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Der Weg in den neuen Kalten Krieg Taschenbuch – 9. September 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (9. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548372961
  • ISBN-13: 978-3548372969
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,4 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.618 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Er war einer der Großen des deutschen Journalismus. Zahlreiche Superlative gelten für ihn: der Älteste mit über sechzig Jahren Berufserfahrung als Reporter und Chronist des Weltgeschehens; der Weitestgereiste, der seinen Fuß in sämtliche Länder der Erde gesetzt hat; der Kundigste, der die Kulturen der Welt kannte wie kein Zweiter; der Erfahrenste, der die Kriege und Bürgerkriege unserer Zeit von Algerien über Vietnam bis zum Irak und Afghanistan aus nächster Nähe kennengelernt hat; der Erfolgreichste, dessen TV-Sendungen höchste Einschaltquoten erreichten und dessen Bücher allesamt Bestseller waren.

Aber er war mehr als all das. Mit seiner unbändigen Reiselust bis ins hohe Alter, mit seiner Neugier auf die Kulturen, Religionen und Völker der Welt, mit seinem tiefen Verständnis für die Riten, Sitten und Gebräuche fremder Kulturen war er einer der großen Reiseschriftsteller unserer Zeit, eine geglückte Mischung aus Marco Polo und Ernest Hemingway. Mit seinen Reportagen, Filmen und Büchern hat er den Deutschen die Welt nahegebracht, mit seiner Unabhängigkeit im Urteil, seiner geopolitischen Scharfsicht und seiner Ablehnung der missionarischen Hybris des Westens gegenüber dem Rest der Welt hat er vielen Deutschen aus dem Herzen gesprochen.

Der Propyläen Verlag verdankt ihm neun großartige Bücher. Die Arbeit an einem weiteren, das die aktuellen Krisenherde im Nahen Osten und in der Ukraine in den Blick nimmt, konnte er noch abschließen. Der Titel: "Der Fluch der bösen Tat. Das Scheitern des Westens im Orient". Am 16. August ist Peter Scholl-Latour im 91. Lebensjahr in Rhöndorf am Rhein gestorben.

Produktbeschreibungen

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Der Mann ist ein echtes Phänomen. Während andere in seinem Alter schon 20 Jahre lang ihren Ruhestand in der Idylle genießen, ist Peter Scholl-Latour nach wie vor unermüdlich als Globetrotter in Sachen Kriege, Krisen, Katastrophen unterwegs. Wie der Altmeister der politischen Publizistik nebenher die Zeit findet, alle Daumen lang in Talkshows aufzutreten, auf Vortragsreisen durch die Republik zu tingeln und alljährlich ein bis zwei Bücher in Bestsellerqualität auf den Markt zu bringen, ist ein absolutes Mirakel.

Peter Scholl-Latour ist nicht nur ein aufmerksamer Beobachter. Er verfügt über ein immenses Wissen über ethnisch-religiöse Hintergründe und historische Zusammenhänge, die die jeweiligen Ereignisse und Entwicklungen erst richtig begreiflich machen. Hinzu kommen seine inzwischen schon legendären prophetischen Gaben. Dies wird einmal mehr in Der Weg in den neuen Kalten Krieg deutlich. Auf den Titel sollte man sich nicht allzu sehr kaprizieren. Das Buch entstand während der Georgien-Krise, als die Spannungen zwischen Russland und den USA zu unverhohlener Feindseligkeit eskalierten, die stark an alte Zeiten erinnerten. Eine Episode, der der Autor aber nur ganze zwei Seiten in Form eines Prologs widmet. Ansonsten handelt es sich hier um eine Rückschau auf die wichtigsten Begebenheiten der letzten sieben Jahre im Spiegel von über 100 Beiträgen, Reportagen und Analysen, die er bereits anderweitig publiziert hat. Peter Scholl-Latour ist nämlich auch ein Meister der Mehrfachverwertung. Angereichert ist das Ganze mit einigen eilends ergänzten Statements zu brandaktuellen Themen wie die Finanzkrise und die Wahl Barak Obamas zum US-Präsidenten. Zur Erheiterung tragen launige Interviews bei, in denen sich der passionierte Polemiker und kokettierende Misanthrop („Der Mensch ist das schlimmste Raubtier“) auch einmal über so profane Dinge wie seinen Spitznamen Scholl-Amour oder seinen ärztlich attestierten überdurchschnittlichen Testosteronspiegel auslässt.

