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Der Westen. Ein Nachruf
 
 

Der Westen. Ein Nachruf [Kindle Edition]

Andreas Müller , Daniel Focke
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

Kindle-Kaufpreis: EUR 8,49
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

„Hurra, wir kapitulieren!“, schrieb Henryk Broder, um auf den Untergang des Westens einzustimmen. Wir wissen gar nicht, wofür wir stehen, argumentiert Andreas Müller („Ist der Wald endlich tot?“) hingegen in seiner monumentalen Streitschrift „Der Westen. Ein Nachruf“.

Gerüstet mit Ayn Rands Aufklärungsphilosophie „Objektivismus“ holt der Autor zu einem kulturkritischen Rundumschlag aus und erläutert, was den Westen auszeichnet, was es zu verteidigen gilt und warum.

Andreas Müller widersetzt sich dabei allem, was der Vernunft widerspricht – ob moderne Kunst, sentimentaler Gefühlskult, Ökologiebewegung, Islam oder Rassismus; alles muss das Bad im Feuerbach der Aufklärung überstehen. Auch vor provokanten Forderungen nach einem reinen Vergeltungsstrafrecht und der Aberkennung der staatlichen Souveränität von Diktaturen schreckt der Autor nicht zurück. Die Kulturkritik wird dabei stets von konstruktiven Ideen begleitet, die den Fehlentwicklungen entgegengestellt werden.

Mit Gastbeiträgen von: Raymond Tallis („Aping Mankind“), Edgar Dahl („Wer zur Hölle will schon in den Himmel?“), Rolf Degen („Lexikon der Psycho-Irrtümer“), Pascal Boyer („Und Mensch schuf Gott“), Ludwig von Mises („Liberalismus“), Voltaire („Candide oder Der Optimismus“), Aristoteles („Nicomachische Ethik“) und Gott („Die Bibel“).

Ist der Westen noch zu retten? Andreas Müller schickt unsere größten Denker und Ideen an die Front, um diese Frage zu beantworten.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4307 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 496 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0099N3362
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #35.939 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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5.0 von 5 Sternen Vernunft - wir haben nichts Besseres! 21. Oktober 2012
Format:Kindle Edition
Menschen sollten ihre gemeinsamen Angelegenheiten, also das Politische, mittels Vernunft regeln - in klarem, sachlichem Diskurs und in einer angstfreien Atmosphäre können sie handeln, wie es für alle am Besten ist. Um für diese Haltung zu werben, bedarf es der Aufklärung.

Andreas Müller ist mein Lieblings-Aufklärer - schon lange habe ich seinen Blog http://www.terryrotter.de/feuerbringer/ abonniert. Seine Analysen sind meist hieb- und stichfest, und obendrein noch gewürzt mit jener Art von bissigem Humor, der die Dinge ein für allemal auf den Punkt bringt.

Sein Buch "Der Westen - ein Nachruf" habe ich mir kürzlich gekauft und auf mein Android-Handy heruntergeladen [übrigens auch mein erster "Kindle" - ich bin altmodisch: ein richtiges Buch aus Papier hätte ich besser gefunden]. Nun lese ich immer wieder mit Genuss darin. Seine Ansichten sind ein wohltuendes Gegengewicht zum Mainstream. Wenn man in dem Buch eines Abweichlers liest, merkt man erst, wie uniform sich der Meinungsbrei ausnimmt, der uns im übrigen in den Medien präsentiert wird. Wie viele falsche Ansichten über das Leben und die Welt wir wie selbstverständlich übernommen haben, nur weil sie um uns her immer wiederholt werden.

Wichtige Take-Aways:

