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Der Welt-Geldbetrug: Erweiterte Ausgabe von: Wie kann der Mittelstand die Globalisierung bestehen? [Gebundene Ausgabe]

Eberhard Hamer , Eike Hamer , William Engdahl , Rainer Gebhardt , Gerhoch Reisegger , Richard Fuchs , Walter Hirth , Reinhard Uhle-Wettler
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

April 2007
Ist die Globalisierung ein unabänderlicher und notwendiger wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Fortschritt oder der Untergang des Mittelstandes, der Demokratie, der Volksgemeinschaft und der Nationen? Acht Autoren schildern • wie die Hochfinanz mit Papiergeld die Welt aufkauft, Monopole bildet und mit Hilfe dieser Monopole nicht nur die Weltbevölkerung steuergleich abkassiert, sondern auch Herrschaft ausübt, • wie durch Zentralisierung und Imperialismus die Demokratien, der Steuerstaat und die Sozialsysteme ausgehöhlt werden, • wie die global players auch die Existenzgrundlagen der Völker –Nahrung, Ernährung und Wasser – an sich reißen und monopolisieren • und wie dazu theoretisch richtige Argumente umgedreht und zu falschen Entwicklungen mißbraucht werden. Den Autoren geht es darum, die Bevölkerung über die Hintergründe der Globalisierung aufzuklären, ihnen aber gleichzeitig auch die Korrekturmöglichkeiten und die individuellen Möglichkeiten, den schädlichen Globalisierungsfolgen zu entgehen, aufzuzeigen. Mit theoretisch schlüssigen Argumenten wird die Globalisierung immer als unabänderlich dargestellt. In der Praxis aber dient die Globalisierung nicht dem Wettbewerb, sondern der Monopolisierung und nicht der Freiheit, sondern dem Kostendumping und nicht der Demokratie, sondern einem globalen Imperialismus. Das Buch schildert, wie sich diese Erscheinungen in der Praxis auswirken, wer Nutznießer und Verlierer dieser Entwicklung ist und vor allem aber, wie man die schädlichen Globalisierungsfolgen global, national oder für sich selbst verhindern könnte. Nur wer sich mit der Globalisierung intensiv beschäftigt, wird von ihr nicht überrollt werden, kann sich richtig darauf einstellen und sogar Nutzen aus ihr ziehen. Das Buch wendet sich nicht nur an Mittelstand, Unternehmer und Manager, sondern auch an die politischen und gesellschaftlichen Kräfte, ohne deren Mithilfe entscheidende Korrekturen nicht möglich wären. Für mittelständische Unternehmer ist das Lesen dieses Buches überlebenswichtig!Mit theoretisch schlüssigen Argumenten wird die Globalisierung immer als unabänderlich dargestellt. In der Praxis aber dient die Globalisierung nicht dem Wettbewerb, sondern der Monopolisierung und nicht der Freiheit, sondern dem Kostendumping und nicht der Demokratie, sondern einem globalen Imperialismus. Das Buch schildert, wie sich diese Erscheinungen in der Praxis auswirken, wer Nutznießer und Verlierer dieser Entwicklung ist und vor allem aber, wie man die schädlichen Globalisierungsfolgen global, national oder für sich selbst verhindern könnte. Nur wer sich mit der Globalisierung intensiv beschäftigt, wird von ihr nicht überrollt werden, kann sich richtig darauf einstellen und sogar Nutzen aus ihr ziehen. Das Buch wendet sich nicht nur an Mittelstand, Unternehmer und Manager, sondern auch an die politischen und gesellschaftlichen Kräfte, ohne deren Mithilfe entscheidende Korrekturen nicht möglich wären. Für mittelständische Unternehmer ist das Lesen dieses Buches überlebenswichtig!


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Aton; Auflage: 2., Aufl. (April 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3980947831
  • ISBN-13: 978-3980947831
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 15 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 403.567 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Informativ 6. Mai 2007
Von Holger
Format:Gebundene Ausgabe
Ist «Globalisierung das Ende der Demokratie» (Jean Guéhenno)? Oder dient umgekehrt die Globalisierung «der Verbreitung von Freiheit, Menschenwürde und Demokratie»? Die Antwort auf diese gegensätzliche Frage liegt in dem Verhältnis von dezentraler oder zentraler politischer Macht, schreibt Prof. Dr. Eberhard Hamer vom "Mittelstandsinstitut Hannover" in seinem neuen Buch.

Er hat auch bereits zusammen mit Eike Hamer "Was passiert, wenn der Crash kommt?" und bei "zeit-fragen" den Artikel "Der Welt-Geldbetrug" veröffentlicht, der im Zusammenhang mit dem Buch von Ferdinand Lips "Die Gold-Verschwörung" gesehen werden sollte.

Auf jeden Fall erhält man nutzbare praktische Hinweise zum Bestehen in der gegenwärtigen neoliberalen Freihandels- und "Hedgefond"ära, in der der Monetarismus der Chikagoer Schule der Volkswirtschaft global dominierend geworden ist.

Der Verfasser warnt deutlich vor einer drohenden globalen Konzern- und Bankenherrschaft der transnationalen Mega-Konzerne und Privat-Banken, die auch hinter den Zentralbanken wie der Federal Reserve Bank (FED) der USA stehen:

"Globalisierung bewirkt also nicht automatisch Demokratisierung, ist bestenfalls neutral. Die Globalisierung kann tatsächlich demokratiefördernd wirken, wenn sie den Völkern wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Freiheit von Zentralherrschaften bringt. Andererseits kann aber die Globalisierung sich auch demokratieauflösend auswirken, wenn sie über die Demokratien zentrale Machtstrukturen schafft, in welchen die eigentlichen Entscheidungen fallen."

Das Endergebnis einer solchen Entwicklung, wie sie mit der letzten EU-Verfassung versucht wurde "festzuklopfen", wäre dann natürlich eine Plutokratie und parlamentarische Medien-Oligarchie der Lobbyisten wie in den USA.

Empfohlen seien hierzu auch die Volkswirtschaftsprofessoren Bernd Senf und Gustav Ruhland (vergessene-buecher.de). Ferner die Bücher von Helmut Creutz zu Silvio Gesells Erkenntnissen, sowie die ÖDP und die Humanwirtschaftspartei.
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3.0 von 5 Sternen Walter Hirt gut 8. April 2013
Von hotteki
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Inhaltlich teilweise neue Aspekte, teilweise langatmig. Der Beitrag von Walter Hirt war allerdings allein schon das Geld wert.
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