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Der Wiener Kongress: Die Neugestaltung Europas 1814/15 Taschenbuch – 26. August 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (26. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406653812
  • ISBN-13: 978-3406653810
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Irulan Corrino TOP 500 REZENSENT am 1. November 2013
Format: Taschenbuch
Der Wiener Kongress von 1814/15 ist ein Meilenstein in der Geschichte der internationalen Beziehungen und der Diplomatie. Nach dem Sieg über Napoleon standen die verbündeten Mächte Großbritannien, Preußen, Österreich und Russland vor der Aufgabe, die europäischen Verhältnisse neu zu ordnen. Europas Monarchen und führende Staatsmänner waren sich darin einig, dass nach den Erschütterungen und Umwälzungen der Revolutionskriege und der napoleonischen Kriege eine stabile und belastbare Friedensordnung geschaffen werden musste. Zweierlei galt es in Zukunft zu verhindern: Zum einen den Rückfall in die anarchischen Großmachtrivalitäten des 18. Jahrhunderts, zum anderen den erneuten Griff eines einzelnen Staates nach der Hegemonie in Europa. Die neue Friedensordnung wurde im Laufe mehrmonatiger Verhandlungen auf dem Wiener Kongress errichtet.

Derzeit gibt es in deutscher Sprache keine umfassende Gesamtdarstellung des Wiener Kongresses, die sich an ein breites Publikum richtet. Wer sich rasch über die Geschichte dieses diplomatischen Großereignisses informieren möchte, kann nun zu dem vorliegenden schmalen Band von Heinz Duchhardt greifen. Der Autor gehört zu den besten Kennern des europäischen Staatensystems in der Frühen Neuzeit und im 19. Jahrhundert. Duchhardt hat seine knappe, aber dennoch informative Darstellung in sechs Kapitel gegliedert. Eingangs schildert er die politische Großwetterlage in Europa nach dem (ersten) Sieg über Napoleon 1814.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von huger am 18. Januar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Komplexität Europas Anfang des 19. Jahrhunderts wird überzeugend dargestellt. Das fast verzweifelte Bemühen der Nationen um ihre Vorherrschaft unter den Mächtigen führte immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen, brachte aber keine dauerhaften Lösungen. Erst die napoleonische Gefahr führte zu ernsthaften Bemühungen, tragfähige Konstellationen für Europa zu suchen. Der Wiener Kongress war das Schlüsselereignis in diesem Zusammenhang und dieses Büchlein erleichtert das Verständnis der Probleme, die die Nationen untereinander hatten und der Ansätze zu akzeptablen Lösungen.
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Format: Kindle Edition
Der Autor dieses kleinen Buches zum Wiener Kongreß ist ein angesehener Experte (Professor emeritus) für neuere europäische Geschichte und insofern prädestiniert, zum Jubiläumsjahr über den Wiener Kongreß zu schreiben.

Er hat das getan, dabei eine Fülle von Informationen zur Verfügung gestellt und auf sehr wenig Platz sein Fachwissen präsentiert. Man kann mit diesem Buch wirklich recht schnell eine große Menge an untereinander verknüpften und verknoteten Informationen über die europäische Geschichte im 18. und vor allem 19. Jahrhundert lernen. Trotzdem hat mich das günstige Taschenbuch letztlich nicht wirklich überzeugt.

Das liegt vor allem daran, daß das kleine Buch überkomplex geschrieben ist. Sehr viele sehr lange Sätze machen es schwer zu lesen. Nichts gegen Schachtelsätze, aber man kann es auch übertreiben.
Kommen zu solchen syntaktischen Hürden dann noch akademischer (teils auch regelrecht schwülstiger) Stil und hohe Verständnishürden (weil viel vorausgesetzt wird), sind dem Lesevergnügen doch sehr schnell Grenzen gesetzt.

Im Satzgewirr bleibt dann leider auch noch mancher Punkt unerklärt: so rügt der Autor beim Thema der nur schwach durch- und umgesetzten Judenemanzipation, der Kongress habe „Chancen vertan, um auf dem Weg des sozialen Fortschritts … voranzukommen. Dass sich die Mächte in Bezug auf die Frankfurter und die Lübecker Juden dann noch einmal interventionistisch zusammenfanden, relativiert diesen Befund nicht.“ Hier zeigt sich genau der Aspekt der Überforderung des Lesers, denn was hier gemeint ist, bleibt unklar.
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