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Der Weihnachtshund: Roman Gebundene Ausgabe – 28. Juli 2000


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 207 Seiten
  • Verlag: Deuticke; Auflage: 5 (28. Juli 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3216305309
  • ISBN-13: 978-3216305305
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.163.385 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Daniel Glattauers Buch "Gut gegen Nordwind" wurde 2006 veröffentlicht - und war gleich ein Volltreffer. Die Liebesgeschichte präsentiert sich in Form eines E-Mail-Romans, in dem sich die beiden Hauptfiguren - ein Mann und eine Frau, die bald schon nicht mehr voneinander lassen können - nicht ein einziges Mal begegnen. Für den österreichischen Autor war der Roman ein Sensationserfolg. Zuvor war er 20 Jahre lang beim "Standard" beschäftigt, hatte dort Essays, Kolumnen und Glossen, aber auch Gerichtsreportagen veröffentlicht. Das Schriftstellerdasein war für ihn in dieser Zeit ebenso wie seine zweite Liebe, die Arbeit als Liedermacher, nicht mehr als ein Hobby. Das hat sich inzwischen natürlich grundlegend geändert.

Produktbeschreibungen

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Daniel Glattauer muss man einfach mögen. Für die Zeitung Der Standard schreibt er ebenso vergnügliche wie sozialkritische Gerichtsreportagen (in Buchform gesammelt in Bekennen Sie sich schuldig? Geschichten aus dem grauen Haus) und Miniaturen über den Wahnsinn des scheinbar Alltäglichen. Vor drei Jahren versetzte er zudem mit dem Roman Theo und der Rest der Welt, der die Welt aus der Sicht eines störrischen Kleinkinds beschreibt, halb Österreich ins Theo-Fieber. Und auch der Titelheld seines neuen Romans ist ein eigenwilliger Zeitgenosse zum Verlieben: der Weihnachtshund Kurt nämlich, ein reinrassiger Deutsch-Drahthaar.

Kurt zeichnet sich vor allem durch sein großes Schlafbedürfnis aus. Das wäre noch nichts Besonderes, ist aber ein Problem für seinen Besitzer Max, der sich mit dem Verfassen von Kolumnen aus der Perspektive eines Hundes durchschlägt und wegen Kurts dröger Natur dazu einige Erfindungsgabe braucht. Zudem naht unweigerlich Weihnachten, für den ungewollten Dauer-Single Max die schlimmste Zeit des Jahres. Also schnell eine Malediven-Reise gebucht und eine Betreuung für den Hund gesucht. Auftritt Karin. Sie ist dreißig und zum Leidwesen ihrer Eltern noch nicht verheiratet. Auch sie hasst Weihnachten und will nur deswegen auf Kurt aufpassen, um sich so die triste Feier mit Mama und Papa zu ersparen. Doch dann findet sie auch an dem Besitzer gefallen und die Liebesgeschichte könnte eigentlich unverzüglich ihren Lauf nehmen. Könnte, wäre da nicht diese seltsame Kuss-Phobie, die Max noch jede Beziehung schon vor ihrem Beginn zerstört hat -- und wäre nicht der liebevoll-hinterhältige Autor, der mit Der Weihnachtshund eine rasante Geschichte durch die gefühlsmäßigen Höhen und Tiefen der vorweihnachtlichen Zeit entfaltet, die zum Selber-Lesen schön ist und sich nebenbei gut als Weihnachtsgeschenk eignet. O-Ton Daniel Glattauer: "Ich würde mir das Buch kaufen und es fünf weiteren Personen schenken." --Sebastian Fasthuber

