Menge:1

Ihren Artikel jetzt
eintauschen und bis zu EUR 1,09 Gutschein
erhalten.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Der Werwolf von Tarker Mills - Silver Bullet


Preis: EUR 13,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf durch cvcler und Versand durch Amazon. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen. Geschenkverpackung verfügbar.
6 neu ab EUR 9,99 6 gebraucht ab EUR 8,59

Geschenk in letzter Sekunde?
Amazon.de Geschenkgutscheine zu Weihnachten: Zum Ausdrucken | Per E-Mail

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Der Werwolf von Tarker Mills - Silver Bullet + Stephen King's Cujo - Red Edition (Reloaded)
Preis für beide: EUR 23,25

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Gary Busey, Everett McGill, Corey Haim, Megan Follows, Robin Groves
  • Regisseur(e): Daniel Attias
  • Komponist: Jay Chattaway
  • Künstler: Martha Schumacher, Armando Nannuzzi, Dan Loewenthal
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch, Englisch, Italienisch, Dänisch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch, Niederländisch, Portugiesisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 16. Oktober 2001
  • Produktionsjahr: 1986
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005NOWF
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.449 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

In Tarker Mills traut sich seit der unheimlichen Mord-Serie niemand mehr nachts aus dem Haus. Die Opfer sind scheinbar willkürlich ausgesucht und grausam verstümmelt worden. Nur die Tatzeiten deuten auf eine Spur, denn das Grauen kommt in Vollmondnächten.
Die hastig zusammengestellten Schutzgruppen bewaffnen sich mit allem, was halbwegs als Waffe zu gebrauchen ist, un dstreifen, sich selbst immer wieder Mut machend, durch die Wälder.
Nur der kleine Marty glaubt, das schreckliche Geheimnis zu kennen. Als Fan von Horrorgeschichtenstellt er seinen Onkel Red, einem liebenswerten Säufer und Weiberhelden, seine Werwolf-Theorie vor. Der glaubt ihm allerdings kein Wort und so erfährt Marty den entsetzlichen Unterschied zwischen Horrorgeschichten und der nackten Wirklichkeit.

VideoMarkt

Im pittoresken Bundesstaat Maine im Nordosten der USA wird das verschlafene Dorf Tarker Mills von einer Mordserie heimgesucht. Hinter den grausamen Verbrechen vermutet man einen wahnsinnigen Psychopathen. Aber ein an den Rollstuhl gefesselter Elfjähriger will es besser wissen: Er stellt sich wagemutig Reverend Lowe, von dem er überzeugt ist, dass der sich nachts in einen Werwolf verwandelt.

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tim Karger am 1. März 2011
Ich bin vor Jahren durch einen guten Freund auf diesen Film gestoßen und habe ihn mir das erste Mal aus der Videothek noch als VHS ausgeliehen. Das damalige Cover sagte nicht viel aus, der Film hingegen ist absolut spitze.

Die Story ist gut und keinesfalls langweilig. Die Darsteller können alle überzeugen. Was mir sehr gut gefallen hat, das man erst recht spät erfährt wer der Werwolf ist. Zu 3/4 des Films bleibt man in Ungewissheit und kann selber mitraten wer in Vollmondnächten zur Bestie wird. Als die Identität des Werwolfs dann klar war, war es für mich doch eine Überraschung.

Ebenso ein echter Pluspunkt das man den Werwolf eigentlich erst am Ende richtig sieht. Ansonsten sind bei den Morden meist nur Augen, Krallen oder das Maul zu sehen.

Der Film übermittelt am Tage die Idylle einer amerikanischen Kleinstadt der 80er, nachts hingegen steigt die Spannung. Speziell beim großen Finale bekomme ich auch heute noch Gänsehaut.

Für mich ist das alles genau richtig getroffen, ein Werwolffilm wie er sein muss. Er gehört definitiv zu den besten seines Genres.
Mindestens 5 Sterne.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von James Bond 007 TOP 1000 REZENSENT am 13. März 2010
Habe mir diesen Film nun nach den überwiegend positiven Rezensionen hier gekauft und muss sagen: Der Film ist wirklich sehr gelungen!

Überraschend gut für einen Werwolf-Film sind die Inszenierung der Story sowie die glaubwürdigen Darsteller. Ebenfalls sehr gut ist die Idee, den Hauptdarsteller Corey Haim im Rollstuhl (wenn auch mit Raketenantrieb :-)) sitzen zu lassen, wo er noch hilfloser wirkt, als er als Kind sowieso schon ist.

Achtung: Spoiler:
Durch den neuen, extrem schnellen Rollstuhl mit der Aufschrift "Silver Bullet" wird der Zuschauer erstmal gnadenlos hinters Licht geführt und glaubt, einen ganz anderen im Verdacht zu haben.

Zur Spannung tragen dazu die angsteinflößende Musik sowie der düster agierende Reverend (Everett Mc Gill) bei.
Ich musste mich schon häufiger schlotternd umdrehen,
ob nicht durch irgendeine der drei Türen meiner Wohnung ein blutrünstiges Geschöpf auf mich zu stürmt.

