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Der Weg vom Don zur Isar, Band 1: Kotow III [Ungekürzte Ausgabe] [Broschiert]

Vadim Grom
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

14. September 2007
Sowjetunion, 1932. In schonungsloser Offenheit erzählt Vadim Grom aus eigener Erfahrung über das Leben in Russland, wie es wirklich war. Er berichtet vom einfachen Glück und heiteren Stunden in größter Armut ebenso wie von der allgegenwärtigen Angst vor der übermächtigen Staatsgewalt. Angst in Dimensionen, wie sie für uns Westeuropäer schier unvorstellbar ist. Er berichtet vom Leben in der Kolchose und was er in den Vernichtungslagern Stalins erlebt hat. Er erzählt von Liebe und vom sinnlosen Morden. Er lässt uns die Zustände in den Gefängnissen der Sowjetunion erleben, in ihrer ganzen menschenverachtenden Grausamkeit. Mit seinem Roman führt uns Vadim Grom in eine Welt, die in der modernen Zeit fast in Vergessenheit geraten ist. Besonders sein Blickwinkel auf die Zeit des Zweiten Weltkriegs aus der Sicht eines jungen Russen eröffnet dem Leser neue Perspektiven und ist in dieser Form einmalig. Es ist die Geschichte eines jungen Mannes, dem es mit viel Glück nicht nur gelungen ist, Stalins Terror zu überleben, sondern während des Krieges seinen Weg zu finden, der ihn schließlich 1945 nach Deutschland geführt hat. Vadim Grom berichtet nicht aus der Sicht eines Dissidenten, sondern der eines einfachen Bürgers, der durch widrige Zufälle in den Fokus der Vernichtungsmaschinerie Stalins geraten ist. So vermittelt er uns ein tieferes Verständnis für die Geburtswehen der neuen Welt in Russland und des ehemaligen Ostblocks.

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Produktinformation

  • Broschiert: 342 Seiten
  • Verlag: Anderwelt Verlag; Auflage: 1 (14. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940321125
  • ISBN-13: 978-3940321121
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 14,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 189.217 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Dieses lebendig geschriebene Buch fesselt den Leser von der ersten Seite an und man will es nicht mehr aus der Hand legen bis zum guten Ende. Der Leser bekommt Einblick in die russische Seele, die in ihren Grundbedürfnissen der deutschen so ähnlich ist. So trägt dieses einmalige Buch dazu bei, das Verständnis und die Freundschaft zwischen Russen und Deutschen zu vertiefen.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Vadim Grom, geboren 1913 in Ismail/Bessarabien, war Ingenieur für Hochfrequenztechnik. Durch die Umstände in der stalinistischen Sowjetunion und die Wirren des Zweiten Weltkriegs war er gezwungen, seine Heimat zu verlassen und sein Glück im Nachkriegsdeutschland zu suchen. Hier hat er auf Drängen seiner Freunde 1963 sein bewegtes Leben in einem großen Roman aufgeschrieben. Da er in diesem Roman sein ungeschminktes subjektives Erleben wiedergibt - ohne Rücksicht auf „politische Korrektheit“ - hat er die Veröffentlichung seines Romans nicht mehr erleben dürfen. Zu viele Dinge hat er beschrieben, die zu ihrer Zeit als zu brisant erschienen, um veröffentlicht werden zu können. Vadim Grom lebte in Deutschland unter dem Namen Paul Haisenko, hat als Ingenieur gearbeitet und ist 1994 verstorben.