Aufschlussreich ist diese Chronik allemal. Indem sie tagebuchartig an den 2001 unter dem Eindruck der Terroranschläge des 11. September erschienenen Fluch des 21. Jahrhunderts anknüpft, bilanziert sie zum Ausklang der Ära George W. Bush die unheilvollen Auswirkungen der Politik der Neo-Cons, die Scholl-Latour nachgerade als eine Clique „Halbverrückter“ klassifiziert, „nicht weit vom Faschismus entfernt“. Ein Buch, das wieder einmal reichlich Munition für Auseinandersetzungen über weltpolitische Fragen liefert. Und, da sind wir sicher, Fortsetzung folgt! Arnold Abstreiter -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Heroischer Pessimismus ist das Markenzeichen des Peter Scholl-Latour. Der Mann ruht, wie kein zweiter, in sich selbst. Er zeigt alle Varianten von Gelassenheit, Altersweisheit, Ironie bis hin zu Zorn und Verachtung – und manchmal lacht er über die Ahnungslosigkeit der Politiker, wo es um die Gewaltnatur der Politik, die Antriebskräfte der Menschen und die Kraft der Geopolitik geht. Heiß oder kalt – ein Drittes gibt es nicht im Denken des erfahrenen Welterklärers. Im Land der Träumer und Wolkenschieber ist der der Realist schlechthin, der weiß, wovon er spricht, der alles gesehen hat und der mit seinem Urteil nicht zurückhält, ob es um Russland geht, die Schluchten des Balkan oder die Minenfelder des Mittleren Ostens. Das macht ihn unbequem und zugleich populär.« Michael Stürmer/ Deutschlandradio Kultur/ 07.12.08 »Ein hochbrisantes Buch, das genügend Diskussionsstoff birgt.« VORMagazin, Dezember 2008 »Der 84-jährige ist nach wie vor einer der wenigen im Westen, die die islamische Welt verstehen.« Main-Echo / 15.12.2008 / Christoph Süß »Peter Scholl-Latour ist der Tragiker unter den deutschen Journalisten. Für den Glauben an den Fortschritt hat er wenig übrig. Linke Utopien sind ihm so suspekt wie amerikanischer Missionsglaube. Westliche Interventionen wie in Afghanistan, die oft humanitär begründet werden, findet er zutiefst fragwürdig. Der Mensch 'ist das schlimmste Raubtier, das es jemals gegeben hat' urteilt er in seinem soeben erschienenen Buch 'Der Weg in den neuen Kalten Krieg'.« Die Zeit / 17.12.2008 / Jan Ross »Spannende Analyse.« Gong / 02.01.2009 »Scharfe Urteile sind ein Markenzeichen von Scholl-Latour, viele dramatische Entwicklungen der letzten Jahrzehnte hatte er vorausgesagt.« dpa/ Jakob Lemke/ 02.02.09 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 4. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Mit dem vorliegenden Buch dokumentiert der bekannte Journalist und ARD-Korrespondent Peter Scholl -Latour Texte aus Dokumentationen, Presseartikeln und Interviews seit den Terroranschlägen auf das World Trade Center am 11.09.2001 in New York. Er hat sie in strenger chronologischer Folge abgedruckt und, wie er in seinem Prolog betont, ohne nachträgliche Berichtigung gelassen. Als "greisen König der Unken" habe man ihn oft, durchaus wohlwollend, bezeichnet. Wenn er jetzt unveränderte Texte aus acht Jahren vorlege, dann wolle er damit zeigen, dass er, wie weiland Kassandra, mit den meisten seiner Analysen und Vorhersagen recht behalten habe. Dies tue er auch deshalb, weil er damit rechne, mit seiner neuen These von einem "Neuen Kalten Krieg", in den wir schon längst zurückgefallen seien, auf heftigste Kritik zu stoßen. "Die Beschwichtigung von Politikern und Publizisten, die sich daran gewöhnt haben, harte Realitäten zu leugnen oder schön zu reden, bis das Unheil über sie hereinbricht, kann daran nichts ändern ...Gemessen an den Spannungen, die unsere gegenwärtige Situation einer enthemmten strategischen Globalisierung kennzeichnen, mag uns der ,Kalte Krieg von gestern' - nachdem einmal der apokalyptische Punkt der Kubakrise überwunden war - als eine verlässliche Kohabitation von zwei konträren Machtsystemen erscheinen.Lesen Sie weiter... ›
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Familie Vader am 29. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Nach dem Ende des Kalten Krieges und dem Zusammenbruch der Sowjetunion trat der Westen als Sieger der Geschichte auf. Nato-Osterweiterung, Balkankriege, Afghanistan-Einmarsch oder Irak-Feldzug - sie alle wurden ohne Rücksicht auf Russland oder andere Mächte in Szene gesetzt. Einer der wenigen, die diese Muskelspiele von Anfang an mit Skepsis beobachtet haben, ist Peter Scholl-Latour. Frühzeitig hat Deutschlands erfahrenster Kommentator des Weltgeschehens vor der Isolation Russlands, der Explosivität des Nahen und Mittleren Ostens, der Herausforderung durch China und der Überdehnung der westlichen Kräfte gewarnt. Auch die aktuellen Konflikte im Kaukasus, in Pakistan, im Iran oder im Osten Afrikas hat er seit langem vorausgesehen. Sie alle sind die Vorzeichen eines neuen Kalten Krieges zwischen Moskau, Peking und Washington, den der Westen nur verlieren kann. Im Buch wird der Zeitraum von 2001- 2008 abgedeckt.

