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Der Wind in den Weiden. GEOlino Bibliothek [Gebundene Ausgabe]

Sybil Gräfin Schönfeldt , Kenneth Grahame
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2005
Unvergessliche Leseerlebnisse - Abenteuergeschichten vom Feinsten: Die Klassiker-Reihe von Ueberreuter gibt es jetzt auch zum Hören! Spannung und Hörvergnügen bis zur letzten Minute.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: cbj; Auflage: 1 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570129969
  • ISBN-13: 978-3570129968
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 887.313 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mark Twain (1835-1910) hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt. Nach dem Tod seines Vaters machte er eine Ausbildung zum Schriftsetzer und arbeitete in vielen Städten der USA als Drucker und Journalist. Auch auf einem Mississippidampfer war Mark Twain beschäftigt, außerdem wurde er Soldat bei den Konföderierten und begab sich sogar auf Silbersuche. Später führten ihn seine Reisen bis nach Europa. 1864 gelang ihm mit "Jumping-Frog" ("Der berühmte Springfrosch von Calaveras County") der literarische Durchbruch. Humor und Satire gehören zu den Markenzeichen des weltbekannten amerikanischen Schriftstellers, dessen berühmtestes Buch wohl "Die Abenteuer des Huckleberry Finn" (1884) ist. Mark Twains Alterswerk dagegen ist von einer eher pessimistischen Grundhaltung geprägt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kenneth Grahame wurde 1859 im schottischen Edinburgh geboren. Nach einer Ausbildung in Oxford war er von 1879 bis 1908 Angesteller der Bank von England. Er schrieb in verschiedenen Zeitschriften satirische Beiträge und 1908 erschien sein Buch »The Wind in the Willows«, das ihn weltberühmt machte und das zu den unvergänglichen Klassikern der Kinderliteratur zählt.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Am Flussufer

Der Maulwurf hatte den ganzen Morgen schwer geschuftet und in seinem kleinen Heim Frühjahrs putz gehalten. Zuerst mit Besen, dann mit Staubwedeln, dann, mit einer Quaste und einem Eimer weißer Tünche, auf Leitern und Tritten und Stühlen. Ihm klebte noch der Staub in Kehle und Augenwinkeln, sein schwarzes Fell war über und über weiß bekleckert, der Rücken tat ihm weh und seine Arme konnte er kaum noch bewegen. Der Lenz rumorte oben in den Lüften und unten in der Erde und rings um ihn her und drang selbst in sein dunkles und bescheidenes kleines Haus ein.

Es war also ein Wunder, dass er plötzlich die Quaste auf den Boden schmiss, "Verflucht!" und "Verdammt!" knurrte und auch noch "Zum Teufel mit dem Frühjahrsputz!" und aus dem Hause schoss, ohne an eine warme Jacke zu denken. Etwas da oben schien ihn zu rufen und er musste ihm durch seinen steilen, engen Tunnel folgen. Er scharrte und scharrte und kratzte und krabbelte und drehte und wendete sich und schob und zwängte sich nach oben und scharrte dabei ununterbrochen mit seinen kleinen, festen Pfoten, wobei er sich immer wieder anfeuerte: "Rauf geht's, nach oben! Rauf geht's, nach oben!", bis schließlich, plopp, seine Schnauze ins Sonnenlicht durchbrach und er merkte, dass er sich im warmen Gras einer großen Wiese wälzte.

Das ist schön!, dachte er. Das ist besser, als die Wände zu tünchen! Der Sonnenschein legte sich warm auf sein Fell, linde Lüfte fächelten um seine heiße Stirn und nach dem tiefen Schweigen seines unterirdischen Heimes, in dem er so lange Zeit zugebracht hatte, gellte ihm das fröhliche Gezwitscher der Vögel wie ein Geschrei in den schwachen Ohren. Er sprang aus reiner Lebenslust und weil der Frühling ohne Hausputz noch viel angenehmer war, mit allen vieren auf einmal in die Luft. Dann trollte er sich und lief quer über die Wiese, bis er die Hecke an ihrem anderen Ende erreicht hatte.

"Halt und stillgestanden!", sagte ein ältliches Karnickel an der Heckenlücke. "Sechs Pfennig für das Privileg, eine Privatstraße passieren zu dürfen!" Doch da war es schon vom ungeduldigen Maulwurf über den Haufen gerannt, der einfach an der Hecke entlanglief und alle anderen Karnickel, die den Grund der Aufregung wissen wollten, wieder in ihre Löcher scheuchte.

