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Der Wettbewerb der Gauner: Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft [Broschiert]

Hans-Hermann Hoppe , Thorsten Polleit , Kurt Kowalsky , Robin Schäfer
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

Februar 2012
Der Wettbewerb der Gauner, von Prof. Dr. Hans-Hermann Hoppe, erklärt die unerträgliche Problematik des Politischen. Wer immer noch darauf hofft, dass eines Tages Politiker regieren, welche keine falschen Versprechungen machen, welche die Steuergelder nicht verschwenden, nicht in die eigene Tasche wirtschaften, sollte dieses Buch lesen. Die Parteiendemokratie wird sich nicht verändern, so der Autor. Sozialstaaten sind die Quelle gesellschaftlcher Konflikte und sich zunehmend verschäfender Missstände. Wettbewerb ist nicht immer ein Vorteil. Ein Wettbewerb im Lügen und Abkassieren, im Täuschen und Tarnen, ein Wettbewerb von in der Regel minderwertigen Menschen kann keine guten Ergebnisse hervorbringen. Wenn, wie öfters beklagt wird, der Staat Beute der politischen Klasse sei, wird regelmäßig angeführt, dass sich die Damen und Herren Volksvertreter einen Selbstbedienungsladen eingerichtet hätten: zu hohe, unangemessene Diäten, steuerfrei Aufwandsentschädigungen, vorteilhafte Pensionsansprüche usw.. Eine derartige Kritik gleicht einem Appell an Eierdiebe, sie möchten nicht ständig das Licht im Hühnerstall brennen lassen, es kostete nur unnötig Strom und die Hühner könnten nicht mehr einschlafen.

