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Der Wald ist Schweigen Taschenbuch – 13. September 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Ullstein; Auflage: 5 (13. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548263348
  • ISBN-13: 978-3548263342
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.294 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Gisa Klönne, 1964 geboren, studierte unter anderem Anglistik und Politologie, arbeitete als Journalistin und Redakteurin. Im Jahr 2005 erschien ihr erster Kriminalroman DER WALD IST SCHWEIGEN mit Kommissarin Judith Krieger, der sofort ein großer Erfolg wurde und es Gisa Klönne ermöglichte, fortan als freie Schriftstellerin zu leben. Vier weitere Kriminalromane um Judith Krieger folgten. Alle wurden hochgelobt und in mehrere Sprachen übersetzt, unter anderem in Spanische und Dänische. Außerdem schreibt Gisa Klönne Kurzgeschichten und ist Herausgeberin zweier Krimi-Adventskalender, die ebenfalls Bestseller wurden.
Für ihr Werk wurde Gisa Klönne mehrfach ausgezeichnet. Unter anderem erhielt sie 2009 für NACHT OHNE SCHATTEN den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte bester Kriminalroman, die Bonner Polizei ernannte sie zur Ehrenkommissarin, da sie die Polizeiarbeit und das Seelenleben von Kommissaren so zutreffend beschreibe. Im Februar 2012 wendet sich Gisa Klönne dennoch vorübergehend einem anderen literarischen Genre zu: Dann erscheint ihr Familienroman DAS LIED DER STARE NACH DEM FROST, in dem sie teils aus ihrer eigenen Geschichte schöpft.
www.gisa-kloenne.de

Produktbeschreibungen

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Ein Tatort wie inszeniert: der Ermordete liegt, von Krähen schon zerfressen und entstellt, nackt auf einem Hochsitz, mitten im waldreichen Bergischen Land. „Wenn sie die Augen schließt, glaubt sie die Angst des Toten noch zu fühlen, ein rasendes, irrlichterndes Aufbegehren.“ Für Judith Krieger, Kölner Kommissarin mit Kummer in Job und Liebe wird es eine harte Nuss.

Das ist sicher immer ein Risiko: verschiedene Schauplätze, das Hin- und Herspringen, die Parallelführung verschiedener Handlungsfäden und schließlich das Zusammenführen, der Höhepunkt, der Schlusspunkt. Da muss das Mosaik stimmig sein. Und es ist stimmig! Gisa Klönne meistert dies zielstrebig und schafft noch mehr: da ist und bleibt nicht nur über 360 Seiten ein wirklich überzeugender Spannungsbogen, da entwickelt sich nicht nur eine Geschichte, deren Sinn und Gehalt Hand und Fuß hat, sondern es erwachsen aus dem Krimi ansehnliche Porträts von Menschen. Über die, besonders Frauengestalten, sagt die Autorin aus Köln viel, nicht immer in fließender, klarer oder besonders auffälliger Sprache, im Gegenteil, oft sind die Sätze kurz, unscheinbar, wie schnell und hastig dahin gesprochen und aufgeschrieben, um sie bloß nicht zu vergessen. Dennoch werden die Bilder dieser Frauen sehr präzise und scharf, eindrucksvoll und überzeugend.

Da ist die Kommissarin, die früher „ein echter Knaller“, mit „Killerinstinkt“ war, die mit ihrem Kollegen vor zwei Jahren den Dienst tauscht und hilflos miterlebt, wie dieser beim Einsatz in eben jener Nacht erschossen wird. Parallel trennt sich ihr Freund von ihr, weil Menschen bei der Polizei nun mal stets keine Zeit fürs Private haben. Dann ist da Diana Westermann, von manchem alten Hasen in ihrer leitenden Stellung als junge Försterin beneidet. Mitten im Wald lebt sie mit Hund Ronja allein, erhält anonyme Anrufe, fühlt sich verfolgt und beobachtet. Und schließlich Laura, das junge Mädchen, das in einem Yoga- Ashram ganz in der Nähe des Tatortes wohnt, verkorkstes Elternhaus, unglücklich verliebt und sehr beeinflussbar. „Eine schreckliche Angst hat von ihr Besitz ergriffen, seitdem diese Kommissarin den Toten ... beschrieben hat. Eine Panik, die ihr die Kehle zuschnürt.“

