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Der Weg der gefallenen Sterne: Roman (Heyne fliegt) Gebundene Ausgabe – 1. April 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453267435
  • ISBN-13: 978-3453267435
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Originaltitel: Promised - Birthmarked Book 3
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.759 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Caragh O'Brien wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Nach dem Studium begann sie als Highschool-Lehrerin zu arbeiten und entdeckte nebenbei die Freude am Schreiben. »Die Stadt der verschwundenen Kinder« ist ihr erstes Jugendbuch und hat in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien viel Aufsehen erregt. Caragh O'Brien ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie und zwei Wüstenrennmäusen in Connecticut.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ayanea am 1. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die Birthmark-Trilogie habe ich eigentlich sehr gemocht. Der erste Band war einfach genial, der zweite war auch in Ordnung, aber für diesen dritten Band hier fehlen mir die Worte.

Man hat durchweg das Gefühl laufwarmen Kaffee zu schlürfen. Gaia führt als Martrach ihr neues Völkchen zurück zur Enklave um dort vor den Mauern New Sylum auferstehen zu lassen. Dafür benötigen sie jedoch Wasser. Pech nur, dass der Protektor der Enklave kein Entgegenkommen zeigt und Gaia das Leben zur Hölle macht.

Die Geschichte ist also schnell erzählt und viel mehr passiert auf den 352 Seiten auch nicht. Ständig hatte ich das Gefühl, dass die Story einfach nicht in Fahrt kommen wollte. Es ging überhaupt nicht richtig los, viele der Seiten wurden mit Verhandlungen gefüllt und ständig trifft Gaia irgendwelche Entscheidungen und ein von ihr gemachter Fehler reiht sich an den anderen. Es ist zwar schön heraus gearbeitetet, dass die Verantwortung schwer auf Gaia liegt und diese für so ein junges Mädchen doch zu groß erscheint, aber als Sprecherin für Sylum macht sie alles andere als eine gute Figur. Oft fragte ich mich warum manche Szenen geschrieben wurden, so waren sie nicht mehr als Lückenfüller und haben für den Verlauf der Geschichte nichts gebracht (gingen hier der Autorin einfach die Ideen aus?).

Die Vierecksbeziehung zwischen Leon, Gaia, Will und Peter findet auch in diesem Band wieder Erwähnung, nur hat sie mich als Leser sehr gestört. Die wenigen romantischen Momente zwischen Leon und Gaia kann man an einer Hand abzählen und irgendwie ließen sie Gaia doch recht frigide erscheinen...!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah O. TOP 500 REZENSENT am 7. August 2013
Format: Kindle Edition
„Der Weg der gefallenen Sterne“ ist der dritte und somit letzte Band einer dystopischen Trilogie von Caragh O’Brien, die mit einer Idee von genetisch bedingten Krankheiten einer Gesellschaft stark begann, mit diesem Band aber enttäuschend schwach abschloss.

Zum Inhalt: Gaia führt einen Teil der Bewohner Sylums als neue Matrach zurück zur Enklave, wo sie am Rande Wharftons, Gaias alter Heimat, ein neues Dorf namens New Sylum errichten und so den schädigenden Einflüssen der Sümpfe Sylums entkommen wollen. Allerdings sind sie darauf angewiesen ebenso wie Wharfton von der Enklave mit Wasser versorgt zu werden. Doch der Protektor der Enklave stellt sich quer. Werden Gaia, Leon und die anderen es dennoch schaffen?

Wenn ich heute, nachdem ich mit diesem dritten Band die Trilogie von Caragh O’Brien abgeschlossen habe, auf die Reihe um die junge Hebamme Gaia zurückblicke, muss ich sagen, dass ich enttäuscht bin. Der erste Band, „Die Stadt der verschwundenen Kinder“, war ein starker Auftakt, der mit einer guten Grundidee, einer gelungenen Umsetzung und einfallsreichen dystopischen Elementen sowie mit einer unerfahrenen, aber wissbegierigen und menschlich-nahbaren Protagonistin überzeugen konnte. Davon ist dem Finale der Trilogie nichts geblieben. „Der Weg der gefallenen Sterne“ wirkt lieblos, ohne Ideen und Lösungen, mittendrin eine verlorene, überforderte, aber auch uneinsichtige Gaia.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amelie am 18. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
ZUR AUFMACHUNG

Also hier muss ich sagen, dass mir das Thema der Originalaufmachung so gar nicht gefällt. Geht es hier darum, dass Gaia sich verlobt oder um eine Belagerung, Verhandlungen, einfach Rebellion gegen das System?! Finde ich persönlich etwas schade. Das deutsche Cover ist ja leider keine Überraschung gewesen, aber es gefällt mir noch immer und auch der Titel klingt wieder wundervoll!

ZUM BUCH

Das große Finale, endlich da...
Als erstes fällt auf, dass der Roman auch im Vergleich zu seinen Vorgängern recht kurz ist. Normalerweise werden die Bücher einer Reihe mit der Zeit ja dicker, nicht dünner. Wenn ich bedenke wie viel in Der Weg der gefallenen Sterne passiert ist, dann finde ich das allerdings gar nicht mehr schlimm. Die Geschichte setzt kurz vor der Ankunft der Menschen in Sylum an, was ich recht gut fand, da Gaia sich an ihre Führungsposition mittlerweile gewöhnt hat und man das auch merkt. Das meine ich nicht im negativen Sinne. Gaia will das alles eigentlich nicht. Sie will die Macht nicht, nicht die Aufmerksamkeit, aber das Schicksal hat sie nun einmal in diesen Weg gedrängt und wenn sie ihn gezwungen ist zu gehen, dann will sie auch das beste daraus machen. Deshalb stört es hier auch nicht, wenn Gaia Befehle erteilt oder hart zu ihren Untertanen ist. Man hat ja gleichzeitig noch immer Leon und auch Peter, die sie zurechtweisen, wenn sie über die Stränge schlägt und dafür war ich hier sehr dankbar. Leon hat mir generell wirklich gut gefallen, da er die Dinge in die Hand nimmt, wenn Gaia das nicht tut und die beiden sich auch sonst wirklich gut ergänzen.
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