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Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten [Kindle Edition]

Sigmund Freud
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In dieser Studie untersucht Sigmund Freud Technik und Tendenzen des Witzes. Dabei gilt sein besonderes Augenmerk den Beziehungen des Witzes zum Unbewussten. Damit gilt diese Studie als ein Schlüsselwerk der Psychoanalyse.

Freud sah im Witz eine Technik des Unbewussten zur Einsparung von Konflikten und zum Lustgewinn. Der Lustgewinn beruhe auf einer kurzzeitigen Lockerung von Verdrängungen. Durch die Solidarisierung mit Gleichgesinnten wirke der Witz gegen Autoritäten, gegen den Sinn - oder auch gegen Andersdenkende.

Symptomatisch ist, dass der Witz verfliegt, sobald man ihn erklärt. Im Moment der Erklärung wird der Pointe das Überraschungsmoment genommen. Stattdessen wird gerade geklärt, was der Ernst der Situation ist und damit wieder das Gebot zum Ernst hergestellt.

Das Buch ist unterteilt in folgende drei Teile:

Über den Autor

Sigmund Freud wurde 1856 in Freiberg (Mähren) geboren. Nach dem Studium der Medizin wandte er sich während eines Studienaufenthalts in Paris, unter dem Einfluss J.-M. Charcots, der Psychopathologie zu. Anschließend beschäftigte er sich in der Privatpraxis mit Hysterie und anderen Neurosenformen. Er begründete die Psychoanalyse und entwickelte sie fort als eigene Behandlungs- und Forschungsmethode sowie als allgemeine, auch die Phänomene des normalen Seelenlebens umfassende Psychologie. 1938 emigrierte Freud nach London, wo er 1939 starb.

Produktinformation


Kundenrezensionen

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Benedictu TOP 1000 REZENSENT
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Freud zu lesen ist ein sprachliches und ein intellektuelles Vergnügen und bei seinem Buch über den Witz auch noch ein allgemeines. Für ihn entfalten Witz, Komik und Humor ihre lustvolle Wirkung durch eine Ersparung. Die Lust des Witzes käme aus erspartem Hemmungsaufwand, die der Komik aus erspartem Vorstellungsaufwand und die des Humors aus erspartem Gefühlsaufwand.

Siegmund Freud führt mit Beispielen durch seine Theorie. Sehr schön eines, wo sich Witz und Humor verbinden: "Der Spitzbube, der am Montag zur Exekution geführt wird, äußert: Na, diese Woche fängt gut an. Das ist eigentlich ein Witz, denn die Bemerkung ist an sich ganz zutreffend, anderseits in ganz unsinniger Weise deplaciert, da es weitere Ereignisse in dieser Woche für ihn nicht geben wird. Es gehört aber Humor dazu, einen solchen Witz zu machen, d. h. über alles hinwegzusehen, was diesen Wochenbeginn vor anderen auszeichnet, den Unterschied zu leugnen, aus dem sich Motive zu ganz besonderen Gefühlsregungen ergeben könnten." Freud spricht von Seelengröße, in solchem Festhalten seines gewohnten Wesens und Abwenden von dem, was dieses Wesen umwerfen und zur Verzweiflung treiben sollte. Diese Art von Großartigkeit des Humors trete dann unverkennbar in Fällen hervor, in denen unsere Bewunderung keine Hemmung an den Umständen der humoristischen Person fände. Freud erklärt: "Die Situation, die den Delinquenten zur Verzweiflung treiben sollte, könnte bei uns intensives Mitleid erregen; aber dies Mitleid wird gehemmt, weil wir verstehen, daß er, der näher Betroffene, sich aus der Situation nichts macht.
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5.0 von 5 Sternen Freude am Freud - eine Klinikpackung Heiterkeit 28. Juni 2014
Von W. Lotter
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Enthält schlaue Analysen und zeitlos gute Witze. Ein Spaß der Sonderklasse, der selbst trübe Psychoanalytiker aufzuhellen vermag. Mein Lieblingswitz: Der Delinquent.
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5.0 von 5 Sternen super 25. November 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Toller Artikel, genau wie bestellt, Prei-Leistungs-Verhältnis war gut, bin sehr zufrieden, Lieferung wie immer bei Amazon sehr schnell, alles bestens!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Witz und seine Beziehung zum Unterbewussten 13. November 2013
Von Sabine S.
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Was soll ich schreiben? Ich bin ein Sigmund Freud Fan. Das Verständnis vorausgesetzt, dass alle diese Bücher um 1900, 1920 geschrieben würden und eine ganz andere Gesellschaftsform bestand. Es aber schon einige Denker diese Zusammenhänge der Seele und Körper verstanden finde ich beeindruckend. Was haben wir dazu gelernt? Geht es nicht immer noch um die gleichen Dinge? Abgrenzung! Hier und jetzt? Ich lese die ganzen Werke.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Jeder weiß, wer Freud war und was er entdeckt und verkündet hat - aber ich gestehe: das ist das erste seiner Bücher, das ich tatsächlich gelesen habe. Anschaulich, gut lesbar, sachlich, aber nicht trocken, vor allem, weil ja (notwendigerweise) auch Beispiele für die verschiedenen Witztechniken und Tendenzen ihren Platz finden. Darunter ausgezeichnete jüdische Witze, die natürlich aus der Feder von Freud nie den Verdacht des Antisemitismus aufkommen lassen und nebenbei auch die Fähigkeit zur Selbsironie dieses Volkes zeigen.
Beim Lesen ist mir die - tragisch-witzige - Geschichte von Freud und der Gestapo eingefallen: als er mehr oder weniger freiwillig abtransportiert wurde, musste er (damals schon weltberühmt, daher heikel ...) einen Revers unterschreiben, dass er gut behandelt wurde. Er hat nach seiner Unterschrift hinzugefügt "Ich kann die Gestapo jedermann empfehlen!" ...
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