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Der Winterschmied: Ein Märchen von der Scheibenwelt Gebundene Ausgabe – 27. Februar 2007


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Produktinformation

Interview mit Terry Pratchett: Jetzt reinlesen [105kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 381 Seiten
  • Verlag: Manhattan; Auflage: 1. (27. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442546192
  • ISBN-13: 978-3442546190
  • Originaltitel: Wintersmith. A Tiffany Aching Adventure
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 3,4 x 20,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 407.725 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Die Zahlen sind schier unglaublich: 45 Millionen verkaufte Exemplare der "Scheibenwelt"-Romane, Übersetzungen in 34 Sprachen. Keine Frage, der 1948 in Beaconsfield geborene Terry Pratchett gehört zu den erfolgreichsten Autoren unserer Zeit. Den Grundstein dafür legte er 1983 mit dem "Scheibenwelt"-Erstling "Die Farben der Magie", der ihn quasi über Nacht zum Bestsellerautor machte - eine beispiellose Erfolgsgeschichte begann. Dass ihm sein Ruhm nicht zu Kopfe gestiegen ist und er auch sein Gespür für Komik nie verloren hat, zeigt sein Kommentar zur Ernennung durch die Queen zum "Officer of the Order of the British Empire": Er habe die Nachricht zunächst für eine Zeitungsente gehalten. Aber manchmal klingt die Realität eben einfach wie ein Traum - nicht nur in der Scheibenwelt.

Produktbeschreibungen

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Mit Kleine freie Männer und Ein Hut voller Sterne hat Terry Pratchett seinem Scheibenwelt-Universum einen neuen Ableger hinzugefügt -- eine Jugendbuchserie, die sich mit Zauberei befasst, natürlich mit dem für Pratchett typischen Augenzwinkern. Der Winterschmied ist nun schon der dritte Roman um die große kleine Hexe Tiffany Weh und ihre lustigen Koboldfreunde, der seine Leser in das Abenteuer des Erwachsenwerdens entführt.

Die inzwischen dreizehnjährige Tiffany setzt ihre magische Ausbildung bei der genau um hundert Jahre älteren Hexe Fräulein Verrat fort. Nun sind Hexen nicht gerade für ihre alltäglichen Gewohnheiten bekannt, Fräulein Verrat ist jedoch die merkwürdigste Hexe, der Tiffany jemals begegnet ist. Ihr Faible für Schwarz ist da noch ihre harmloseste Eigenschaft. Blind und taub wie sie ist, bedient sie sich der Augen und Ohren von Tieren als Sinnesorgane, was zu einigen Verwirrungen führt.

Als Tiffany den alljährlich stattfindenden Dunklen Moriskentanz besucht, nimmt das Unglück seinen Lauf. Obwohl Fräulein Verrat ihr eingeschärft hat, dass sie sich nicht von der Stelle rühren soll, begibt sich Tiffany unter die Tanzenden und wird prompt vom Winterschmied entdeckt. Dieser ist für den Winter in der Scheibenwelt verantwortlich und soll eigentlich dem Sommer den Hof machen, um den Wechsel der Jahreszeiten zu gewährleisten. Als der Winterschmied jedoch Tiffany sieht, verliebt er sich in sie, und sie kann sich fortan vor seinen frostigen Aufmerksamkeiten kaum noch retten -- mit katastrophalen Folgen für den Rest der Scheibenwelt.

Der Winterschmied führt die in den ersten beiden Bänden begonnene Geschichte fort, lässt sich aber wie diese auch als in sich abgeschlossener Roman lesen. Die Handlung wird in einer einzigen langen Rückblende erzählt, die im ersten Kapitel beginnt und im letzten aufgelöst wird -- ein erzählerischer Kniff, der für jede Menge Spannung sorgt. Natürlich begegnen uns auch hier wieder liebgewonnene Figuren wie Oma Wetterwachs oder Nanny Ogg. Einfühlsam beschreibt Pratchett Tiffanys Entwicklung, die sich mehr und mehr von ihrer Jugend verabschieden und der Verantwortung des Erwachsenendaseins stellen muss. Das Ganze wie immer gewürzt mit zahlreichen urkomischen Dialogen und phantasievollen Ideen -- Pratchett in Reinform, nicht nur für jugendliche Leser! -- Steffi Pritzens

Pressestimmen

"Verdammt gut!" (Der Spiegel)

"Fantasievoll! Wer noch kein Pratchett-Fan ist, wird es mit diesem Märchen über die dreizehnjährige Hexe Tiffany werden." (Gong)

"Für Terry Pratchett-Fans ist der 'Winterschmied' ein Muss - für alle anderen ein schöner Einstieg in eine phantastische neue Welt." (die Gelben Seiten)

"Das Phänomen Pratchett hat inzwischen auch Deutschland erobert." (Focus)

"Pratchetts Romane sind Musterbeispiele lustvollen Fabulierens […] und halten die Sprache selbst als Urgewalt aller Zauberei hoch." (Stuttgarter Zeitung)

"Der Brite, der die durchgeknallte Scheibenwelt geschaffen hat, auf der Freaks und Fabelwesen wuseln, als hätte Tolkien mit LSD experimentiert und endlich gemerkt, dass Fantasy auch lustig sein kann." (nrz am Sonntag)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwurm am 12. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Um's mal pauschal auszudrücken:

Der Mann ist echt ein Phänomen! Ich finde es immer wieder unglaublich, wie jemand bei über 30 Büchern über die Scheibenwelt dieses Niveau halten oder sogar noch steigern kann! (Es gibt in diesem Zyklus nur wenige Bücher, die etwas "absackten". 'Eric' und 'Heiße Hüpfer' fand ich zum Beispiel nicht ganz so stark, aber immer noch äußerst lesenswert.)