"Quackel-Kram! Quackel-Kram!", bemerkte er vergnügt und war vorbei, ehe ihnen auch nur eine einigermaßen befriedigende Antwort eingefallen war. Darum fingen sie an, miteinander zu streiten. "Wie blöde du bist! Warum hast du ihm denn nicht gleich gesagt...?"

"Na und du? Warum hast du denn nicht...?"

"Du hättest ihm aber wirklich vorhalten können..." Und so weiter, wie es eben üblich ist. Es war aber natürlich viel zu spät und das ist in diesen Fällen auch immer so.

Dem Maulwurf kam alles unglaublich gut und herrlich vor und er sprang und kobolzte vor Wonne über die Wiesen, die Hecken entlang und die Hügelhänge hinunter und sah überall die Vögel ihre Nester bauen, die Blumen ihre Blüten treiben und die Büsche ihre Blätter wedeln - alle miteinander froh und fleißig und auf Fortschritt bedacht. Doch statt dass ihn jetzt sein Gewissen gezwickt und gezwackt und ihm "Wändewitschern!" zugeflüstert hätte, genoss er es nur aus ganzem Herzen, der einzige Faulpelz zwischen lauter fleißigen Lieschen zu sein. Der höchste Spaß an einem freien Tag hat vermutlich nichts mit der eigenen Muße zu tun, sondern damit, dass man die anderen Burschen schuften sehen kann.

Den Gipfel seines Glücks glaubte er erreicht zu haben, als er, nachdem er eine Weile ohne bestimmtes Ziel durch die Gegend gestreift war, plötzlich vor einem Fluss stand, der reichlich Wasser führte. Er hatte noch nie in seinem Leben einen Fluss gesehen - so ein glattes, geschmeidiges, machtvolles Geschöpf, das wisperte und flüsterte, sich mit einem Kichern Dinge griff und gleich wieder mit einem Lachen entließ, um sich auf neue Spielgesellen zu stürzen, die sich nun freischüttelten, um abermals gefangen zu werden. Alles rieselte und rann, funkelte und blendete, sprühte und schäumte, plätscherte und gurgelte. Der Maulwurf war verzaubert und verzückt, wie in einen Bann geschlagen. Er trottete am Ufer des Flusses entlang, und als er schließlich müde wurde, ließ er sich dort nieder, während der Fluss weitermurmelte.

Als er nun im Grase saß und über den Fluss blickte, wurde sein Auge von einem dunklen Loch im anderen Ufer gefangen, gerade oberhalb der Wasserfläche, und er stellte sich träumerisch vor, was das für ein gemütliches, nettes Plätzchen für ein Tier mit bescheidenen Ansprüchen und einem Hang zum Haus am Fluss wäre, gerade oberhalb der Hochwassergrenze und fern von Lärm und Staub. Während er noch schaute, schien dort drüben, genau im Herzen des Loches, etwas Helles und Kleines aufzublinken, verschwand und funkelte dann wieder wie ein kleiner Stern. An so einem unwahrscheinlichen Ort konnte es jedoch kein Stern sein und für ein Glühwürmchen war es zu klein und auch zu glänzend. Als er wieder hinüberschaute, zwinkerte es ihm zu, und er kam mit sich überein, dass es ein Auge sein müsse, und da begann sich auch ein Gesicht drum herum zu runden, wie ein Rahmen um ein Bild.

Ein braunes, kleines Gesicht, mit einem Schnurrbart. Ein ernsthaftes, rundes Gesicht, mit demselben Zwinkern in den Augen, das seine Aufmerksamkeit zuerst erregt hatte. Kleine, hübsche Ohren und ein dichtes Seidenfell. Es war die Wasserratte!

Die beiden Tiere standen da und beäugten sich vorsichtig. "Hallo, Maulwurf!", sagte die Wasserratte. "Hallo, Ratz", sagte der Maulwurf.

"Willst du nicht rüberkommen?", fragte die Ratte nach einer Weile.

"Ach, reden ist auch ganz gut", erwiderte der Maulwurf etwas ärgerlich, schließlich war ihm alles neu: ein Fluss, das Leben am Fluss mit all seinen Sitten und Gebräuchen.

Der Ratz sagte nichts, aber er beugte sich vor und machte eine Leine los und holte sie ein. Dann stieg er leichtfüßig in ein kleines Boot, das der Maulwurf gar nicht bemerkt hatte. Es war außen blau und innen weiß angestrichen und gerade groß genug für zwei Tiere; des Maulwurfs ganzes Herz flog ihm sofort entgegen, obgleich er noch gar nicht recht begriffen hatte, wozu es diente.

