Pressestimmen
»Ein Buch, das man einfach gelesen haben muss. «
Alibiliterature»Ein wunderbar erzähltes, warmes Buch mit den Qualitäten eines Thrillers, voller Erfindungsreichtum, Aktion und Leidenschaft.«
The Guardian»Wir wissen, wann ein Buch gut ist – als erste Tageszeitung haben wir einen Auszug von Harry Potters letztem Abenteuer abgedruckt –, also glauben Sie uns, wenn wir sagen: ›Der Windsänger‹ wird ein ganz großes Buch. Schon vor Erscheinen des Titels ist die erste Auflage abverkauft und der Verlag musste nachdrucken, um die große Nachfrage zu befriedigen. Kein Wunder, denn dieses packende Fantasy-Abenteuer ist ein Klassiker im Sinn von ›Harry Potter‹ und wartet nur darauf, die obersten Ränge der Bestseller-Listen zu belegen. (…) Stellen Sie sich ein auf ein lebhaftes, leidenschaftliches Abenteuer, das einen packt, als wäre es ein Laster.«
The Daily Telegraph»Ein zugängliches, rebellisches und handlungsstarkes Abenteuer und zugleich, wie man es von dem Autor von ›Shadowlands‹ erwarten kann, eine bewegende Feier der Liebe.«
Sunday Times»Mit ›Der Windsänger‹ hat William Nicholson eine wunderbar plastische Saga geschrieben, in der Gut und Böse buchstäblich auf dem Schlachtfeld miteinander kämpfen. Aber es ist auch eine Geschichte, die tiefer geht, die von der menschlichen Natur und von Beziehungen handelt, die eine epische Landschaft mit biblischen und mythischen Zügen entwirft.«
The Bookseller»Das Buch vereint entschieden surreale Metaphorik mit einer packenden Abenteuergeschichte und mit beißender Satire – es ist alles zugleich. Ein originelles und verblüffendes Leseerlebnis.«
Melvin Burgess»Ein poetisches, kraftvolles Buch, das die erstaunlichsten Bilder im Leser wachruft.«
Kate Agnew»Wer die Windsänger-Saga nicht kennt, der solle sie lesen: Wer sie verschenkt, wird fast immer einen Vollstreffer landen.«
Momo Evers
Kurzbeschreibung
Prüfungen sind allgegenwärtig im ummauerten Stadtstaat Aramanth: Wer die von den Behörden festgelegten Ziele erreicht, dessen Ansehen steigt, er darf in eine vornehme Wohngegend umziehen. Wem das nicht gelingt, der wird gedemütigt und muss in schäbigen, engen Häuserblocks wohnen. Ständiger Leistungszwang und Konkurrenzkampf haben Aramanth zu einer Diktatur gemacht, in der Hass, Neid und panische Versagensangst die Atmosphäre vergiften und jede Individualität unterdrücken.
Als Kestrel Hath, die aus einer unkonventionellen Familie kommt, von ihrem Lehrer auf erniedrigende Weise gemaßregelt wird, rastet sie aus: Sie klettert auf den »Windsänger«, einen mythischen Bau im Zentrum der Stadt, und brüllt in wüsten Beschimpfungen ihren Zorn auf das Regime heraus. Ihr Vater wandert dafür ins Gefängnis, ihr selbst bleibt nur noch die Flucht: Zusammen mit ihrem Zwillingsbruder Bowman verlässt sie auf ebenso gefährlichen wie wundersamen Wegen die Stadt Aramanth.
Doch zuvor bekommen die beiden noch einen lebenswichtigen Auftrag mit auf den Weg: Der Kaiser Aramanths, der, wie Kestrel erfahren muss, selbst ein Gefangener der Stadtoberen ist, bittet sie die Stimme des Windsängers zurückzuholen, dessen Gesang einst alle Bewohner Aramanths glücklich machte. Darüber war aber der böse Gott Morah so erzürnt, dass man ihm die Stimme des Windsängers hatte ausliefern müssen, um die Stadt vor seiner Rache zu verschonen und seither ist Aramanth ein Ort des Schreckens. Werden Kestrel und Bowman den Morah finden? Gelingt es ihnen, ihre Stadt zu retten? Eine gefahrvolle und abenteuerliche Reise beginnt ...