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Der Weg nach Kinvale. Die Pandemia-Saga 01. [Taschenbuch]

Dave Duncan , Anneli von Könemann
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 444 Seiten
  • Verlag: Bastei-Lübbe; Auflage: 1 (1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404202635
  • ISBN-13: 978-3404202638
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,1 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 261.788 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich gute Fantasy 4. Juli 1999
Von Ein Kunde
Damals im Buchladen bin ich zufällig auf dieses Buch gestossen und habe es mir gekauft, weil auf dem Einband stand, daß Dave Duncan es mit David Eddings aufnehmen könnte. Man weiß ja was von solchen Verlagsempfehlungen zu halten hat, aber naja. Ich wurde wirklich positiv überrascht. Anstatt der üblichen 30 Seiten Einleitung nachdem dann der große Knall kommt - Der Hauptcharakter muß irgendwie die Welt retten - läuft es diesmal etwas anders. Behutsam führt der Autor die Charaktere ein, die von Anfang an immer etwas mehr zu sein scheinen, als sie es sind, was dann auch Gott sei dank Wirklichkeit wird. Die Hauptchraktere sind keine Überhelden, auch wenn das manchmal kurzzeitig so scheint. Das Magiesystem ist sehr innovativ, kommt allerdings erst in den weiteren Teilen voll zur Geltung kommt. Alles in allem ein weit überdurchschnittlicher Fantasy-Roman der Lust auf mehr macht. KAUFEN !!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Angenehmes Fahrwasser 31. Juli 2003
Von T. Topp
Das erste Buch der vierteiligen Saga ist sicherlich das beste. Leicht zu lesen mit der notwendigen Tiefe um nicht langweilig zu werden. Die Personen sind gut gezeichnet und meist glaubwürdig. Leider wird in den späteren Bänden die Naivität der Hauptpersonen manchmal sehr nervend und es kann der Eindruck entstehen, dass sie auf ihren Reisen nicht viel dazu lernen.
Die Geschichte erreicht insgesamt nicht die Tiefe und epische Breite einer "großen Saga" wie z.B. der Drachenbeinthron, jedoch reicht es alle mal für ein entspanntes Lesevergnügen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schläppender Beginn für eine ansprechende Saga 30. Juli 2004
Zuerst einmal muß ich sagen, daß der erste Band, über den ich hier schreibe, nicht sehr überzeugend ist.
Zuerst einmal Finger weg für solche Leute, die Fantasy brauchen, bei der es gleich auf den ersten 100 Seiten zu irgendwelchen Schlachten kommt. Zwar geht der beschworene Vergleich mit Eddings hier fehl, aber die Entwicklung der Handlung ist gleich- Langsam aber sicher ansteigend!
Es passiert am Anfang recht wenig, die Charaktere sind nicht tiefgründig und die Handlung ist wirklich alles andere als spannend.
Die Theorien zur Magie sind alles andere als einleuchtend- doch genug der Kritik
Trotz all dem schafft es Duncan, selbst einen eingefleischten Fantasyleser bei der Stange zu halten.
Die Handlung weist ab und zu ein paar Höhen auf und die muß man aufsaugen, damit man die schwachen Passagen übersteht.
Aber eins muß ich sagen, daß warten hat sich gelohnt.
Nachdem sich die weiteren Bände weiter steigern, ist spätestens "Das Meer der Leiden" ein Kracher!
Doch dazu später.
Ich sage nur eins: Kämpft euch auf dem Weg nach Kinvale weiter, es lohnt sich!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach sechs Jahren immer noch toll 16. Juni 2004
Dave Duncan zählt neben David Eddings, Paul Kearney und Angus Wells zu einem meiner liebsten Autoren. Das Buch wurde mir von einem sehr netten Buchhändler empfohlen und ich las die Serie noch vor der Belgariad-Saga von David Eddings. Ich war sofort Fasziniert von der Geschichte um Rap, dessen Herz der königlichen Inos gehört. Und man muss schon jemanden sehr lieben, wenn man seinetwegen durch die halbe Welt muss um der Angebeteten Titel und Reich zu erhalten.
Die Geschichte beginnt mit Inos Reise nach Kinvale, wo sie zu einer anständigen jungen Dame erzogen werden, soll (die Prinzessin reitet nämlich viel lieber mit dem Stallburschen Rap aus)um dort vielleicht ihren künftigen Mann kennenzulernen, was Inos ganz und gar nicht in den Kram passt. Als ihr Vater schwer erkrankt und jeder Monat zählt, macht sich Rap mit dem mysteriösen Andor auf dem Weg nach Kinvale um Inos zurück nach Krasnegar zu holen. Die Absichten des scheinbaren Freundes Andor werden jedoch schnell klar, wie auch sein Geheimnis (was ich hier jedoch nicht verrate, lest selbst). Rap besitzt eines der seltenen Worte der Macht, das ihm übernatürliche Stärke verleiht und landet deswegen in Gefangenschaft der Kobolde. Den bärenstarken Sohn des Häuptlings Little Chicken muss er in einem ungewöhnlichen Zweikampf besiegen, wenn er verliert wird an ihm die rituelle Folter vollzogen. Doch auch das hält ihn nicht auf, er ist eben so stur wie ein Faun nur sein kann.
Ob er Inos findet und all seine Wünsche sich erfüllern verrate ich hier nicht. Wie gesagt, es ist ein sehr spannendes Buch. Das fand ich als ich es zum ersten Mal las, und finde es nach Jahren immer noch
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unerreicht! 23. Oktober 2008
Von M. Polo+
Magie, Freundschaft, Gefährten, eine große Suche und die eine Liebe sind die Zutaten dieses Fantasy-Auftaktes und der ganzen Reihe. Man wird langsam in die Welt eingeführt, lernt die Charaktere und ihre Geschichte dahinter kennen und fühlt sich in Pandemia bald schon sehr wohl. Inos und Pug wachsem einem schnell ans Herz und man will unbedingt wissen, wie es weitergeht, besonders nachdem Inos und Pug wieder getrennt worden sind.

Der "Weg nach Kinvale" ist ein wunderschöner Einstieg in meine eigentlich Lieblingssaga: der Pandemia-Saga. Ich habe seitdem viele andere Fantasygeschichten gelesen, manche haben mir besser, andere gar nicht gefallen, aber oft habe ich mir gedacht, dass manche Bücher die gleichen Ideen haben, vom selben ausgehen oder darauf hinarbeiten, was ich echt sehr langweilig empfinde. Die Pandemia-Saga ist in dieser Hinsicht für mich unerreicht, ich finde die Ideen mit den Wörtern sehr schön, nämlich dass nicht irgendwelche Auserwählten Magie besitzen und diese mehr oder weniger abgeschottet lernen, sondern dass auch Normalsterbliche mit ein bißchen Glück dazu kommen können.
Dazu kommt noch, dass ich die einzelnen Figuren sofort liebgewonnen habe, besonders das "Fünfer-Gespann". Auch wenn die Liebesgeschicht mit Pug und Inos sehr viel Raum einnimmt, geschieht um diese Figuren doch sehr viel, als dass es mich wirklich gestört hätte, ganz im Gegenteil war es eher so wie der rote Faden der Geschichte.

Es wäre auf jeden Fall ein großes Versäumnis, dieses Buch bzw. diese Reihe im ganzen Fantasy-Dschungel nicht gelesen zu haben. Für mich zählt es zur guten, alten Fantasy - also zur jene, die VOR dem Herr der Ringe Film-Hype entstanden ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Pandemia - zeitlos, spannend und tiefgründig
Endlich hab ich es mal geschafft alle 8 Teile (gute 3200 Seiten) der Pandemia-Saga über die Abenteuer von Prinzessin Inos und dem Stalljungen Rap zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von black_Lion veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Marathon für Held und Leser
Auch wenn die ersten fünfzig Seiten so öde und langweilig erscheinen wie das beschriebene Königreich und dessen Bewohner, bildet dies den wichtigen Startpunkt... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von fantasy-buecher veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Weg ist lang..
nach Kinvale.Der junge Stallbursce Rap macht sich auf den Weg nach Kinvale um Prinzessin Ionisos nach Hause zu bringen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2007 von Marcus Kimmelmann
2.0 von 5 Sternen Na ja...
Die Prinzessin und der Stallbursche - anscheinend eine beliebte Konstellation für Fantasy-Romane. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2003 von Angua
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
Eine Prise Tolkien, dazu etwas Saberhagen mit einem Hauch Jordan - eine wirklich gelungene Mischung von unterschiedlichen Richtungen vereint sich zu einem eigenen Stil. Lesen Sie weiter...
Am 29. Januar 2003 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen KAUFEN!!!!!!! KAUFEN !!!!!!
Nachdem ich einmal anfing zu lesen, konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Nachdem ich die ersten 4 Bücher fertig hatte, konnte ich es kaum erwarten die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2001 von mad'n'evil (mad-n-evil@gmx.net)
5.0 von 5 Sternen Einfach klasse, aber nicht David Eddings.
Ich muss gestehen, daß ich mir die Saga gekauft habe, weil Eddings einer meiner Lieblingsautoren ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2001 von Amazon Kunde
5.0 von 5 Sternen Mit einem Wort- WUNDERSCHÖN
Habe dieses Buch auf einem Flohmarkt gefunden und dachte mir für den Preis kann man nichts falsch machen! Lesen Sie weiter...
Am 30. August 2000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Beste was ich je gelesen habe!!!
Dave Duncan ist ein Gott des Schreibens! Er übertrifft Eddings bei weitem. Er erfindet eine perfekt durchdachte Welt, mit dem wohl einfallsreichsten Magie-System das jemals... Lesen Sie weiter...
Am 8. August 2000 veröffentlicht
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