Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Verrückte des Zaren. SZ-Bibliothek Band 78
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der Verrückte des Zaren. SZ-Bibliothek Band 78 [Gebundene Ausgabe]

Jaan Kross , Helga Viira
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Broschiert --  


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 365 Seiten
  • Verlag: Süddeutsche Zeitung / Bibliothek; Auflage: 1., Aufl. (13. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386615528X
  • ISBN-13: 978-3866155282
  • Originaltitel: Keisri hull
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 12,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 388.430 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jaan Kross
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Jaan Kross auf Amazon

Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Verrückte des Zaren
OT Keisri hull OA 1978DE 1988 Form Roman Epoche Gegenwart
Die Handlung des Romans spielt in den baltischen Provinzen des Russischen Reichs in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und bietet zugleich Parallelen zur sowjetischen Wirklichkeit, in der dieser Roman entstand.
Inhalt: In Form eines Tagebuchs erzählt der Roman die Geschichte des livländischen Adeligen Timotheus von Bock (1787–1836), der sich der Willkür des Zaren Alexander I. widersetzt, 1818 für neun Jahre eingekerkert wird, um später den Rest seines Lebens unter ständiger Aufsicht auf dem Familiengut Woiseck zu verbringen.
Als Offizier der russischen Armee beteiligt sich von Bock unter anderem an den Feldzügen gegen Napoleon und erwirbt die Gunst des Zaren Alexander, der ihm als seinem Freund und Vertrauten folgenden Eid abnimmt, stets nur die Wahrheit seinem Souverän gegenüber zu sagen. Sein Versprechen hält von Bock ein und offenbart dem Zaren in einem Memorandum seine Gedanken über die Missstände im Russischen Reich und seinen baltischen Provinzen, ohne dabei die Person des Zaren selbst zu verschonen. Von Bock schreckt auch vor dem Vorschlag nicht zurück, die absolutistische Monarchie abzuschaffen, und verlangt die Einführung einer Konstitution.
Mit seiner Kühnheit erreicht er das genaue Gegenteil und muss eine harte Strafe hinnehmen, die ihn körperlich und geistig ruiniert. Nachdem von Bock 1827 für verrückt erklärt und aus der Festung Schlüsselburg entlassen wurde, plant seine Gattin Katharina die Flucht ins Ausland, die im letzten Moment misslingt. Ihr Mann beschließt wie »ein eiserner Nagel im Leibe des Imperiums« zu bleiben.
Aufbau: In dem Buch versteckt sich der Autor Kross hinter der Figur des Tagebuchverfassers. Sein Alter Ego, Jakob Mättik, Bruder von Katharina von Bock, ist beinahe die einzige fiktive Gestalt in dem Roman, dessen Handlung auf historischen Fakten basiert. Die meisten Hauptfiguren verkörpern tatsächliche Biografien. In die fiktiven Tagebuchseiten sind reale Briefe und Fragmente des tatsächlich existierenden Memorandums von Timotheus von Bock eingeflochten. Die Spannung steigert Kross, indem er die genaue Geschichte der Verhaftung von Bocks und der Inhalt seines Memorandums erst allmählich durch Mättiks Entdeckungen und Nachforschungen offenbart.
Während am Anfang die Aufmerksamkeit des Tagebuchs den Ereignissen um Timotheus und Katharina gilt, wird der Blick des Lesers allmählich auf den zurückhaltenden Erzähler Jakob gerichtet, dessen Figur sich als eine Art Gegenpol zu dem Rebellen und tragischen Helden von Bock präsentiert und zugleich eine andere Lebensphilosophie verkörpert. Dem offenen, aktiven Widerstand steht der Widerstand durch Unbeteiligung gegenüber. So wird der Handlung ihre Eindeutigkeit genommen und eine offene, subjektive Perspektive etabliert.
Wirkung: Kross entlarvt die Mechanismen und Mittel der staatlichen Unterdrückung und betreibt eine gewagte Kritik an dem totalitären System, indem er unter anderem das Thema der inneren Emigration und des Exils in der Heimat aufnimmt. Gleichzeitig behandelt er das Thema der individuellen und kollektiven Selbstfindung durch Bildung und die Entdeckung der eigenen Geschichte.
Das Buch wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und trug wesentlich zum Ruf des Autors bei, einer der bedeutendsten estnischen Erzähler des 20. Jahrhunderts zu sein. M. C -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Jakob Mättik erzählt in seinem Tagebuch die dramatische Geschichte seines Schwagers, des deutsch-baltischen Adligen Timotheus von Bock, der sich 1812 im Krieg gegen Napoleon ausgezeichnet und das Vertrauen und die Freundschaft Zar Alexanders I. erworben hat. Alexander nimmt ihm das Versprechen ab, seinem Zaren gegenüber immer die Wahrheit zu sagen. Bock hält sein Versprechen und übergibt dem Zaren in Memorandum, in dem er die Missstände im Russischen Reich schonungslos offen legt und auch vor dem Herrscher nicht zurückschreckt: "Man soll nie seine Herrscher beschuldigen! Sie sind nur das, was wir selbst aus ihnen machen. Wenn wir sie von der Wiege an durch Katzbuckelei vergiften, wie können wir verlangen, unser Wohlbefinden möge ihnen am Herzen liegen?" Doch seine Kühnheit wird bitter bestraft, er wird verhaftet und eingekerkert. Seine schwangere Frau Eeva, die Schwester Jakobs, bleibt zurück. Nach neun Jahren wird Bock für verrückt erklärt und kommt frei, aber der neue Zar Nikolaus I. erlaubt Bock auf seinem Gut nur das Leben eines Sondergefangenen unter Aufsicht. Nicht nur die Aufseher, auch Jakob rätselt, ob sein Schwager nun ein Schwärmer, ein Rebell oder eben ein Verrückter ist ...

