Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Vogel ist ein Rabe. 2 CDs.
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der Vogel ist ein Rabe. 2 CDs. [Audio CD]

Benjamin Lebert
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch EUR 7,95  
Audio CD --  

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Dhv der Hörverlag; Auflage: 1 (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899402030
  • ISBN-13: 978-3899402032
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 12,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 495.500 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Benjamin Lebert
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Benjamin Lebert auf Amazon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nach seinem sensationellen Erstling Crazy, den Benjamin Lebert im zarten Alter von 16 verfasste, liegt nun der mit Spannung erwartete Nachfolger vor. Eine im Grunde simple Geschichte von der Liebe als Heilserwartung und ultimativem Katastrophengebiet. Während einer nächtlichen Zugfahrt nach Berlin vertraut Henry, eine Zufallsbekanntschaft, dem heimfahrenden Studenten Paul die Geschichte einer Freundschaft an, die im Wahnsinn endete. Am Ende dieser denkwürdigen Fahrt durch die Nacht müssen die beiden jungen Männer zugeben, im Namen der Liebe schuldig geworden zu sein -- einer von ihnen wird einen teuren Preis zu zahlen haben.

Benjamin Lebert ist schon ein seltsamer Vogel (in diesem Falle der Titel gebende Rabe, als der er sich, wie er in einem Interview verriet, gerne sieht). Jemand, der mit der MTV-Glitzerwelt, dem herrschenden Sex- und Funterror und den flauen Beauty-Begriffen nichts am Hut hat. So einer muss doch krank sein. Stimmt. Krank vor Sehnsucht. In einer immer oberflächlicher werdenden Welt schürft Lebert nach wahrer Liebe und echten Gefühlen. Genau das macht diesen jungen Autor in guten Momenten kostbar, in weniger geglückten klingt Lebert altersungemäß altklug und weise raunend.

Die bulimische Schönheit Christine, der fette Jens und der schon bekannte Henry, beziehungsgestört bis ins Mark, leben als perfekt ausbalanciertes Dreigestirn in einem fragilen Verhältnis gegenseitiger tiefer Zuneigung. An dem chancenlos in Christine verknallten Jens kristallisiert sich sehr bald Leberts Thema heraus. Ist Jens so fett, weil er zu wenig Liebe bekommt, oder bekommt er zu wenig Liebe, weil er so fett ist? Und -- ist die Liebe selbst hoffnungslos überbewertet und nur Sinnbild eines schnöden Scheins? Das Verhältnis zwischen den dreien kollabiert, als Henry mit Christine schläft -- und beide prompt von Jens erwischt werden. Der ewig Verschmähte schlägt zurück, die Katastrophe nimmt ihren Verlauf.

Als hätte er der erzählerischen Kraft der Dreiecksgeschichte nicht ganz getraut, klebt Lebert seiner Parabel über das unauflösbare Mysterium Liebe ein thrillerhaft unglaubwürdig wirkendes Ende an. Wie sich erweist, trägt nämlich auch der schweigsame Paul ein fürchterliches Geheimnis mit sich herum. Nur -- "ich bin eben kein Erzähler wie du" -- Pauls an Henry gerichtete letzte Worte im Roman. Auch Benjamin Lebert ist es vielleicht noch nicht ganz. Aber er ist verdammt nahe dran. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Auf einer Zugfahrt von München nach Berlin werden Paul und Henry, beide Anfang zwanzig, für die Dauer einer Nacht zu Weggefährten. Aufmerksam lauscht der Ich-Erzähler Paul den Worten Henrys, der in leuchtenden Farben von Freundschaft und Liebe erzählt und der Erfahrung, beides verloren zu haben. Und während Henry immer freier und ungezwungener wird und seinen Erinnerungen ihren Lauf lässt, hört Paul nur zu und schweigt. Er erzählt nicht von der Sehnsucht, woanders und wer anders sein zu wollen, nicht von der Art, wie Menschen ihren Regenschirm aufspannen. Und nicht von Mandy. Aber mehr und mehr holt ihn, während er den Worten Henrys lauscht, seine eigene Geschichte ein.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Der introvertierte Student Paul landet während einer Zugfahrt nach Berlin im Abteil Henrys, der ihn sofort in ein Gespräch verwickelt. Sie erzählen sich von unerfüllter Liebe, Freundschaft und dem schrecklichen Gefühl, einsam zu sein...

Manchmal ist Leberts zweiter Roman (naja, eigentlich ist es ja eher ne Novelle) brilliant, etwa wenn Henry über das Leben philosophiert und man diese wunderschönen, oft filigranen Bilder, die teils einen völlig neuen Blickwinkel auf die Welt ermöglichen, förmlich in sich aufsaugt. Manchmal ist er aber auch ziemlich daneben und fast schon enervierend, etwa Henrys bescheuerter Dauerdurchfall oder der abstruse Ausgang von Henrys Dreiecksgeschichte (war das Ganze dann doch bloß erfunden? Die leicht bittersüße Romanze hätte jedenfalls ein wuchtigeres - und glaubwürdigeres - Finale verdient als das fast an GZSZ erinnernde Groschenromanfinale). Die Schlußpointe des Romans mag nicht jedem gefallen, sie ist aber nichtsdestotrotz richtig überraschend und wirft ein völlig neues Licht auf einen der beiden (sag jetzt nicht wer, sonst ist die Überraschung dahin;)).

