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Der Verdacht Taschenbuch – 1986


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 27 (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257214367
  • ISBN-13: 978-3257214369
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 1,2 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.640 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Friedrich Dürrenmatt wurde als Sohn eines Pfarrers am 5. Januar 1921 im Schweizer Kanton Bern geboren. Seine Kindheit verbrachte er in der kleinen Gemeinde seines Vaters, das Dorfleben prägte ihn: Er sei einfach kein Städter, sagte Dürrenmatt von sich. 1935 zog die Familie nach Bern, wo der junge Dürrenmatt später auch studierte: Philosophie und Naturwissenschaften sowie Germanistik. Außerdem interessierte er sich leidenschaftlich für expressionistische Malerei. Während der Studienzeit entstanden dann erste - expressionistische - Texte. 1947 wurde in Basel sein Drama "Es steht geschrieben" uraufgeführt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war die Entscheidung, ob er denn nun Maler oder Schriftsteller werden solle, gefallen. Als Autor von Weltgeltung starb er am 14. Dezember 1990 in Neuenburg.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedrich Dürrenmatt wurde 1921 in Konolfingen bei Bern als Sohn eines Pfarrers geboren. Er studierte Philosophie in Bern und Zürich und lebte danach als Schriftsteller in Neuchâtel, wo er 1990 starb. Bekannt wurde er mit seinen Kriminalromanen und Erzählungen "Der Richter und sein Henker", "Der Verdacht", "Die Panne" und "Das Versprechen", weltberühmt mit den Komödien "Der Besuch der alten Dame" und "Die Physiker". Den Abschluß seines umfassenden Werks schuf er mit den "Stoffen", worin er Autobiographisches mit Essayistischem verband.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Oktober 2001
Format: Taschenbuch
Wer nur einen trivialen Krimi sucht, um ihn in der U-Bahn zu lesen, sollte besser zu anderen Büchern greifen. Nicht nur, weil sich dieses Buch dafür nicht eignet, sondern weil es schlicht zu schade dafür ist!
"Der Verdacht" ist ein spannendes Buch, das ins Krimi-Genre nicht so recht passt. Anstatt dem Polizisten Bärlach zuzusehen, wie er einen Täter sucht und fasst, sieht der Leser ihn dem Täter hilflos ausgeliefert. Der "alte Kater, der gerne Mäuse frisst", droht in diesem Buch selbst zur Maus zu werden.
Aber Dürrenmatt geht es nicht allein um simple Krimispannung. Er hat in seinen Roman philosophische Fragen verpackt. Insbesondere geht es um die Schwindel erregenden Abgründe des Nihilismus absoluter Freiheit und um die Frage, wo Freiheit enden muss. Dies alles vor dem Hintergrund der Verbrechen der Nazizeit.
Trotz seines Tiefgangs ist das Buch leicht lesbar und überdies sehr spannend. Es ist einfach großartig und für jeden ein Genuss, der mehr erwartet als triviale Zerstreuung. Es ist eines der wenigen Bücher, die ich immer wieder lesen kann.
Trotzdem tut mir jeder leid, der dieses Buch in der Schule lesen "muss". Zum einen ist es viel zu gut, um in einem langweilig-trockenen Schulunterricht eingestaubt zu werden. (Aber das spricht nur gegen den real existierenden Deutschunterricht und bestimmt nicht gegen das Buch !!) Zum anderen ist man dann wahrscheinlich noch zu jung und unreif, um das Buch würdigen zu können.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "eva_ma_ho" am 27. Juli 2003
Format: Taschenbuch
'Der Verdacht' ist nach 'Der Richter und sein Henker' Dürrenmatts zweites Buch mit Kommissär Bärlach und schließt praktisch an das erste Buch an.
Der Kommissär ist auch in diesem Buch wieder ein genialer Kriminalist, mit viel Erfahrung und Menschenkenntnis und seinem nahezu unerschütterlichen Glauben an Gerechtigkeit - daran ändert auch seine starke Erschöpfung durch eine Magenoperation und der Krebs in seinem Körper nichts.
Bärlachs detektivischer Sinn wird geweckt, als er im Krankenbett in der Zeitschrift 'Life' ein Foto von einem Arzt namens Nehle sieht, der in einem KZ ohne Narkose operiert. Als sein befreundeter Arzt das Foto sieht, erschrickt er, und erklärt, er kenne einen Arzt, der dem in der Zeitschrift sehr gleiche.
Bärlach stellt Nachforschungen an, befragt sogar einen Juden, der Nehle damals im KZ gut kannte. Es scheint zwei Personen zu geben: Emmenberger, der mit Bärlachs Arzt studierte, sich zur Zeit des Fotos wahrscheinlich in Chile aufhielt, schon immer ein genialer Kopf war und nun ein Sanatorium für Reiche in Zürich führt. Und Nehle, der Arzt der im KZ Verbrechen beging und sich nach dem Krieg in Hamburg umbrachte. Einer ist tot, der andere führt dieses Sanatorium. Doch wer tat was? Die beiden sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Und es gibt zahlreiche Indizien dafür, dass die beiden während des Krieges die Rollen tauschten. Hat der Leiter des Sanatoriums im KZ menschenunwürdige Verbrechen begangen?
Hier setzt Bärlach an. Er lässt sich in das Sanatorium einliefern. Dort lernt er nicht nur Emmenberger und dessen Geliebte Dr.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lee Terra-Tour am 7. Oktober 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Kommissär Bärlach, den man aus "Der Richter und sein Henker" kennt, liegt totkrank im Hospital. Sein Arzt weckt bei der Betrachtung eines alten Bildes aus einem Konzentrationslager in Bärlach einen folgenschweren Verdacht, der alte Polizist stürzt sich noch einmal in eine gefährliche Untersuchung.
Am Anfang ist der Krimi spannend, man wird sehr neugierig darauf, ob sich der Verdacht, der auf dem Bild abgelichtete KZ-Arzt könnte überlebt haben und nun in der Schweiz sein Unwesen treiben, bewahrheitet.
Im Verlaufe der Handlung aber wird die Spannung gebremst durch recht verstiegene philosophische Einschübe über moderne Ideologien und Nihilismus, die meiner Meinung zu lang und spitzfindig geraten sind. Im Vorgängerkrimi sind diese Passagen knackiger gewesen. Das Ende dann ist einigermaßen vorhersehbar und konventionell. Gelungen sind die intensiven Beschreibungen der Personen und des düsteren Krankenhausambientes.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 23. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Durch Zufall kommt Kommissär Bärlach einem untergetauchten KZ-Arzt auf die Spur: Dr. Nehle, der im KZ Stutthof Gefangene ohne Narkose operierte, ist nun unter seinem richtigen Namen Emmenberger ein Modearzt der Hautevolée und leitet eine Privatklinik in Zürich. Ein Zweifel an der Identität ist nicht möglich, wie sich bald ergibt.