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Mit seinem historischen Roman Der Verrückte des Zaren", der als das bedeutendste Werk des estischen Schriftstellers Jaan Kross gilt, hat der Autor einen Spiegel der Widersprüchlichkeit der liberalen russischen Aristokratie des 19. Jahrhunderts geschaffen.

Dieses Bild wird anhand der Figur des wirklich existierten deutsch-baltischen Adeligen Timotheus von Bock dargelegt, der zuerst eingekerkert und dann für verrückt erklärt wird, da er es gewagt hat, seinem Freund, dem Zaren Alexander, ein Memorandum zukommen zu lassen, mit welchem er schonungslos die Missstände des Reiches aufzeigt und dem Zaren die Einführung einer konstitutionellen Monarchie empfiehlt.

In seiner Analyse beweist der Autor nicht nur eine fundiertes Geschichtswissen, sondern - dank seines Studiums der Rechtswissenschaften - ein gute Kenntnis der Rechtssysteme aus der Zeit der ersten Generation der liberalen Verfassungen Europas.

Zu einer Zeit, in welcher das Zarenreich unter Zar Alexander I. zum totalitären System wird, wird die Ehrlichkeit und der Reformversuch als Wahnsinn ausgelegt, angesichts der Konsequenz und der analytische Klarheit des Herrn von Bock, entspricht diese Diagnose mit Sicherheit nicht der Wahrheit, sondern vielmehr dem Spagat des aufgeklärten Adels zwischen liberalem Freigeist, ritterlichem Ehrgefühl und Autoritarismus.

Das Buch ist in Form eines Tagebuchs des Schwagers geschrieben, was den Erzählrhythmus des Buchs manchmal vielleicht etwas schwerfällig erscheinen lässt, dem Autor aber gleichzeitig erlaubt, die erzählten Ereignisse aus der Sicht der Zeit kommentieren zu lassen.

Was am Buch besonders besticht, ist die Tatsache, dass die Ereignisse größtenteils real sind und einen Einblick in das oft monolitisch erscheinende System des Zarismus erlauben, wo - wenn auch nur in Ausnahmefällen, wie jene des Herrn Timotheus von Bock oder des Dekabristenauftandes - sich durchaus auch ein aufgeklärter Adel und Bürgertum bilden konnte.

