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Der Vorleser [Special Edition] [2 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Kate Winslet, David Kross, Ralph Fiennes, Lena Olin, Bruno Ganz
  • Regisseur(e): Stephen Daldry
  • Komponist: Nico Muhly
  • Künstler: Manfred Banach, Brigitte Broch, Henning Molfenter, Roger Deakins, Anthony Minghella, Bob Weinstein, David Hare, Ann Roth, Claire Simpson, Chris Menges, Christoph Fisser, Harvey Weinstein, Sydney Pollack, Dr. Carl Woebcken, Donna Gigliotti, Redmond Morris
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 4. September 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 119 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (140 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002D5LUPY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.709 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Sie ist rätselhaft und viel älter als er... und sie wird seine erste Leidenschaft. Eines Tages ist Hanna spurlos verschwunden. Erst Jahre später trifft Michael sie wieder - als Angeklagte im Gerichtssaal. Hier erfährt er von ihrem persönlichen Schicksal und von ihrer grausamen Vergangenheit als KZ-Aufseherin. Am Ende wird er sie durch seine nie verloren gegangene Zuneigung erlösen...

Movieman.de

Schon die in 40 Sprachen übersetzt literarische Vorlage von Bernhard Schlink war ein internationaler Bestseller. Unter dieser und der Voraussetzung, dass sich ein sehr erfahrenes Produktionsteam zusammen fand, konnte mit der Verfilmung eigentlich nicht viel schief gehen. Allein Schulklassen dürften die Kinosäle zur Hälfte füllen. Kate Winslet ("Heavenly Creatures", "Titanic", "Iris") und Ralph Fiennes ("Der englische Patient", "Spider", "Der ewige Gärtner") sind ebenso Publikumsmagneten und Garanten für anspruchsvolles Kino wie es die, mittlerweile über Deutschland hinaus bekannten, überwiegend deutschen Darsteller des Filmes (u. a. Bruno Ganz, Alexandra Maria Lara und Karoline Herfurth) sind. Allen voran überzeugen vor allem eine phantastisch mutig spielende Kate Winslet, und der gerade mal volljährige David Kross, der schon durch "Knallhart" und "Krabat" von seinem Talent überzeugen konnte. "Der Vorleser" ist eine tiefgründige Geschichte, die von Regisseur Stephen Daldry ("Billy Elliot - I Will Dance", "The Hours") mit reichlich Feingespür umgesetzt wurde. Nicht nur die Perspektive ist interessant, sondern auch der Fakt, dass es Daldry hervorragend gelingt, einen emotionsreichen Film über mehrere Generationen abzulegen, der bewusst kein pures Holocaust-Drama ist oder sein will. Im Zentrum stehen einerseits die altbekannte Schuldfrage, andererseits aber auch die Problematiken, mit denen die Nachkriegsgeneration leben muss. Beispielsweise die Frage, ob der das Grauen vor den Taten der eigenen Eltern von den Kindern hingenommen oder hinterfragt werden sollte. "Der Vorleser" ist kein leicht zu verdauender Film, denn er stellt sich moralisch wie juristisch schwierigen Fragen. Dennoch ist er auch ein zarter und gleichermaßen leidenschaftlicher Film, der mit großer Eindringlichkeit zeigt, wie tief und weit Liebe gehen kann. Die Produktion nutzt eine elegante Inszenierungsweise und sehr wirkungsvolle Bilder. Trotz der nicht ganz unkompliziert ineinander verschlungenen Zeitebenen, gelingt es Daldry dramaturgisch schlüssig und mitreißend zu erzählen. Neben der Liebesgeschichte des jungen Michael Berg (David Kross) fasziniert vor allem die Bindung des alten Protagonisten (Ralph Fiennes) an die, in Haft sitzende Liebe seines Lebens. Nur über das Medium der Audiokassette und über weltbewegende Literatur wird hier berührend vermittelt. Da der Film in Englisch gedreht wurde, ergeben sich in der Originalfassung leicht verwirrende Sprachprobleme durch die unterschiedlichen Akzente der überwiegend deutschen Schauspieler. In der deutschen Fassung stellt dies kein Problem dar. Dennoch verwirrt, dass sämtliche Bücher und Handschriften des in Deutschland spielenden Films in Englisch vorliegen. Hier hätte man etwas geschickter vorgehen und dem englischsprachigen Publikum einen Tick mehr Imaginationsgabe abverlangen können. Wie dem auch sei, "Der Vorleser" hinterlässt einen nachhaltigen Eindruck und hätte mit Sicherheit auch die, noch vor Fertigstellung des Filmes verstorbenen Produzenten, Sydney Pollack und Anthony Minghella, mit Stolz erfüllt.Fazit Ein ganz schön starkes Stück!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das sehr stabile Bild und der dialogstarke Ton setzen die Vorzüge diese Ausnahmefilmes sehr schön in Szene. Das Vorliegen einer Tonspur für Blinde und die Menge an sinn bringenden Extras runden die gelungene Special Edition ab.