Alles in allem ist "Der Vogel ist ein Rabe" eine größtenteils durchaus gelungene, relativ spannende Lektüre, die man mühelos in einem Rutsch durchlesen kann. Bestens geeignet auch für die nächste Zugfahrt;))
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bemerkenswert! 31. Mai 2004
Von K. König
Format:Taschenbuch
Gestern Nachmittag habe ich das Buch bekommen und es in einem Zug ausgelesen.
Ein Buch, von einem sehr jungen Autor, der hirmit einen, meiner Meinung, wesentlichen Beitrag zur Literaturgeschichte geliefert hat.
Die Story besticht durch die Einfachheit, die Realitätsnähe. Immer wieder kommt es zu Überraschungen in der Handlung und der Schluss ist ganz und gar perfekt, wie ich befinde. Ein Buch, das Jugendliche lesen sollten.
Natürlich, besagte Wörter sind zu lesen, sind sie aber doch Jugendsprache und werden im normalen, realen Leben häufig in den Mund genommen, eben deshalb musste Benjamin Lebert diese Wörter hineinpacken.
Überhaupt die Idee ein ganzes Buch nur über eine Zugfahrt zu machen befinde ich als genial. Mir war nie langweilig beim lesen und ich wollte es getrost nicht beiseite legen. Der überraschende Schluss hat mich zum Nachdenken angeregt, auch war ich die letzten Seiten sehr gespannt, was noch kommen würde.
Ich möchte noch kurz erläutern, warum ich 4 Sterne gebe. Einen weniger als möglich, deshalb, weil es ein sehr "dünnes" Buch ist, was natürlich nur so sein kann, aber man hätte eine große Geschichte daraus machen können.
Warten wir ab, was wir von diesen Autor noch alles hören!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Na ja... 30. November 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Eines hat Benjamin Lebert geschafft: Er hat ein Buch geschrieben, der sich trefflich verfilmen lässt. Ob das Absicht war, wird sein Geheimnis bleiben.

Anonsten stellt sich für mich die Frage, ob das Buch den Zusatz "Roman" tatsächlich verdient. Irgendwie erinnert mich das Ganze doch sehr an jene Kurzgeschichten, mit der der deutsche Gymnasiast im Englischunterricht der Mittel- und Oberstufe traktiert wird: Nur ein Haupthandlungsort, eine eigentlich alltägliche Begebenheit als Ausgangspunkt, ein überraschendes Ende und alles bequem in etwas mehr als einer Stunde zu lesen.

Offen gesprochen: Die Geschichte ist zwar unterhaltsam und wird denjenigen gefallen, die "Crazy" gut fanden, hätte sich aber mühelos auf 30 bis 40 Seiten erzählen lassen. Und noch ein kleiner Tipp für alle Kauf- und Lesewilligen: Auf keinen Fall (wie ich es zu tun pflege) vor oder während des Lesens auf das Ende schielen!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Lieblingsbuch
In meinem Alter ( 18 ) stellt man sich viele Fragen über die Zukunft, die Freundschaft, ob sie etwas Neues noch zulässt oder ob sie daran zerbricht. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Rabea veröffentlicht
Eine kurzweilige Erzählung...
Das Buch ist innerhalb einer oder zwei Stunden verschlungen - grosser Schriftdruck, wenig Seiten. Aber die Unterhaltung zwischen Paul und Henry im Schlafabteil einer Bahn Richtung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2009 von Hauke Stammer
strange...
Merkwürdiges Buch. Leider hat es nicht viel Spaß gebracht es zu lesen. Vielleicht hatte ich nach "crazy" auch einfach zu hohe Erwartungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2009 von Pia Hollunder
Erfrischend
Respekt vor diesem jungen Autor. Auch wenn der "Roman" eher eine Erzählung ist, so ist es doch erstaunlich wie viele philosophische Ansichten und Alltags- /Jugendprobleme in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2009 von E. E.
Aufhören!!
Ich kann mich bei diesem Buch nur der Rezension von "Kannst du" von Mataricvan anschliessen. Ein völlig überflüssiges, belangloses Werk. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juli 2008 von notenrolle
Was?
Das Buch ist eigentlich genauso geschrieben, wie Crazy. Recht einfach und man hat's schnell durch. An und für sich ist die Geschichte auch interessant, da geht's um Liebe und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2007 von Matthias Nibler
Totel überraschend
Das Buch ist kein literarisches Meisterwerk, aber ich denke dies erwartet auch keiner. Klar geschrieben, ohne dabei abgehackt zu wirken, trägt einen diese schöne... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2007 von Paula D.
Grandios!
Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich während des Lesens fragte, worauf der Autor eigentlich hinaus will. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2007 von Lichterspiel
wie bitte!?!
ich habe mir während dem lesen dieses Buches gefragt, ob ich meine Zeit hier verschwende und es einfach aufhören sollte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2007 von Nadine Kuntz
WOW!!
Benjamin Lebert ist für mich einer "DER" lesenswertesten jungen deutschen Schriftsteller. Er schreibt schnörkellos und trifft mit seinen Geschichten den Nerv der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2006 von Stefanie Schwarz
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar