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Der Westen und der Rest der Welt: Die Geschichte vom Wettstreit der Kulturen Taschenbuch – 14. Mai 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (14. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548611672
  • ISBN-13: 978-3548611679
  • Originaltitel: Civilization
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3,6 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.628 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Niall Ferguson, geboren 1964 in Glasgow. Professor für Neuere Geschichte an der Harvard University mit dem Schwerpunkt Finanz- und Wirtschaftsgeschichte sowie Senior Research Fellow der Oxford University. Gilt als einer der profi liertesten Historiker der angelsächsischen Welt. Zuletzt erschienen bei Propyläen »Krieg der Welt« (2006) und bei Econ »Der Aufstieg des Geldes« (2009).

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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Günther am 26. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Vorwort:
Erkenntnisinteresse ist Frage nach den Gründen für den Aufstieg des Westens seit 1500 (Rasselas' Frage: 'Wodurch ' sind die Europäer so mächtig geworden?'. S. 41) und nach den prägenden Grundlagen der westlichen Zivilisation, wobei die westliche Vormachtstellung bereits ihren Höhepunkt überschritten hat. In der aktuellen Finanzkrise und dem Aufstieg Chinas sieht Ferguson Anzeichen für den Niedergang des Westens und des 'nie proklamierten amerikanischen Imperiums'. (S. 9 bzw. S. 51), die westliche Zivilisation sieht er bedroht, da ethische Grundlagen verloren gingen.

In den folgenden sechs Hauptkapiteln werden dann sechs Gründe ' sog. Killer-Applikationen - für den 'Aufstieg unserer Zivilisation' in zumeist vergleichenden Darstellungen herausgearbeitet und mit historischen Daten belegt bzw. illustriert:
Zentraler Faktor ist die Dynamik des Wettbewerbs, der im 'bunten Flickenteppich Europas' (S. 85)
Anstrengungen und Expansion bewirkt, während das Großreich China sein Herrschaftsgebiet vor allem vor äußeren Gefahren zu schützen versucht.

Wissenschaftlicher Fortschritt ' sowohl bei Erfindungen für Wirtschaft und Kriegsführung als auch in den Staatslehren der Aufklärung ' ist die Grundlage für Staaten/Zivilisationen, die sich behaupten bzw. durchsetzen wollen. Reformation und Staatsführung mit Vernunft und Toleranz führen zum Aufstieg, während wissenschaftlicher Stillstand zum Niedergang führt. (Beispiele: Aufstieg Preußens bzw. Ende des Osmanischen Reiches, erst mit der Reformpolitik von Kemal Atatürk wird eine Wende eingeleitet).
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Format: Gebundene Ausgabe
Ferguson sucht in seinem Buch eine Antwort auf die Frage, weshalb sich einige europäische Länder ("der Westen") in den vergangenen 500 Jahren von unbedeutenden Randprovinzen zu die Geschichte prägenden Akteuren verwandeln konnten. Als Antwort führt er sechs Kernfaktoren aus: (1.) Wettbewerb zwischen Ländern, (2.) wissenschaftlicher Fortschritt, (3.) Garantie des Privateigentums (4.) medizinischer Fortschritt, (5.) Entwicklung einer Konsumgesellschaft und (6.) Arbeitsethik. Gegenwärtig werden viele dieser Faktoren in China intensiver gelebt, als im Westen ("Die privaten Eigentumsrechte werden immer wieder von Regierungen verletzt, die anscheinend den unersättlichen Drang verspüren, unser Einkommen und Vermögen mit möglichst hohen Steuern zu belegen und danach einen Großteil des eingezogenen Geldes zu verschleudern" S. 424) Man könnte auch auf den Gedanken kommen, dass die europäische Vereinigung im Rahmen der EU den Wettbewerbsaspekt reduziert.

Jeder dieser sechs Faktoren wird sukzessive in anekdotenreicher und mit vielen interessanten Details gespickter Weise abgehandelt. Eine Verknüpfung unterbleibt allerdings weitgehend. So stellt sich beispielsweise die Frage, ob der medizinische Fortschritt nicht eine Facette der wissenschaftlichen Revolution ist? Warum gibt es dann kein eigenes Kapitel zum technischen Fortschritt? Und ist nicht möglicherweise der Wettbewerb das Kernelement, das alle anderen Faktoren maßgeblich beeinflusst? Die Faktoren scheinen nicht MECE zu sein - mutually exclusive, comprehensively exhaustive.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Historiker Niall Ferguson behauptet in seinem Vorwort: "Wir erleben gerade die Schlussphase des 500 - jährigen Aufstiegs des Abendlandes."

Wie dem auch sei, der Autor geht in seinem spannenden Buch der Frage nach, wie kam es zum Wettlauf oder auch Wettstreit der Kulturen? Und er, Ferguson, fragt weiter, wie konnte es geschehen, dass der kleine Westen seinen Einfluss über die bevölkerungsreicheren Gesellschaften Ostasiens so sehr ausbauen konnte?

Dann folgt in sechs großen Kapiteln eine übersichtliche Bestandsaufnahme über den Verlauf des Wettstreites der Kulturen auf unterschiedlichsten Gebieten. Um dem allem gut folgen zu können, sollte der Leser schon ein wenig Geschichtsverständnis mitbringen.

Seinen Höhepunkt hat dieses Buch ganz sicher gegen Ende. Und damit meine ich nicht die fast 100 Seiten Anmerkungen, Bibliographie, Personenregister und Ortsregister, sondern die äußerst spannende Frage: "Könnte etwa unsere eigene Version der westlichen Zivilisation genauso plötzlich zusammenbrechen?"

Dem Autor gelingt es sehr gut in seinem Buch aus dem misstrauischen, teilweise vielleicht sogar feindseligem Blick auf unsere Rivalen, unseren Blick zurück auf uns und unsere Einstellung zu unserer eigenen Zukunft zu lenken. Sehr gut sein Satz: "Vielleicht ist die wirkliche Bedrohung gar nicht der Aufstieg Chinas und des Islam oder der anstieg der CO2 Emissionen, sondern unser eigener verlorener Glaube an die Zivilisation, die wir von unseren Vorfahren ererbt haben."

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, es geht weit über die übliche Geschichtsstunde hinaus und lenkt das Denken des Lesers auf das eigene Tun!

Der Historiker Ferguson macht fit für die Zukunft!
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