Ich muss auch einem der vorigen Rezensenten absolut recht geben: Die Spannung tritt immer mehr in den Vordergrund, ohne dass dabei allerdings das Komische zu kurz kommt: Terry dosiert dieses Verhältnis mittlerweile etwas anders als früher, aber diese Entwicklung zeichnete sich schon bei 'Der fünfte Elefant', 'Die volle Wahrheit' oder auch 'Die Nachtwächter' ab.

(Wenn man zum Beispiel den Stil von 'Wachen!Wachen!' mit 'Die Nachtwächter' vergleicht, ist das schon eine bemerkenswerte Entwicklung.)

Aber zum 'Winterschmied':

Mich würde einmal interessieren, ob Terry auch eine kleine Tochter hat oder hatte. Wenn man liest, wie einfühlsam er sich in die Probleme einer Heranwachsenden hineinversetzt –verbunden mit Bockigkeit, Besserwisserei, Sturheit, Rebellion gegen erwachsene Autorität–, möchte man das fast bejahen. Dass zu diesen "normalen Problemen" bei Tiffany noch das Problem "nebenbei auch noch Hexe" hinzu kommt, macht das Ganze nur noch reizvoller und erinnert entfernt an die Schwierigkeiten, die Oma Wetterwachs in 'Das Erbe des Zauberers' mit der kleinen Eskarina hatte.

Mit 'Der Winterschmied' ist Terry wieder einmal ein absolut spannendes, komisches und auch durchaus logisches Buch gelungen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Liehr am 6. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Die dreizehnjährige Hexe Tiffany Weh wird von ihrer Führungshexe, der hundertdreizehnjährigen Fräulein Verrat, zu einem Tanz mitgenommen, der traditionell den Wechsel vom Winter zum Sommer einleiten soll. Tiffany kann die Füße nicht stillhalten, und gegen alle Regeln tanzt sie mit. Der Winterschmied, jene Urgewalt, die für Schnee, Eis und kalte Stürme verantwortlich ist, verliebt sich in sie. Fortan gibt es Schneeflocken in Tiffanys Gestalt, Eisblumen, die ihren Namen schreiben, und Eisberge mit ihrer Kontur, an denen Schiffe zerschellen. Mehr noch: Der Winterschmied versucht, menschliche Gestalt anzunehmen. Zu allem Überfluß scheint sich Tiffany nach und nach in die gegenteilige Urgewalt zu verwandeln, die mysteriöse Sommerfrau. Aber erstens ist Tiffany alles andere als dumm, und zweitens sind da noch ein paar altbekannte Mitstreiter, nicht zuletzt Oma Wetterwachs und Nanny Ogg.

Dieses Märchen von der Scheibenwelt bietet viele der Komponenten, die ein geneigter Fan der Serie erwartet, nämlich bauernschlaue Helden, pfiffige Anmerkungen, humorige Schreibe und ein für alle gutes Ende. Manch einem, der ein Freund etwa der Nachtwächter-Serie ist, wird das ein wenig zu beschaulich daherkommen, und wirklich große Lacher gibt es auch nicht. Aber das macht nichts, denn Pratchetts Neuling ist ein gefühl- und phantasievolles, wirklich nettes, erfreuliches Buch, dem mit allem, was über ein Schmunzeln hinausgeht, auch nur geschadet würde.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kamelin TOP 500 REZENSENT am 5. Mai 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also eigentlich hat mich dieses Audiobuch zuerst nicht besonders interessiert. Das hat sich allerdings geändert, nachdem ich die Rezensionen las.
Das Hörbuch ist große klasse - für Kinder wie für Erwachsene. Teilweise lag ich auf dem Teppich vor Lachen. Ich kannte Terry Pratchett bisher nicht, darum kenne ich mich mit der Vorgeschichte und den Figuren nicht so aus. Die unerschrockenen "Wir sind die Grössten"-Kobolde ließen mich mit ihrem liebenswerten Gemüt, ihrem herrlichen Witz und ihrem beachtlichen Mut dauernd schmunzeln. Sie brachten sogar den gruseligen Fährmann der Unterwelt dazu, sie ohne Bezahlung überzuschiffen, nur, damit er ihre quierlige Gegenwart nicht länger ertragen muss.
Das Buch ist sehr intelligent gemacht und hat wirkliche Tiefe. "Was macht einen Menschen zum Menschen und was ist eigentlich menschlich?" Diese und andere Fragen beschäftigen die kleine grosse Hexe Tiffany, während der "Herr des Winters", der Winterschmied, langsam menschliche Gestalt annimmt, um ihr nahe zu sein. Er hat sich nämlich in die kleine grosse Hexe verguckt, und beschert den Menschen dadurch jede Menge Eis und Schnee, weil er ihr unbedingt zeigen will, was für tolle Sachen er kann. Auch der Winterschmied findet interessante Dinge heraus. Während er immer mehr menschliche Formen annimmt, stellt er fest, dass er von einer "Ganzheit", die er als Winter ist, zu einer "Einzelheit" wird, einem Menschen. Dazu braucht er Verstand, denn es gibt Vieles, das er nicht begreift.
Boris Aljinovic liest dieses Buch so klasse vor, dass ich meine, man sollte ihm dafür einen Orden verleihen, denn er macht das Ganze zu einem unvergleichbaren Hörvergnügen.
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