Der Ratz ruderte flott herüber und machte das Boot fest. Als jetzt Maulwurf ängstlich den Uferhang hinuntertrippelte, hielt er die Vorderpfote in die Höhe. "Stütz dich drauf!", sagte er. "Und los jetzt, kräftig zugetreten!" Und schon fand sich der Maulwurf zu seinem Entzücken tatsächlich auf dem hinteren Sitz eines echten Bootes.

"Das ist ein herrlicher Tag gewesen!", sagte er, während die Ratte das Boot abstieß und sich wieder in die Riemen legte. "Und weißt du was, ich hab noch nie in meinem Leben in einem Boot gesessen."

"Was!", rief die Ratte und kriegte das Maul nicht wieder zu, "du hast noch nie in einem - du bist noch nie - also, was hast du denn dann bloß getrieben?"

"Ist alles so hübsch wie das da?", fragte der Maulwurf scheu, obgleich er es nur zu gern glaubte, während er sich auf seinem Sitz zurücklehnte und die Kissen betrachtete, die Ruderblätter, die Dollen und all das andere faszinierende Zubehör und dabei spürte, wie das Boot leise unter ihm tanzte.

"Hübsch? Es gibt nichts anderes", erwiderte die Wasserratte mit Nachdruck und beugte sich zum nächsten Ruderschlag vor. "Glaub mir, mein junger Freund, es gibt nichts, absolut gar nichts auf der ganzen Welt, das auch nur halb so viel wert wäre, wie einfach mit Booten herumzuplantschen. Einfach herumzuplantschen", fuhr sie träumerisch fort, "plantschen in Booten; herumzuplantschen -"

"Pass auf, Ratz!", schrie der Maulwurf plötzlich.

Es war zu spät. Das Boot stieß mit voller Wucht ans Ufer. Der Träumer, der fröhliche Ruderknecht, lag auf dem Boden seines Bootes und streckte alle viere in die Luft.

"In Booten - oder mit Booten", fuhr die Ratte fort und rappelte sich mit einem freundlichen Auflachen wieder hoch. "Drinnen oder draußen, das ist ganz egal. Alles ist egal und das ist gerade das...


