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Der Wanderer: Auf der Suche nach dem Heiligen Gral
 
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Der Wanderer: Auf der Suche nach dem Heiligen Gral [Taschenbuch]

Bernard Cornwell
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. Mai 2007 --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (1. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548267262
  • ISBN-13: 978-3548267265
  • Originaltitel: Vagabond
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 136.788 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Bernard Cornwell
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein aufregendes Buch: voller Kampf und Dramatik!« Freie Presse Chemnitz

Kurzbeschreibung

Mitten im Hundertjährigen Krieg erhält Thomas von Hookton einen Auftrag vom englischen König: Er soll den Heiligen Gral suchen. Der letzte Besitzer war angeblich sein Vater und somit ist das Geheimnis um diese mysteriöse Reliquie auch das seiner Familie. Die abenteuerliche Suche führt Thomas durch das Kriegsgetümmel zwischen England und Frankreich. Bis er erneut auf seinen Erzfeind trifft, den schwarzen Ritter, seinen Cousin. Der Kampf kann beginnen …

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Nach seinem Sieg in der Schlacht von Crécy (26. August 1346) setzt Edward III. seinen Feldzug mit der Belagerung der Stadt Calais fort. Die Abwesenheit des Plantagenet und seiner Hauptstreitmacht auf dem europäischen Festland ruft den schottischen König David II. auf den Plan. Der Sohn von Robert Bruce, dem Bezwinger Edwards II. in der Schlacht von Bannockburn (23./24.06.1313),fällt mit einem gewaltigen Heer von nahezu 12.000 Clansmännern in Nordengland ein. An Neville's Cross, nahe der Stadt Durham stellen sich ihm unter der Führung des Erzbischofes von York, William Zouch, bis zu 3500 Engländer entgegen....

Die im Jahre 2002 unter dem Originaltitel "Vagabond" erschienene Fortsetzung knüpft unmittelbar an das Ende des ersten Bandes "Der Bogenschütze" (The Archers Tale/Harlequin) an. Nach der Schlacht von Neville's Cross (17.10.1346) lässt der Autor seinen fiktiven Protagonisten, den Bogenschützen Thomas Hookton schließlich auch als Garnisonsmitglied in der von Charles de Blois belagerten bretonischen Stadt La Roche-Derrien im Frühjahr 1347 mitwirken .....

Soweit der historische Hintergrund, vor dem Bernard Cornwell den zweiten Teil seiner "Grail-Quest-Trilogie" beginnen lässt. Die Story und die fiktiven Personen um Thomas (aus) Hookton, der selbst an der Existenz des Grals zweifelt und sich (nun sogar mit königlichem Auftrag) auf die Suche des selbigen begibt, ist wahrhaftig abenteuerlich. Thomas ist der illegitime Sohn des Dorfpriesters Ralph, der eigentlich der älteste Spross aus dem Geschlecht der Grafen von Astarac (eine tatsächliche Grafschaft im Süden Frankreichs) war und als "Vexille" auch der Hüter des Grals gewesen sein soll. Für den Bogenschützen ist die Gralssuche auch mit dem Aufspüren seines Cousins und Mörder seines Vaters, dem "Harlekin" verbunden. Dieser ist als "Nachfahre" von Katharern in die Fänge des Inquisitors Bernard de Tailleborg geraten, der seinerseits alles daran setzt, um den Gral in seinen Besitz zu bringen. Als weitere Dunkelmänner treten Geoffrey of Lackby und seine Spießgesellen Dickon und Beggar auf, die auch etwas von dem geheimnisvollen Thesaurus abbekommen wollen. Demgegenüber gesellt sich eine nicht weniger illustre Schar von lichten Gefährten um den Protagonisten. Hierzu gehören der junge schottische (!) Adlige und Kriegsgefangene Robbie Douglas, die bretonische Kaufmannstochter und Grafenwitwe Jeanette de Chenier, die mit der Armbrust ihren Mann steht. Gemeinsam mit dem französischen Adligen Guillaume d'Evecque ergreifen sie neben Thomas die Waffen für die Engländer.

Bezüglich des Hundertjährigen Krieges und des Bretonischen Erbfolgekrieges kann auch "Der Wanderer" wieder ein gutes Maß an historische Fakten und Ereignissen vorweisen. Insbesondere was die damalige Kriegstaktik und -technologie, sowie die Methoden der Inquisition anbelangt. Während die bedeutende Belagerung von Calais jedoch nur am Rande erwähnt wird, erweist sich die erdichtete Handlung zwar als durchaus spannend, ihre Zusammenhänge und Hintergründe wirken mitunter jedoch arg gedrechselt. Obwohl der in drei Kapitel gegliederte Roman nicht zu den besten historischen Romanen des Autors zu rechnen ist, kann er Cornwell-Fans und auch anderen Freunden von Abenteuergeschichten durchaus empfohlen werden. Diese sollten jedoch zuvor auch den ersten Band "Der Bogenschütze" gelesen haben. Wegen des (erneuten) Fehlens von Materialien, wie einer Landkarte, einem "Dramatis personae" und einer Zeittafel gibt es abgerundet nur 3 Amazonsterne und die Hoffnung auf eine fortgesetzte Lesespannung im gerade erschienenen Abschlussband Teil "Der Erzfeind".
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Nach seinem Sieg in der Schlacht von Crécy (26. August 1346) setzt Edward III. seinen Feldzug mit der Belagerung der Stadt Calais fort. Die Abwesenheit des Plantagenet und seiner Hauptstreitmacht auf dem europäischen Festland ruft den schottischen König David II. auf den Plan. Der Sohn von Robert Bruce, dem Bezwinger Edwards II. in der Schlacht von Bannockburn (23./24.06.1313), fällt mit einem gewaltigen Heer von nahezu 12.000 Clansmännern in Nordengland ein. An Neville's Cross, nahe der Stadt Durham stellen sich ihm unter der Führung des Erzbischofes von York, William Zouch, bis zu 3500 Engländer entgegen....