Auch die Situation Deutschlands, in der Weltpolitik betrachtet Peter Scholl-Latour äußerst skeptisch. Er zeigt auf wie die Regierung sich willig von den USA missbrauchen lässt (auch die NATO) und die Folgen für Deutschland katastrophal enden könnten.
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76 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 30. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe
"Terrorismus ist nicht die Definition für einen Gegner, sondern für eine Form der Kriegsführung." (Prof. Zbigniew Brzezinski)

In seinem Prolog gibt der "greise König der Unken" (zu dem er einst von einem wohlgesinnten Kollegen gekrönt wurde) zunächst eine kurze Bestandsaufnahme der Gegenwart. Hierbei stellt er fest, dass der "Kalte Krieg von gestern" nach der überwundenen Kubakrise eine geradezu verlässliche Kohabitation zweier konträrer Machtsysteme gewesen sei. Diese hatten sich in entlegenen Weltgegenden zwar Stellvertreterkriege geliefert, jedoch auch gleichzeitig in mitunter an Komplizenschaft erinnernder, gegenseitiger Konsultation und Mitteilung, geübt. Im strategischen Patt des nuklearen Vernichtungspotentials genossen auch die Westeuropäer einbeachtliches Maß an Sicherheit und Stabilität, in dem sie sich in Ruhe der Häufung ihres Wohlstandes widmen, sich jeder schicksalhaften Verantwortung entziehen konnten. Mit dem Untergang der Sowjetunion fand diese bipolare Weltordnung ein Ende. Auf eine kurze hegemoniale Phase mit der Hoffnung auf eine "pax americana" sollte der multilaterale, asymmetrische "Neue Kalte Krieg" folgen, der sich jedem Kalkül und heimlicher Abstimmung entzieht. Nach einem Rückblick auf Entwicklungen (Süd-Ossetien), die er bereits 1996 in seinem Buch "Das Schlachtfeld der Zukunft" vorausgesehen hatte, bildet ein recht persönliches Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus den Abschluss der Einleitung. Hierin bekennt der 84jährige Journalist und Publizist, der im Besitz der französischen und deutschen Staatsangehörigkeit ist, unter anderem, dass er lediglich noch nicht in Ost-Timor gewesen sei.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gromperekaefer TOP 500 REZENSENT am 5. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Peter Scholl-Latour gibt in seinem neuen Buch einen chronologischen Rückblick der internationalen Ereignisse von 2001 bis 2008.

Anstelle des bipolaren Konfliktes des Kalten Krieges mit den beiden Supermächten sind die USA als Gewinner hervorgetreten. Diese Führungsrolle wurde jedoch missbraucht, indem man als Weltpolizist auftreten wollte und sich imaginäre Gegner, welche man als Schurken oder Terroristen bezeichnete, geschaffen hat. Neben dem offiziellen Ziel, anderen Nationen zu Demokratie zu verhelfen, scheinen ökonomische Aspekte den Ausschlag der Interventionen gegeben zu haben. Das bekannte Resultat ist leider erschreckend. Die zwei angezettelten Kriege in Afghansitan und Irak haben sich für die Bevölkerung dieser Länder, sowie ebenfalls für die USA, als Katastrophe entpuppt, und Chaos und Bürgerkrieg hinterlassen. Die Invasoren haben bis heute keine Friedenslösung gefunden. Aus Besatzern wurden hilflose Belagerte. Das Ziel einer Befreiung und Demokratisierung dieser Länder wurde verfehlt. Es entwickelte sic hein asymmetrischer Konflikt wo ein hochgerüsteter Staat kleine Gruppen von Widerstandskämpfern nicht bezwingen kann.

Neben diesen Schauplätzen rumort es ebenfalls in Afrika (Kongo, Sudan,...), Libanon, Palästina, Georgien, um nur einige zu nennen. Hinzu kommt der wirtschaftliche Zusammnebruch 2008, ausgelöst durch die Immobilienkrise der USA.

Es scheint dass die USA, welche ihre Führungsrolle missbraucht haben, diese in Zukunft mit anderen Staaten teilen muss (ein aufstrebendes China, ein wiedererstarkendes Russland ?, das « alte Europa » falls es der EU gelingt geschlossen aufzutreten).
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