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebevolle Ausgabe 28. September 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Endlich eine hochwertige Komplett-Übersetzung, die den lockeren Erzählduktus Huck Finns rüberbringt. Wer nur die gekürzten Übersetzungen kennt (mir ging das so), der wird hier Augen machen. Mark Twain hat eben auch über Sklaverei, Politik & Religion geschrieben und lässt seine Figuren darüber trefflich koddern und schwadronieren. Wer weiterlesen will, sollte bei Twains "Ein Yankee aus Connecticut an König Artus Hof" weitermachen. Eine Art Fantasy-Histodram, an dem Douglas Adams und Monty Python sich genährt haben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Klassiker 20. Dezember 2005
Von Mag Wolfgang Neubacher TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Das Erscheinen der GEOlino-Bibliothek (mit einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis) ist sehr zu begrüßen. Ich bin allerdings nicht der Ansicht (wie manche "fortschrittliche" Pädagogen), dass die Lektüre dieser klassischen Kinder- und Juegndbücher, die in der oben erwähnten Reihe erscheinen, in erster Linie auf Wunsch der Großeltern der Lesenden geschieht...
Gerade am Beispiel von "Onkel Toms Hütte" lässt sich sehr schön diskutieren, wie Sklaverei im 19. Jahrhundert aussah - und wie heute. Dass zB illegale afrikanische Einwanderer in südspanischen Folientunnels bzw. Glashäusern unter schlimmsten Verhältnissen arbeiten, damit Mitteleuropa auch im Winter "frisches", mit diversen -ziden belastetes Gemüse bekommt, ist doch auch eine Form der Sklaverei - oder etwa nicht?
Das Buch ist natürlich ein Kind seiner Zeit. Dass die meisten schwarzen Personen zu kindlich-kindisch gezeichnet sind, ist sicher damit zu erklären. Die Hauptperson aber geht in diesem Roman konsequent ihren Weg - bis zum bitteren Ende.
Kleiner Einwand (deswegen auch nur 4 Sterne): Die Kürzungen gegenüber der Originalausgabe gehen mir doch zu weit; stellenweise wirkt diese Ausgabe etwas sprunghaft.
Trotzdem: Auch für heutige Kinder (und Jugendliche) ist die Lektüre dieses Buches sicher ein Gewinn!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderschön und traurig 2. April 2006
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Als Sohn eines wilden Wolfs und einer den Menschen entlaufenen Wolfshündin kommt Wolfsblut in einer Höhle zur Welt. Er wächst in der rauen Natur des amerikanischen Nordens auf. Dann aber verschlägt ihn das Schicksal in die Zivilisation zu Indianern und Weißen.
Wolfsblut ist ein wunderschöner, wenn auch sehr trauriger Abenteuerroman. Man kann das Leben eines Wolfes sehr gut nachvollziehen und die Landschaftsbeschreibungen sind traumhaft.
Ein wirklich fesselndes und auf jeden Fall lesenswertes Buch.
Jannes B. - Klasse 8d
Peter-Vischer-Schule, Nürnberg
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bin beeindruckt... 28. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
ich habe dieses buch zu weihnachten bekommen und habe es dann gleich innerhalb von vier tagen ausgelesen... ich fande es war fesselnd und gut geschrieben...
zum inhalt: wolfsbluts eltern: sein vater ist ein wolf und heißt einauge, seine mutter, kische, ist halb wolf- halb hund... als wolfsblut noch eine welpe ist und er gemeinsam mit seiner mutter in einer höhle im wald wohnt, entdeckt seine mutter, kische, ihre alten "herrchen". es ist ein indianerstamm. kische wird auch sofort wieder erkannt und von den indianern angebunden, so bleibt auch der kleine wolfsblut bei seiner mutter... sein herr, der graue biber, gibt ihm zu essen und sorgt für ihn, aber er zeigt ihm keine zuneigung und streichelt ihn nie, jedoch fühlt er sich mit der zeit zu ihm hingezogen und der hund kommt in ihm hervor. er möchte nun nicht mehr alleine in der wildnis leben... der graue biber gibt seine mutter kische her, um eine schuld zu begleichen, als wolfsblut noch ziemlich klein ist... als wäre das nicht schon schlimm genug, nein, es sind auch noch die anderen hunde ihm indianerdorf gemein zu ihm.. besonders liplip, er verfolgt im ständig und so lernt er schon im kindesalter sich ständig wehren zu müssen und wird bestens zum kämpfen aufgezogen...als jedoch eines tages ein grausamer mann names schmitt (seinen vorname kennt niemand, deshalb wird er "schöner schmitt" genannt) wolfsblut sieht ist er begeistert und will ihn um jeden preis grauen biber abkaufen... als er ihn endlich hat, lässt er wolfsblut oft gegen andere hund kämpfen und er gewinnt jedes mal. der schöne schmitt zeigt ihm keine zärtlichkeit und anerkennung, er gibt ihm nur schläge... schlafen muss wolfsblut in einem käfig..
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grausame Natur! 4. Dezember 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Zugegeben, ich bin kein großer Tierfan. Ich hab weder Flipper noch Lassie noch Black Beauty gemocht. Den Film "Der Bär" find ich unglaublich langweilig und Haustiere hab ich auch nicht.
Was bewog mich also ein Buch zu lesen, welches sich nur um das Leben eines Hundes im Wolfspelz handelt zu lesen? Die Antwort ist, dass ich den "Seewolf" von Jack London grandios finde und einfach mal sehen wollte, ob auch die anderen Bücher des Autors diese Klasse erreichen. Die Antwort ist zumindest bei diesem Buch "NEIN". "Wolfsblut" erreicht niemals das erzählerische Niveau vom "Seewolf".
Es wird die Geschichte eines Hund/Wolfmischlings der zuerst in der Natur, dann bei Indianern, dann als Kampfhund und zuletzt als Haustier eines wahren "Samariters" überleben muss. Dabei wird sehr detailliert (und leider teilweise auch langatmig) die Grausamkeit beschrieben, durch die "White Fang" von der Natur und den Menschen gequält wird.
Dabei baut London eine sehr negative Stimmung auf, welche sich erst in den letzten Kapiteln in ein romantisches Abenteuer wandelt. Der Schluss ist so gut, dass sich dadurch auch der Gesamteindruck des Buches verbessert.
Alles in allem kann man dieses Buch bedenkenlos weiterempfehlen.
Trotzdem werd ich auch zukünftig keine streunenden Katzen aufnehmen.
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