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Produktinformation

  • Broschiert: 91 Seiten
  • Verlag: Holzinger, H W; Auflage: 1 (Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 392639658X
  • ISBN-13: 978-3926396587
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 88.388 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Über den Autor: Prof. Dr. Hans-Hermann Hoppe, Jahrgang 1949; Studium an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken, der Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt am Main, und der University of Michigan, Ann Arbor; Pro-motion (1974, unter Jürgen Habermas) und Habilitation (1981, unter Karl-Otto Hondrich) an der Johann Wolfgang Goethe Universität; Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (1981–1986). Von 1986 bis zu seiner Emeritierung 2008 lehrte Hoppe als Professor of Economics an der University of Nevada, Las Vegas. Er lebt heute mit seiner Frau, der Ökonomin Dr. Gülcin Imre Hoppe, als Privatgelehrter in Istanbul. Hoppe ist Distinguished Fellow des Ludwig von Mises Institute in Auburn, Alabama, und Gründer und Präsident der Property and Freedom Society. 2006 wurde ihm der Gary S. Schlarbaum Prize for Lifetime Achievement in the Cause of Liberty verliehen und 2009, anlässlich seines 60. Geburtstags, erschien eine Festschrift zu seinen Ehren: Jörg Guido Hülsmann & Stephan Kinsella, Hrsg., Property, Freedom & Society. Hoppe ist ein prominenter Vertreter der österreichischen Schule der Öko-nomie und libertärer Philosoph. Zu seinen Büchern gehören u. a. »Die Kritik der kausalwissenschaftlichen Sozialforschung«, »Eigentum, Anarchie und Staat«, »A Theory of Socialism and Capitalism«, »The Economics and Ethics of Private Property«, »The Myth of National Defense« und »De-mocracy: The God That Failed«. Hoppe hat rund um die Erde gelehrt, und seine Schriften sind in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt worden. Unter www(dot)HansHoppe.com sind die meisten seiner Schriften sowie viele seiner öffentlichen Vorträge elektronisch verfügbar.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Im Jahr 2006 erreichte mich eine Buchsendung von Lewellyn H. Rockwell, Jr., Gründer und Präsident des Ludwig von Mises Institute in Auburn, Alabama, USA. Sie enthielt die 2. Auflage von »The Economics and Ethics of Private Property, Studies in Politi-cal Economy and Philosophy«, eine Zusammenstellung wichtiger Aufsätze von Professor Dr. Hans-Hermann Hoppe. Das Studium des Buches hat mein Denken – wie vermutlich auch das vieler anderer Leser – nachhaltig beeinflusst. Hoppe ist einer der bedeutendsten Sozialwissenschaftler der Gegenwart. Er widmet sich als Philosoph, Soziologe und Ökonom den wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Schlüsselfragen unserer Zeit und benennt wahrheitsliebend und couragiert die – zuweilen für viele radikal anmutenden – politischen Konsequenzen seiner Analysen in der Öffentlichkeit. Hoppes Schriften sind nicht nur intellektuell an- und aufregend, sondern sie führen vor allem mit ihrer klaren Sprache und bestechenden Logik auch dazu, tradierte politikökonomische Glaubenssätze zu hinterfragen und viele davon als falsch verwerfen zu müssen. In seinen umfangreichen wissenschaftlichen Arbeiten kommt Hoppe insbesondere zur folgenden Erkenntnis: Der demokratische Staat – wobei der Staat hier definiert ist als territorialer Monopolist der Rechtssetzung und -sprechung, ausgestattet mit der Macht zur Besteuerung – zerstört die produktive und kooperative soziale Ordnung. Die Demokratie, so Hoppe, vermeidet und löst nicht etwa gesellschaftliche Konflikte, sie ist vielmehr selbst Quelle andauernder und sich verschärfender Missstände – ange-fangen von Konjunkturstörungen, Kapitalaufzehrung und Geld-entwertung bis hin zu moralischem und sittlichem Verfall. Der demokratische Staat, so zeigt Hoppe, verursacht – weil er notwendigerweise immer stärker die individuellen Eigentumsrechte verletzt – Wohlstandsverluste und führt in die EntZivilisierung. Hoppe bietet den ökonomisch gangbaren und ethisch akzeptablen Gegenentwurf an: die Privatrechtsgesellschaft. Eine Gesellschaft also, in der der Erwerb und die unbedingte Achtung des individuellen Eigentums als ordnende Regeln des Zusammenlebens fungieren. Die Privatrechtsgesellschaft ist, so Hoppe, nicht nur ökonomisch legitimiert, sondern sie erfüllt auch die Anforderungen eines ethischen Regelwerkes. Vom Privateigentum lassen sich gerechte Regeln ableiten: Regeln, die stets und überall Gül-tigkeit haben. Die von Hoppe empfohlene Privatrechtsgesellschaft dominiert damit die sich im Zuge des 21. Jahrhunderts (im Grunde weltweit) entwickelte interventionistische und sozialdemokratische (Un-)Ordnung des Staates. Hoppe steht in der intellektuellen Tradition von Ludwig von Mises (1881–1973) – dem wohl bedeutendsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts – und seinem Schüler Murray N. Rothbard (1926–1995). Mises und Rothbard repräsentieren den praxeologi-schen (oder auch: aprioristischen) Zweig der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Es war Mises, der erkannte, dass der (leider heute immer noch vorherrschende) Positivismus-Empirismus-Falsifikationismus als Methode der Wirtschaftswissenschaft eine falsche Lehre ist. Er »rekonstruierte« die Wirtschaftswissenschaft als Teil der Praxeologie. Die Praxeologie steht für die Logik des menschlichen Handelns und fußt auf dem Axiom des menschlichen Handelns – ein wahrer, nicht widerlegbarer Satz: ein nach Immanuel Kant (1724–1804) synthetisches A-priori-Urteil, von dem sich auf deduktiv-logischem Wege weitere wahre ökonomische Sätze (bzw. »Gesetze«) ableiten lassen. Mit der Praxeologie lassen sich zum Beispiel folgende Sätze als unwiderruflich wahr, als gesetzmäßig beweisen: (1) Jede Transaktion, die nicht freiwillig ist (Raub, Besteuerung etc.), stellt eine Partei besser auf Kosten der anderen Partei; (2) Mindestlöhne, die oberhalb des markträumenden Niveaus liegen, führen zu ungewollter Arbeitslosigkeit; (3) der Grenznutzen eines Gutes nimmt mit steigendem Konsum des Gutes ab; (4) ein Ansteigen der Geldmenge erhöht die Preise über das Niveau, das sich ohne eine Ausweitung der Geldmenge einstellen würde. Jedes Politikprogramm also, das etwas anderes verspricht – also z. B. behauptet, durch Besteuerung lassen sich alle besser stellen oder dass eine Geldmengenausweitung den Geldwert nicht herabsetzt –, kann aus praxeologischer Sicht als falsches Versprechen enttarnt wer-den. Rothbard führte Mises’ praxeologische Ausrichtung in konsequenter Weise fort. Er ging dabei auch über das Misessche System hinaus, vor allem mit seiner Theorie des Staates, mit der er zeigte, dass der Staat ganz und gar unvereinbar ist mit der freien (Privateigentums-)Gesellschaft. Rothbard stellt sich damit der klassischen liberalen Position entgegen, nach der ein funktionierendes Gemeinwesen einer »ordnenden Staatszwangsgewalt« bedarf. Rothbard entwickelte den Libertarismus (engl.: »Libertarianism«), die Theorie der Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung, die auf dem unbedingten Respekt des Privateigentums aufbaut und in der alle Bereiche des Gemeinwesens privatisiert sind, nicht nur das Geldwesen, sondern auch und vor allem die Produktion von Sicherheit und die Rechtsprechung. Hoppe, der ab 1985 eng mit Rothbard in den Vereinigten Staaten von Amerika zusammenarbeitete, zuerst in New York City und ab 1986 als Kollegen in Las Vegas an der University of Nevada, hat bedeutende Beiträge zum praxeologisch libertären Zweig der Österreichischen Schule erarbeitet. Hierzu zählen zum Beispiel das systematische Aufbereiten und Begründen der erkenntnistheoretischen (epistemologischen) Methodologie der aprioristischen (Misesschen) Österreichischen Schule und insbesondere auch die axiomatische Fundierung von Rothbards rationaler Ethik – also einer vernunftmäßig objektiven Ethik –, die den Libertarianismus legitimiert. Zu Recht gilt Hoppe, der auch als libertärer Anarcho-Kapitalist bezeichnet wird, als unbestrittener Vordenker der Misesschen-Rothbardschen Schule, die gleichzeitig auch die wissenschaftlich lebhafteste Strömung innerhalb der Österreichischen Schule ist. Das wohl bekannteste Werk von Hoppe ist »Democracy: The God That Failed« (2001). Es ist die wohl bislang mächtigste theoretische Entzauberung und Ablehnung der Herrschaft der Mehrheit (Demokratie) auf Basis ökonomischer und ethischer Überlegungen. Mit »Socialism and Capitalism« (1989) weist Hoppe – ebenfalls auf Basis der praxeologischen Analyse – die Versprechungen des Sozialismus und seiner vielen (Unter-)Spielarten als falsch zurück und beweist die wirtschaftsethische Überlegenheit des Kapitalismus – also der Privatrechtsgesellschaft. Wichtige Beiträge für die (Weiter-)Entwicklung der praxeologischen Öster-reichischen Schule sind Hoppes »Eigentum, Anarchie und Staat« (1987) sowie »Kritik der kausalwissenschaftlichen Sozialforschung« (1983). In diesem Buch, »Der Wettbewerb der Gauner – Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft«, präsentiert Hoppe in leicht verständlicher, ja schon spielerischer Weise Erkenntnisse aus seinen wissenschaftlichen Arbeiten. Er beginnt, den räuberischen Ursprung des Staats aufzuzeigen und zeigt, welche wichtige Rolle die vom Staat bezahlten Intellektuellen dabei spielen (I.). Hoppe erläutert, dass Wettbewerb nicht per se gut ist, sondern dass ein Wettbewerb um Herrschaftsmacht nicht nur schlecht, sondern mehr als schlecht ist – denn in diesem Wettbewerb kommen die Übelsten an die Macht (II.). In einem ausführlichen Interview antwortet Hoppe auf nahezu alle Fragen, die man an die von ihm vorgeschlagene favorisierte Privatrechtsgesellschaft richten kann – von der Rechts- und Sicherheitsproduktion bis hin zur Gestaltung der Geldordnung (III.). Er gewährt quasi einen Blick in das Drehbuch für ein »Gaunerstück«: Warum und wie eine Staatsherrschaft das Geldwesen monopolisiert (IV.). Hoppe entlarvt Anti-Diskriminierungsgesetze als schwerwiegende Aggression gegen die privaten Eigentumsrechte und zeigt, dass sie nichts anderes als Übelstände nach sich ziehen (V.), und...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Titel 5. April 2012
Format:Broschiert
Wer das Buch von Hoppe kauft, dürfte mehr oder weniger wissen, was ihn erwartet. Einer der radikalsten Staatskritiker eben.