- Philosophie ist kein Schwafelfach mit von Autor zu Autor variierenden "Ergebnissen", aber auch keine Naturwissenschaft. Geisteswissenschaften haben ihre eigene Methodik, und trotzdem kann man zu objektiven, allemeingültigen Erkenntnissen gelangen.
- Das Denken ist das Überlebensinstrument des Menschen, so wie die Flügel das Überlebensinstrument eines Vogels sind. Wenn er überhaupt leben will (was wohl auf die meisten zutrifft), kann er mit Vorteil seinen Verstand gebrauchen, um zu überleben.
- Ein gutes Leitmotiv für menschliches Handeln ist das rationale Eigeninteresse. Diejenigen, die das rationale Eigeninteresse als böse, als Egoismus brandmarken, können selbst keine vernünftige Alternative bieten. Die Assoziation des rationalen Eigeninteresses mit Begriffen wie "Ellenbogengesellschaft" und "Rücksichtslosigkeit", ja "Lieblosigkeit" ist falsch. Andere auszustechen, zu behumpsen, zu übervorteilen, ist *nicht* im rationalen Eigeninteresse.
- Der Kollektivismus ist die grösste Gefahr für die Menschheit. "Du bist nichts, dein Volk ist alles", sagten die Nazis. So geht Kollektivismus. Immer wenn die Opferbereitschaft im Namen eines grösseren Kollektivs beschworen wird, stehen grosse Katastrophen ins Haus. Es war und ist so bei den roten und braunen Sozialisten (allein die Projekte der roten Sozialisten forderten 100 Millionen Todesopfer), es ist auch so mit dem Islam (seit 622 rund 270 Millionen Todesopfer, ein Ende der weltweiten Islamisierung ist nicht abzusehen - im Gegenteil).
- Dagegen ist es umso besser um eine Gesellschaft bestellt, sie blüht umso mehr auf, je mehr sie die unveräusserlichen Grundrechte jedes einzelnen Menschen - "life, liberty and the pursuit of happiness" - garantiert und sich ansonsten nicht einmischt.
- Zwar lässt sich der freie Wille in einem strengen Sinne weder beweisen noch widerlegen: Unser individuelles Erleben spricht aber stark dafür, dass es ihn gibt. Es ist seltsam, dass praktisch jeder, der als Intellektueller gelten möchte, sich irgendeine Art von Verleugnung des freien Willens zueigen macht. Der Mensch sei nicht wirklich frei, sondern nur ein Produkt seiner Gene, oder der Umwelt in der er aufwächst, ein Spiel der Neuronen oder was auch immer. Hauptsache nicht frei. Das ist verdächtig. In einer Angelegenheit, die weder beweisbar noch widerlegbar ist, wäre zu erwarten, dass es 50% Gegner und 50% Anhänger des freien Willens gibt. Eigentlich müsste es sogar viel mehr Anhänger geben, angesichts der starken individuellen Erfahrung des freien Willens. Warum kommen in unserer Gesellschaft auf 99 Gegner ein Bejaher?
- Es ist ungesund, sich als "Staubkorn im Universum" oder als Wurm, als Tier wie jedes andere zu empfinden. Es macht mehr Spass, ist gesünder und nicht weniger wahr, sich als Krone der Schöpfung bzw.Evolution zu fühlen! In der Tat haben Menschen Eigenschaften, die sie gegenüber allen Tieren weit überlegen machen. Nur ein selbstbewusster Mensch wird die Gaben, mit denen er als Mensch ausgestattet ist, optimal entfalten.

Andreas Müler hat nach längerem Suchen seine geistige Heimat im Objektivismus gefunden, einer Philosophie, die auf die russischstämmige Philosophin Ayn Rand zurückgeht. Auf ihr Hauptwerk "Atlas Shrugged", in dem sie ihre Philosophie in Romanform darlegt, bin ich durch ihn aufmerksam geworden und habe es mit Gewinn gelesen.

Was wir noch erfahren in "Der Westen - ein Nachruf": Warum Rousseau einer der grossen Antiaufklärer war und dass bereits Voltaire dies erkannt und seine Ideen der Lächerlichkeit preisgegeben hatte: "Man bekommt Lust, auf vier Pfoten zu laufen, wenn man Ihr Werk liest". Rousseaus Antirationalismus, seine Verkitschung des Urzustandes der Menschheit, die Mär vom "Edlen Wilden", haben bis heute ihre schädlichen Auswirkungen.

Wir schauen detaillierter in die Hintergründe der "Occupy Wall Street" Bewegung hinein und werden in dem bestätigt, was wir bereits vermuten mussten: dass die OWS-Bewegung aus gelangweilten Wohlstands-Kids besteht, die ein bisschen Rabatz machen wollen und den Kopf voller sozialistischer und anarchistischer Flausen haben. Sie kommen aus Haushalten mit 305'000 $ Einkommen, der Landesdurchschnitt sind 185'000 $ - *sie* sind das eine Prozent, das aus Scham, zu dem einen Prozent zu gehören, eine antikapitalistische Show abzieht. Sie sind das eine Prozent, das später selbst Schlüsselpositionen in Politik und Wirtschaft besetzen wird.