Die im Jahre 2002 unter dem Originaltitel "Vagabond" erschienene Fortsetzung knüpft unmittelbar an das Ende des ersten Bandes "Der Bogenschütze" (The Archers Tale/Harlequin) an. Nach der Schlacht von Neville's Cross (17.10.1346) lässt der Autor seinen fiktiven Protagonisten, den Bogenschützen Thomas Hookton schließlich auch als Garnisonsmitglied in der von Charles de Blois belagerten bretonischen Stadt La Roche-Derrien im Frühjahr 1347 mitwirken .....

Soweit der historische Hintergrund, vor dem Bernard Cornwell den zweiten Teil seiner "Grail-Quest-Trilogie" beginnen lässt. Die Story und die fiktiven Personen um Thomas (aus) Hookton, der selbst an der Existenz des Grals zweifelt und sich (nun sogar mit königlichem Auftrag) auf die Suche des selbigen begibt, ist wahrhaftig abenteuerlich. Thomas ist der illegitime Sohn des Dorfpriesters Ralph, der eigentlich der älteste Spross aus dem Geschlecht der Grafen von Astarac (eine tatsächliche Grafschaft im Süden Frankreichs) war und als "Vexille" auch der Hüter des Grals gewesen sein soll. Für den Bogenschützen ist die Gralssuche auch mit dem Aufspüren seines Cousins und Mörder seines Vaters, dem "Harlekin" verbunden. Dieser ist als "Nachfahre" von Katharern in die Fänge des Inquisitors Bernard de Tailleborg geraten, der seinerseits alles daran setzt, um den Gral in seinen Besitz zu bringen. Als weitere Dunkelmänner treten Geoffrey of Lackby und seine Spießgesellen Dickon und Beggar auf, die auch etwas von dem geheimnisvollen Thesaurus abbekommen wollen. Demgegenüber gesellt sich eine nicht weniger illustre Schar von lichten Gefährten um den Protagonisten. Hierzu gehören der junge schottische (!) Adlige und Kriegsgefangene Robbie Douglas, die bretonische Kaufmannstochter und Grafenwitwe Eleonor de Chenier, die mit der Armbrust ihren Mann steht. Gemeinsam mit dem französischen Adligen Guillaume d Evecque ergreifen sie neben Thomas die Waffen für die Engländer.

Bezüglich des Hundertjährigen Krieges und des Bretonischen Erbfolgekrieges kann auch "Der Wanderer" wieder ein gutes Maß an historische Fakten und Ereignissen vorweisen. Insbesondere was die damalige Kriegstaktik und -technologie, sowie die Methoden der Inquisition anbelangt. Während die bedeutende Belagerung von Calais jedoch nur am Rande erwähnt wird, erweist sich die erdichtete Handlung zwar als durchaus spannend, ihre Zusammenhänge und Hintergründe wirken mitunter jedoch arg gedrechselt. Obwohl der in drei Kapitel gegliederte Roman nicht zu den besten historischen Romanen des Autors zu rechnen ist, kann er Cornwell-Fans und auch anderen Freunden von Abenteuergeschichten durchaus empfohlen werden. Diese sollten jedoch zuvor auch den ersten Band "Der Bogenschütze" gelesen haben. Wegen des (erneuten) Fehlens von Materialien, wie einer Landkarte, einem "Dramatis personae" und einer Zeittafel gibt es abgerundet nur 3 Amazonsterne und die Hoffnung auf eine fortgesetzte Lesespannung im gerade erschienenen Abschlussband Teil "Der Erzfeind".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Isiera
Format:Taschenbuch
Thomas macht sich mit seiner Frau Eleanor auf den Weg in den Norden Englands um von einem alten Mönch näheres über den Gral und vor allem seinen Aufenthaltsort zu erfahren. Doch er kommt zu spät und findet nur noch die von seinem Cousin zurückgelassene Leiche. Verzweifelt kehrt Thomas an den Ort seiner Kindheit zurück und dort fällt ihm ein altes Buch seines Vaters mit Aufzeichnungen zum Gral in die Hände. Doch auch die katholische Kirche hat Interesse an diesem Buch und als sie erfährt, dass es in Thomas Händen ist, zieht dieser so die Aufmerksamkeit eines Dominikanermönches auf sich...