Pressestimmen

"Eine feine und amüsante Liebes-, Weihnachts- und Hundegeschichte." (Format) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kristina Linguist am 10. Dezember 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Max ist Single, und damit hat er sich abgefunden; nicht, dass er nicht gerne eine Freundin hätte, doch er weiß genau, dass sich keine Frau mit ihm einlassen würde. Dabei ist Max eigentlich ganz nett, nicht unansehnlich und hat einen geregelten Job (eigentlich sogar vier) als Journalist; doch seit einem ekeligen Erlebnis in seiner Kindheit bekommt Max jedesmal beim Küssen sofort einen Brechreiz, und ohne vorherigen Kuss kommt Max auch mit keiner Frau zusammen.
Katrin ist auch Single, doch darunter leidet sie viel weniger als ihre Eltern, die schon seit Jahren fürchten, ihre Tochter werde ihnen niemals einen Schwiegersohn, geschweige denn Enkel schenken -- und Katrin dementsprechend schon zur Hochzeit drängen, sobald nur ein annehmbarer Kandidat am Horizont erscheint.
Beide freuen sich also nicht gerade auf Weihnachten; Max will dem Fest alleine nicht entgegensehen und plant, sich in einen Tauchurlaub zu flüchten (unter Wasser müsste er eine etwaige Urlaubsbekannschaft schließlich noch nicht einmal küssen), und Katrin überlegt sich krampfhaft, wie sie am Heiligen Abend, der gleichzeitig ihr 30. Geburtstag sein wird, der Inquisition durch ihre Eltern entkommen kann.
...und dann ist da noch der titelgebende "Weihnachtshund", nämlich Deutsch-Drahthaar Kurt. Kurt ist auch Single, allerdings ist das eher kein Thema. Hauptsächlich ist Kurt der faulste und verschlafendste Hund, den es je gegeben hat, und damit eine konstante Enttäuschung für Max, der eigentlich seine Brötchen damit verdienen sollte, witzige Kolumnen über Kurts nicht existente Erlebnisse zu schreiben. Noch dazu kann Max ja auch schlecht in den Urlaub aufbrechen, ohne den Hund versorgt zu wissen. Und hier kommt dann Katrin ins Spiel...
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Kinder-Rezension am 5. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Dieses Buch wurde von mir gekauft, weil der Titel 'Weihnachtshund' ein bisschen Weihnachtsstimmung versprach und das konnte ich bei diesem trüben Wetter gerade gut gebrauchen.
Und das hat auch gut geklappt. Die Geschichte liest sich gut und flüssig. Sie ist sicherlich etwas vorhersehbar, aber ist das in diesem Fall schlecht? Es ist eine kleine, nette Vorweihnachtsgeschichte, kein Krimi, bei dem Unvorhersehbarkeit ein unbedingtes Muss ist. Mir hat auch der Schreibstil gut gefallen, gerade dieses kleine bisschen Betulichkeit und 'Wiener Schmäh' passt zu Hund und Herrchen gleichermaßen.
Kurzum: Wer in diesen Tagen ein wenig zur Ruhe und in eine kleine Weihnachtslaune kommen möchte, ist mit dem Kauf dieses Buches gut beraten. Wer Hochspannendes und völlig Überraschendes sucht, ist sicherlich hinterher enttäuscht.
Ich fand es nett...
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Einhandseglerin am 14. Dezember 2007
Format: Audio CD
Im vergangenen Jahr hatte mich das Buch schon beim Selber-Lesen begeistert, so dass ich mir die Geschichte heuer vorlesen lassen wollte (ganz faul - so wie Kurt ;o)...).

Die CDs machen viel Spaß, denn die Geschichte ist absolut komisch und einfach genial: Herrchen Max will seinen extrem bewegungs- und lebensfaulen Hund Kurt über Weihnachten unterbringen, da er selbst dem Weihnachtstrubel entfliehen will und lernt so Katrin kennen - die wiederum Weihnachten nicht wieder bei ihren (Hunden gänzlich abgeneigten) Eltern verbringen will - und so den Hund als gute "Exit-Strategie" sieht.

Alle drei Protagonisten haben wunderbare Macken, die einem die Lach-Tränen in die Augen treiben.

Das Hörbuch ist durch Peter Jordan und Ulrike Grote gut umgesetzt worden.
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. November 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe Daniel Glattauers Buch teilweise im Zug am Weg zur Arbeit gelesen und musste ein paar Mal laut auflachen, was natürlich die Aufmerksamkeit der anderen Fahrgäste erregte. Der liebenswerte Max mit seiner verqueren Phobie und die tapfere, gescheite und nicht weniger liebenswerte Katrin eigenen sich super als Identifikationsfiguren für alle nicht-verheirateten, nicht-etablierten, noch-nicht-erwachsen-werden-wollenden Stadtmenschen. Und Kurt, der Anti-Komissar-Rex mit seiner wiehernden Leberkässemmel hat sich ja sowieso sofort in mein Herz geschlafen, ohne es zu bemerken versteht sich. Ein gelungenes Buch! Ein ideales Weihnachtsgeschenk!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Träumelinchen am 27. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
... ich habe das Buch als Adventskalender geschenkt bekommen & war vom Klappentext wirklich total begeistert.

... und dann kam der Inhalt: laaaaaaaaaangweilig!!!!
Eine Aneinanderreihung von langweiligen Details, die man größenteils nicht einmal wissen möchte. Das, was im Klappentext noch so schön als "romantisch" beschrieben wird, ist einfach nur pervers - im Vordergrund steht nämlich weder der Hund, noch die Beziehung zwischen Katrin und Max, sondern irgendwelche Kuss-Geschichten von Kurts Herrchen, mit wem er schon alles im Bett war um seine Kussphobie zu überwinden und welche sexuellen Handlungen Max mit welcher Frau vollziehen konnte, bevor er sich übergeben musste etc.

... also ich fand es einfach nur enttäuschend!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kristina K. am 19. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Wer, bitte schön, möchte in allen Details geschildert bekommen, dass sich das "Hundeherrchen" bei jedem Küssen voller Ekel übergeben muss??? Ich nicht!!! Der Hund hat hier wirklich nur eine Nebenrolle + wird total a-typisch dargestellt! Der Autor hat jedenfalls von Hunden keine Ahnung! Die Liebesgeschichte, die auch hauptsächlich die körperlichen Aspekte in den Vordergrund stellt, ist nett, mehr aber auch nicht. Und dann hetzt der Autor zum Schluss des Buches, sprunghaft und ohne Logik! Wer seine Zeit + sein Geld vergeuden möchte, der liegt mit diesem Buch richtig! Mich hat gewundert, dass die Buchstaben nicht freiwillig vom Papier gefallen sind, bei so viel Schwachsinn.. Wäre besser gewesen!
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