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Der Web-Report Gebundene Ausgabe – 1999


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Econ (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3430114683
  • ISBN-13: 978-3430114684
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 669.979 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Dafür, dass Sie diese Rezension auf Ihrem Bildschirm lesen können (und sich zu Tim Berners-Lees Buch Der Web-Report bei Amazon.de äußern können), müssen Sie sich beim Autor bedanken. Und wenn Sie seinen zuverlässigen Bericht darüber, wie er das WWW erfand, erst einmal gelesen haben, werden Sie ihm nochmals danken wollen, und zwar für die unglaubliche Genialität seiner Ideen. Im Jahre 1980 kam Berners-Lee, einem Computerfachmann, der in Oxford studiert hat, eines Tages die Idee: "Was wäre, wenn man sämtliche weltweit auf Computern gespeicherte Informationen miteinander vernetzen würde?" Um diese Frage zu beantworten erschuf er ein System, in dem jeder einzelnen "Seite" auf einem Computer eine einheitliche Adresse (heute bekannt unter der Bezeichnung URL oder Universal Resource Locator) zugewiesen wird, ein Hypertext Transfer Protocol (HTTP), eine Hypertext Markup Language (HTML), und den ersten Browser, mit dessen Hilfe wir heute alle miteinander vernetzt sind.

Tim Berners-Lee ist das vielleicht bescheidendste Genie unseres Computerzeitalters, und sein egalitärer Geist zeigt sich anhand der Namen, die er seiner Erfindung nicht geben wollte: "Ich dachte an 'Mine of Information', oder 'MOI', aber 'moi' bedeutet auf französisch 'ich', und das war mir zu egozentrisch... The Information Mine (TIM) war sogar noch egozentrischer!" Außerdem bezeichnet das Wort 'Mine' eine Art passives Lager, das Web hingegen ist etwas, das unaufhaltsam aus den Beiträgen aller entsteht. Den schillernden Figuren, die seinen "Schlitten des Fortschritts" vorantrieben, zollt Berners-Lee in seinem Buch den nötigen Tribut -- einer seiner Kollegen geht immer zur Sonnenwende zum Frisör -- doch besitzt er ebenso eine geradezu störrische geistige Unabhängigkeit. Sein Ziel ist es, das Web zu "einem Ort zu machen, an dem die Laune eines Menschen und das logische Denken einer Maschine in einer idealen und gewaltigen Mischung neben- und miteinander existieren."

Eingefleischten Technikfreaks wäre es vielleicht lieber gewesen, wenn Berners-Lees Ausführungen zur Zukunft des WWW detaillierter ausgefallen wären -- angefangen bei den Möglichkeiten und den Gefahren von XML, über die Vor- bzw. Nachteile von kostenloser gegenüber kommerzieller Software, bis hin zu VRML 3-D Imaging. Berners-Lee will jedoch alle an der Diskussion beteiligen, und schrieb deshalb ein flottes und für praktisch jedermann verständliches Buch. --Tim Appelo

Pressestimmen

"Im World Wide Web gelten seine Empfehlungen als das letzte Wort. Um die Funktionsfähigkeit des Internet zu erhalten, sind milliardenmächtige Unternehmen bereit, sich den Entscheidungen eines armen Wissenschaftlers unterzuordnen. Berners-Lee ist eine moralische Instanz." Die Welt

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Januar 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Es gab eine Zeit da verband man das Wort Internet im Wesentlichen mit dem hin- und herschicken von mails und files, nur eine kleine Gruppe interessierter an Hochschulen und Forschungseinrichtungen nutzte dieses Medium. Für den riesigen hipe den das Internet in den letzten Jahren gemacht hat ist Tim Berners-Lee durch die Erfindung des WWW verantwortlich. In dem vorliegenden Buch beschreibt er zusammen mit seinem Co-Autoren Mark-Fishetti für jeden leicht verständlich wie es zu dieser wohl bedeutendsten Erfindung des letzten Jahrzehnts kam. Die Schilderung des Autors ist dabei von einer wohltuenden Bescheidenheit, immer wieder betont er die entscheidende Rolle die andere bei der Erfindung und Weiterentwicklung gespielt haben. Ein wirklich gutes Buch für alle die wissen wollen wie das Web gewebt wurde. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 15. Juli 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Als ein Buch das vom „Vater des WWW" selber mitgeschrieben wurde, hat es natürlich den großen Vorteil, sehr viel authentischer über die Anfänge dieser heute das Internet so prägenden Entwicklung berichten zu können, als viele andere Bücher und seien sie noch so gut recherchiert. Aber dies bringt gleich auch eine der Schwächen des Buchs ins Spiel, denn durch das Bemühung wirklich jeden Entwicklungsschritt und alle daran beteiligten Personen zu erwähnen, kommt man gelegentlich vom hundertsten ins tausendste. Aber das muss so sein, denn das Buch ist eine ernsthafte Dokumentation und keines jener eher unterhaltsamen „Abenteuerbücher aus dem Silicon Valley" a la „Nudist on the Night Shift". Berners-Lee wird diesem Anspruch voll gerecht und dies sogar in einem sehr gut zu lesenden Stil. Wer sich davon nicht schrecken läst, der wird endlich verstehen, warum im WWW einiges so und nicht anders läuft. Etwas langatmig wird es in der zweiten Hälfte des Buches wo es nur noch um das W3C geht und die Visionen für die Zukunft des Web. Teilweise schon überholt und erledigt. Aber für die Geschichte des Web trotzdem von Interesse.
Fazit: Für den ernstlich an Computer-Geschichte interessierten Leser. Ideal als Ergänzung zu Kathie Hafners „Where Wizards Stay Up Late/ARPAkadabra".
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Januar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ich hätte schon stutzig werden müssen bei dem Titel "Web Report". Das Original heisst schliesslich "Weaving the web". Aber der Inhalt war schlicht eine Zumutung. Einige Sätze muss man wortweise ins Englische übersetzen, um sie zu vertehen.
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