Bärlach ist todkrank, wurde soeben operiert und hat gerade noch ein Jahr zu leben. Aber er will's noch ein letztes Mal wissen, jetzt erst recht ("In dieser Welt ist der Gedanke mit der Wahrheit nicht identisch. [...] Zwischen dem Gedanken und der Wirklichkeit steht immer noch das Abenteuer dieses Daseins, und das wollen wir nun denn in Gottes Namen bestehen."), und er lässt sich von seinem Freund und Hausarzt, Dr. Hungertobel, in diese obskure Klinik einweisen. Eigentlich will er Emmenberger überführen, aber es kommt anders als Bärlach plant: Zu einem Katz-und-Maus-Spiel kommt es zwischen Jäger und Gejagtem, bei dem der Jäger schlechte Karten hat. -- Aber es kommt auch anders, als Emmenberger geplant hat. Die Spannung entsteht nicht daraus, dass der Schuldige gefunden werden muss, sondern aus dem Showdown zwischen Jäger und Gejagtem.
"Der Verdacht" ist kein Whodunnit-Krimi; es geht vielmehr darum, dass Bärlach sich aus einer ausweglosen Situation befreien muss. Das gelingt hier nicht mit den legalen Mitteln der Justiz, sondern den illegalen der Gerechtigkeit. Soweit der Plot.

Dürrenmatts "Verdacht" wird immer wieder hoch gelobt, doch vermute ich, dass man ihn eher für sein brisantes Sujet lobt als für seine schriftstellerische Raffinesse. -- Sicher, es gibt kein schwergewichtiges Thema, das sich nicht mit den Regeln des Krimis vertrüge.
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