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Der Widersacher
  
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Der Widersacher [Unbekannter Einband]

Wolfgang Hohlbein
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: Augsburg, Verlagsgruppe Weltbild GmbH, (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B003RU9VJ6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Dieses Buch von W. Hohlbein hat ja nun schon die unterschiedlichsten Rezensionen bekommen. Von grottenschlecht bis supergut war alles vertreten. Dies machte mich entsprechend neugierig und so legte ich mir das Buch zu und wurde nicht entäuscht.

Zugegebenermaßen war der Anfang auch nicht so ganz nach meinem Geschmack, aber dann entwickelte sich die Handlung erst so richtig und zog mich voll in ihren Bann.

Zur Handlung:
Der Versicherungsagent Brenner bleibt mit seinem Wagen auf einer einsamen Landstraße stehen. Zusammen mit der Anhalterin Astrid, die er zuvor aufgelesen hatte, macht er sich auf den Weg um Hilfe zu bekommen. Die beiden stoßen in einem Wald auf ein gut gesichtertes Kloster, in dem sie nicht eben willkommen sind. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse. Zwei amerikanische Hubschrauber liefern sich über den Kloster ein Gefecht, stürzen ab und explodieren beide. Die Explosion zerstört das Kloster und läßt etwas entfliehen, dessen Hüter die Mönche des Kloster waren. Brenner scheint als einziger überlebt zu haben und wacht in einem mysteriösen Krankenhaus wieder auf.
Hier sucht in ein merkwürdiger Priester auf, der ihm von der beginnenden Apokalypse erzählt und als Krönung erscheint dann auch noch der Topterrorist Salid, der in einem der beiden Hubschrauber saß und auf wundersame Weise überlebt hat. Salid hilft Brenner aus dem seltsamen Krankenhaus zu fliehen und auch der Priester Johannes schließt sich ihnen an. Sehr bald stellen sie fest, das die deutsche Polizei, das CIA und noch andere Mächte hinter ihnen her sind. Auch sonst geschieht seltsames Tote erwachen wieder zum Leben und eine Insektenplage legt sich über die Stadt in der sich die drei aufhalten. Die Geschichte findet ihr Showdown in jenem merkwürdigen Kloster und ist Hohlbein-typisch wieder mal völlig anders, als man vorher vielleicht noch dachte.

Für religiöse Menschen ist der Schluss wohl etwas sehr haarsträubend, aber immerhin schreibt W. Hohlbein Fantasyromane und da ist nun mal alles möglich und wer sagt uns schon, das es nicht auch genauso sein könnte.

Ich habe dem Buch nur vier Sterne gegeben, da manche Personen zwischenzeitlich verschwinden, um plötzlich wieder aufzutauchen. Dies ist manchmal nicht so ganz nachzuvollziehen und hätte besser herausgearbeitet werden können. Es schmälert aber den Lesespass keineswegs. Ein gelungenes Buch, welches ich nur weiterempfehlen kann.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kaum Beschreibbar 9. August 2000
Format:Taschenbuch
Ich bin gerade endlich durch, ich dachte schon ich schaffe es nie. Der Anfang zieht sich irgendwie lahm bis 20 Seiten vor Schluß hin. Ich hätte besser erst die Rezension lesen sollen. Das Ende ist zwar überraschend, aber irgendwie liest es sich 1. wie Grimms Märchenstunde und 2. als hätte er es sich Krampfhaft aus den Fingern gesogen. Dann doch lieber so ein gutes Buch wie Azrael 2!!!!!!!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Macht euch bereit ... 8. April 2008
Format:Taschenbuch
... denn die Apokalypse steht bevor!

Als Hohlbeinfan war ich schon lange versucht, mir das viel gepriesene (und umstrittene) Werk "Der Widersacher" zur Brust zu nehmen. Das Ergebnis war angenehm überraschend und beweist dem enttäuschten Leser der neuen Bestseller des Kultautors, dass er seinen Namen als meisterhafter Phantastikautor doch zurecht trägt.

"Der Widersacher" ist absolut fesselnd und war kaum aus der Hand zu legen. Indem Hohlbein die Geschichte aus verschiedenen Sichten erzählt, beleuchtet er sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln, was dem Leser ermöglicht, sich eine eigene Meinung über das Geschehen zu bilden. Besonders auffallend ist die stetige Spannung (Schießereien, Angriffe wimmelnder Insekten und Hohlbeins beliebten "Dingen, die nicht da sein konnten"), die, wie ich allerdings zugeben muss, auf Dauer ermüdend wird. Wenn man sich mit einem Versicherungsmakler, einem Jesuiten und einem palästinensischen Attentäter auf Reisen macht, lässt man sich auf jeden Fall auf ein Abenteuer ein, bei dem einem als Leser kaum eine Atempause gegönnt ist.