Wir erfahren, dass Aktivisten immer irgendeine Zielgruppe brauchen, die sie zum Opfer hochstilisieren, um ihr heldenhaftes Robin-Hood-Dasein ausleben zu können. Im Feminismus sind das z.B. die Frauen; viele fahren aber auch heute noch auf Rousseaus "Edlen Wilden" ab, so dass archaische Kulte plötzlich unerwartete Fürsprecher bekommen, um ihre Hobbies weiter betreiben zu können (z.B. Steinigung vergewaltigter Frauen, Sexualverstümmlung von Kindern usw.). Wobei wir erkennen dürfen, dass der politische Islam für die Kommunisten nur ein Bundesgenosse für den Sturz des Kapitalismus ist, Moslems also nützliche Idioten für ihre Ziele sind. Wieder Andere haben sich die Tiere als Opfergruppe gewählt - eine insofern dankbare Gruppe, da diese niemals dagegen protestieren kann, zum blossen Opfer reduziert zu werden.

Wir erfahren, dass der Sinn von Bestrafung in der Vergeltung, im Kausalitätsprinzip liegt. Das heisst nicht "Auge um Auge, Zahn um Zahn" (das wäre im einzelnen absurd), aber es heisst: "a) die Folgen eines Verbrechens in Hinblick auf das Opfer korrigieren, wo das möglich ist (wie die Auffindung von Eigentum und dessen Rückgabe an das Opfer), b) dem Täter Schranken setzen... c) die Strafe im Gesamtzusammenhang aller rechtlich strafbaren Verbrechen dem Verbrechen angemessen gestalten." (Ayn Rand)

Wir lernen auch von Gott persönlich - einem von Müllers Gast-Autoren - welche Teile der Bibel er heute eher nicht mehr so schreiben würde (das mit dem Aufruf zum Völkermord an den Kanaaniten und zur Steinigung von ungezogenen Kindern, Esoterikern und Homosexuellen ist ihm heute eher peinlich), dass man aber sein Werk trotzdem nicht in Bausch und Bogen verwerfen solle, denn es gäbe eine Reihe von Passagen darin, auf die er heute noch sehr stolz ist. Zu Recht!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hohes Niveau,für Philosophie-Kenner 18. September 2012
Von _cla-ro_
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich lese Andreas Müllers Blog schon seit langem und bin immer wieder sehr angetan von den qualitativ hochwertigen Beiträgen zum Thema Philosophie und Politik. Hierbei muss man allerdings anmerken, dass er weniger für die vorherrschende linke/grüne Meinung schreibt sondern mehr für neokonservative oder neoliberale Kreise. Wer den Objektivismus nicht kennt sollte unbedingt sein Blog lesen, wo er hervorragend erklärt wird (auch sollte man vielleicht die Werke Ayn Rands kennen auf die er sich immer wieder gerne beruft- für den Kindle gibt nun auch glücklicherweise ihr Hauptwerk „Atlas shrugged“- Der Streik). Wer das mächtige Werk nicht ganz durchlesen will sollte zumindest Galts Speech lesen…

Aber zurück zu Müller: Ich habe auch sein Werk „Ist der Wald endlich tot?“ allerdings fand ich die Beiträge dort nicht so gut wie in dieser Blogsammlung. Obwohl ich wahrlich kein Philosoph bin finde ich die Beiträge hier aktueller (logischerweise), provozierender und qualitativ einfach besser.
Das fängt an mit seinen Beiträgen zur modernen Kunst. Ob Fettflecken Kunst sind darüber diskutiert man natürlich schon länger, Müller erörtert dies auch vom objektivistischen Standpunkt Ayn Rands aus.

Im Kapitel Politik geht es um Islam, Kinsey, Wulff und aktuelle Themen.
Desweiteren gibt es diverse Texte zum Nationalsozialismus und zu den Linken, z.B. Occupy Bewegung, Feminismus, Islam.
Lesenswert sind seine islamkritischen Texte, wobei er glücklicherweise kein Blatt vor den Mund nimmt und politisch unkorrekte Wahrheiten schreibt.

Ebenfalls interessant sind seine Texte zur Kriminalität, die er auch hier wieder ganz im Sinne von Ayn Rand interpretiert aber auch andere Quellen zitiert.
Im Bereich Ökonomie gibt es einen Gastbeitrag von Degen, ausserdem erklärt Müller wiederum den Kapitalismus aus der Sicht Rands und des Objektivismus.

Im Kapitel Krieg lässt er sich über die Notwendigkeit von Kriegen aus und ob man Diktaturen stürzen sollte.

Mehrere Texte befassen sich zum Schluss mit der Philosophie. Im Allgemeinen Teil rezensiert er Werke von Rand und Harris, und es gibt einige interessante Texte über Moral und natürlich wieder über den Objektivismus. Sehr gut finde ich auch seine Texte zu den Tierrechten, er widerlegt Singer und Goldner, schon alleine seine Aussage:“Rechte implizieren die Pflicht, die Rechte anderer zu achten. Tiere können die Rechte anderer Tiere nicht achten, noch die Rechte des Menschen.“ sollte das ganze Fantasiegebilde der Tierrechte zum Einsturz bringen.

