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Der Weg nach Surabaya: Reportagen und kleine Prosa Kindle Edition

4.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 8,99

Länge: 240 Seiten

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Christoph Ransmayrs große Reiseerzählungen.
Christoph Ransmayr begann seine literarische Arbeit als Kulturredakteur und Reporter. Er schrieb seine ersten Artikel für die österreichische Monatszeitschrift Extrablatt, später für Merian oder Geo, und vor allem für TransAtlantik. Aus der großen Zahl dieser Arbeiten hat Ransmayr jetzt die wichtigsten Stücke ausgewählt und mit sechs Beispielen »kleiner Prosa« zur vorliegenden Sammlung zusammengefasst. ›Der Weg nach Surabaya‹ zeichnet damit auch eine schriftstellerische Entwicklungsgeschichte nach, den Aufbruch eines großen Autors. Ob Ransmayr in seinen Reportagen vom Bau der Staumauern von Kaprun erzählt, von Häftlingskolonnen und Zwangsarbeit inmitten österreichischer Idyllen, von einer Wallfahrt zur letzten Kaiserin Europas und dem mühsamen Leben auf den Halligen des Nordfriesischen Wattenmeeres – oder ob er den Leser seiner »kleinen Prosa« in das Labyrinth von Knossos versetzt, auf die Ladefläche eines Lastwagen in Ostjava oder in die erloschene Pracht der indischen Ruinenstadt Fatehpur: stets verbindet er die scheinbare Leichtigkeit seines Erzählens mit einem wachen Blick für die Gegenwart und einer seltenen sprachlichen Perfektion.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Ransmayr, wurde 1954 in Wels/Oberösterreich geboren und lebt nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder in Wien. Neben seinen Romanen ›Die Schrecken des Eises und der Finsternis‹, ›Die letzte Welt‹, ›Morbus Kitahara‹, ›Der fliegende Berg‹ und dem ›Atlas eines ängstlichen Mannes‹ erschienen bisher zehn Spielformen des Erzählens, darunter ›Damen & Herren unter Wasser‹, ›Geständnisse eines Touristen‹, ›Der Wolfsjäger‹ und ›Gerede‹. Für sein Werk, das in mehr als dreißig Sprachen übersetzt wurde, erhielt er zahlreiche renommierte Auszeichnungen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3365 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: FISCHER E-Books; Auflage: 1 (23. Oktober 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00IZUAH2S
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #183.265 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 28. Januar 2002
Format: Taschenbuch
Es ist erstaunlich, wie gut sich einzelne Artikel, die der Autor in verschiedenen Zeitschriften und zu verschiedenen Zeitpunkten publiziert hat, in diesem Buch vereint zu einem harmonischen Ganzen zusammenfügen. Alle Geschichten haben eines gemeinsam: sie sind aus dem wachsamen Blick des Autors für Zwischentöne und die ruhige, teils kaum beachtete Welt abseits der großen Trampelpfade entstanden. Ransmayr beobachtet und beschreibt Dinge, die uns entweder gar nicht mehr auffallen oder selbstverständlich erscheinen und daher nicht hinterfragt werden. Die Lektüre des Buches ist so erholsam wie ein einsamer, ohne Zeitdruck absolvierter und in Gedanken versunkener Spaziergang.
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Von Ein Kunde am 23. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
Die gesammelten Reiseberichte (ich weiß nicht, ob's alle sind, ich denke nicht) sind wahnsinnig schön. Sie bestechen nicht nur durch ihre klare, wunderbare Sprache, sondern vor allem die Art, wie er die verschieden Gegenden vorstellt, ist nicht nur mal was Anderes, sondern auch noch interessanter. Er beschreibt die Landschaften kurz, aber treffend und konzentriert sich eigentlich darauf, die Menschen zu beschreiben, wobei man zumindest den Eindruck gewinnt, das Land besser kennenzulernen.
Gefährlich für alle, die für Fernweh anfällig sind.
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Von Ein Kunde am 6. Februar 2002
Format: Taschenbuch
Die vorliegenden Erzählungen sind Beweis für die außerordentlich feinsinnige Beobachtungsgabe des Autors für das Stille, die Zwischentöne, für das, was im Mainstream nicht mehr wahrgenommen wird. Ein Buch zum Zurückziehen und Genießen. Exzellent die Schilderung der Reisegruppe, die zum Besuch der letzten Kaiserin Zita in die Schweiz fährt, sowie die sorgfältig argumentierte, daher nicht beleidigende, aber umso zielsicherere Kritik an der Monarchie oder vielmehr an denen, die ihr noch immer dumpfbackig nachtrauern.
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Format: Taschenbuch
Der österreichische Erzähler von Großformat, Christoph Ransmayr, hat mit seinem Band Der Weg nach Surabaya. Reportagen und kleine Prosa, erschienen 1997 im S. Fischer Verlag, ein Werk vorgelegt, das sich durchaus messen kann am Anspruch seiner bislang erschienen Bücher. Die zehn wichtigsten seiner Zeitungsreportagen wählte er hierzu aus und sechs literarische Miniaturen, zur Hälfte Dankesreden bei Preisverleihungen (so ist die Erzählung Der Weg nach Surabaya als Dankesrede an die Bayerische Akademie der Schönen Künste konzipiert).