Erster Aufsatz ist sehr gut und knapp geschriebene Kurzzusammenfassung anarcho-kapitalistischer Weltanschauung, das lohnt sich durchaus zu lesen, wenn man auch mal andere Standpunkt als die üblichen wahrnehmen möchte. Kann man ja zustimmen oder es lassen, mit geister Armut des Autors hat das weniger zu tun als mit der des Rezensenten, der schließlich weiß, worauf er sich einlässt. Wem das zu aufregend oder mutig ist, der/die kann Kässmann lesen.

Etwas irritierend finde ich die übrige Zusammenstellung aus kleineren Aufsätzchen und Interviews, die danach folgen. Wo da jetzt das Neue sein soll, ist mir unklar, eigentlich alles schonmal irgendwo irgendwie gelesen.

Aber sei es drum. Wer sich in kurzer, konzentrierter und klarer Form mit Anti-Etatismus oder Anarcho-Kapitalismus oder radikalstem Freiheitsdenken auseinandersetzen möchte, dem sie das Büchlein wegen des ersten Aufsatzes warm empfohlen.

Die 12 Euro sind wohl eher als freundliche Geste dem Verlag gegenüber bzw. als Tribut gegenüber dem Wunsch nach einem echten Druckerzeugnis zu werten, denn man kann eigentlich alles kostenfrei auf der Seite des Autors im Weltnetz runterladen.

Mir war es das wert, in Tram oder U-Bahn perfekt, kann man schön knicken und misshandeln.
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52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbeugsam! 8. März 2012
Format:Broschiert
Da ich alle Bücher von Hans-Hermann Hoppe gelesen habe, war diese kleine Broschur für mich nicht sehr überraschend. Bemerkenswert an Hoppe ist seine klare und eindeutige Sprache, seine unverblümte Stellungnahme und seine Liebe zur Wahrheit.

Hoppe laviert nicht herum, weil er irgendwelche Nachteile befürchtet, Hoppe spricht das aus, was die Mehrheit der Menschen denkt: Politiker sind Gauner!
Das Buch ist eine gut gelungene Einführung in die Idee, wie man dem Treiben der Gauner im Selbstbedienungsladen Staat ein Ende setzen kann.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kompakt! 17. August 2012
Von Treb Melsa TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
In diesem Büchlein sind kleinere Aufsätze, Artikel usw. von Prof. H.-H. Hoppe gesammelt; diese führen sehr kompakt und in flüssiger, sehr verständlicher Form in die Gedankenwelt von Prof. H.-H. Hoppe ein.
Von daher ist das Büchlein gerade denjenigen Lesern zu empfehlen, welche sich rasch einen Überblick über die Arbeitsfelder und -ergebnisse des Ökonomen, Soziologen und politischen Philosophen Hoppe informieren wollen. Also für Leute, die nicht unbedingt die umfangreichen und in der logischen Argumentation oftmals anspruchsvollen Bücher (z. B. "Demokratie. Der Gott, der keiner ist", "Eigentum, Anarchie und Staat", "Kritik der kausalwissenschaftlichen Sozialforschung." oder "Sozialismus oder Kapitalismus") lesen möchten - aus Zeitmangel oder anderen Gründen.
In diesem Büchlein sind eigentlich alle wichtigen Themenfelder - mit ihren ganzen Facetten, die von Prof. Hoppe bearbeitet werden, enthalten:
- Eine fundamentale Kritik am heutigen Demokratieverständnis.
- Prof. Hoppes eigene Alternative - die Privatrechtsgesellschaft als geordnete Anarchie.

Für Prof. Hoppe spiegeln die heutigen Demokratien nur eine Form des Sozialismus` wider; die sog. Mehrheitsentscheidung - z. B. in Sachen der "Sozialpolitik" - ist für Prof. Hoppe nichts weiter als Diebstahl und Raub. Demokratische Partei-Politiker sind für Prof. Hoppe Gauner im eigentlichen Sinne, die sich auch nie ändern werden, ein Austausch der Personen würde - lt. Prof. Hoppe - an den Zuständen (Verschwendung von Steuergroschen, Korruption, Misswirtschaft etc.) nichts ändern, weil dies nicht an den Personen liegt, sondern solche Ärgernisse systemimmanent sind.