Der Themenkomplex der Willensfreiheit wird noch kurz behandelt, um mit Texten zu Wissenschaft (u.a. dem Klimawandel) und Harry Potter zu enden. Hier findet man aber v.a. Rezensionen von anderen Büchern.

Mein Fazit lautet: Ein lesenswertes, auf hohem Niveau stehendes Buch (und ich bin weit davon entfernt zu sagen, ich hätte alles darin verstanden). Es provoziert und regt zum Nachdenken an. Gut auch seine Literaturangaben und die vielen Bilder, die den Text erfreulich auflockern.
Gegner des Objektivismus und Linksintellektuelle werden die Beiträge weniger lieben, wer aber aufgeschlossen ist und philosophisch interessiert wird aus diesen Texten viel lernen. Von Rands Philosophie habe ich z.B. erst über Müllers Blog erfahren.

Kritik an den Texten: vielleicht manchmal etwas zu sehr speziell und ohne Hintergrundwissen schwer verständlich (wenn man nicht gerade Philosoph ist). Die sehr interessanten Kommentare und Diskussionen zu den Blogs fehlen leider… natürlich aus Urheberrechtsgründen. Die Diskussionen zu den einzelnen Blogs sind manchmal so hochwertig, dass es sich lohnen würde diese zu veröffentlichen. Rezensionen zu anderen Büchern, die man nicht gelesen hat, und die unbekannt sind, sind vielleicht eher uninteressant.

Einen Stern extra würde es geben, da er auch Bioshock Fan ist so wie ich, wobei das wohl auch seiner Ayn Rand Verehrung geschuldet ist (das Spiel ist ja nur so durchzogen mit Hinweisen auf ihre Philosophie).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Westen. Ein Weckruf. 8. Oktober 2012
Von Suraki
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch ist ein Sammelband, bestehend aus (überarbeiteten) Blogbeiträgen des Autors sowie exklusiven Beiträgen die nur im Buch zu finden sind.
Dabei stützt der Autor sich weitgehend auf den Objektivismus von Ayn Rand, einer Philosophie die leider in Deutschland kaum bekannt ist.

Es werden allerlei Themen behandelt die mal mehr mal weniger im Fokus des öffentlichen Interesses liegen und lagen oder den Mainstream subtil beeinflussen. Zum Bespiel die moderne Kunst, die mit Fettbehältern, Fäkalien und Sperma erklärt, warum alles genauso ist wie sie selbst. Wertlos.
Es wird auch erklärt, warum es seine schlechte Idee ist die eigene Bedeutung aus der Gruppe abzuleiten. Zum Beispiel den Germanen, einer Gang oder sonstigen beliebigen Gruppierungen der Gegenwart und Geschichte. Für alle Fans von politischer Korrektheit ist dieses Buch sicher eine herbe Enttäuschung, insbesondere weil der Autor aufzeigt, warum Sprachregelungen nicht funktionieren.
Selbstredend bietet das Buch noch mehr Themen, von Sentimentalität die angebrachte Reaktionen verhindert, Appeasement als Ermöglichung von Gewalt, Kapitalismus als Grundlage glücklichen Lebens und vieles mehr.

Was mich wirklich stört, obwohl ich es wusste, sind zwei Dinge:

a) Der Sammelbandcharakter. Ich habe gerade Ayn Rands "Philosophy: Who needs it?" angefangen und kann daher sagen, ein roter Faden lässt sich wesentlich klarer herstellen als im "Der Westen. Ein Nachruf".

b) Die Tiefe der Beiträge ließ an manchen Stellen zu wünschen übrig. Generell ist das Niveau sehr verständlich gehalten, damit auch Philosophie-Neulinge mitlesen können, aber da wäre trotzdem mehr Tiefe machbar gewesen.

Schlussendlich teile ich den Humor des Autors nicht, nicht immer zu mindest. Das ist wohl eine Geschmacksfrage, aber an zwei Stellen die ich hier nicht vorwegnehmen möchte (besonders der Text auf dem Grabstein des Westens als Pointe der Sexualisierung, Bushido und der Bonobolösung), musste ich dennoch herzhaft lachen.

Ich hoffe für die Zukunft auf zusammenhängende Kapitel, die einen eindeutigen roten Faden haben, sowie mehr Pointen.
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