Ein Krimi, der wirklich flott zu lesen ist, atmosphärisch eine Menge heraufbeschwört und eine Geschichte mit Klasse hat. Vor allem aber: hier kommt eine echte und ernst zu nehmende Konkurrenz zu allen wohlbekannten Crime-Profis aus dem skandinvischen Norden. --Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Wenig Blut, wenig Gewalt, dafür schönste Abgründe: Bitte mehr von dieser Autorin.« FÜR SIE »Gekonnt zerlegt Klönne naheliegende Täter-Opfer- und Gut-Böse-Klischees. (...) Ein solches Debut ist schon ein Kunststück.« KÖLNER RUNDSCHAU  »Der Wald ist Schweigen ist ein psychologisch und atmosphärisch vielschichtiger Krimi mit einer Story, die überzeugt.« FACTS -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Kadi VINE-PRODUKTTESTER am 4. März 2010
Format: Taschenbuch
Wie immer im Krimi - um mindestens einen Mord. Auf einem Hochsitz im Bergischen Land wird eine schon ziemlich angegammelte Leiche eines nackten Mannes gefunden. Führen die Spuren in das nahegelegene Forsthaus, in den nicht weit entfernten Ashram "Sonnenhof" oder doch etwas weiter weg zu einer betrogenen Ehefrau?
WER IST DIE AUTORIN?
Mit diesem Erstlingsroman hat sich die Autorin gleich in die Spitzengruppe der deutschen Krimi-Schreiber katapultiert. Er wurde als bester Erstling für den Glauser Krimipreis nominiert, ist inzwischen in zahlreiche Sprachen übersetzt. Gisa Klönne, 1964 geboren, studierten Anglistik, ist von Beruf Journalisitn und lehrt kreatives Schreiben.
WIE IST ES GEMACHT?
Sorte: Polizeiroman. Das Genre lebt von einer überzeugenden Hauptfigur, die hier mit der Kommissarin Judith Krieger auf die Bildfläche tritt. Diese ist schwer traumatisiert, weil vor zwei Jahren ihr Freund und Teampartner bei einem Einsatz erschossen wurde. Das Buch zieht neben der üblichen (übrigens insbesondere im letzten Teil furiosen) Who's done it Spannung seinen Reiz aus der Frage, ob sich Frau Krieger nun zusammenrappelt oder endgültig zusammenbricht. Was das Buch wirklich herausragend macht ist die Gestaltung der anderen Hauptpersonen: Es gibt hier nämlich nicht nur die eine angeknackste Heldin sondern zahlreiche sehr überzeugend ausgestaltete weitere Gestalten: Judiths Kollege Manni, mit dem sie gegen ihren Willen zusammenarbeiten muss, die Försterin Diana, Laura, ein junges Mädchen, das nicht so ganz freiwliig im Sonnenhof einquartiert worden ist und schließlich die Ehefrau des Ermordeten, eine erfolgreiche Übersetzerin. Und Frau Klönne hat sich bei all ihren Figuren Mühe gegeben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von honeybush am 20. Dezember 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich dachte bisher bereits alle Romane von Gisa Klönne gelesen zu haben, bis ich noch mal in "'Der Wald ist Schweigen" hineingelesen habe (Kindl Leseprobe) und feststellen musste, dass er mir durchgerutscht ist! So hatte ich nun das große Vergnügen diese tolle Autorin noch mal geniessen zu dürfen! Ich fand die Geschichte spannend, die Charaktere wunderbar gezeichnet und bin großer Fan von Judith Krieger! Ein Krimi abseits des üblichen mit detaillgetreuen Akteuren, die einen fesseln und die uns nah sind in ihrer Verwundbarkiet, Zerissenheit und ihrem Leid. Wer kennt das nicht? Für mich, neben "Unter dem Eis" ihr bestes Buch, das toll zu lesen war!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gloria Viktoria am 22. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Mein erster Gisa Klönne. 'Ich hab gedacht, ich fang von vorne an.
