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Kundenrezensionen

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am 19. Februar 2007
Hier bei Amazon fallen die Bewertungen vom El Dorado überwiegend positiv aus - in den Filmkritiken derer, die dafür bezahlt werden, ist das nicht so. Irgendwie scheint der Film auch im Kino untergegangen zu sein, nachdem er mir, bis ich ihn geliehen bekam, völlig unbekannt war. Zu Unrecht!

Meiner Meinung nach bietet der Film einen hohen Spaßfaktor, sympathische (Zeichentrick-)Darsteller und eine gut erzählte Geschichte. Auch wenn einige Figuren etwas unter den Möglichkeiten bleiben die sich geboten hätten - wie z.B. der Eroberer Cortez. Hier ist die filmische Auflösung der durch ihn entstehenden Bedrohung doch etwas enttäuschend gelöst. Vielleicht sollte er seinen großen Auftritt erst in einer der üblichen Fortsetzungen bekommen - die es jedoch aufgrund des schlechten Einspielergebnisses an den Kinokassen wahrscheinlich nie geben wird.

Insgesamt bietet der Film meines Erachtens sehr gute Unterhaltung für regnerische Nachmittage und ist auf jeden Fall empfehlenswert!
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am 6. Mai 2007
Wenn ich eine Macke habe ist es die, das mir, mit sechzehn Jahren, Zeichentrickfilme von Disney (bzw. wie dieser, zwar Dreamworks aber im Stil vom frühren, guten Disney) noch gut gefallen. Dieser Film unter anderem auch. Die beiden Haupthelden, die Nichtsnutze Tulio und Miguel, machen besonders im Englischen eine tolle Figur (die Synchronsprecher sind mehr als nur toll) und Chel ist eine lustige weibliche "Love Interest"-Rolle. Häuptling Tannabok, der viel intelligenter ist als man vielleicht zuerst glauben mag, bildet einen netten Kontrast zu dem durchgeknallten Hohepriester Tzekel-Kan, der zwar nicht unbedingt durch einen besonders ausgeprägt vielschichtigen Charakter auffällt, der aber durch seine schon richtig kindliche Begeisterung für's Menschen opfern einen lustigen Bösewicht darstellt (in der englischen Version durch die perfekte Synchronisation unterstützt, die ungefähr 50% der Tiefe seines Charakters ausmacht).
Gut, die Geschichte ist nichts unglaublich neues, trotzdem aber witzig. Und eigentlich könnte man auch den Ton wegdrehen (auch wenn man dann eine Menge verpasst) und sich nur auf die tollen Animationen konzentrieren, die den Film allein schon sehenswert machen.
Kleiner Tipp am Rande: Wer bei diesem Film noch ein paar "versteckte Witze" entdecken will, sollte, wenn Miguel und Tulio oder Tannabok und Tzekel-Kan nebeneinander stehen immer genau auf den achten, der gerade nicht spricht - im Normalfall hat sich Dreamworks darum gekümmert, dass der gerade Schweigende das Gesagte mit sehr passsendem Mienenspiel begleitet, die seine Meinung zu den Worten ziemlich deutlich machen. Solche Detailverliebtheit zieht sich glücklicherweise durch den ganzen Film.

