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Der Weg nach Westen [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Kirk Douglas, Robert Mitchum, Richard Widmark
  • Regisseur(e): Andrew V. McLaglen
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 2.0), Englisch (DTS-HD 2.0)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 28. September 2012
  • Produktionsjahr: 1966
  • Spieldauer: 122 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B008HMPKHG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.009 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Missouri 1843. Ein von William Tadlock geführte Treck macht sich auf den Weg in ein neues Siedlungsgebiet im 2.500 Kilometer entfernten Oregon. Um diese gefährliche Route durch scheinbar unüberwindbare Wüsten, Canyons und Indianergebiete zu meistern, wird der erfahrene Treckführer Dick Summers angeheuert. Er und die Siedler geraten immer häufiger in Konflikt mit William Tadlock, der brutal wie besessen den Treck durch die endlose Wildnis nach Westen treibt. Besonders Lije Evans stellt sich ihm entgegen und eine Eskalation der Situation mit allen Konsequenzen wird unvermeidbar.

VideoMarkt

Unter der Leitung von Senator William J. Tadlock macht sich Mitte des 19. Jahrhunderts ein Treck von Siedlern auf den Weg in den Westen nach Oregon, wo Tadlock eine Art Utopia errichten möchte. Bis es soweit ist, gilt es zahlreiche Entbehrungen und Konflikte zu überstehen, die nicht zuletzt dadurch hervorgerufen werden, dass der sadistische Tadlock immer wieder mit dem Siedler Evans aneinander gerät. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Haas am 12. Oktober 2014
Format: DVD
Im Jahr 1843 ist das Städtchen Independence in Missouri der Ausgangspunkt für einen Siedlertreck nach Oregon. Veranstalter des Unternehmens ist William Tadlock (Kirk Douglas), ein Wittwer mit einem kleinen Sohn (Stefan Angrim). Er hegt den hochtrabenden Plan, in Oregon eine völlig neue und moderne Stadt aus dem Boden zu stampfen. Einer der wichtigsten Männer wird Dick Summers (Robert Mitchum). Dick ist nicht nur ein Trapper, er war auch mit einer Indianerin verheiratet, bis diese starb. Dicks Kenntnisse der Sprachen und des Umgangs mit den Indianern möchte Tadlock unbedingt nutzen. Es gelingt ihm, Dick von seinem selbst auferlegten Vorruhestand abzubringen. Unter den zahlreichen weiteren Siedlern, die den Weg nach Westen wagen, ist auch die Familie Evans, besteht aus Lije (Richard Widmark), Rebecca (Lola Albright) und ihrem fast erwachsenen Sohn Brownie (Michael McGreevey). Das Ehepaar Mr. und Mrs. Mack (Michael Witney und Katherine Justice), das etwas in der Krise steckt, ist auch dabei. Die junge Mercy (Sally Field) reist auch in einem der Wagen mit und sie wickelt gerne Männer um den Finger. Unterwegs gibt es eine Feier, als man eine Felswand erreicht, hinter der sich eine weite Ebene auftut. Am nächsten Morgen bleibt Brownie dort etwas zurück, weil er unbeobachtet dort seinen Namen und den von Mercy einschnitzen will, denn für sie schwärmt er. Damit gibt er einer Bande von wilden Indianern die Möglichkeit, ihn zu überfallen. Dick kann die Situation zunächst retten, indem er sich dem Vorfall nährt und einen kleinen Indianerknaben schnappen kann. Dann bringt er den Stamm dazu, Brownie im Austausch für den kleinen Indianer freizulassen. Die Indianer erweisen sich danach als weniger feindselig als geglaubt.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mladen Kosar am 21. Oktober 2012
Format: DVD
Produkt: DVD (1 Stück). Qualität: gut: Herausgeber: Koch Media GmbH - DVD. ASIN: B008HMPKTO.
Deutscher Titel: Der Weg nach Westen. Originaltitel: The Way West
Produktionsland: USA. Premiere: 1967
Mit: Kirk Douglas, Robert Mitchum, Richard Widmark, Sally Field, Jack Elam, Harry Carey Jr. u. A. Regie: Andrew V. McLaglen
Bild: gut / Farbe / Breitbildformat / Originalformat. Sprache: englisch, lakota. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: keine
Filmlänge: 117 Minuten und 05 Sekunden (Originallänge im PAL-Verfahren)
Genre: Western > Historienfilm > Treckwestern
Specials: keine

Schöner Breitbildfilm mit tollen Kameraaufnahmen des Trecks in monumentalen Landschaften. Die Konstellation von Douglas, Mitchum und Widmark ist ok. Viel existenziellen Tiefgang gibt es nicht, dafür aber Dramatik und Emotion. Kirk Douglas spielt einen harten, kompromisslosen Treckführer, der es sich letztlich mit den Pionieren verscherzt. Robert Mitchum einen sympathischen Kundschafter und Richard Widmark wie immer ein impulsives Energiebündel. Die Begegnung mit den Lakota ist interessant gemacht und zeugt von einem gewissen Verständnis für die aufgetretene Konfliktsituation. Die Spätphase des Western der ausklingenden Sechziger Jahre ist dem Film anzusehen. Es fehlt echte Dreckigkeit, das Ursprüngliche, wie es ein William A. Wellman gut inszenieren konnte, zB. in dem prächtigen Western Across The Wide Missouri. Der Film lebt eher von den Außenaufnahmen, statt von Studiodialogen. Das ist ein großes Plus. Der Film ist in jedem Fall einer Westernsammlung würdig. Die Schauspieler sind gut und Sally Field in ihrer ersten Rolle erfrischend.
Ein guter Film, dem jedoch die Ursprünglichkeit und Frische der frühen Jahre abgeht.
Darum nur vier Sterne. In jedem Fall vom historischen Aspekt her sehenswert.
Mladen Kosar
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. Oktober 2012
Format: DVD
Im Jahre 1967 noch einen Western zu drehen, in dem der Treck einer Gruppe Siedler nach Oregon in epischer Breit glorifiziert wird, ist definitiv keine Pionierleistung, sondern eher ein routiniertes Abfahren einer bereits stark befestigten Strecke – die zudem einen Gutteil ihrer ursprünglichen Anziehungskraft verloren hat. Gegen Ende der 60er Jahre hatte der italienische Western, ob nun in der bewundernd-augenzwinkernden Manier eines Sergio Leone oder im Gewande des seelenlosen Fließbandzynismus geringerer Regisseure, die Werte und Normen des klassischen amerikanischen Westerns gehörig durchlöchert, und auch in Amerika begann nun die Zeit des Spätwesterns, die, etwa bei Peckinpah, eine wehmütig stimmende Mischung aus Pessimismus und Nostalgie, gewürzt mit einer an neuen Sehgewohnheiten und Erwartungen orientierten gehörigen Portion Brutalität, im Genre etablierte. Hier mußte nun der Versuch Andrew V. McLaglens, mit „The Way West“ einen Edelwestern alten Stils zu drehen, zumindest anachronistisch, wenn nicht gar befremdlich auf die Zeitgenossen wirken.

Der Film spielt im Jahre 1843 und beginnt in Missouri, wo der verwitwete Ex-Senator Tadlock (Kirk Douglas) Vorkehrungen trifft, einen Siedlertreck nach Oregon zu organisieren. Zu diesem Zweck heuert er den mittlerweile gealterten und von Trauer um seine Frau gebeugten Scout Dick Summers (Robert Mitchum) an, da dieser als einer der besten Männer seines Schlages gilt. Im Verlaufe der Reise allerdings werden sich Summers und Tadlock wegen des rücksichtslosen Verhaltens, mit dem Letzterer die Siedler gen Oregon treibt, wobei er auch nicht davor zurückschreckt, Menschenleben zu opfern, mehr und mehr entzweien.
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