Besonders für geschichtsinteressierte Leser ist das Buch sicher empfehlenswert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Diethelm Thom VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Kross, Jaan, Der Verrückte des Zaren, 1978 (SZ-Bibliothek 2007)

"Dies ist ein bedeutender Schriftsteller im alten großen Stil", sagt Doris Lessing (lt. Klappentext), und ich kann es nur bestätigen: Eine Buch über die Unfreiheit von einem freien Menschen geschrieben.

Es handelt sich um einen historischen Roman in der Form eines Tagebuchs. Der Tagebuchschreiber und sein Tagebuch dürften allerdings freie Erfindung des Autors, also sein eigentliches Werk sein, obwohl Kross in einem Nachwort die Fiktion aufrecht erhält, dass er der Erste war, der auf dieses Tagebuch stieß (347) - was man wohl als Ironie betrachten darf, ebenso wie die etwas orakelhaften weiteren Ausführungen des Autors über die Grenze von Fantasie und Realität.

Im Mittelpunkt stehen allerdings die historisch belegten Ereignisse um den estländischen Adligen Timotheus von Bock im zaristisch gelenkten Livland (Estland) in der nachnapoleonischen Zeit. Timotheus, kurz Timo genannt, wird der Freund des Zaren Alexander I. und muss diesem unter Eid versprechen, ihm unter allen Umständen die Wahrheit über seine Regierung zu sagen. Das tut Timo, allerdings weist er auf die Inkompetenz und Verantwortungslosigkeit des Zaren mit einer solchen Härte und Direktheit hin, dass dieser ihn für verrückt erklärt und 1818 einkerkern lässt. Vor dieser Haftzeit hat Timo Eeva Mättik, ein Bauernmädchen von kraftvoller Persönlichkeit und natürlichem Adel geheiratet, die ihm sein ganzes Leben hindurch treu zur Seite stehen wird. Ihr Bruder ist Jakob Mättik, eben der Tagebuchschreiber. Als Timo von Bock Eeva als Braut erwählt hatte (die dann später Katharina von Bock heißt), ließ er sie und ihren Bruder als ihren Begleiter zunächst einmal einige Jahre lang ausbilden, damit Eeva (oder Kitty) überhaupt ihrem neuen Stand gerecht werden könnte. Nach dem Tod des Zaren Alexander wird Timo nach neun Jahren qualvoller Haft begnadigt und auf sein Gut entlassen, allerdings stets unter der Kontrolle verschiedener Aufseher stehend, die ebenfalls dort leben. Sein Sohn Jüri wird den Eltern früh entzogen und in der Kadettenschule des neuen Zaren Nikolaus erzogen, wo er sich zu einem besonders tüchtigen jungen Mann und schließlich hohem Offizier in den Diensten des Zaren entwickelt. Timo stirbt indessen unter zweifelhaften Umständen, am wahrscheinlichsten ist, dass er von einem Spitzel erschossen wurde, als Timo ihn dabei überraschte, wie er in seinem Zimmer nach bestimmten Schriftstücken suchte.
Das Buch ist zu lesen als eine Studie des Lebens unter russischer Vorherrschaft, sprich: dessen, was Kross in Estland selbst erlebt hat: Welche Chance hat die Wahrheit in der Diktatur, wie kann man die Wahrheit äußern, wie reagieren die Menschen auf den großen Einzelnen, der die menschlichen, historischen und politischen Zusammenhänge tief erkennt, wie verbringt dieser Mensch sein Leben unter den Bedingungen der lebenslangen Entmündigung?
Um diese Studien anzustellen, ist der Tagebuchschreiber Jakob der ideale Mann. Er ist gebildet genug, um die Erkenntnisse des Timo von Bock würdigen zu können, und steht ihm als angeheirateter Verwandter nah genug, um ihn als Menschen verstehen zu können. Andererseits ist Jakob als jemand von ganz unten frei genug, um eben an diesem Timo von Bock zu zweifeln und sein Verhalten in Frage zu stellen.