Bild: Die schon brutale Schärfe und Kontrast zeigen noch Details von Wänden und Mauern, selbst wenn diese weit weg von der Kamera entfernt sind und es zugleich noch dunkel ist. Dabei entwickelt der Bildlauf eine Ruhe, die mustergültig zu nennen ist. An wenigen Stellen kommt es zu leichtem Grieseln, vorangig in Tateinheit mit stehenden Rauschmustern. Bevorzugte Objekte dafür sind große dunkelgraue Wände. Die Farbsättigung wurde mit großer Sorgfalt gewählt und zeigt ein gelegentlich etwas zu nüchternes Farbenspiel.

Ton: Der kraftvolle, aber doch etwas zu weit nach vorn angelegte 5.1-Ton ist sehr facettenreich. Geboten wird eine Vielzahl kleiner, nur im Hintergrund agierende Umweltatmo, wie quäkende Vögel oder Fahrzeuge in Seitenstraßen. In der Musik steckt die eigentliche Dynamik, die dem Bass stellenweise zu einigem, gegenüber dem eigentlichen Filmton sogar dominantes Eigenleben verhilft. Die Dialoge sind in der deutschen Fassung sehr gut zu verstehen und nutzen auch einen gehörigen Teil des stimmlichen Volumens aus. Die englische Fassung liegt nur unwesentlich dahinter.

Extras: Für die vorzügliche Hörfilmfassung für Sehgeschädigte gibt es einen Extrapunkt. Immer noch wird viel zu selten Gebrauch davon gemacht. Die Extraszenen sind nett, aber haben auch zu Recht nicht den Weg in den Film gefunden. Sehr schön ist das Making of anzuschauen, dass sich mit der Umsetzung der Buchvorlage auseinandersetzt. Kate Winslet kommt in einer Featurette über die Kunst des Alterns zu Wort. Insgesamt ein sehr umfangreiches Bonuspaket mit sinnvollen Inhalten. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

83 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Idiosynkrasie am 9. September 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
fragt Hanna den Richter, als es im Prozess um die Frage der Schuld bei der Selektion von Todgeweihten im KZ geht. Eine Frage die einem ratlos zurück lässt und den Fokus auf die ganzen Facetten und Grautöne von Schuld, Sühne, Recht und Unrecht im Umfeld des Holocaust richtet. Ein absolut sehenswertes Meisterwerk, für alle die sich die Fähigkeit bewahrt haben die Aufmerksamskeitsspanne über 20 Minuten aufrecht erhalten zu können. Eine überaus brillante Kate Winslet, lässt einem teilhaben an der Fähigkeit des Menschen, selbst dann noch ein quasi "normales" Leben zu führen, auch wenn man die tiefsten Abgründe der menschlichen Handelns gesehen und möglicherweise selbt verantwortet hat. Die Gerichtsszene von Kate Winslet ist einer der besten schauspielerischen Leistungen die ich je gesehen habe. Ein erschütternder, leiser und intensiver Film, mit hervorragenden Schauspielern und einfühlsamen Bildern, der einem ausserordentlich nachdenklich werden lässt und den ich uneingeschränkt empfehlen kann. Bestes Kino jenseits des Hollywood-Mainstreams und des unerträglichen Fernsehmülls der sich allabendlich über einem ergiesst.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 9. August 2009
Format: DVD
...die einzige Frage ist, was wir tun." Professor Rohl(Bruno Ganz) bringt den Inhalt der Geschichte treffend knapp in diesem einen Satz unter. Sein Jurastudent Michael Berg(David Kross/Ralph Fiennes) ahnt in diesem Moment noch nicht, wie sehr Rohls Analyse auch auf ihn zutrifft. Es geht um Schuld, Sühne, Recht, Gesetz und Moral. Inmitten dieser existenziellen Fragen des Zusammenlebens steht die Liebesgeschichte zwischen dem 15jährigen Michael Berg und der 36jährigen Hanna Schmitz(Kate Winslet).