Im Großen und Ganzen erzählt der zweite Band die gleiche Handlung wie im Ersten nochmal. Thomas reist durch die Gegend, mehr oder weniger auf der Suche nach dem Gral, obwohl er eigentlich nicht will und hat einen Gegenspieler, der vor alle durch seine Lächerlichkeit im Gedächtnis bleibt. Und am Schluß gibt es eine Schlacht, in der die Franzosen deutlich in Überzahl sind, aber wegen eigener strategischer Dummheit und den englischen Bogenschützen blutig verlieren.
Okay der letzte Punkt ist eine historische Tatsache, aber die zahlreichen Parallelen zum ersten Band fallen einfach massiv auf. Und das nervt, weil so kaum Spannung aufkommt und man als Leser weiß, was passieren wird.
Es gibt natürlich ein paar Unterschiede, wie zum Beispiel das Buch und der Gral rückt in diesem Band auch deutlich mehr in den Fokus als im ersten. Aber gleichzeitig kommt Thomas ihm nicht ein Stück näher und alles bleibt in der Schwebe.
Das Buch lässt sich sicherlich trotzdem gut lesen und ist an sich nicht schlecht, aber es ist eben zu vieles bekannt und fühlt sich mehr wie eine Nacherzählung an, in der nur minimal was geändert wurde.

Und wie schon im ersten Band hatte ich ein Problem mit den Nebenfiguren. Wie schon angesprochen ist Thomas Gegenspieler Geoffrey erneut ein völliger Trottel und kann einfach nicht ernstgenommen werden. Es wäre wirklich zu wünschen, dass die Figur nicht nur einseitig negative Charakterzüge bekommen hätte, sondern auch ein paar positive, die ihn interessanter und nicht zu der Verkörperung eines Klischees gemacht hätten.

Historisch und besonders das Kampfgeschehen betreffend ist der Roman natürlich sehr fundiert, man merkt dem Autor da sein Wissen in nahezu jedem Satz an. Und er kann es auch gut veranschaulichen und in die Handlung einbauen. In dieser Hinsicht, ganz besonders auf das Kriegsgeschehen bezogen, gehört Cornwell sicher zu den besten Autoren von historischen Romanen. Aber leider kann kein noch so guter historischer Hintergrund über die Schwächen bei Handlungen und Personen hinweg helfen.

Alles in allem finde ich den Teil deutlich schwächer als den ersten Band, was vor allem am Fehlen von neuen und überraschenden Wendungen in der Handlung liegt. Er ist eben als Verbindung zwischen Band eins und Band drei, der hoffentlich besser ist als dieser, notwendig, aber kann für sich genommen nicht überzeugen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Schnelle Lieferung + super Qualität
Danke Qualität und schnelle Zusendung des Buches war toll.
Freue mich schon auf den Inhalt und werde den weiteren Weg des Bogenschützen verfolgen.
Vor 8 Monaten von Cleo922 veröffentlicht
eher 4 als 4,5
Und wieder überrscht mich Cornwell...
Mittelalter, so wie ich es mir vorstellen kann - hart, ungerecht und mittendrin die Inquisition. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Michael Reinsch veröffentlicht
Spannend und kurzweilig
Fast genauso spannend wie der erste Teil ("Der Bogenschütze"). Leider fehlten bei meinem Exemplar ca. 30 Seiten (Gutschrift von Amazon bereits erhalten).
Veröffentlicht am 16. November 2009 von Mag Hanns Peter Petsch
eines der schwächeren Bücher von Bernard Cornwell
In die Hauptfigur kann man sich nicht so gut hineinversetzen wie bei anderen Büchern von Bernard Cornwell. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2009 von Antigonos
Stark nachgelassen
Ich habe bereits einige Bücher von Cornwell gelesen und das war das das 1. , was mich enttäuscht hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2009 von D. Mödder
Gralsuche und Massaker
Freunde mitelalterlichen Kampfgetümmels kommen in diesem Buch, das der mittlere Teil einer Trilogie ist, voll auf ihre Kosten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. November 2008 von Bapeder
tolle Fortsetzung
Dieses Buch ist eine gelungene Fortsetzung zu "Der Bogenschütze". Es nimmt den Faden genau dort auf, wo der erste Teil aufhörte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2008 von madate
Detailierte Geschichte, aber schlechte Geschichte
Wieder mal gut für jeden, dem lebendige Geschichtsstunden über den 100 jährigen Krieg gefallen, aber - für mich - das schlechteste Buch bisher von Cornwell. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2008 von S., Stefan
Endloses Schlachten-Gemetzel
Viele Wiederholungen aus den ersten Band. Endloses, detailliert beschriebenes Gemetzel in Schlachten und Scharmützeln, endlos viele Tote, Menschen wie Pferde, alles endlos... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2007 von Gregorgrossohr
Ein grandioser zweiter Teil!!!!!!!!!!!
Also ich bin restlos begeistert von dem zweiten Teil.Ich gehe sogar soweit und sage er ist noch ein wenig besser wie der Erste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2007 von Andre S
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Warum ist die Hardcover - Version so teuer? 0 11.07.2011
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