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Der Vorleser [Gebundene Ausgabe]

Bernhard Schlink
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (645 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2002
Sie ist reizbar, rätselhaft und viel älter als er ... und sie wird seine erste Leidenschaft. Sie hütet verzweifelt ein Geheimnis. Eines Tages ist sie spurlos verschwunden. Erst Jahre später sieht er sie wieder. Die fast kriminalistische Erforschung einer sonderbaren Liebe und bedrängenden Vergangenheit.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 204 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: Jubiläumsausg. (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257056087
  • ISBN-13: 978-3257056082
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 9,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (645 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.087 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Vorleser
OA 1995 Form Roman Epoche Moderne
In dem zuerst in den USA erschienenen Roman, in dessen Mittelpunkt eine seltsame Liebesgeschichte steht, setzt sich Bernhard Schlink – auch aus rechtsphilosphischer Sicht – mit der Judenvernichtung im »Dritten Reich«, der Schuldfrage und dem Generationenkonflikt in den 1950/60er Jahren kritisch auseinander.
Inhalt: Der 15-jährige Gymnasiast Michael Berg lernt Ende der 1950er Jahre in Heidelberg Hanna Schmitz kennen. Die 20 Jahre ältere Straßenbahnschaffnerin kümmert sich um ihn, als ihm, an Gelbsucht erkrankt, auf dem Nachhauseweg übel wird. Wieder gesund besucht er sie und erlebt mit ihr seine erste Liebe. Bald entwickelt sich während der heimlichen Treffen in ihrer Wohnung ein Ritual, das der zunächst rein körperlichen Beziehung eine seelische Dimension gibt: Michael muss Hanna, über deren Vergangenheit er nur wenig erfährt, stets vor dem Liebesakt vorlesen.
Eines Tages verschwindet Hanna spurlos aus der Stadt. Erst Jahre später sieht er sie als Jurastudent in einem Auschwitz-Prozess wieder, wo sie mit anderen ehemaligen KZ-Aufseherinnen unter Anklage steht. Im Gerichtssaal findet Michael die lang gesuchte Erklärung für Hannas ungeschickte Verteidigung und für viele ihrer Handlungen: Sie ist Analphabetin, verheimlicht dies aus Scham auch im Prozess und wird zu lebenslanger Haft verurteilt. Ihre Mitangeklagten, die ihr die Hauptschuld für ein grauenhaftes, schriftlich dokumentiertes Verbrechen zugeschoben haben, erhalten nur geringe Freiheitsstrafen.
Michael, der sich mitschuldig fühlt, schickt ihr regelmäßig Kassetten ins Gefängnis, die er mit Weltliteratur besprochen hat. Anhand der Kassetten lernt Hanna autodidaktisch lesen und schreiben und beginnt sich mit den Verbrechen der Nationalsozialisten auseinander zu setzen. Nach 18 Jahren Haft nimmt sie sich kurz vor ihrer Entlassung das Leben.
Wirkung: Mit seinem Roman gelang Schlink ein internationaler Sensationserfolg, wie ihn die deutsche Gegenwartsliteratur seit dem Erscheinen R Der Blechtrommel von Günter Grass nicht mehr erlebt hatte. Der Vorleser, der in 27 Sprachen übersetzt eine Millionenauflage erreichte und mit zahlreichen Preisen (u. a. Prix Laure Bataillon, Ehrengabe der Heinrich Heine-Gesellschaft) ausgezeichnet wurde, prägte wesentlich das Deutschlandbild im Ausland. C. H. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernhard Schlink, geboren 1944 bei Bielefeld, lebt als Jurist in Bonn und Berlin. Sein dritter Roman "Der Vorleser" (1997) wurde zu einem anerkannten und viel gelobten Welterfolg.

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Kundenrezensionen

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159 von 181 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen klug 26. August 2006
Von poebee
Format:Taschenbuch
Zehn Jahre hatte ich es im Schrank, bevor ich es kürzlich innerhalb von zwei Tagen gelesen habe.

Die klare, konservative Sprache lassen keinen Raum für Schonung oder Ablenkung von der Handlung und den dazugehörigen Gedanken (aus der Retrospektive). Und genau das macht dieses Buch für mich aus. Ich begann es zu lesen nur wenige Stunden, nachdem ich ein sehr "sprachlastiges" Buch beendet hatte. Die Wirkung war enorm: als käme man aus dem Märchenwald zurück in die Fabrik.

Es dauerte einige Seiten, bis ich genau das zu schätzen lernte und als so gewollt erkannte. Dieses Buch soll/kann jeden erreichen, der es liest. Relativ kurze, klare Sätze, distanzierter Erzählstil, stets realistisch und sachlich, der keinen Unterschied macht zwischen einer erotischen Szene im Bad oder einer Prozesschilderung.

