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Der Wohlfahrtsstaat: Ende Einer Illusion Taschenbuch – 3. Mai 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: FinanzBuch (3. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898798003
  • ISBN-13: 978-3898798006
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,8 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.034 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Professor Dr. Gerd Habermann ist Wirtschaftsphilosoph und Historiker, Honorarprofessor an der Universität Potsdam, Initiator der Friedrich-August-von-Hayek-Gesellschaft in Berlin und Vorsitzender der Hayek-Stiftung für eine freie Gesellschaft. Zudem ist er Mitglied der renommierten Mont Pelerin Society und vielseitiger Publizist. Zu seinen zahlreichen Büchern gehört zuletzt Knechtschaft oder Freiheit, als Gastautor verfasst er regelmäßig Beiträge für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Neue Zürcher Zeitung und Die Welt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcus Banker am 21. Juni 2013
Format: Taschenbuch
Durch die Brille des klassischen Liberalismus blickt in "Der Wohlfahrtsstaat" ein Autor auf die Entwicklung des Wohlfahrtsstaates von seinen Anfängen bis heute. Dabei nimmt Gerd Habermann auch die von Adam Smith, Friedrich August von Hayek und James M. Buchanan geprägten und inhaltlich weiterentwickelten, traditionsreichen Begriffe "Taxis" und "Kosmos" zur Hilfe. An ihnen veranschaulicht Habermann, wohin sich unser Wohlfahrtsstaat (und die Ökonomie) bis heute entwickelt hat. Er zeigt damit auch, welche Faktoren den liberalen Geist formen. Im steten Blick zurück veranschaulicht und bewertet er den aktuellen Ist-Zustand des Wohlfahrtstaats und kommt dabei zu manch überraschendem Ergebnis. Mit großem Selbstbewusstsein offeriert Habermann dabei die Vorzüge freiheitlicher Ideale und wirbt für Ihre Umsetzung.

Für mich klingt der Ton der Argumente in jeder Hinsicht selbstsicher. Fundiert durch einen reichen Wissensschatz über den Kern des liberalen Geistes schreitet Habermann durch die Geschichte und verbindet sie mit Geschichten. Man muss kein bekennender "Liberaler" sein, um manch interessanten Gedanken zu finden. Seine Ideale einer offenen Gesellschaft untermauert Habermann mit Gedanken von Humboldt genauso wie von Goethe, Schiller, Herder oder Kant. Für mich beeindruckend ist die Fähigkeit, an Gedanken dieser Geistesgrößen anzukoppeln, ohne dabei altväterlich oder rückwärtsgewandt zu wirken. Ganz im Gegenteil! Statt die Vorzüge des Liberalismus im unreflektierten Rückbezug auf "bessere Tage" zu sehen, befragt er die Vergangenheit auf ihre Relevanz für die Gegenwart. Und dabei fließt im besten Sinne viel Herzblut.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leselampe am 15. August 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Für Gegner des Wohlfahrtsstaates ist dieses Buch eine wahre Fundgrube, wenn auch die darin geschildeten Entwicklungen für sie nicht gerade erbaulich sind. Selbst ein konsequenter Liberaler, hält Habermann sich mit eigenen Urteilen zurück und lässt lieber seine Gesinnungsgenossen sprechen, von den Kritikern des "aufgeklärten Absolutismus" bis zu den "Neoliberalen" nach dem Zweiten Weltkrieg. Dabei kommt eine große Vielfalt anti-wohlfahrtsstaatlicher Argumente zusammen, die nur teilweise zeitgebunden sind und sich meist auf die heutigen Verhältnisse übertragen lassen.

Schade finde ich nur, dass wegen Habermanns Konzentration auf den deutschen Fall die Entwicklung in anderen Ländern höchstens am Rande auftaucht. Die Wirkung des preußisch/deutschen "Beispiels" wird lediglich angdeutet, obwohl der Wohlfahrtsstaat ja keineswegs ein nationales Phänomen ist und mit dem Ausbau der EU zu einer Transferunion zunehmend internationale Dimensionen erreicht. Dennoch ein lesenswertes (und sehr gut lesbares!) Buch.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georg K am 4. Juni 2013
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist nicht neu aber wirklich sehr interessant. Ich habe das in wenigen Tagen verschlungen. Nicht ganz leicht zu lesen da es einen Überblick über die Entwicklung und Strömungen der letzten (ca.) 250 Jahre in Bezug auf die Gesellschaftsentwicklung zusammenfasst.
Immer mehr wird der Staat ein allumfassendes System das dem Bürger alles vorschreibt und reguliert.
Natürlich gibt es eben diese unterschiedlichen Entwicklungen schon seit vielen Jahren aber in den letzten 15-20 Jahren wird das auch im liberalen Westen immer mehr perfektioniert und lückenlos.
"So hat wohlfahrtsstaatlicher Paternalismus aus einem bundesstaatlichen Gebilde (das es freilich schon während der Weimarer Zeit kaum noch war und welches auch das Grundgesetz und die jüngste Föderalismusreform von 2006 nur unvollkommen wiederherstellte) einen de facto dezentralisierten Einheitsstaat gemacht, der weit von echter Bundesstaatlichkeit (USA, Schweiz) entfernt ist." (S. 239)
Beeindruckend wie Hr. Habermann die Zusammenhänge und Entwicklungen darstellt und herausarbeitet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirim Gülgün am 21. Dezember 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Gerd Habermann ist einer der renomiertesten Wissenschafter und Schreiber in dieser Sparte.Das Ende der Illusion der ständigen Alimentierung von allem und jedem sollte zur Pflichtlektüre in jeder höher bildenden Schulegemacht werden.
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