Dazu kommt die Situation des Tagebuchschreibens. Schon ganz am Anfang überlegt Jakob: "Verdammt! Diese Blätter hier haben nur dann einen Sinn (und selbst dann kaum!), wenn ich mir selbst gegenüber ... ehrlich bin.." (46). Konsequenterweise kommen auch allerhand Chrakterzüge zum Vorschein, die nicht unbedingt sympathisch sind, z.B. verstößt er die geliebte Jette, weil ihr Vater als auf dem Gut Spitzeldienste leistete. Allerdings ist er ehrlich genug, um sich über sein verlogenes Verhalten, als er sie ziehen lässt, klarzuwerden. Auch seiner herrlichen Schwester Eeva gegenüber ist er nicht nur solidarisch, sondern er mag vieles nicht an ihr und sieht manches hämisch. Er heiratet Anna, die ihn an Jette erinnert, wird Landvermesser (symbolisch!) und führt "ein ruhiges, leeres, nutzloses Leben." (344). Am Ende übergibt er Jüri, dem Sohn von Timo und Eeva, sein Tagebuch: "Vernichtet Jüri mein Tagebuch, hat die Welt keine Hoffnung mehr. Bewahrt er es auf, besteht noch Hoffnung für die Welt. Es ist gut, dass ich nicht erfahren werde, was er damit tut. Das gibt mir wenigstens die Möglichkeit zu hoffen, auch wenn es keine Hoffnung mehr geben sollte." (346). Fürwahr ein großartiges Schlusswort.Jakob ist kein mustergültiger Mensch, aber eben darum wird er für den Leser interessant, er verbürgt den freien, nüchternen, distanzierten Blick auf die Personen, die ihm gleichzeitig so nahe stehen.
Die Situation des Tagebuchschreibens erweist sich auch für die Darstellung der historischen Ereignisse als vorteilhaft, indem der Schreiber einerseits die Ereignisse je nach ihrem dramatischen Wert aussuchen kann und sie andererseits unmittelbar auf ihren intimen Gehalt hin untersuchen kann, was sie also für den Leser doppelt interessant macht.
Ich selbst fing die Lektüre mit großen Vorbehalten an, weil ich kein Freund historischer Romane bin, jetzt nach der Lektüre bin ich begeistert, weil hier nicht nur der Geist einer Zeit und einer Region vermittelt wurde, sondern weil die Thematik in der menschlichen und ehrlichen Weise, wie sie behandelt wurde, ein überzeitliches und allgemeines Interesse beanspruchen darf, und zwar in jeder Gesellschaftsform.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ein Roman in Form eines Tagebuchs. Nichts neues. Und doch zieht einen dieses Buch in seinen Bann. Jaan Krooss bedient sich den einfachen Ausführungen eines Bauernjungen, der durch Zufall Zugang zu Bildung erhält - seine Schwester ist die Auserwählte des Adligen Timotheus von Bock, der sich in den Kopf gesetzt hat, jene nicht standesgmäße Frau zur Braut zu nehmen. Die Geschichte dieses von Bock - dem Verrückten des Zaren - erzählt die Ich-Figur. Mit allen Stärken und Schwächen. Wer das Buch parallel zum Estland-Urlaub liest, wird kaum aufhören können zu lesen. Immer wieder tauchen Namen auf, die dem heutigen Estland einen deutlichen Stempel aufgedrückt haben (von Pahlen, Stenbock, etc). Besonders die überraschenden Wendungen machen das Buch zum Genuss, etwa wenn der Zar seinem Verrückten ein Klavier ins Gefängnis liefern lässt und der Ich-Erzähler dies seinem Schwager nicht glauben kann. Eine besondere Note erhält das Buch durch den Anhang, in dem Krooss das Tagebuch in den historischen Kontext einordnet. Sehr lesenswert!
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar