Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 4,57

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Web-Report
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der Web-Report [Gebundene Ausgabe]

Tim Berners-Lee , Mark Fischetti
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Econ (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3430114683
  • ISBN-13: 978-3430114684
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 527.667 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dafür, dass Sie diese Rezension auf Ihrem Bildschirm lesen können (und sich zu Tim Berners-Lees Buch Der Web-Report bei Amazon.de äußern können), müssen Sie sich beim Autor bedanken. Und wenn Sie seinen zuverlässigen Bericht darüber, wie er das WWW erfand, erst einmal gelesen haben, werden Sie ihm nochmals danken wollen, und zwar für die unglaubliche Genialität seiner Ideen. Im Jahre 1980 kam Berners-Lee, einem Computerfachmann, der in Oxford studiert hat, eines Tages die Idee: "Was wäre, wenn man sämtliche weltweit auf Computern gespeicherte Informationen miteinander vernetzen würde?" Um diese Frage zu beantworten erschuf er ein System, in dem jeder einzelnen "Seite" auf einem Computer eine einheitliche Adresse (heute bekannt unter der Bezeichnung URL oder Universal Resource Locator) zugewiesen wird, ein Hypertext Transfer Protocol (HTTP), eine Hypertext Markup Language (HTML), und den ersten Browser, mit dessen Hilfe wir heute alle miteinander vernetzt sind.

Tim Berners-Lee ist das vielleicht bescheidendste Genie unseres Computerzeitalters, und sein egalitärer Geist zeigt sich anhand der Namen, die er seiner Erfindung nicht geben wollte: "Ich dachte an 'Mine of Information', oder 'MOI', aber 'moi' bedeutet auf französisch 'ich', und das war mir zu egozentrisch... The Information Mine (TIM) war sogar noch egozentrischer!" Außerdem bezeichnet das Wort 'Mine' eine Art passives Lager, das Web hingegen ist etwas, das unaufhaltsam aus den Beiträgen aller entsteht. Den schillernden Figuren, die seinen "Schlitten des Fortschritts" vorantrieben, zollt Berners-Lee in seinem Buch den nötigen Tribut -- einer seiner Kollegen geht immer zur Sonnenwende zum Frisör -- doch besitzt er ebenso eine geradezu störrische geistige Unabhängigkeit. Sein Ziel ist es, das Web zu "einem Ort zu machen, an dem die Laune eines Menschen und das logische Denken einer Maschine in einer idealen und gewaltigen Mischung neben- und miteinander existieren."

Eingefleischten Technikfreaks wäre es vielleicht lieber gewesen, wenn Berners-Lees Ausführungen zur Zukunft des WWW detaillierter ausgefallen wären -- angefangen bei den Möglichkeiten und den Gefahren von XML, über die Vor- bzw. Nachteile von kostenloser gegenüber kommerzieller Software, bis hin zu VRML 3-D Imaging. Berners-Lee will jedoch alle an der Diskussion beteiligen, und schrieb deshalb ein flottes und für praktisch jedermann verständliches Buch. --Tim Appelo

manager magazin (08/00)

Das große schwarze Brett. Der Vater des Internets schildert die Entstehung des globalen Computernetzes.

Vier Computer bildeten 1969 den Vorläufer des Internets. Sie dienten der Kommunikation unter Militärs und Wissenschaftlern. Eine praktische Sache, mehr nicht. Zur bahnbrechenden Neuerung wurde der Verbund von Computern erst 20 Jahre später durch Tim Berners-Lee. Als Entwickler am Europäischen Labor für Teilchenphysik (Cern) in Genf schrieb er 1990 ein Programm, das die Vernetzung aller Computer auf der ganzen Welt ermöglichte. Er nannte es World Wide Web.

In seinem Buch schildert Berners-Lee die Entstehung des Webs mit all seinen Zufälligkeiten, Schwierigkeiten und Rückschlägen. Er beschreibt seinen eigenen Weg zum Chef des Konsortiums W3C, das die Weiterentwicklung des Webs koordiniert. Garniert wird das Ganze, typisch amerikanisch, mit eingestreuten kleinen Anekdoten aus seinem Privatleben.

Kein Buch also für Web-Freaks, die sich wegweisende Gedanken und Inspirationen vom Vater des Internets erhoffen. Berners-Lee beschäftigt sich vorrangig mit der Frage, die schon am Beginn seiner Erfindung stand: Wie schaffe ich es, das Internet für die Allgemeinheit verfügbar zu machen? Noch immer träumt er vom interaktiven Netz, dessen Inhalte die Benutzer selbst gestalten, statt nur zu konsumieren: das Internet als globales schwarzes Brett. Als interaktives Gehirn der Menschheit soll es eine Art kontrollierter Anarchie erlauben. Der geniale Erfinder ist ein sozialer Romantiker.

Fazit: Eine unterhaltsam geschriebene Geschichte über die Entstehung des Internets.

© manager magazin - Vervielfältung nur mit Genehmigung


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hervorragendes Buch 13. Januar 2000
Von Ein Kunde
Es gab eine Zeit da verband man das Wort Internet im Wesentlichen mit dem hin- und herschicken von mails und files, nur eine kleine Gruppe interessierter an Hochschulen und Forschungseinrichtungen nutzte dieses Medium. Für den riesigen hipe den das Internet in den letzten Jahren gemacht hat ist Tim Berners-Lee durch die Erfindung des WWW verantwortlich. In dem vorliegenden Buch beschreibt er zusammen mit seinem Co-Autoren Mark-Fishetti für jeden leicht verständlich wie es zu dieser wohl bedeutendsten Erfindung des letzten Jahrzehnts kam. Die Schilderung des Autors ist dabei von einer wohltuenden Bescheidenheit, immer wieder betont er die entscheidende Rolle die andere bei der Erfindung und Weiterentwicklung gespielt haben. Ein wirklich gutes Buch für alle die wissen wollen wie das Web gewebt wurde. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Ich hätte schon stutzig werden müssen bei dem Titel "Web Report". Das Original heisst schliesslich "Weaving the web". Aber der Inhalt war schlicht eine Zumutung. Einige Sätze muss man wortweise ins Englische übersetzen, um sie zu vertehen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Als ein Buch das vom „Vater des WWW" selber mitgeschrieben wurde, hat es natürlich den großen Vorteil, sehr viel authentischer über die Anfänge dieser heute das Internet so prägenden Entwicklung berichten zu können, als viele andere Bücher und seien sie noch so gut recherchiert. Aber dies bringt gleich auch eine der Schwächen des Buchs ins Spiel, denn durch das Bemühung wirklich jeden Entwicklungsschritt und alle daran beteiligten Personen zu erwähnen, kommt man gelegentlich vom hundertsten ins tausendste. Aber das muss so sein, denn das Buch ist eine ernsthafte Dokumentation und keines jener eher unterhaltsamen „Abenteuerbücher aus dem Silicon Valley" a la „Nudist on the Night Shift". Berners-Lee wird diesem Anspruch voll gerecht und dies sogar in einem sehr gut zu lesenden Stil. Wer sich davon nicht schrecken läst, der wird endlich verstehen, warum im WWW einiges so und nicht anders läuft. Etwas langatmig wird es in der zweiten Hälfte des Buches wo es nur noch um das W3C geht und die Visionen für die Zukunft des Web. Teilweise schon überholt und erledigt. Aber für die Geschichte des Web trotzdem von Interesse.

Fazit: Für den ernstlich an Computer-Geschichte interessierten Leser. Ideal als Ergänzung zu Kathie Hafners „Where Wizards Stay Up Late/ARPAkadabra".

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:





Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar