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Der Wanderer Gebundene Ausgabe – September 2005

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1., Aufl. (September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257064802
  • ISBN-13: 978-3257064803
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 596.051 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hartmut Lange was born in Berlin-Spandau in 1937, he studied theatrical production at the Babelsberg Film Institute. In 1960, he received an appointment as theatrical producer at the Deutsches Theater in East Berlin. He made a trip to Yugoslavia just before the first performance of his play, Marski, and decided not to return to the former East Germany. Settling in West Berlin, he worked at the Halleschen Ufer Theatre and, in the 70s, as theatrical producer and director at the Schiller and Schloßpark Theatres. Hartmut Lange writes plays, essays and prose. He received the Italo-Svevo Prize, 2003.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Gonsch am 26. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Der erfolgreiche Schriftsteller Matthias Bamberg stößt mit seinem neuesten Romanprojekt auf völliges Unverständnis, bei seinem Freund und Verleger ebenso wie bei seiner Frau. Dieses Buch soll den Titel „Der Wanderer" erhalten, doch er weiß nicht einmal selbst wohin es ihn treiben wird, er verfügt weder über eine Idee noch über einen Rahmen. Nur der Anfang steht: er beschreibt seitenlang den aufsteigenden Rauch der aus einem Schornstein quillt.
Allmählich allerdings heben sich die Nebel seines Lebens: seine Frau scheint ihn mit einem Nachbarn zu betrügen und zieht aus der gemeinsamen Wohnung aus. Anscheinend machen sie Urlaub in Kapstadt, wohin ihnen der Protagonist folgt - und doch bleibt alles verworren, verschwommen und rätselhaft.
Diese Novelle schafft eine wunderbar nebulöse Atmosphäre. Mit keinem Satz zielt der Autor auf Aufklärung ab; er lässt uns allein mit allem heimlichen und unausgesprochenem.
Die Stimmung ist zurückhaltend, gedämpft, die Realitätsfremde wird keineswegs als störend empfunden. Der leise und bedächtige Ton voller subtiler und versteckter Ironie baut eine eigentümliche Spannung auf und hält den Leser auf angenehmer Distanz.
Diese klassische Novelle ist ein Werk voller Intensität und Nachhaltigkeit. Sie fasziniert uns schon vom ersten Satz an: die Beschreibungen eines rauchenden Schornsteins mit den verschiedensten Eindrücken an Gerüchen und Wolkenspielen, von Schwere und Leichtigkeit sind absolut meisterhaft. Selbst die sich immer mehr verflüchtende Realität wird klaglos und mit steigender innerer Spannung aufgenommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT am 3. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Alles bleibt im Ungefähren. Denn "Nichts ist, wie es scheint. Oder vielleicht doch?" Hartmut Lange ist ein Autor außergwöhnlicher Novellen, die sich alle auf hohem literarischen Niveau durch eine Spannung auszeichnen, die sich aus mit intellektuellem Spürsinn erkundeten Abgründen speist. So auch die Novelle "Der Wanderer". Bamberger, erfolgreicher Schriftsteller, tut sich schwer mit dem geplanten Roman. Er löst Befremden aus und weiß auch selbst nicht, wohin ihn "Der Wanderer" führen wird. Bamberger ist ein einer Schaffenskrise, die ihn aus dem Berliner Alltag nach Kapstadt verschlägt - auf der Suche seiner Frau Anita und ihrem Liebhaber Gräsicke. Doch nichts ist, wie es scheint. Weder der Autor Lange noch der Leser wissen, "was in diesem Mann letztlich vorging". So bleibt alles in der Schwebe, die der Autor kunstvoll ausbalanciert. Bamberger, der einen ungewöhnlichen Roman schreiben wollte und ihn dann doch nicht vollendet hat, spricht dennoch von "gelungener Prosa". Der Leser wird dem gern zustimmen, denn das gilt auch für Hartmut Langes Novelle.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KaStoll am 15. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Müsste >Der Sitzer< heißen. Wandert keinen Schritt. Ich mag schon keine Bücher, die einen beliebig austauschbaren Titel haben, der nichts mit dem Buch zu tun hat. Der Autor sitzt also vor seinem Fenster, will einen Roman schreiben, aber ihm fällt nichts ein. Ich sehe ihn da sitzen, wie er aus dem Fenster schaut, sich in der Nase bohrt und auf einen Einfall wartet. Da fällt mir nur >einfältig< ein.
Noch nie so wenig Buchstaben für so viel Geld gelesen. (Gebundene Ausgabe). Noch nie so wenig Gedanken für so viel Geld gelesen. Selbst zum Einschlafen ungeeignet.
Aber ich könnte das vergleichen mit der >Kunst<, ein Stück Butter an die Wand zu werfen. Es kommen sicher Leute, die
das für genial halten.
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