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Der Verrat am Selbst: Die Angst vor Autonomie bei Mann und Frau Taschenbuch – 1. Januar 1992


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Januar 1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423350008
  • ISBN-13: 978-3423350006
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.507 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arno Gruen, 1923 in Berlin geboren, 1936 Emigration in die USA, 1961 Promotion als Psychoanalytiker bei Theodor Reik. Tätigkeit als Professor und Therapeut an verschiedenen Universitäten und Kliniken, daneben seit 1958 psychoanalytische Privatpraxis. Seit 1979 lebt und praktiziert Arno Gruen in der Schweiz. Zahlreiche Fachpublikationen und Buchveröffentlichungen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

61 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mbh53 ("tutz!") am 31. Januar 2010
Format: Taschenbuch
...war "Verrat am Selbst" für mich. Als ich es zum ersten Mal las, vor etwa 15 Jahren, verursachte es in mir Verunsicherung, um nicht zu sagen: Angst, und zwar die tiefe Befürchtung, ich könnte evtl. nicht so "autonom" sein, wie ich es mir wünschte. Ich habe es resigniert aus der Hand gelegt, bin meiner Lebenswege gezogen, mit meinen Halbwahrheiten oder Lebenslügen, mit denen ich mich nicht konfrontieren konnte, weil der Schmerz einfach zu groß war. Ich hatte es wohl auch schlicht nicht ganz verstanden, konnte die verstörenden Gedanken nicht an mich herankommen lassen. 15 Jahre später fiel es mir beim Aufräumen aus dem Regal entgegen, ich las erneut, diesmal wie in einen Bann gezogen, und dann in einem Zug durch. Interessant, wieviele Bleistift-Anmerkungen ich hinterlassen hatte, die von meinem damals tiefen Unverständnis zeugten. Und dann ergriff mich dieses überwältigende Gefühl, im Verlauf meiner eigenen Reise dieselben tiefen Erkenntnisse gemacht zu haben, die in Arno Gruens Werk enthalten sind...und was für eine Befreiung dies für mich darstellte! Als Beispiel für meine Ergriffenheit möge hier nur mein Leben als Mutter genannt werden: auch ich war eine Frau, die der von meiner Umgebung abverlangten Selbstverleugnung zuweilen unterlag, als ich, z.B., gegen meinen inneren Willen, mein Kind manchmal länger schreien ließ, als es meinen inneren Impulsen entsprach. Ich musste mir ständig anhören, dass ein Kind schreien muss, dass einem Kind nicht zu viel Beachtung geschenkt werden darf, dass eine Mutter lernen muss, sich "unabhängig" von den kindlichen Bedürfnissen zu machen usw. In mir aber gab es da schon die Rebellion gegen dies Art "Bevormundung" durch z.B.Lesen Sie weiter... ›
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57 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daydream am 25. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Nur ein autonomes Selbst ist zur Liebe fähig. Alle anderen verharren in Machtstrukturen, in denen sie einander und sich selbst zwar Liebe vorgaukeln, ihre "Liebenswürdigkeit" doch durch Abhängigkeit von und/oder Bewunderung für andere Menschen unter Beweis stellen müssen, ganz so, wie ihre Eltern es sie gelehrt haben, welche zumeist selbst Opfer eines auf Macht basierenden gesellschaftlichen Gefüges sind.

Die Hilflosigkeit, der sich viele Menschen bereits als Kinder ohne Aussicht auf Befreiung ausgesetzt sahen, muss ihrer Meinung nach im Erwachsenenalter unter allen Umständen negiert und unterdrückt werden, weshalb sie sich kritiklos den vorherrschenden Machtstrukturen anpassen (Opportunismus), sich besitzen lassen und selbst andere Menschen (Kinder, Partner) wiederum als ihren Besitz betrachten.

Der Mensch mit der "weißen Weste" wird zum größten Feind nicht nur seiner eigenen Autonomie, sondern auch der seines Umfeldes. Sein Mangel an Identität ermöglicht ihm ein "konfliktfreies" Leben in Unterwerfung und Anpassung. Hinter einem "tadellosen" Erscheinungsbild und "gut gemeinter Fürsorge" versteckt sich nicht nur der Hass auf sich selbst, die Selbstverleugnung, sondern auch die Verleugnung und Missachtung der anderen Menschen, der Hass auf sie.

Menschen, die von ihren wahren Gefühlen abgeschnitten sind, erscheinen uns lt. Gruen als "normal". Wo wir einander Projektion und nicht wahrhaftige Erscheinung sind, da sind wir längst auf dem Weg in die Selbstzerstörung. Wir leben nach den Vorstellungen, wie wir als Frau, als Mann zu sein haben und verraten damit unser Selbst.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwurm am 15. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Der Verlust der Autonomie und dessen Gründe werden hier meisterhaft dargestellt. Dass wir uns kollektiv jeden Tag zu großen Teilen selbst Opfern, um Interessen zu dienen, die nicht unsere sind, ist ein Resultat unser hoch gepriesenen Zivilisation.
Das schlimmste dabei aber ist, dass wir von klein auf in diesen emotionalen und mentalen Selbstmord hineinerzogen werden. Gruen beschreibt, welche Mechanismen hierzu angewendet werden.
Ein hervorragendes Buch, das ich nur empfehlen kann. Ich bin seinem Scharfsinn das erste Mal in der Hörbuchversion von Verratene Liebe - Falsche Götter begegnet und war begeistert - nicht zuletzt wegen der außergewöhnlichen Produktion, mit Konstantin Wecker als einer der Zitatesprecher.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Keim am 11. September 2006
Format: Taschenbuch
Ich sage es nicht gerne: aber selten hat mich ein Buch so tief und nachhaltig beeindruckt wie dieses. Es ist es wert immer und immer wieder gelesen zu werden. Es beinhaltet ein Bild des Menschen, das wirklich wert ist, sehr genau betrachtet zu werden. Es ermöglicht nicht nur ein tiefes Verständnis für die uns zugrundeliegenden Strukturen, sondern liefert auch viele Hinweise für ein besseres Verständnis im täglichen Miteinander. Als Schullektüre empfiehlt es sich zumindest im Ethikunterricht, denn es zeigt uns wo das Gute, aber auch das Schlechte im Menschen herrührt.
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frühlingslied TOP 1000 REZENSENT am 15. März 2011
Format: Taschenbuch
Dieses relativ dünne Buch hat einen ziemlich schwergewichtigen Inhalt. Ein von dem Blenden der Gesellschaft bereits Erblindeter mag sagen: "Klar bin ich autonom! Ich bin wer und ich habe was und zweimal im Jahr fahre ich in den Urlaub." Dem erwidert Arno Gruen nur: "Genau da liegt das Problem." Die Orientierung nach außen - nach dem Besitzen, dem Tun, dem Aussehen - hat nichts mit Autonomie zu tun. Es ist das Innere, auf das es ankommt. Gibt es da noch echte Gefühle oder hechtet man nur dem großen Schwarm hinterher, blind und taub der inneren Stimme gegenüber? Arno Gruen regt dazu an, zu hinterfragen, ob man wirklich so ist wie man sein möchte und ob man die Tiefe seines Selbst auch nach außen trägt. Oder ob man nur so tut und eigentlich nur ein Kieselchen, eingepfercht zwischen großen Felsen und Gesteinsbrocken ist, das sich selbst vormacht, in freier Landschaft zu liegen und jederzeit überall hin kullern zu können.
Er erklärt die Leere, die der Mensch ständig empfindet und die er versucht mit mehr, schneller, höher, weiter zu füllen. Es ist kein Wunder, dass Lebensratgeber zu jedem Quatsch immer wieder auf den Bestseller-Listen landen und dass die Gesellschaft jedem neuernannten Guru hinterher rennt, statt sich einfach auf sich selbst zu hören. Dass viele das nicht mehr können, liegt daran, dass sie von Geburt an darauf getrimmt werden, nicht mehr ihren Bedürfnissen zu entsprechen (z. B. Stillen nach festen Zeiten statt nach Bedarf) und so lernen, dass sie sich selbst nicht trauen können.
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