Etwas lästig waren Brenners ständige Blackouts (ebenfalls ein beliebtes hohlbein'sches Stilmittel), sein Wegdämmern, die besorgten Blicke seiner Begleiter und die ständige Beteuerung, wie schrecklich viel das alles für ihn wäre. Im Prinzip stören solche Etappen die Geschichte nicht, aber für mich wurde es dann schlichtweg zu viel, da ich das gute Stück auf einen Rutsch gelesen habe und mir die Abstände zwischen den Blackouts so umso knapper erschienen. Es ist wohl auch einfach so, dass ein Mann wie Brenner (der obengenannte Versicherungsmakler) nicht unbedingt geeignet ist, einen Attentäter auf der Flucht vor dem FBI zu begleiten und dadurch alles immer wieder ins Stocken gerät. Auf jeden Fall handelt es sich bei Brenner um einen "Otto-Normal-Protagonisten", zu dem man eine tiefe Sympathie aufbauen kann, da seine Schwächen ihn menschlich machen.

Das Finale ist einfach fantastisch. Das Ende kommt schnell, wirft den Leser aus der Bahn, überrumpelt ihn schlichtweg. Die Idee, die dieser Geschichte zugrunde liegt, ist einfach großartig. So gut, dass ich mich gerne zu einem Spoiler hinreißen lassen würde, aber das wäre dann doch nicht im Sinne des Erfinders.

Vielleicht noch zu erwähnen ist, dass Hohlbein sich beim Schreiben dieses Buches an die Bibelstellen in der Johannesoffenbarung gehalten hat und diese detailgetreu in Prosa umgesetzt hat. Keine neue Idee, aber modern und kunstvoll umgesetzt.

Auf jeden Fall eine Kaufempfehlung - kein perfektes Buch, aber eines, das das Zeug dazu hätte!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Oh weh
Dieses Buch besticht vor allem durch eins, viele unerrfüllte Hoffnungen.
Da es ja doch relativ viel zu lesen bietet, geht man ja auch davon aus, dass man für seine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2010 von Creutz, Florian
Spannende Lektüre - aber Hohlbein schrieb schon Besseres
Die anfangs altbacken erscheinende Geschichte des Versicherungsvertreters Brenner, der eine Anhalterin namens Astrid im Hochtaunus aus einer Laune heraus ein Stück mitnehme... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2010 von Kucher Wolfgang
Sehr verworren
Bei weitem nicht das beste Buch von Hohlbein. Alles sehr verworren und teilweise schwer nachzuvollziehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2009 von Bücherfresserin
Nein danke
Ich muß gestehen von diesem Buch war ich echt enttäuscht. Der Klappentext hat sich für mich sehr gut angehört aber leider konnte das Buch meine Erwartungen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2008 von bücherwürmchen
Packende Fantasy-Action-Horror Geschichte mit viel Tempo... aber...
Positiv: wirklich insgesammt betrachtet sehr spannendes Buch
Negativ: Das Ende wirkt, als hätte Hohlbein nicht gewusst, was er schreiben soll. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2008 von Cherubium
Enttäuscht
Mit großen Hoffnungen auf ein gutes Buch habe ich begonne dieses Buch zu
lesen. Der Plot an sich mit der bevorstehenden Ankunft des sogenannten
"Widersachers" war... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2008 von Cleo
Grottenschlecht
In meiner ganzen "Lesekarriere" habe ich noch nie so ein schlechtes Buch gelesen. Hohlbein an sich ist OK, aber was er hier abliefert ist es nicht einmal wert als Groschenroman... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2008 von jomoSBG
Eines seiner Besten
Der Widersacher ist vielleicht das Actionreichste und mit das spannendste, was ich bislang von ihm gelesen habe. (Mein 20stes). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. November 2007 von Onyejekwe
typisch Hohlbein: spannend und ein fragwürdiges Ende
Nachdem ich von Anubis ziemlich enttäuscht war, ging ich mit etwas gedämpften Erwartungen an dieses Werk, wurde aber eines besseren belehrt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2007 von Reiner Tietz
Abstrakt und wunderbar.
Zum ersten: Ich ärgere mich gewaltig über die negativen, dummen Beurteilungen von einigen meiner Vorschreiber. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2007 von Metoba60
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