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Der Versteckspieler: Die Lebensgeschichte des Wilhelm Busch  (mit Abbildungen) (Beltz & Gelberg - Biographie)
 
 
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Der Versteckspieler: Die Lebensgeschichte des Wilhelm Busch (mit Abbildungen) (Beltz & Gelberg - Biographie) [Gebundene Ausgabe]

Herbert Günther , Doro Göbel
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 296 Seiten
  • Verlag: Beltz; Auflage: 1 (15. August 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407808941
  • ISBN-13: 978-3407808943
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,1 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.329.577 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Perlentaucher.de

Buchnotiz zu : Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.10.2002
Eine "leichte und informative Einstiegslektüre" in das Leben von Wilhelm Busch legt Herbert Günther hier vor, findet Michael Allmaier. Er ist dankbar, dass der Autor trotz des jugendlichen Zielpublikums von der "Verniedlichung" des Dichters absieht, und dessen depressive und neurotische Züge nicht verschweigt. Weiter als zu diesen grundlegenden psychologischen Rahmenbedingungen dringt Günther aber nicht vor, kritisiert Allmaier, dafür halte er sich zu eng an das Werk. Damit fehlt Günther nach Meinung des Rezensenten oft die nötige Distanz zu seinem Objekt, Günther wird dann "hektisch", wiederholt sich oder verfällt bisweilen in einen störenden "Gruppentherapiejargon". Mehr als ein Einstieg kann der Band also nicht sein, urteilt Allmaier, und empfiehlt den Lesern, die weiter vordringen wollen zum Menschen Wilhelm Busch, gleich die "brillante" und ebenso "jugendtaugliche" Monografie von Gert Ueding.

© Perlentaucher Medien GmbH

Pressestimmen

»Eine neue Biographie von Herbert Günther über diesen Erfinder der Bildergeschichte zeichnet dessen Lebensweg sehr einfühlsam in Szenen und Sketschen, in klugen zeitkritischen Analysen und kenntnisreichen Darstellungen nach, abwechslungsreich zu lesen und zum Nach-Denken anregend...« General-Anzeiger Bonn, 2.02.03 "Herbert Günther hat das Leben des Wilhelm Busch als fesselndes Porträt gezeichnet. Er zeigt Hintergründe auf, wirbt um Verständnis für den oft einsamen Menschen, ohne ihn zu verklären. Besonders reizvoll ist es, anhand der Biografie zu entdecken, wer und was hinter vielen der berühmten Figuren stand." bonus

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Format:Gebundene Ausgabe
Wer kennt ihn nicht - den gerne zitierten Autor von Max und Moritz und der Frommen Helene und ... Ja, dann ist meistens fertig mit Zitieren. Wer war er denn nun, dieser bärtige Mann, von dem alle zwar seinen Namen und viele seiner Verse kennen- aber nur wenige seine Bilder und kaum etwas aus seinem Leben?
In behutsamer Weise erzählt der Autor vom Leben von einem verletzlichen Menschen, der wohl nie an seine Gaben geglaubt hatte und den Erfolg dort suchte, wo er ihn grad zu finden hoffte, oft unter Verleugnung seiner inneren Stimme. Sozusagen in wechselhaften Einstellungen berichtet Herbert Günther detailreich oder in grossen Zügen über die Hoffnungen des jungen Busch, der als Kind früh von daheim weggeschickt wurde, vom Studenten, der freche - und gefährliche - Sprüche klopfte um Anerkennung zu finden, vom jungen Mann, der gerne auch Maler oder vielleicht doch lieber Philosoph geworden wäre, vom einsamen Mann, der jede feste Bindung scheute, vom Künstler, der von Freunden unterstützt werden musste, vom erfolgreichen Autor, der sich möglichst allen Ehrungen entzog und vom mürrischen alten Mann, der viele seiner Gemälde verbrannte. Es entsteht ein in kritischer Sympathie gezeichnetes Bild eines Menschen, der humorvoll zwar, doch eher pessimistisch den Menschen predigte, wie sie in Wirklichkeit sind - auch wenn sie es nicht wahrhaben wollen.
Das im Beltz Verlag erschienene Buch ist wohl eher von erwachsenen Lesern zu geniessen.
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