Die Geschichte beginnt 1958 in Neustadt. Der 15jährige Michael ist an Scharlach erkrankt. Er schafft den Nachhauseweg nicht. Hanna findet den Jungen in ihrem Treppenhaus und bringt ihn nach Hause. Drei Monate später, nach überstandener Krankheit, steht Michael wieder vor der Tür der Straßenbahnschaffnerin. Mit Blumen will er sich bei ihr bedanken. Die kühle, abweisend wirkende Hanna nimmt das Geschenk an und Michael verliebt sich in sie. Es folgen weitere Besuche und zu Michaels Erstaunen schläft Hanna mit ihm. Allerdings gibt sie die Handlungen vor. Als sie ihm dann sagt: "Zuerst liest du mir etwas vor, danach lieben wir uns. Das ist die Reihenfolge" befolgt Michael das nur zu gern. Es kommen unvergleichliche Stunden auf den Schüler zu. Er liest Hanna aus Homer, Lessing, D.H. Lawrence, aber auch Tim und Struppi vor. Die nach Wissen gierende Hanna belohnt ihn mit körperlicher Liebe. Nach einer Radtour mit Hanna glaubt Michael, dass er ohne sie nicht mehr leben kann, er spürt aber auch, dass Hanna ihm etwas verheimlicht. Dann verschwindet Hanna plötzlich und Michael bleibt desillusioniert und verständnislos zurück.

1968 studiert Michael in Heidelberg.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leicar7 am 30. Januar 2013
Format: Blu-ray
Deutschland 1958: Ein Teenager (Michael Berg aka David Kross / Ralph Finnies) verliebt sich in eine ältere Frau (Hanna Schmitz aka Kate Winslet). Mit ihr erlebt er seinen ersten Sex. Es entwickelt sich eine für die damalige Zeit unseriöse Liebesbeziehung in deren Verlauf sich abzeichnet, dass mit der Frau etwas nicht stimmen kann. Erst viele Jahre später stellt sich das wahre Ausmaß dieser Unstimmigkeit heraus. Hierbei gehen die Protagonisten menschlich / zwischenmenschlich / ethisch und moralisch an ihre persönlichen sowie gesellschaftlichen Grenzen...

Das Geschehen wird von einem Schauspielerteam gespielt, das man qualitativ hochwertiger kaum finden konnte. Neben der letztlich oskarprämierten Kate Winslet finden wir einen nicht weniger brillanten Ralph Finnies, der sich im Verlauf des Geschehens nicht entscheiden kann „Held“ oder Opfer zu sein. Hierbei muss er seine persönlichen Grenzen erleben und ausleben. Er weiß nicht ob und wie er handeln soll. Er kann die Geschichte beeinflussen. Doch weiß er seine Gefühle sowie Recht und Unrecht nicht mehr einzuordnen. Das weitere Geschehen fällt somit wieder tragisch aus…

Eine leider noch immer brisante Story.
Ein tragischer und eigentlich bedauernswerter Charakter.
Ein Zwiespalt zwischen Recht und Recht bzw. Recht und Unrecht.
Der Zwiespalt eines Antihelden.

Der Plot wird äußerst sensitiv und filigran dargestellt. Vordergründig wird der Film für viele Betrachter stinklangweilig sein. Das Erzähltempo ist langsam; zeitweise verfällt es in Zeitlupe. Der Film ist anstrengend. Man sollte sich permanent auf die Charaktere konzentrieren, damit sich die vielen kleinen und feinen Details erschließen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von doggo-doggo am 3. Oktober 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Meine Nachbarin (Buchhändlerin) fand, der Roman streift das Thema Nationalsozialismus nur und hätte Längen.

Da mir mehrfach zu Ohren kam, dass in diesem Fall der Film die bessere Version sei, griff ich zunächst zu diesem:

Ich kann das Urteil der Buchhändlerin bestätigen. Was mich alerdings überhaupt nicht stört, zu diesem Thema gibt es wahrlich genug zu lesen und zu sehen. Eher im Gegenteil: Als Freund von "Psycho-Filmen" wie "Das Experiment" oder "Der Maschinist" fand ich es ausgesprochen spannend, wie hier die Themen Liebe, Schuld, Sühne und Gerechtigkeit ausgeleuchtet wurden.

O.k., der Roman und seine Verfilmung brauchten einen Aufhänger, die ehemalige KZ-Wärterin eben, aber im Grunde sind die Themen zeitlos. Und so natürlich auch etliche gezeigte Reaktionen: Die Suche nach Schuldigen, die Versuche, Schuld abzuschieben etwa, etc..

Sehens- und empfehlenswert! Sehr erfreulich: Die Wirkung tritt ohne Genitalien in Großformat und ohne jegliches Blutvergießen, sondern über die Möglichkeit der Einfühlung in die handelnden Personen ein.

Trotzdem "nur" 4 Sterne, weil in psychologischen Feinheiten etwa hinter dem schon genannte "Experiment" deutlich zurückbleibt und auch nicht die emotionale Wucht etwa des "Pianisten" hat.
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