Gestern Nachmittag habe ich das Buch bekommen und es in einem Zug ausgelesen.
Ein Buch, von einem sehr jungen Autor, der hirmit einen, meiner Meinung, wesentlichen Beitrag zur Literaturgeschichte geliefert hat.
Die Story besticht durch die Einfachheit, die Realitätsnähe. Immer wieder kommt es zu Überraschungen in der Handlung und der Schluss ist ganz und gar perfekt, wie ich befinde. Ein Buch, das Jugendliche lesen sollten.
Natürlich, besagte Wörter sind zu lesen, sind sie aber doch Jugendsprache und werden im normalen, realen Leben häufig in den Mund genommen, eben deshalb musste Benjamin Lebert diese Wörter hineinpacken.
Überhaupt die Idee ein ganzes Buch nur über eine Zugfahrt zu machen befinde ich als genial. Mir war nie langweilig beim lesen und ich wollte es getrost nicht beiseite legen. Der überraschende Schluss hat mich zum Nachdenken angeregt, auch war ich die letzten Seiten sehr gespannt, was noch kommen würde.
Ich möchte noch kurz erläutern, warum ich 4 Sterne gebe. Einen weniger als möglich, deshalb, weil es ein sehr "dünnes" Buch ist, was natürlich nur so sein kann, aber man hätte eine große Geschichte daraus machen können.
Warten wir ab, was wir von diesen Autor noch alles hören!