Prof.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutliche Worte für ein überlebtes System 30. April 2012
Von Albrecht
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Aufmerksam bin ich auf dieses Buch "Der Wettbewerb der Gauner" von Hans-Hermann Hoppe bei Facebook geworden, als es von einem meiner Kontakte und Gesprächspartner als Link geteilt, empfohlen und mit den Worten "...das werde ich wohl bestellen" kommentiert wurde. So einfach war das dann gar nicht, es war bereits vergriffen, also bestellen und warten.

Den Autor kannte ich bisher weder vom Namen noch einem seiner Werke, aber schon der Titel und das Bild haben mich neugierig gemacht.

Der Inhalt der knapp 90 Seiten hat mich sehr angesprochen. Hoppe versteht es, in einer klaren und sicheren Analyse das System des Staates und sein Steuer- und Verteilungssystem zu beschreiben. Dabei wählt er sehr deutliche Worte für das, was sich Politik nennt und als solche versucht wird zu verkaufen.

Die von ihm aufgezeigte Alternative einer Privatrechtsgesellschaft ist sicherlich aus den Kenntnissen und Vorstellungen, die wir gegenwärtig haben, gedanklich oder auch visuell nur schwer zu fassen, aber das bedeutet nicht, dass so etwas nicht möglich ist. Die Politik als Solches ist eh bedeutungslos, da sie lediglich Erfüllungsgehilfe der Wirtschaft ist, gleichgültig, ob es die "Friedenspolitik" der Bundesrepublik Deutschland ist, oder die der USA oder eines anderen Staates, immer geht es um wirtschaftliche Interessen, Politiker werden als verbrämte Marionetten vorgeschoben. Und diese Marionetten schaffen sich natürlich ihre Erfüllungsgehilfen in den staatstragenden Strukturen. Geld spielt dabei keine Rolle, es ist von holländischem Adel - "van den Anderen" - und ist es alle, dann fällt den Gaunern schon was Neues ein. Das Buch ist eine klare Absage an das, was man uns als heilige Kuh" verkaufen will.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Volltreffer!
Nach Demokratie, der Gott der keiner ist", legt Hans-Hermann Hoppe mit diesem Buch erneut ein Werk vor, das mit dem System des modernen demokratischen Staates radikal... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Andreas Tögel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Radikalliberal???
Ich kann nicht verstehen warum der Autor als solcher bezeichnet oder gehandelt wird. Gut lesbarer Schreibstil. Schlüssige und durchgängige Argumentationfolge. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Dirim Gülgün veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Lesenswert
"Der Wettbewerb der Gauner" von Hans-Hermann Hoppe enthält spannende Denkansätze zur Verbesserung des demokratischen Gesellschafts-Modells. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Alexander Müller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top
Ich hab dieses Buch meinem Freund geschenkt, und er sagt, er könne es jedem, der sich tiefer mit der der Materie der Privatsrechtsgesellschaft beschäftigen will, nur... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Ricarda Rau veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein anderer Blick auf den Staat
Es fällt auf Anhieb schwer, Hoppe in seinen Schlußfolgerungen und Lösungsvorschlägen zu folgen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von ricardo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
Sehr gut geschrieben muss man aber verstehen könne ist kein roman,sonder ein buch über die machenschaften in der Politik.man sollte das zweimal lesen
Vor 19 Monaten von Jürgen -Karl Ebel veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Leicht verständlich oder doch nur zu kurz?
Da ich mich ja in Wirtschaftsangelegenheiten und mit liberaler Theorie etwas auskenne habe ich das Buch bestellt, einerseits aus Interesse, andererseits um zu sehen ob es sich als... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Robert Schuster veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Staat? - Muss nicht sein!
Wer ein Buch von Hoppe kauft, sollte wissen, was ihn erwartet. Dieses Büchlein bietet eine Einführung und knappe Zusammenfassung in Hoppes Gedankenwelt. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Alx veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Was ist das (für immerhin 24 DM)?
Bitte um Antworten, ist das Ayn Rand für Eilige, oder wie habe ich das zu verstehen? Atlas shrugged reloaded? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juli 2012 von S. Kirner
5.0 von 5 Sternen einfach lesenswert
Man sollte schon ein wenig vertraut sein, mit der Gedankenwelt des Autors.
Aber die leicht lesbare und flüssige Form des Buches hilft einem doch, mit einfachen Worten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2012 von F.J. Reinisch
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