Rebecca ist eine junge Literaturwissenschaftlerin auf der Suche nach den verschollenen Memoiren von Lord Byron. Auf ihrer Suche danach stößt sie zwar nicht auf diese, dafür aber auf Byron selbst! Dieser ist nicht tot, sondern seit zweihundert Jahren als Vampir unsterblich. Da Rebecca durch Umwege in die Familie Byrons gehört, erzählt er ihr seine Lebensgeschichte und enthüllt ein schreckliches Geheimnis...
Nach den ersten hundert Seiten habe ich überlegt, ob ich das Buch überhaupt zu Ende lese. Das Problem ist, dass der Roman so eng mit der Biographie Byrons verknüpft ist, dass es garantiert viel mehr Spaß machen würde, wenn man sich damit besser auskennen würde!
Aber auch mit nur Standardwissen über die englische Literaturgeschichte wird 'der Vampir' noch echt gut, denn es tauchen Percey und Mary Shelley auf, und auch Lovelace ist in einer gut zu ihm passenden Rolle zu sehen.
Somit wird das Buch dann echt noch gut und zum Ende hin richtig spannend, so dass ich garantiert auch noch die andren beiden Bände der Vampir-Trilogie lesen werde.