Sein eigenes literarisches Schreiben begann Ransmayr als Kulturredakteur und Reporter. Doch hat er auf diesem Weg nicht nur Vorarbeit für seine späteren großen Werke geleistet, sondern mit den Reportagen bereits etwas erschrieben, dem die Bezeichnung 'kleine Prosa' wohl nur im quantitativen Sinn Genüge trägt. In diesen Texten wird Geschichte lebendig und fühlbar, steigen die beschriebenen Personen aus den Wörtern heraus und setzen sich vor den Leser, um ihre Geschichten zu erzählen. Meist sind es die Stimmen alter Männer, die hier berichten vom früheren Leben. So wird etwa in dem Text Die vergorene Heimat von einer verlorenen Zeit berichtet, die der Konditor Karl Piatny auf Lichtbilder konservierte und die sich vor dem Leser nun auftut zu einer dreidimensionalen Landschaft und darin spielenden Geschichten.

In einem anderen Text begleitet der Erzähler als 'Untertan' eine dekadente österreichische Reisegesellschaft nach Zizers, wo sich die letzte österreichische Kaiserin Zita im Exil befindet.
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Format: Taschenbuch
Auf rund 230 Seiten bringt Christoph Ransmayr 16 Reportagen und Kurztexte über nahe und ferne Gebiete, entstanden zwischen 1979 und 1996. Das Titelstück berichtet zwar aus Indonesien; doch die Mehrzahl der Berichte handelt von Europa: jeweils mehrfach Deutschland und Österreich, dann auch Italien und Polen; oft geht es um alte Menschen in Dörfern.

Die ersten vier Stücke sind meisterlich: Im Merian-Bericht über die Hallig Hooge reiht Ransmayr die Bewohner des Inselchens – nein, der Hallig – auf wie an einer Perlenkette, und nebenbei fädelt er die Geschichte des eigenwilligen Fleckens mit ein. Die Atmosphäre ist klar und eindeutig. Ähnlich erscheint der Artikel über den oberbayerischen Weiler Habach.

Umso mehr verblüffen bei aller Perfektion gelegentliche Tippfehler und Dativ nach "wegen". In mindestens zwei Stücken redet der Autor von sich selbst störend in der dritten Person.

Der Stil ist so aus der Zeit gefallen, dass ich mich beim ersten Bericht unwillkürlich fragte: Gibt's so eine Sprache wirklich noch? Gibt's den Merian noch? Und diese Hallig Hooge?

Ransmayr komponiert überlegt, schreibt leicht betulich und mit einem Hauch Lakonie, Distanz oder gar Spott. Vielleicht kann man ihn auch für konservativ halten. Jedes Wort und jedes Komma sitzt, und nach zuletzt bitteren Enttäuschungen mit neuen deutschsprachigen Autoren (Magnusson, Treichel) bin ich sehr angenehm überrascht.

Auf den ersten 80 Seiten führen vier Reportagen in entlegene deutsche und österreichische Weiler. Die inneren Bilder, die Ransmayr dabei erzeugt, erscheinen unwillkürlich in Sepia. In Sepia, mit Körnung, Vignettierung und ein paar Flecken dazu.
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