Es sind eigentlich viereinhalb Punkte.
Am Anfang tat ich mich schwer mit der sehr dichten, quasi hyperrealistischen Schreibweise, die auch noch kleinste Randwahrnehmungen der Personen mitteilt und wegen des zunächst nur zeitlupenartigen Vorankriechens der Handlung zäh wirkt. Auch in die Erzählweise im Präsens muß man sich erst einlesen. Zudem bekam ich am Anfang keinen Zugang zu der Ermittlerin und Hauptperson Judith Krieger, die (wie anscheinend alle Krimiermittler) partout kettenrauchend, saufend, schlecht gelaunt und depressiv durch die Welt kriecht und leider nie schlafen kann. Ich war dankbar, als sich dann in der Mitte klärte, wo ihr Problem liegt, und ich war auch dankbar über den langweilig stinknormalen "Nachwuchsermittler" Manni Korzilius, der ihr als Teampartner und Konkurrent vom Chef auf die Nase gesetzt wird. Richtig gerne habe ich das Buch erst in der zweiten Hälfte gelesen, aber es war insgesamt lohnend.
Zum Inhalt: Eklige Leiche wird auf Hochsitz im Bergischen Land gefunden. Die Figuren drumherum, die in der Ermittlung eine Rolle spielen: Ein "Aschram" mit diversen Daueraussteigern sowie saturierten Wohlstandsbürgern als Seminaristen ganz in der Nähe; eine reiche Frau, die ihren deutlich jüngeren Mann, einen beliebten Lehrer, vermisst; ein Mädel, das anscheinend von der Mutter eine Auszeit im Aschram verordnet bekommen hat, weil es eine Affäre mit ebendiesem Lehrer hatte; die Nachwuchs-Försterin, die von den Kollegen gemobbt wird, Angst nachts allein im Forsthaus hat und eine Vorgeschichte als Entwicklungshelferin in Afrika, wo nicht alles so lief, wie sie sich das vorgestellt hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marius TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Aus der Masse deutscher Krimis ragt „Der Wald ist Schweigen“ von Gisa Klönne sowohl sprachlich als auch stilistisch heraus. Neulich aus dem Regal gezogen las ich mich schon rasch an der Geschichte fest – und blieb bis zum Ende gefesselt. Zwar ist der Plot nicht gerade innovativ oder überraschend (Whodunnit im Kölner Umland), doch die Art und Weise, wie Gisa Klönne ihre Geschichte erzählt, ist wirklich ausnehmend gut.
In teilweise ruppigen bis elegischen Sätzen installiert die Kölner Autorin eine Trias um drei faszinierende Frauenfiguren, die ich in dieser Qualität nicht erwartete. Kriminalhauptkommissarin Judith Krieger, eine gebrochene und komplexe Ermittlungsfigur, die neue Försterin im Schnellbachtal, Diana, und die junge Ausreißerin Laura sind die Figuren, aus denen dieser Krimi gemacht ist.
Gisa Klönne erzählt von einem Leichenfund einer nahezu nicht identifizierbaren Gestalt auf einem Hochsitz im Wald, von der Bedrohung der Revierförsterin, von den Dämonen, die die Kommissarin heimsuchen und noch viel mehr. Dies ist Kriminalprosa, von der ich mir noch mehr wünsche. Eindringlich, fesselnd und einfach deutlich besser geschrieben als die sonstige Krimidutzendware!
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