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Der Wüstenplanet: Paul Atreides: Roman Taschenbuch – 4. Januar 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 688 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (4. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453523326
  • ISBN-13: 978-3453523326
  • Originaltitel: Paul of Dune
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.610 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Schmid on 31. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Das neueste Werk von Herbert jun. sowie Kevin J. Anderson spielt zwischen dem ersten Roman (Dune - Der Wüstenplanet) sowie dessen Nachfolger (Der Herr des Wüstenplaneten) des Original-Zyklus von Frank Herbert.
Es wird erzählt, wie der Djihad der Fremen began und wie er schließlich außer Kontrolle geriet. Muadib oder Paul Atreides spielt natürlich die Hauptrolle, sein Gefühlsleben über den Djihad wird schön wiedergegeben, oder wie er sich langsam bewusst wird, wie er sich langsam bewusst wird, dass er die meistgehasste Person der Menschheitsgeschichte wird. Weiters trifft man die alten Rivalen von Paul, den gestürzten Imperator Shaddam IV, die Tleilaxu sowie Graf Fenring samt seiner Familie, natürlich haben beide eigene Pläne, um wieder an die Macht zu kommen.
Ebenfalls wird von einer großen Rebellion mehrerer Fürstenhäuser gegen Paul's Herrschaft erzählt. Und zu guterletzt gibt es auch Attentate auf Paul und seine Liebsten, aber wer sich im Dune-Universum auskennt weiß eh schon im Vorhinein welche Personen diesen Band überleben werden.

Was mich ein wenig störte, es gab einen zweiten Handlungsstrang, welcher vor den Ereignissen des Originalromans spielt, hier wird erzählt, wie Herzog Leto Atreides nach einem Attentat auf seine Hochzeit (!!!) mit der Tochter eines verbündeten Hauses, in den Krieg zieht, begleitet wird er natürlich von Duncan Idaho, Gurney Halleck und eben auch dem jungen Paul Atreides. Und genau an seine ersten Kriegserfahrungen an der Seite seines Vaters wird sich Imperator Paul Atreides mehrmals während seines Djihads erinnern.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. SWOBODA on 5. März 2010
Format: Taschenbuch
Dieser Roman ist vom sprachlichem Niveau und Plot -wenn die Gewaltszenen nicht wären- eher ein Kinder- oder Jugendbuch; nichts im Vergleich zu Frank Herberts genialem Schreibstil.

Das schlimmste für mich war allerdings, die Verdrehung der "Tatsachen" mit einer irrsinnigen Begründung: In Frank H.'s Büchern ist immer die Rede davon, dass Paul Atreides Caladan vor der Reise nach Arrakis nie verlassen hatte. In diesem Roman wird durch die beiden Autoren eine völlig überflüssige und langweilige Geschichte über den Angriff auf Grumman geschildert, bei der auch Paul anwesend ist. Zwar ist auch den beiden Autoren bewußt, dass Paul, laut Herberts erstem "Dune"-Buch, Caladan zuvor nie verlassen hatte. Doch um diesen Roman mit sinnlosen "Kinderabenteuergeschichten" zu füllen, wird im Buch sinngemäß erklärt, dass F.H.'s erstes "Dune"-Buch eigentlich nur eine subjektive, von Prinzessin Irulan verfasste, idealisierte Biografie von Muad'dib ist; und "in Wahrheit" Paul Caladan sehr wohl vor der Reise nach Arrakis verlassen hatte.

Ich hatte ja schon meine Probleme mit den frühen Chroniken, bei denen Paul ja auch auf Kaitan geboren wird und nicht auf Caladan. Diese kleine Ungereimtheit konnte ich mir ja noch damit erklären, dass er gleich nach der Geburt nach Caladan gereist war uns somit "fast" sein ganzes Leben auf Caladan verbrachte. Nach diesem Buch hier, zweifele ich allerdings, dass die "frühen Chroniken", die "Legenden" und auch "Jäger" und "Erlöser" überhaupt auf irgendwelchen aufgefunden Manuskripten von FH basieren (Daniel und Marty waren und sind für mich "wieder" Gestaltwandler, wie Frank H. es am Ende von Ordensburg niederschrieb, und keine Denkmaschinen, wie Anderson und Herbert jr. es in Jäger darstellten).

Ich werde keine weiteren Duneveröffentlichungen von Anderson und Brian Herbert lesen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Sohns on 17. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Eigentlich finde ich K.J. Anderson gar nicht soooo schlecht, die meißten seiner Dune-Ableger mit B. Herbert waren ganz okay und seine eigene Serie, die SAGA DER 7 SONNEN zumindest unterhaltsam. Kein hohes Niveau, aber gute Popcornliteratur könnte man sagen. Aber das hier, PAUL ATREIDES, ist so langweilig und trocken wie zwei Wüstenplaneten zusammen. Völlig leblose Figuren wetteifern (vergeblich) mit blutleeren Storyfragmenten um die Aufmerksamkeit des Lesers. Dabei bleibt alles seltsam belanglos, spröde und wirr, läuft immerwieder ins Leere und hinterläßt dann kaum Interesse, mehr über den gerade versandeten Handlungsstrang zu erfahren. Also, ich bin ja was SF angeht relativ leicht zufrieden zu stellen, habe da keine übersteigerten Ansprüche oder so, aber so ein bisschen Tempo, Spannung oder zumindest überraschende Ideen darf dann doch sein. Hier alles Fehlanzeige.
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