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Der Weg der gefallenen Sterne: Roman (Heyne fliegt) Gebundene Ausgabe – 1. April 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453267435
  • ISBN-13: 978-3453267435
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Originaltitel: Promised - Birthmarked Book 3
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 3,8 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 281.458 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Caragh O'Brien wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Nach dem Studium begann sie als Highschool-Lehrerin zu arbeiten und entdeckte nebenbei die Freude am Schreiben. »Die Stadt der verschwundenen Kinder« ist ihr erstes Jugendbuch und hat in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien viel Aufsehen erregt. Caragh O'Brien ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie und zwei Wüstenrennmäusen in Connecticut.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von drei_lockenköpfe am 16. Juni 2014
Format: Kindle Edition
"Der Weg der gefallenen Sterne“ ist der dritte und somit letzte Band einer dystopischen Trilogie von Caragh O’Brien.

Leider muss ich mich den vielen schlechten Rezessionen anschliessen.
Der dritte ist auch leider der schlechteste Band.
Ich hatte das Gefühl es muss nun ein Happy-End her, egal wie.
Die Geschichte ist so unglaubwürdig. Naja bei Fantasy ist das oft so, aber eigentlich sollte der Autor es schaffen den Leser in die Illusion eintauchen zu lassen.
Ich habe das Buch zu ende gelesen weil ich doch gerne wissen wollte was aus Gaia und Leon wird.

Gaia ist eine typische Teenager 16 jähre, der man nichts sagen darf. Ich kann nicht verstehen wie man eine 16 jährige als Führer eines Volkes wählen kann!!
Sie mag noch so erwachsen wirken, dennoch ist sie ein Kind die eine solche Verantwortung gar nicht tragen kann.
Wie im laufe der Geschichte auch deutlich wird. Sie trifft viele Fehlentscheidungen. Aus dem Bauch heraus getroffene Entscheidungen bringen sie und ihre lieben in viele gefährliche Situationen.
Leider ist die Geschichte schnell erzählt.
Mir fehlt die Geschichte in Sylum. Wie haben sich die Menschen auf den Umzug vorbereitet? Wie lebten Gaia. Leon und Maya dort...
Ein grober Schnitt vom 2 zum 3 Band.
Die grosse Reise ist unspektakulär und in wenigen Seiten gelesen.
Die Verhandlungen mit ihrem alten Erzfeind und zukünftigen Schwiegervater werden dafür ins unendliche gezogen.
Viel unrealistische Folter und geplänkel.

Die Vierecksbeziehung zwischen Gaia, Leon , Peter und Will findet auch in diesem Band wieder Erwähnung. Ich fand es sehr anstrengend. Was will ein 17 jähriges Mädchen?
Freund oder Liebe?
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah O. TOP 500 REZENSENT am 7. August 2013
Format: Kindle Edition
„Der Weg der gefallenen Sterne“ ist der dritte und somit letzte Band einer dystopischen Trilogie von Caragh O’Brien, die mit einer Idee von genetisch bedingten Krankheiten einer Gesellschaft stark begann, mit diesem Band aber enttäuschend schwach abschloss.

Zum Inhalt: Gaia führt einen Teil der Bewohner Sylums als neue Matrach zurück zur Enklave, wo sie am Rande Wharftons, Gaias alter Heimat, ein neues Dorf namens New Sylum errichten und so den schädigenden Einflüssen der Sümpfe Sylums entkommen wollen. Allerdings sind sie darauf angewiesen ebenso wie Wharfton von der Enklave mit Wasser versorgt zu werden. Doch der Protektor der Enklave stellt sich quer. Werden Gaia, Leon und die anderen es dennoch schaffen?

Wenn ich heute, nachdem ich mit diesem dritten Band die Trilogie von Caragh O’Brien abgeschlossen habe, auf die Reihe um die junge Hebamme Gaia zurückblicke, muss ich sagen, dass ich enttäuscht bin. Der erste Band, „Die Stadt der verschwundenen Kinder“, war ein starker Auftakt, der mit einer guten Grundidee, einer gelungenen Umsetzung und einfallsreichen dystopischen Elementen sowie mit einer unerfahrenen, aber wissbegierigen und menschlich-nahbaren Protagonistin überzeugen konnte. Davon ist dem Finale der Trilogie nichts geblieben. „Der Weg der gefallenen Sterne“ wirkt lieblos, ohne Ideen und Lösungen, mittendrin eine verlorene, überforderte, aber auch uneinsichtige Gaia.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ayanea am 1. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die Birthmark-Trilogie habe ich eigentlich sehr gemocht. Der erste Band war einfach genial, der zweite war auch in Ordnung, aber für diesen dritten Band hier fehlen mir die Worte.

Man hat durchweg das Gefühl laufwarmen Kaffee zu schlürfen. Gaia führt als Martrach ihr neues Völkchen zurück zur Enklave um dort vor den Mauern New Sylum auferstehen zu lassen. Dafür benötigen sie jedoch Wasser. Pech nur, dass der Protektor der Enklave kein Entgegenkommen zeigt und Gaia das Leben zur Hölle macht.

Die Geschichte ist also schnell erzählt und viel mehr passiert auf den 352 Seiten auch nicht. Ständig hatte ich das Gefühl, dass die Story einfach nicht in Fahrt kommen wollte. Es ging überhaupt nicht richtig los, viele der Seiten wurden mit Verhandlungen gefüllt und ständig trifft Gaia irgendwelche Entscheidungen und ein von ihr gemachter Fehler reiht sich an den anderen. Es ist zwar schön heraus gearbeitetet, dass die Verantwortung schwer auf Gaia liegt und diese für so ein junges Mädchen doch zu groß erscheint, aber als Sprecherin für Sylum macht sie alles andere als eine gute Figur. Oft fragte ich mich warum manche Szenen geschrieben wurden, so waren sie nicht mehr als Lückenfüller und haben für den Verlauf der Geschichte nichts gebracht (gingen hier der Autorin einfach die Ideen aus?).

Die Vierecksbeziehung zwischen Leon, Gaia, Will und Peter findet auch in diesem Band wieder Erwähnung, nur hat sie mich als Leser sehr gestört. Die wenigen romantischen Momente zwischen Leon und Gaia kann man an einer Hand abzählen und irgendwie ließen sie Gaia doch recht frigide erscheinen...!
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