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Der Weltensammler: Roman Gebundene Ausgabe – 27. Februar 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 28 (4. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446206523
  • ISBN-13: 978-3446206526
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 3,4 x 21,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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Der uralte Rhythmus einer indischen Tabla-Trommel, ein Menschenmeer, der Geruch von Henna und faulem Fisch -- tausend Eindrücke schwappen dem Neuankömmling entgegen. Als Kundschafter der englischen Krone soll Richard Francis Burton in der Kolonie Britisch-Indien dienen. Für den wissensdurstigen Burton ist dies eine verlockende Aufgabe. Doch aus Neugierde erwächst bald eine regelrechte Obsession, das Fremde zu enträtseln und darin aufzugehen.

So spannend Ilija Trojanows Roman Der Weltensammler beginnt, so spannend geht es weiter: Einen Brahmanen fleht Burton an, sein Lehrer zu sein. Binnen kurzem ist er in der Lage, Tradition und Sprache wie Kleider an- und abzulegen. Als ein englischer General Burtons Wandlungsfähigkeit erkennt, schickt er ihn als Spion unter die Einheimischen. Burton jedoch geht eigene Wege: Von Indien aus reist er nach Arabien, wo er sich als Moslem ausgibt und die Hadsch, die Pilgerreise beginnt. Vom Strudel der Pilger lässt sich Burton treiben, sucht die heiligen Orte Medinas auf und erreicht völlig ausgezehrt Mekka. Wunderbares und Schreckliches gräbt sich tief in sein Gedächtnis ein. Aber auch dieser Fleck Erde kann den Rastlosen nicht halten, der längst ein neues Ziel vor Augen hat -- die Suche nach der Quelle des Nils in Ostafrika.

In drei Etappen und aus der Perspektive vieler Figuren erzählt, nähert sich Trojanow einem außergewöhnlichen Menschen. Dabei spielt er mit Fiktion und Realität, denn Der Weltensammler Burton lebte tatsächlich zwischen 1821 und 1890. Trojanow selbst hat eine Vita, die ihn von Bulgarien nach Deutschland, Kenia, Indien, Arabien bis nach Südafrika führte. In den Reisereportagen An den inneren Ufern Indiens und Zu den heiligen Quellen des Islam verarbeitete er als scharfer Beobachter eigene Erfahrungen. Kein Wunder also, dass Der Weltensammler ein so gelungener historischer Roman geworden ist. --Fenja Wambold

Pressestimmen

„Der Weltensammler“ ist nur einer von 12 legendären Reiseberichten, die in der neuen Reihe „Geo Hörwelten – Weit draußen“ erschienen ist. Eine Sammlung erlesener Kostbarkeiten, die das Reiseherz höher schlagen lassen. Berichte von verwegenen Seefahrern, von unerschrockenen Forschern, von Schatzsuchern und Daheimgebliebenen. „Geo Hörwelten – Weit draußen“ – Abenteuer und Fernweh für die Ohren.“ (SWR1 )

"Augen zu, Leinen los: Mehr Fernweh war selten…“ (Westdeutsche allgemeine Zeitung )

„Ideal für alle, die im Freibad die Tiefen des Afrikas oder die Weite der Ozeane entdecken wollen.“ (Münchner Merkur ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

78 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Matthes am 1. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ilija Trojanow hat einen Roman über das aussergewöhnliche und abenteuerliche Leben eines Mannes geschrieben, der, so weit es ihm irgend möglich war, nach seinen eigenen Gesetzen lebte. Richard Francis Burton, die Hauptfigur des Romans, kam als junger Offizier nach Bombay und war innerhalb kürzester Zeit derart von der fremden Kultur eingenommen, dass er sich, zum maßlosen Befremden seiner eigenen Landsleute, völlig in sie versenkte. Nach nur einem Jahr sprach er fließend Hindustani und Gujarati und dabei sollte es keinesfalls bleiben. Der jahrelange Aufenthalt in Indien bildet den ersten Teil des Romans, der sich sehr deutlich in drei Teile gliedert. In Indien entwickelt Burton eine manische Leidenschaft für alles Fremdartige, die ihn sein Leben lang nie wieder loslässt. Er passt sich auch hinsichtlich seines äußeren Erscheinungsbildes so sehr den Einheimischen an, dass er schon sehr bald für einen der ihren gehalten wird. Die Entwicklung dieses Menschen wird immer auch aus der Perspektive eines Einheimischen geschildert, im ersten Teil des Buches ist dies sein indischer Diener. Dieser Perspektivenwechsel ist äußerst spannend und unterhaltsam zu lesen. Der zweite Teil handelt davon, wie Burton, der mittlerweile auch fließend Arabisch spricht, unerkannt an der Wallfahrt nach Mekka teilnimmt. Auch hier werden diese Ereignisse nicht nur erzählt, sondern auch rückblickend aus einheimischer Perspektive reflektiert, nun von hohen Würdenträgern des osmanischen Reiches, die im Nachhinein zu klären suchen, ob dieser Mann wirklich ein Muslim oder ein britischer Spion war.Lesen Sie weiter... ›
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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Tiede am 18. Juni 2006
Format: Gebundene Ausgabe
In einer Rezension wurde es bereits angesprochen: das Buch ist in drei sehr unterschiedliche Teile gegliedert; zunächst werden Ereignisse in Indien, darauf die Teilnahme an einer Hadsch in Arabien, schließlich eine Expedition nach Afrika geschildert. Sehr schön ist dabei die Erzählweise des Autors, jeder Teil wird in zwei Sichtweisen dargestellt: zum Einen jeweils die Erzähler-Perspektive, zum Anderen Dialoge von Burtons Diener mit einem Schreiber, geheimdienstliche Ermittlungsgespräche und eine Darstellung des Geschehens in Afrika aus der Sicht eines ehemaligen Sklaven.

Der Indien-Teil des Buches ist der mit Abstand beste, man spürt förmlich die exotischen Gerüche Indiens in der Nase. Auch das Thema Erotik ist unaufdringlich exotisch dargestellt.

Die Hadsch Burtons lässt einen Einblick nehmen in die arabische Welt und Mentalität, die Ereignisse überstürzen sich jedoch sehr und nicht immer sind die Emotionen Burtons nachvollziehbar. Habe ich als Europäer hier Zugangsschwierigkeiten?

Die Expedition nach Afrika schzließlich ist meines Erachtens der Schwachpunkt des Buches. Mir ist nicht so ganz klar geworden, was Burton auf diese unmenschliche Reise getrieben hat. Viele widerwärtige Dinge muss er erleben, doch sein zurückhaltendes Auftreten lässt den Leser zweifeln, da er in den Teilen zuvor einen anderen Burton erlebt hat, mit dem er sich vielleicht sogar identifizieren konnte.

Wie dem auch sei - das Buch ist insgesamt empfehlenswert. Die Geschichte Burtons würde einen wunderbaren Filmstoff abgeben...
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54 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Ploeckinger am 25. Februar 2007
Format: Audio CD
Ich habe dieses Hörbuch geschenkt bekommen und mich nach langem Sträuben dann doch daran gewagt. Um es vorweg zu nehmen: als ich mit der siebenten CD fertig war, habe ich gleich mit der ersten wieder begonnen.

Es sind nicht nur die vielen einzelnen und doch zusammenhängenden Geschichten, die Dich in ihren Bann ziehen. Es ist die Stimmung, die dieses Buch durchzieht, die quasi nach Ferne förmlich riecht. Es ist die faszinierende Art, wie der Autor mit Sprache umgeht, welche reichen und bunten Gedankengänge er zu einer verzaubernden Kette verknüpft, ohne dabei je kitschig zu werden. Und es ist die hohe Kunst, wie dieses Hörbuch vorgetragen wird.

Neben der Lektüre (bzw. dem Hören) bleibt dennoch soviel Raum, dass die eigenen Gedanken immer wieder abschweifen werden. Und diess ist das wahre Geheimnis dieses Buches - nicht was es ist, sondern was es tut...

Absolute Empfehlung!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor, der den Preis der Leipziger Buchmesse erhalten hat, hat mit dem Romanhelden vieles gemeinsam. Er ist ein Weltensammler, im Sinne, dass er die Welt nicht nur bereist, sondern auch bewohnt hat. Er ist in Sofia geboren, ist nach Deutschland gekommen, hat schon als Kind Deutsch gelernt, hat in England und Indien gelebt und domiziliert zurzeit in Kapstadt. Es ist eine Reise in die Fremde die fremd war, etwas was heute nicht mehr möglich ist. Trojanow begleitet seinen Helden durch Indien, Arabien, Afrika. Er erzählt aus der Perspektive der andern. Man geht mit dem Autor über Kontinent, wird hinein gezogen in diesen bunten Bilderbogen. Und das ganze ist belegt mit einem „Hauch von Exotik“ der sehr spannend ist.

Er ist in einer Art Wahlverwandtschaft zu seinem Helden zu sehen, den er selbst erstmals als Kind in einem Bildband entdeckt hat. Es ist der englische Abenteurer Richard Burton. Er lebte im neunzehnten Jahrhundert und war Offizier der Kolonialmacht England. Anders wie seine Kollegen, die im Ausland die englischen Lebensgewohnheiten pflegten, lernte er die Sprachen. Am Ende waren es 29. Er erkannte, die Auseinandersetzung mit der Fremde läuft immer über die Sprache, sie ist das ultimative Instrument der Ermächtigung. Für ihn war es die Möglichkeit sich selber auch zu verändern, so wurde er nach einigen raffinierten kosmetischen Behandlungen nicht mehr als Engländer wahrgenommen. Nach der Verwandlung mit Turban und Walnussöl gelang es ihm die Geheimnisse der anderen Welt zu entdecken und konnte feststellen wie sich Europäer gegenüber Indern, Afrikanern, Arabern etc. verhielten.
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