Ja, Der Weg nach El Dorado hat auch Schwachstellen. Einige sogar. Ich würde erst mal die gesamte deutsche Synchronisation als nicht so gelungen bezeichnen, aber das kann auch daher kommen das ich den Film drei Mal auf Englisch gesehen hatte, bevor ich mir mal die deutschen Sprecher zu Gemüte geführt habe. Außerdem konnte ich auch nicht aufhören, mir Disneys Hades vorzustellen, wenn Tulio den Mund aufgemacht hat, denn der hat seltsamerweise im deutschen Tulios Part bekommen - obwohl der Sprecher eher auf Tzekel-Kan gepasst hätte. Ein weiterer Fehler ist, dass anscheinend alle mit allen kommunizieren können. Selbst wenn die Menschen aus El Dorado aus unerfindlichen Gründen Spanisch können sollten (was auch schon unlogisch ist, da sie noch nie mit Eroberern Kontakt hatten) hätten sie keinen Grund ihre Götter auf einer Sprache anzusprechen, die nicht ihre ist.
Achso, Götter: Tzekel-Kan ist auch der einzige, der (am Ende) die "richtige falsche" Idee hat. Cortez hat es tatsächlich geschafft, dass Atztekenreich zu erobern, weil die Eingeborenen ihn für einen Gott hielten. Von zwei Göttern (wie Tulio und Miguel) ist allerdings weder in den Sagen der Atzteken noch in denen der Maya die Rede. Und das Zeitalter des Jaguars beginnt 2012, das hatte man sich damals so ausgerechnet. Da hatte sich der gute Tzekel-Kan also um gute fünfhundert Jahre vertan; seine Schuld ist das aber wohl nicht, denn religiöse bzw. geschichtliche Fakten wirft Dreamworks hier ziemlich großzügig durcheinander. Es gibt auch kleinere Fehler, zum Beispiel das Tzekel-Kan mit den Fingern Anführungszeichen nachahmt obwohl er kein Schriftsystem kennt, das Anführungszeichen hat. Aber man verzeiht ihnen das alles. Der Film ist trotzdem gut.

Fazit: Kaufen. Betrachtet man die historischen Fakten steht El Dorado zwar auf sehr wackeligen Füßen, aber wenn man es schafft das auszublenden und mal alles nicht ganz so eng zu sehen bekommt man einen lustigen Film mit erfrischend unheldenhaften Helden und einer Palette von lustigen Nebenfiguren sowie einem zwar nicht herrausragend jedoch solid guten Soundtrack und großartiger Animation.
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am 10. Juni 2001
Als großer Fan von Zeichentrickfilmen habe ich mir natürlich "Der Weg nach El Dorado" im Kino angesehen. Und endlich bekommt Disney mal ebenbürtige Konkurrenz (Ich bin zwar auch ein großer Disney-Fan, allerdings ist es toll, wenn nicht nur ein großer Zeichentrickfilm im Jahr erscheint sondern mehrere.) Ich kann nur eins sagen: Der Film ist wirklich fantastisch! Selten hat man so lustige Charaktere gesehen wie hier (vor allem das Pferd), die Geschichte ist gut durchdacht und gradlinig erzählt, und die Musik ist auch ein Genuß (reicht allerdings meiner Meinung nach nicht ganz an die Musik vom "König der Löwen" heran, die gleichermaßen von Elton John und Hans Zimmer ist). Beeindruckend finde ich ebenfalls die Animation (vornehmlich die Darstellung des Goldes als auch des Wassers, was richtig echt aussieht.) Ein großes Lob gilt den Synchronsprechern (sowohl den Original- als auch den deutschen Synchronstimmen), die die Figuren zum Leben erwecken. Die DVD ist auch durch die zahlreichen Extras zu empfehlen: Musikvideo, Making-of, Kinotrailer, 3 Sprachfassungen ect. Allerdings gibt es in Bezug auf die DVD leider auch ein paar Nachteile: Grade da die deutschen Synchronsprecher so toll sind, würde ich natürlich auch gerne wissen, wer sie sind, was im Abspann nämlich leider verschwiegen wird, dort erfährt man nur, wer die Originalsprecher sind. Desweiteren finde ich es etwas schade, daß es nur englische jedoch keine deutschen Untertitel gibt, was besonders bedauerlich ist, wenn man den Film im Original sieht (,was ich sehr gerne mache,) und dazu dann die Untertitel fehlen, die manchmal doch ganz hilfreich sind. Ein weiterer Nachteil besteht bei den Extras. Sowohl "Wissenswertes über die Animation" als auch das Making-of gibt es nur auf Englisch ganz ohne Untertitel und auch ohne deutschen Kommentar zu sehen, was doch etwas unerfreulich ist, da diese Extras bestimmt sehr interessant sind, man von den Erläuterungen der Filmschaffenden jedoch nicht alles versteht, wenn man nicht sehr gute Englisch-Kenntnisse hat. Aber abgesehen von diesen paar Nachteilen kann ich wirklich nur sagen: "Der Weg nach El Dorado" ist ein großartiger Film, den man nicht verpassen sollte.
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am 17. Mai 2008
El Dorado ist für mich eines der kurzweiligsten und witzigsten Zeichentrickabenteuer. Über die sympatischen Helden kann man sich auch
nach dem x-ten mal noch kaputtlachen.
Der Film ist ab 6 freigegeben. Manche intelligenten Pointen und Anspielungen werden vermutlich erst von älteren Zuschauern verstanden.
Die Filmsongs werden bei der englischen Originalfassung überwiegend von Elton John gesungen