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein lebendiges Sandkorn im Roten Getriebe 30. Oktober 2007
Format:Broschiert
Wir sind furchterregende Bücher aus der Stalinära über die Sowjetunion gewohnt. Daran haben wir uns schon fast gewöhnt und übersehen, wie viel Lebensfreude, Vitalität, Umsicht und Charakterfestigkeit einen echten Russen ausmachen. Welch große Hingabe an sein Land und tiefe Mitmenschlichkeit seine übermittelte Lebenskultur auszeichnen. Aber, wie gut darf der Mensch in den 30er und 40er Jahren des letzten Jahrhunderts sein, um sich nicht in den Tentakeln des GULAG wiederzufinden. Die Maschen des Netzes sind eng geknüpft und der Möglichkeiten viele, dort ungewollt hineinzugeraten. Wir freuen uns über dies aufschlußreiche Buch, dass uns ein Anderes, ein sehr menschliches, liebenswertes Rußland aufzeigt. Bravo Bravo Bravo
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Russland einmal anders... 11. Oktober 2007
Format:Broschiert
"Der Weg vom Don zur Isar" ist ein tief bewegender autobiographischer Roman, der den Leser vom ersten Moment an packt und nicht mehr loslässt. Das eigene Geschichtsbild wird gnadenlos auf den Kopf gestellt, und oft fragt man sich, wie ein Mensch so schwere Schicksalsschläge ertragen konnte. Vadim Grom hat den Terror Stalins überlebt, was Millionen anderer seiner Mitmenschen nicht schafften, und es gelang ihm in einer wahren Odyssee die Flucht nach Deutschland, inmitten der Wirren des Zweiten Weltkrieges. Immer wieder schaut er dem eigenen Tod ins Angesicht, und immer wieder reicht ihm buchstäblich im letzten Moment das Schicksal die Hand. Der tiefe Einblick in die Seele eines Menschen, der sich auch unter den furchtbaren Bedingungen im Stalinschen Vernichtungslager seine Menschlichkeit, das Mitgefühl für andere und die Liebe zum Leben überhaupt bewahrt hat, berührt, macht betroffen. Dieser erste Teil des Romans beschreibt das Geschehen bis zum Jahr 1941, der zweite Teil, der noch 2007 erscheinen soll, setzt den Weg des Autoren fort bis in die Zeit der Besatzung Deutschlands durch die Alliierten nach Kriegsende. Ein fesselnder Roman, der dem Leser zugleich einen neuen Blickwinkel aus einer völlig anderen Perspektive auf die damaligen Ereignisse der Weltgeschichte bietet!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichte gerade gerückt! 1. November 2007
Format:Broschiert
Es ist beinahe unglaublich, was der Autor dieses Buches erlebt hat! Man hat ja nach der Wende schon eine ganze Menge des alten Schulwissens über Bord werfen müssen, aber wer kann sich als Außenstehender denn wirklich das Ausmaß von Stalins Terror gegen die eigene Bevölkerung vorstellen?! Darüber von einem Überlebenden zu lesen, erschüttert einen mächtig. Wir Deutschen beziehen, moralisch gesehen, noch immer Prügel wegen der Tatsache, dass es Hitler in unserer Geschichte gab. Mal ehrlich: Stalin war nicht einen Deut weniger grausam, ein ebensolches Monster! Aber so etwas wurde in meinem Geschichtsunterricht nie erwähnt. Ebenso neu für mich die Tatsache, dass ein großer Teil der russischen Bevölkerung glaubte, Hitler würde sie von Stalin befreien und man könnte dann gemeinsam etwas Großes aufbauen. Das sind Gedankengänge, die im Nachhinein sogar einen Sinn ergeben, auch wenn man in Versuchung gerät, zu sagen: "Mensch, das kann es doch echt nicht geben!" Ich jedenfalls habe das Buch wie einen Krimi verschlungen und freue mich schon auf die Fortsetzung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke an alle die es gelesen haben 23. Juli 2012
Format:Broschiert
Ich bin Enkel des Autors und habe ihn leider nur einmal in meinem Leben treffen dürfen. Ich wusste nicht viel über ihn, bis ich dieses Buch gelesen habe. Nachdem ich gelesen habe wie mein Grossvater durch die Wirren des zweiten Weltkriegs gestrauchelt ist, war ich unendlich dankbar überhaupt am Leben zu sein. Ich kann nur jedem der einen noch lebenden Grossvater oder Urgrossvater hat, der Irrsinn des zweiten Weltkriegs mit erlebt hat raten: Redet mit ihnen und lasst euch ihre Geschichte erzählen. Nicht jeder hat das Glück das die Ahnen ihr Martyrium und ihren Weg durch den den zweiten Weltkrieg aufgeschrieben haben. Danke an dieser Stelle nochmal an meinen Onkel Peter der dafür gesorgt hat, dass die Bücher verlegt wurden.
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