Im Kriminalroman (?)"Der Walmann" (btb 72332 - Erstausgabe 1996) fliegt Kommissar Piet Hieronymus nach San Francisco, da in Mendocino an der nördlich davon gelegenen Pazifikküste ein Holländer während seiner Flitterwochen vom Balkon eines Luxushotels spurlos verschwunden ist. Vor dem Abflug ergibt eine Durchsuchung des Hauses mehrere Merkwürdigkeiten: CDs mit Walgesängen, ein Riesenaquarium, seltsame Armaturen, eine Puppe die "Kill-Atoc" sagt, und ein rätselhaftes Tagebuch (?), Märchenbuch (?) oder Traumbuch (?) von Gutty Floy. Im House of Justice in San Francisco wird Kommissar Hiernonymus von dem zuständigen Officer Hardy über den Fall informiert. Er erfährt, daß die Frau des vermißten Holländers, eine Indianerin, sich wieder zu ihrem Stamm begeben hat. Bei der Frage nach Gutty Floy teilt mit ihm Officer Hardy mit, daß Gutty Floy ein Indianer und Hobo mit eigenem Totem, einem Orca, ist. In Kommissar Hieronymus verstärkt sich der Verdacht, das Gutty Floy irgendwie in den Fall verwickelt ist, weshalb er sich auf die Suche nach ihm macht. Er folgt dem Totem nach Norden. In Mendocino entdeckt er in einem angetriebenen Wal einen Toten. Es ist allerdings nicht der verschwundene Holländer, sondern ein Meeresforscher, der mit Atoc, einem Projekt "Acoustic Thermometry of Ocean Climate" zu tun hatte. Nun ist er überzeugt, zwischen dem der Tod des Holländers und dem des Meeresforschers irgendwie mit Gutty Floy zusammenhängen, den er aus dessen Buch zu kennen glaubt. Gutty Floy, ein Indianer mit großem Selbstbewußtsein und einem uneingeschränktem Engagement für die Wale, kämpft - auch mit Mord - gegen jene, die das Leben der Wale stören. Die Totem-Zeichen führen in weiter und weiter in den Norden. Dann steht er plötzlich in La Push Gutty Floy gegenüber und findet sich selbst plötzlich in der Rolle des Getriebenen und Gejagten.