Gary Busey als trinkender Onkel liefert wahrlich eine Parade-Leistung ab und wirkt sogar überraschend sympathisch.

Warum also "nur" 4 Sterne?

- Zum ersten ist der Werwolf nicht besonders gut gelungen. Man sieht leider zu häufig, dass es sich um eine Maske handelt.

Leider ist der Schluss des Films ein wenig knapp gehalten. Da hätte man nach so einem actiongeladenen Horrorfilm ein wenig mehr erwartet.

Trotzdem bleibt "Der Werwolf von Tarker Mills" für mich neben "Bad Moon" ein absoluter Geheimtip unter den Werwolf-Filmen.
Beide stecken meiner Meinung nach "American Werewolf" sowie auch den neuen "Wolfman" in die Tasche.

Bild und Ton der DVD sind passabel.

Fazit: 4 Sterne. Kaufempfehlung! Besonders bei diesem Preis.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Schmidl am 16. Juli 2008
1984 wurde stephen king gefragt ob er nicht lust hätte rund um 12 farbtafeln - kreiert von einem befreundetem künstler namens bernie wrightson - kleine geschichten zu schreiben die auf je eine kalenderseite passen würden.
nach spontaner zusage blieb das vorhaben jedoch längere zeit unbeachtet auf seinem schreibtisch liegen , bis er sich schließlich - aus schlechtem gewissen heraus wird gemunkelt - doch noch entschloß das projekt in die tat umzusetzen. aus den ürsprünglich geplanten geschichtchen wurde dann letztendlich - wie sollte es auch anders sein - ein ganzes buch , illustriert mit eben jenen farbtafeln - mit dem titel "cycle of the werewolf".
dino de laurentis sicherte sich die filmrechte - regieneuling don attias wurde verpflichtet - king steuerte das drehbuch bei und der "werwolf von tarker mills" erblickte das licht der filmwelt.

entstanden ist - in meinen augen - sicher nicht die beste , aber doch eine der besseren stephen king verfilmungen , die es versteht das typisch amerikanische kleinstadtleben mit atmosphärischem werwolf horror zu vermischen.
ok - zugegeben - die wolfeffekte sind sicher nicht das maß aller dinge ( der film entstand schließlich bereits 1985 und das zugrundeliegende budget von 7 millionen us-dollar bricht auch nicht alle rekorde ) aber nichtsdestotrotz bringt er das king - typische flair gut rüber, besitzt unterhaltungswert - ein bisschen splatter - spannung und durch die bank freudig agierende schauspieler.

wer sich zur großen stephen king fangemeinde zählt und seine geschichten mag wird letztendlich auch dem "werwolf von tarker mills" nicht ablehnend gegenüberstehen - mir gings zumindest so.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MS am 16. März 2007
Bei "Der Werwolf von Tarker Mills" dürfte es sich wohl eher um eine für die breite Masse eher unbekannte Stephen - King - Verfilmung handeln. Stammt der Film auch zudem bereits aus dem Jahre 1985 und wurde von Regisseur Daniel Attias gut inszeniert. Der Film war nach "Miami Vice" (Serie) sein zweites durchaus gelungenes Projekt. Im weiteren Verlauf seiner Karriere zeigt er sich unter anderem in erster Linie durch Serien, wie z.B. "Buffy", "Six Feet Under" oder "O.C. California", um nur ein paar wenige zu nennen.

Der Film hat Inhaltlich natürlich keine sonderlich Tiefgründige Story aufzuweisen. Es ist so gesehen die übliche Werwolf - Story, welche hier allerdings sehr gut durch die Kleinstadt - Idylle in Szene gesetzt wurde. Die Effekte sind, angesichts der Jahre die der Film bereits auf dem Buckel hat, durchaus akzeptabel, wenn auch etwas spärlich zu sehen. Er versteht aber, auch aufgrund einiger durchaus spannender Szenen, zu überzeugen. Es ist schlicht und einfach ein astreiner Horrorfilm, ohne jeglichen Schnick-Schnack oder ähnlichem.

Zu den Darstellern gibt es eigentlich relativ wenig zu sagen. In der Hauptrolle gibt es Gary Busey zu sehen, welcher sowohl in Top-Filmen wie z.B. "Gefährliche Brandung" oder "Lost Highway" aber auch in...Naja...weniger tollen Streifen wie z.B. "Universal Soldier 2" zu sehen war. Entweder man mag ihn oder nicht. Seine Rolle spielt er aber allemal gut. Aber auch die Leistung der noch recht jungen Hauptakteure ist dabei nicht zu verachten.

Alles in allem ist, wie bereits erwähnt "Der Werwolf von Tarker Mills" ein reiner Horrorfilm mit nur wenig Grusel-, dafür aber umso mehr Horrormomenten. Auch etwas Blut und nen kleinen Hauch von Splatter gibt es zu sehen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen