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Der Wapshot-Skandal Gebundene Ausgabe – 21. Februar 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 334 Seiten
  • Verlag: DuMont Buchverlag; Auflage: 1 (21. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832180303
  • ISBN-13: 978-3832180300
  • Originaltitel: The Wapshot Scandal
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 15 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 239.407 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"John Cheevers Figuren eignet eine Art Grazie im Scheitern wie im Weitermachen, die vielleicht die schönste Form des 'American Dream' verkörpert." (Neue Zürcher Zeitung)

"Thomas Gunkels elegante Neuübersetzung schafft die Voraussetzung, dieses geschliffene Sprachkunstwerk in seiner ganzen Pracht kennenzulernen." (Der Tagesspiegel)

"Es fiele schwer, einen Autor zu finden, der so zärtlich mit seinen Figuren umgeht wie Cheever mit den seinen. Der Roman hat das Zeug zum Klassiker - und zwar zum ausgesprochen witzigen Klassiker." (Süddeutsche Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Große amerikanische Autoren wie John Updike, Jonathan Franzen oder T.C. Boyle wurden nicht müde, ihren Kollegen Cheever in den höchsten Tönen zu loben."
Die Welt

"Es fiele schwer, einen Autor zu finden, der so zärtlich mit seinen Figuren umgeht wie Cheever mit den seinen."
Süddeutsche Zeitung

"Eine Familienchronik von exemplarischer Gültigkeit. Nur zu vergleichen mit Mark Twain, Hemingway, Thomas Wolfe und William Faulkner."
Frankfurter Allgemeine Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Schröter TOP 1000 REZENSENT am 22. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Im Kölner Dumont-Verlag läuft eine kleine John-Cheever-Rückschau. Nach 'Die Geschichte der Wapshots" in 2007 ist nun auch 'Der Wapshot-Skandal" dort erschienen. Die amerikanischen Originale stammen aus den 50er und 60er Jahren.

John Cheever schreibt liebevoll mit sehr viel Humor und Herzenswärme über die Geschicke und vor allem Missgeschicke einer Familie. Stets spürt man die große Zuneigung des Autors zu seinen Figuren - ganz egal, ob es um die schrullige Tante Honora Wapshot geht, die Ärger mit der Steuerprüfung hat, Coverly Wapshot mit seiner Frau Betsey, die sich auf der Raketenbasis, auf der beide wohnen, furchtbar langweilt, oder Moses Wapshot, dessen Frau Melissa mit einem wesentlich jüngeren Mann durchbrennt.

Aber man merkt andererseits auch, dass Cheever eigentlich für seine kürzeren Texte bekannt geworden ist. Seine Romane wirken wie eine Sammlung von Kurzgeschichten, die nur sehr lose miteinander verknüpft sind - manchmal zu lose: Spannungsbogen, Höhepunkt, Figurenentwicklung und ein verbindendes Element fehlen. Immer wieder tauchen Figuren wie Coverlys Chef Dr. Cameron auf, spielen auf einigen Seiten wesentliche Rollen, nur um dann sang- und klanglos wieder von der Bildfläche zu verschwinden. Als Folge dieser Strukturlosigkeit zerfällt "Der Wapshot-Skandal" ein wenig in seine Bestandteile - genauso übrigens wie schon "Die Geschichte der Wapshots" - und man wird das Gefühl nicht los, dass die Bezeichnung "Roman" auf dem Cover eigentlich ein kleiner Etikettenschwindel ist.

Und: Man merkt den beiden Büchern ihr Alter durchaus an. Manches wirkt etwas angestaubt.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sommerwind TOP 1000 REZENSENT am 4. April 2012
Format: Taschenbuch
Ein Roman ist das eigentlich nicht. Und um einen Skandal geht es allenfalls am Rande. John Cheever (1912-1982) schert sich in diesem Werk von 1959 nicht groß um erzählerische Konventionen. Wie schon in seinem noch berühmteren Buch "Die Geschichte der Wapshots" von 1954 beschreibt er hier ein Kabinett an skurrilen Figuren. Mit einer an Dickens erinnerenden Lust am Fabulieren, rhapsodisch, bisweilen unlogisch, urkomisch, brilliant formuliert. Passagen wie die folgende sind typisch.

"Zu der Zeit, von der ich schreibe, war die Beleuchtung noch spärlich und schlicht, und der Weihnachtsschmuck hatte wie das Tafelsilber großen Erinnerungswert. Man ging ehrfurchtsvoll damit um, als würde man die Gebeine der Vorfahren zählen. Natürlich war alles schadhaft - den Vögeln fehlten die Schwänze, den Glöckchen die Klöppel und den Engeln mitunter die Flügel. Die Leute, die sich der Zeremonie des Baumschmückens widmeten, waren konservativ gekleidet. Die Männer trugen Hosen und die Frauen Röcke, abgesehen von der verwitweten Mrs. Hilston und Alby Hooper, einem Zimmermann, der auf Wanderschaft war. Diese beiden tranken seit zwei Tagen Bourbon und trugen überhaupt nichts." (Seite 11)

So etwas kennt man tatsächlich nur von Dickens. Cheever beschreibt seine Figuren mit viel Sympathie und Menschenliebe, nicht immer diskret, aber ohne Häme oder Sarkasmus. Er zeichnet ein bisweilen drastisches Bild seiner Zeit - immer mal wieder scheint der Ungeist der McCarthy-Inquisition durch. Ihm ist es angesichts der "Dissonanzen des Fortschritts" (Michael Stürmer) nicht um Kohärenz zu tun, sondern um die conditio humana in (post-) moderner Orientierungslosigkeit. Daher auch das Überangebot an Figuren.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josef Marx am 29. März 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Wapshot-Skandal ist ein nur bedingt homogenes Konstrukt. John Cheever ist ein begnadeter Schreiber von Erzählungen. So muss man auch dieses Buch für sich erschliessen. Eine Reihe von Short-Stories, die über die Protagonisten miteinander verbunden sind. Dann kann man sich an der lakonischen Darstellung und der Zeichnung der Figuren erfreuen, ohne nach dem großen Ganzen zu suchen.
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