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Der Ursprung der Schönheit: Darwins größtes Dilemma [Gebundene Ausgabe]

Josef H. Reichholf
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

18. Februar 2011
Schönheit, so meinte man lange zu wissen, habe in der Evolution nichts zu suchen, sei bestenfalls schmückende Zutat oder Handicap beim Kampf ums Überleben. Heute wissen wir: Schönheit ist nicht nur „Äußerlichkeit“, sondern verweist auf ein inneres Potential. Weit davon entfernt, lediglich Anpassung zu sein, ist sie ein echter Ausdruck von Individualität. In seinem neuen Buch zeigt der bekannte Evolutionsbiologe Josef H. Reichholf, wie eng die natürliche mit der sexuellen Auslese zusammenhängt, bei der Attraktivität die entscheidende Rolle spielt. Seine Schlussfolgerung: Schönheit und Schönheitsempfinden haben klare biologische Funktionen. Schon Tieren müssen wir Ästhetik zubilligen. Und auch die Rolle, die sie in der Evolution des Menschen spielt, bedarf einer radikalen Neubewertung. Die Kunst, so hat der französische Filmemacher François Truffaut einmal gesagt, bestehe darin, mit schönen Frauen schöne Dinge zu tun. Sollte er damit auch die Grundlagen des Ästhetischen beim Menschen beschrieben haben?

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 302 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (18. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406587135
  • ISBN-13: 978-3406587139
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 337.204 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Prof. Dr. Josef H. Reichholf, Evolutionsbiologe, war bis April 2010 Leiter der Wirbeltierabteilung der Zoologischen Staatssammlung München und Professor für Ökologie und Naturschutz an der Technischen Universität München. Er war zudem viele Jahre lang Mitglied der Kommission für Ökologie der Internationalen Naturschutzunion (IUCN) und des Vorstands/Präsidiums des World Wide Fund for Nature (WWF) Deutschland. Daher ist er mit der nationalen wie auch der globalen Problematik der Erhaltung von Großtieren vertraut.

Umfangreiche eigene Erfahrungen sammelte er auf Forschungsreisen nach Südamerika, Afrika und Südasien. Der Autor von Büchern über Naturschutz, Ökologie und Evolution ist Träger der "Treviranus-Medaille", der höchsten Auszeichnung der Deutschen Biologen, und des Grüter-Preises für Wissenschaftsvermittlung. 2007 wurde er zudem mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgezeichnet. 2010 wurde sein Buch "Rabenschwarze Intelligenz" in Österreich als "Wissenschaftsbuch des Jahres" im Bereich Medizin/Biologie prämiert.

"Reichholf vermittelt sein Wissen kompakt, interessant und immer gut verständlich."
Bild der Wissenschaft

"Ein Sachbuch wie es sein soll: differenzierte Positionen, kluge Antworten und ein Schuss persönlicher Emotion."
Falter (A)

"Rabenschwarze Intelligenz" heißt das wunderbare, fabelhafte in grandioser Wissenschaftsprosa verfasste Buch von Josef H. Reichholf. Ein Buch gegen das Schwarz-Weiß-Denken im Umgang mit Raben."
Zitat von Dennis Scheck, Druckfrisch

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Josef H. Reichholf, Evolutionsbiologe, war Leiter der Wirbeltierabteilung an der Zoologischen Staatssammlung München und lehrte an beiden Münchner Universitäten. 2007 wurde er mit dem „Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa“ ausgezeichnet.


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich forsche auch selbst im Bereich der Empirschen Ästhetik, daher habe ich halbwegs einen Überblick über die aktuellen Richtungen innerhalb der Ästhetik. Gerade für den Empiriker ist auch die evolutionäre Perspektive von großem Interesse. Denn die Wirkungsweise von ästhetischen Erlebnissen (also das „Wie funktioniert es?“) ist kaum von der stammesgeschichtlichen Entwicklung zu trennen (also dem „Warum hat es sich entwickelt und warum ist es erhalten geblieben oder hat sich sogar verstärkt?).

Ein vollmundiger Titel wie „Der Ursprung der Schönheit“ müsste nun mindestens dies aufklären:
1. Was ist eine ästhetische Erfahrung eigentlich?
2. Wie funktioniert dieser Mechanismus genau? (Biologische und/oder neurologische Basis, mindestens aber die psycho-sozialen-motivationalen Regelkreise)
3. Ist folglich jede ästhetische Erfahrung mit Schönheit verknüpft? (Ist Schönheit eine notwendige Bedingung?)
4. Gibt es ästhetische Erfahrungen jenseits des Phänomens Schönheit? (Ist Schönheit eine hinreichende Bedingung?)
5. Aus evolutionärer Perspektive ist zudem zweierlei wichtig: Wie komplex muss ein Organismus sein, damit er eine ästhetische Erfahrung haben kann? Und wie komplex muss ein Organismus sein, damit er eine ästhetische Erfahrung bewusst erleben kann?

Leider wird Josef Reichholf in diesem Buch allen fünf Perspektiven nicht gerecht. Teils streift er die Fragen, teils berührt er diese aber auch gar nicht explizit. Das ist für einen Wissenschaftler zu wenig, für einen Evolutionsbiologen erst recht.

Was aber tut Josef Reichholf auf knapp 300 Seiten statt dessen?
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Brillante Analyse! 4. April 2011
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
In "Der Ursprung der Schönheit ' Darwins größtes Dilemma" versucht Josef H. Reichholf zu klären, warum es in der Natur offensichtlich die Tendenz gibt, schöne Lebewesen entstehen zu lassen.
Zunächst legt der Autor dar, dass Schönheit nicht nur subjektiv im Auge des Betrachters existiert, sondern durchaus objektiven Kriterien genügt und nicht wegzudenken ist aus der Tier- und Menschenwelt. Dafür nimmt er sich im ersten Kapitel zweier Fallbeispiele an, die er sehr genau analysiert.
Zum einen ist dies der Pfau, zum anderen der Hirsch. Neben weiteren Tieren sind es diese beiden Arten, die schon Darwin fast um den Verstand brachten. Warum hat der Pfau ein derart hinderliches, störendes und offensichtlich nach extremer Verschwendung schreiendes Federkleid entwickelt? Warum der Hirsch ein Geweih, das viel zu groß, sinnlos und verschwenderisch erscheint.
Reichholf legt dar, dass sowohl das Pfauenrad als auch das Hirschgeweih nicht im mindesten Verschwendung, Luxus oder Überfluss ist, sondern sehr exakt dem Output des weiblichen Stoffwechsels bei der Produktion des Nachwuchses entspricht und weder das Tier behindert ' ja, auch der Pfau ist nicht durch die meterlange Schleppe behindert oder in seiner Beweglichkeit eingeschränkt - noch in der Evolution eine Sackgasse bildet, die die Art benachteiligt oder das männliche Tier dem Untergang entgegen treibt.
Im zweiten Kapitel widmet sich Reichholf dem Ursprung der Schönheit und den ihr inneliegenden Symmetrien ehe er sich im dritten Teil seines Buches dem Menschen zuwendet.

Josef H. Reichholf widmet sich einem Thema, das in Evolutionstheorien sträflich missachtet oder gar absichtlich ausgeblendet wird.
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Im Anfang war" - der Sex? 10. April 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Das Phänomen des Schönen festzumachen allein am geschlechtsspezifischen Aussehen und Verhalten von Lebewesen im Zusammenhang mit Darwins "Sexueller Selektion" stellt für mich eine nicht vertretbare Vereinfachung dar. Die etwa 300 Seiten des Buches dienen allein der Begründung, warum bei den Instinkt geleiteten Tieren, insbesondere den Vögeln, die Männchen das "Schöne Geschlecht" darstellen und bei den bewusst agierenden Menschen die Frauen diese Rolle übernehmen. Wie hätten unsere Vordenker in Sachen Ästhetik, der Philosoph Kant und der Dichter Schiller, über einen solchen Ansatz geurteilt? Eine rhetorische Frage!
Was ist nun der Ursprung der Schönheit? Warum gibt es sie? Wenn ich mich als Biologe auf die Spuren Darwins und seiner Interpreten begebe, komme ich meinerseits zu der Erkenntnis, dass sich das Schöne in unserer Stammesgeschichte als ein dem (Über)Leben dienender "Wegweiser" hin zum Nützlichen (nie Abträglichen!) bewährt hat. Natürlich gehört auch die Sexualität dazu, aber nicht mit einem Ursprungsanspruch, sondern allenfalls, wie auch hier mitunter geschehen, zur Veranschaulichung von Zusammenhängen.
Was für unsere Stammesgeschichte gilt, hat auch Gültigkeit für unsere Kulturgeschichte. Die Schönheit weist den Weg zum Guten und Wahren: der schöne gute Held, die schöne gesunde Kost, die schönen Sinn vermittelnden Künste, die schöne für den Menschen typische glücklich machende Liebe (Zusammengehörigkeitsgefühl, nicht Erotik bzw. "tierlicher" Sex!) und das schöne "Heureka!" der problemlösenden Wissenschaft.
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