. Er empfand die technologiegeprägte Arbeitsteilung als Fluch des Fortschrittes! Denn "mit fortschreitender Arbeitsteilung wird die Tätigkeit der überwiegenden Mehrheit derjenigen, die von ihrer Arbeit leben, ... nach und nach auf einige wenige Arbeitsgänge eingeengt, ... Jemand, der tagtäglich nur wenige einfache Handgriffe ausführt, ... verlernt seinen Verstand zu gebrauchen, und wird stumpfsinnig und einfältig..., wie ein menschliches Wesen nur eben werden kann."
Smith sah vor gut 200 Jahren also einen Konflikt, der in der heutigen politischen Diskussion wieder aktuell ist. Die Frage der Flexibilisierung der Arbeitswelt. Der Frage, in wieweit Sicherheit der wichtigste Wert ist, dem die Arbeitsgesellschaft genüge tragen muss. Wir sehen dies wie Smith. Stetig gleiche Arbeit macht krank.
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