Der erste Teil handelt von der Liebesbeziehung des Erzählenden zu einer zwanzig Jahre älteren Frau- Hanna. Der zweite Teil setzt sich mit juristischen und philosophischen Aspekten des Hintergrundes auseinander. Die eigentliche Geschichte wird eher nebenbei und nur insoweit nötig im Raffer zu Ende erzählt.

Wie ein roter Faden ziehen sich die Themen Schuld/Gewissen, Verrat und Würde durch das ganze Buch. Angefangen bei Hannas Verantwortung im Liebesverhältnis zu dem Minderjährigen über seine phantasierten Gründe für das abrupte Ende bis hin zur Auseinandersetzung mit Hannas SS-Vergangenheit und den Auswirkungen des Analphabetismus auf wichtige Lebensentscheidungen.

Immer wieder sind es philosophische und psychologische Einschübe, die zum Anhalten und Nachdenken anregen, ohne dass man es beim Lesen als störend empfinden würde. Auch das - scheint mir - ist beabsichtigt.

Ein klug geschriebenes Buch, das ganz ohne aufklärenden Eifer auskommt und vielleicht gerade deshalb dieses Ziel erreicht.
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43 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe, Schuld und Verrat - ein differenzierter Blick 30. Oktober 2007
Format:Taschenbuch
In den 1950er-Jahren lernt der Erzähler Michael Berg als Fünfzehnjähriger die gut zwanzig Jahre ältere Hanna kennen, mit der ihn eine intensive sexuelle und - zumindest von seiner Seite - eine jugendlich-verklärte, überschwängliche Liebesbeziehung verbindet. Eine zu große Nähe wird jedoch durch Hanna abgeblockt, die sich häufig für Michael unverständlich, aggressiv und herrisch verhält. Im Verlauf ihrer geheimen Treffen wird es ein Teil des Liebesspiels, dass Michael Hanna Bücher vorliest, bevor sie sich lieben. Die Beziehung endet jäh, als Hanna ohne jedes Abschiedswort aus der Stadt und aus Michaels Leben verschwindet.

Jahre später begegnet der Erzähler - inzwischen Jurastudent - Hanna im Gerichtssaal wieder: Sie ist dort als ehemalige KZ-Aufseherin der Beteiligung an der Ermordung jüdischer Frauen während des Nationalsozialismus angeklagt!

Im Verlauf des Prozesses, bei dem sich Hanna erneut allgemein unverständlich verhält und sich selbst über Gebühr belastet, erkennt Berg den Grund vieler bisher unerklärlicher Verhaltensweisen in ihrem Leben. Sie ist Analphabetin und nimmt zur Vertuschung dieses Sachverhalts auch ihre ständigen Fluchten, die Kränkung anderer Menschen und letztlich sogar eine unangemessen hohe Haftstrafe in Kauf. Er findet jedoch nicht die Kraft, in einem Gespräch mit Hanna oder wenigstens mit dem Vorsitzenden Richter diese - womöglich strafmildernde - Erkenntnis anzusprechen, so dass Hanna zu lebenslänglicher Haft verurteilt wird.

Im Laufe dieser Haftzeit nimmt Berg irgendwann wieder die Rolle des Vorlesers ein, in dem er Hanna besprochene Tonbandkassetten ins Gefängnis sendet.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was für eine traurige Geschichte 30. Januar 2005
Format:Taschenbuch
Das Buch war mir schon vor Jahren von einem Freund empfohlen, aber weder geschenkt noch ausgeliehen, noch gekauft worden. Nachdem ich jetzt anfing zu lesen, hatte ich eine Ahnung von dem, was wohl kommen würde. Die zu Beginn präzise, fast minimalistisch einfache Sprache, die alles weglässt, was im Moment nicht gebraucht wird, Zeit, Ort, Umstände, die sich auch um herkömmliche Grammatik zuweilen nicht schert, dann sich aber völlig auf Details fixiert, wenn es dem Erzähler wichtig erscheint. Schwerelos zu Beginn, ein Jugendroman, Knabe liebt reife Frau, der abrupt endet, um bleiern schwer mit einem Naziprozess die deutsche Vergangenheit heraufzubeschwören. Sprache und Schreibstil werden komplexer. Spätestens wenn die Angeklagte den Richter zurück fragt, „Was hätten Sie denn getan?" geht einem das Buch unter die Haut, denn ab jetzt kann man sich den Zweifeln und Selbstvorwürfen, die sich der Erzähler macht, den Versuchen der Rechtfertigung und der Scham, dem Sog der Erzählung, die die Geschichte eines Lebens als Deutscher im Nachkriegsdeutschland ist, nicht mehr entziehen. Und man möchte die Frage, was hättest du denn in der Situation getan, selber nicht gestellt bekommen, weil die Antwort das ganze Leben über den Haufen werfen kann. Was bleibt, ist beklemmende Betroffenheit und eine traurige Geschichte, die gerade jetzt, zum sechzigsten Jahrestag der Befreiung von Auschwitz aktueller gar nicht sein kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk mit Schauplatz Heidelberg 15. April 2013
Format:Taschenbuch
Dass Bernhard Schlinks "Vorleser" nicht nur ein Bestseller, sondern ein literarisches Meisterwerk ist, braucht wohl nicht eigens betont zu werden. Wie und warum dann überhaupt noch eine eigene Rezension schreiben? Vielleicht, um ein paar persönliche Eindrücke wiederzugeben.

Der "Vorleser" liest sich ausgesprochen gut. Die Sprache ist einfach, verständlich, schnörkellos, der Satzbau ist schlicht, auf komplizierte Stilmittel verzichtet der Autor. Auch der Umfang des Buches ist nicht allzu groß. Das Buch ist übersichtlich in drei Teile, und diese wiederum in kurze Kapitel, gegliedert. Ich habe es an einem Wochende, und zwar mit Interesse und Anteilnahme, gelesen.

Jeder Roman sollte, das ist zumindest meine Meinung, eine "Story" haben und diese intelligent und spannend erzählen. Nun, dieser Anforderung wird der "Vorleser" ohne Zweifel gerecht. Der Ich-Erzähler berichtet in der Rückschau von einer eigenartigen und einzigartigen Liebesbeziehung. Im Jahre 1959 - das Datum wird nicht genannt, lässt sich aber aus anderen mitgeteilten Daten erschließen - lernt der 15jährige Gymnasiast Michael Berg die 36jährige Straßenbahnschaffnerin Hanna Schmitz kennen. Es entsteht ein mehr oder weniger aufs Sexuelle beschränktes Liebesverhältnis, in dem sich ein besonderes Ritual herausbildet: Vor dem Sex muss der Schüler Michael seiner Geliebten Hanna Werke der Weltliteratur vorlesen. Doch nach einem Jahr ist Hanna plötzlich verschwunden.

Erst Jahre später, Michael ist inzwischen Jura-Student, sieht er Hanna wieder, und zwar in einem völlig unerwarteten Zusammenhang: Sie ist eine der Angeklagten in einem großen Strafprozess gegen Nazi-Verbrecher.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Das Buch taugt mir nicht wirklich.
Mir persönlich gefällt dieses Buch nicht. Geschmackssache ;) Versand und weiteres waren jedoch wie gewohnt erstklassig. Dager nur 3 Sterne :)
Vor 30 Minuten von Paul Heinicke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verdeckte Vergangenheit
Als dem fünfzehnjährigen Gymnasiast Michael auf dem Nachhauseweg von einer kaum erholten Gelbsuchterkrankung wieder mal schlecht und er Hanna auf der Straße... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Felix-Ine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen FSK 18 locker
Pflichtlektüre fürs Abitur, kam zwar dann nicht im Abitur vor aber ist auch ok.

Sehr versautes Buch, also was und wie da einige Vorgänge beschrieben... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von AK91 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ein gutes Buch eines guten Juristen
das Buch liest sich am Anfang merkwürdig und kommt auch erst dann in die Gänge, wenn das Ende naht, aber es ist gut, dass es geschrieben wurde.
Vor 1 Monat von Karacho veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein gutes Buch...
Der Roman “Der Vorleser” von Bernhard Schlink handelt von der Beziehung zweier Menschen.
Im Mittelpunkt steht die Liebesbeziehung von Michael Berg zu der 21 Jahre älteren... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dagmar Buchmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Vorleser
Buch habe ich gebraucht gekauft. Zustand war wie beschrieben und OK. Für einmal lesen war es die beste und günstigste Wahl.
Vor 2 Monaten von M.Regen veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ganz brauchbar.
Ich lese solche Romane ja eher nicht.
Aber ich musste es mir besorgen, weil ich es für die Schule brauchte. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von René Ksienzyk veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Für den Unterricht meiner Tochter
Da meine Tochter das Buch i Unterricht gelesen hat, mussten wir es kaufen.
Ich habe auch einige Kapitel durchschmökert und finde die Schreibart und auch das Thema nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sylvia Hueter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr gut
Sehr lesenswert für jedermann . Erst lesen und dann den Film schauen, danach am besten nochmals lesen, dann versteht man einiges noch besser.
Vor 3 Monaten von Ramona Hinneburg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erschreckend und Mitfühlend zugleich
Ich habe dieses Buch in meiner Abiturzeit pflichtmäßig in der Schule lesen müssen, dennoch war es eines der besten Bücher die wir in der Schule lesen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Soley Jonsdóttir veröffentlicht
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