Der deutsche Sänger ist zwar auch nicht schlecht, jedoch sollte man unbedingt den Film einmal im englischen Original anhören oder bei den
Songs einfach auf den englischen Ton umschalten.
Man lässt Goldbarren schliesslich auch nicht versilbern.
Die Songs wirken einfach noch stimmungsvoller.
Im übrigen sind die englischen Originalsprecher auch nicht ohne.
Die Helden werden von Kevin Kline und Kenneth Branagh gesprochen.
6 Songs werden von Elton John gesungen 1 von Kline und Branagh.
Extras: Regiekommentar, Making of, Animation, Musikvideo,Kinotrailer
Deutsche Untertitel gibt es leider nicht, dafür aber niederländische.
Tip: Man sollte in geselliger Runde den Film auch mal auf niederländisch
anschauen, klingt nochmal so witzig.
Wer Zeichentrickfilme mit Musik mag wird diesen lieben.
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am 24. Januar 2010
Miguel, ein Abenteurer und sein Freund Tulio, ein geldbesessener Betrüger, können mithilfe von gezinkten Würfeln eine Schatzkarte erbeuten, nämlich die Karte von El Dorado. Die Stadt des Goldes, nach der Cortez zur Zeit sucht. Als blinde Passagiere fahren die beiden an Bord des Schiffes mit und durch einen heftigen Sturm werden sie in einem Ruderboot aufs weite Meer hinausgerissen und landen dann halb verhungert und verdurstet an einem Strand. Zunächst ist ihnen der Urwald vor ihnen nicht geheuer, bis Miguel merkt dass das der Weg nach El Dorado ist. Nun begeben sich die beiden auf die Reise und als sie die Atztekenstadt finden, werden sie auch noch irrtümlich für Götter gehalten. Nun leben die beiden in Saus und Braus, müssen sich mit der teils grausamen Kultur auseinandersetzten und stehen bald vor der Frage: Wollen sie als Götter in El Dorado weiterleben oder als reiche Banditen nach Spanien zurückkehren? Ein heftiger Streit zwischen den Freunden entsteht.

Dieser Film ist mal wieder ein Meisterwerk, welches die Eroberung Südamerikas durch Spanien aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten lässt. Während hier die Originalgeschichte grausam, menschenverachtend und blutig ist, ist diese Geschichte aufgebaut aus Missverständnissen, Schwierigkeiten mit einer anderen Kultur und wahrer Freundschaft. Zwei verschiedene Betrüger sind durch ihre Eigenart zu begeistern. Während Miguel ein aufgeschlossener Typ mit Leidenschaft und Herz ist, ist Tulio der clevere Stratege und immer der Kerl mit Plan B. Doch nicht nur die Geschichte an sich ist so fantastisch: Musik von Elton John ist auch nicht von schlechten Eltern und verleiht dem Glanz von El Dorado noch ein ganz besonderes Licht.
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am 2. September 2006
Der Weg nach El Dorado ist ein Film der in einem Atemzug mit Filmen wie Arielle, König der Löwen und Aladdin genannt werden muss.

Die beiden Hauptcharktere sind überaus sympathisch und sehr menschlich (realistisch) animiert. Die beiden werden bei ihrem Abenteuer von einem Pferd und einem Gürteltier begleitet, die sehr lustig sind und den Film bereichern.

Der Film bietet alles was ein guter Film bieten sollte; Spannung, tolle Schauplätze, super Charaktere und viel viel Humor!!!!

Ein Film der absolut sehenswert ist und den man haben muss.

Einer der besten Trickfilme aller Zeiten!!!!!
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am 4. März 2011
"Der Weg nach El Dorado" ist ein Film, der leider bislang immer an mir vorbei gegangen ist. Nur dank eines glücklichen Zufalls habe ich ihn mir dann endlich auch einmal angesehen und ich war schlichtweg begeistert.

Der Humor ist sagenhaft und wirkt vor allem nicht gekünstelt. Mit Ironie und Wortwitz ausgestattet, ist es unmöglich, auch nur zwei Minuten dieses Films zu sehen, ohne nicht wenigstens gegrinst zu haben. Meistens ist es aber ohnehin ein Lachen, was daran liegt, dass die Witze genial gestaffelt wurden.
Die Hauptdarsteller selbst weichen vom typischen Bild der Helden so ziemlich ab, aber das macht es erfrischend und die zwei Schlitzohren sofort sympathisch.

Ohne alle Punkte abhaken zu wollen (das haben andere Rezensionen vor mir schon geschafft), bleibt das große Fazit: Ein wundervoller Film, den man sich ohne Probleme mehr als einmal ansehen kann!

Ich werde mir die DVD auf jeden Fall noch kaufen und dann stolz ins Regal stellen, wobei sie wahrscheinlich mehr Zeit im DVD-Player als im Regal verbringen wird!
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am 22. Juni 2010
Dis CD war für meine 10-jährige Tochter und sie liebt den Film über alles. Zuerst mal ist es ein Lehrstück über Hochmut und Angeberei und ihre Folgen. Was mir sehr gut gefällt, ist der Reichtum an Liedern mit deutschen Texten zum Mitsingen. Ein bisschen Geschichtsunterricht ist auch dabei, einfach ein schöner Familienfilm.Lustig.
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am 29. Oktober 2002
Ich kann nur sagen das mir dieser Film mehr als gut gefallen hat. Meine Kinder ( dreieinhalb und viereinhalb Jahre alt) waren total begeistert. Auch die eingedeutschte Musik ist in Ordnung. Die Story ? Nun, ich weiß ja nicht als was dieser Film konzipiert war, aber als Kinderfilm ist er sehr schön anzusehen, und wenn man sich einfach gehen lässt, die schönen Bilder genießt und sich auf den Humor einlässt, wird man vorzüglich unterhalten. Und mehr will dieser Film wohl auch nicht erreichen.
Und diese Vergleiche mit Walt Disney: Nicht alle Walt Disney Zeichentrickfilme sind Meisterwerke ( man denke da nur an diesen Zweiten Teil, der bei fast allen Filmen nachgeschoben wird z.B. Arielle2, Der Glöckner 2, Cinderellea 2 usw.).
Der Weg nach El Dorado ist auf alle Fälle empfehlenswert.
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am 30. April 2014
Bis heute kann ich nicht verstehen, warum dieser Film damals keinen Erfolg verbuchen konnte, sondern regelrecht unter all den schlechten Kritiken unterging. Ich selbst war fünf Jahre alt zu der Zeit, und habe ihn mehr geliebt als Peter Pan, Arielle und sogar König der Löwen, einfach wegen der sympathischen, lustigen Charaktere, der lockeren Abenteuerstimmung, den wenigen, gruseligen Szenen, die meiner Meinung nach besser für Kinder geeignet sind, als die Endszenen mit Ursula, Jafar, Scar etc. und den mitreißenden Songs, die zur Atmosphäre beitragen und zwar nicht zum Mitsingen, aber "Auf-der-Sofa-Kante-Sitzen" verleiten.

Die Animation ist unglaublich, selbst nach so vielen Jahren hinkt sie meiner Meinung nach nicht hinterher, verleiht dem Film Charakter und Momente zum Staunen.

Ich selbst rate jedem, sich nicht von den Kritiken verleiten zu lassen und sich selbst ein Bild zu machen.
Die überwiegend positiven Kritiken hier bestätigen meine Überschrift: Die Kritiker haben rumgemeckert, und die meisten Zuschauer und besonders Kinder fanden ihn klasse!
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