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Der Ursprung des Bösen: Thriller [Kindle Edition]

Jean-Christophe Grangé , Ulrike Werner-Richter
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mathias Freire leidet unter einer rätselhaften Krankheit: In Stresssituationen setzt sein Gedächtnis aus. Und wenn er das Bewusstsein wiedererlangt, ist er ein anderer - ohne Erinnerung an seine Vergangenheit.

Eines Tages steht eine Polizeikommissarin vor seiner Tür: Freire steht unter Verdacht, der Täter einer Ritualmordserie zu sein, die in unmittelbarer Umgebung stattfand. Als er herauszufinden versucht, wer er wirklich ist, scheint jemand dies um jeden Preis verhindern zu wollen ...

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1397 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 865 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3431038522
  • Verlag: Bastei Entertainment; Auflage: 1. Aufl. 2014 (17. August 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007M85ZWG
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • : Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #21.686 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Jean-Christophe Grangé, 1961 in Paris geboren, arbeitet als freier Journalist für "Paris-Match", "Gala", "Sunday Times", "Observer", "El Pais", "Spiegel" und "Stern". Seine abenteuerlichen Reportagen führten Grange zu den Eskimos, den Pygmäen, den Tuareg und in die Mongolei.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht unbedingt das beste Buch von Grangé... 12. September 2012
Von Miki101.Michaela TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich bin eine Leserin, die diesem Autor folgt bereits seit den Zeiten der Die purpurnen Flüsse., dem Der Flug der Störche: Thriller, Das Herz der Hölle: Roman, Das schwarze Blut: Thriller usw.
Habe jedes Buch dieses Autors gelesen, ja manchmal direkt "verschlungen"!
Nun, er schrieb echte Meisterwerke, andere sind jedoch auch nur Mittelmass, trotz der Feuerwerke von Ideen, die selbst diese Buecher enthalten...

Aber ich habe in jedem seiner Buecher wenigsten EINE Person gefunden, die mir sympathisch war, fuer die ich oft echtes Mitgefuehl aufbringen konnte...
In diesem Buch hier habe ich persoenlich nur wenig sympathische Handelnde entdecken koennen.
Selbst die, die Recht und Justiz verkoerpern sollen, oder auf der Suche nach der sakrosankten Wahrheit sind wie ja vor allem der Protagonist Mathias Freire - in diesem Buch sind alle auf die eine oder andere Weise im Inneren verrottet oder zumindest sehr stark angeschlagen.

Und so fiel es mir manches Mal echt schwer, die Lektuere bis zum Ende fortzusetzen.
Nun, sicher ein spektakulaeres Ende, ohne Zweifel, aber es laesst fuer mich viel zu viele Fragen offen - als wenn der Autor eine Fortsetzung schreiben moechte, aber noch keine allzu klaren Ideen dazu hat...
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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein schwacher Grangé 31. August 2012
Von Marius TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Wie ein paar Rezensenten muss ich hier auch ein paar Worte vorausschicken um nicht missverstanden zu werden: Seit dem ersten Buch von Jean-Christophe Grangé verfolge ich diesen großartigen und kreativen Autor mit größtem Interesse und besitze jedes seiner Bücher (ausgenommen „Der steinerne Kreis“). „Der Flug der Störche“ und „Die purpurnen Flüsse“ fand ich spitze, „Das Herz der Hölle“ war nicht zu toppen – und tatsächlich baute Grangé danach kontinuierlich ab. „Choral des Todes“ und „Im Wald der stummen Steine“ waren beide zwar nicht schlecht, aber hielten eben auch nicht den hohen von Grangé gewohnten Standard.

Leider ist nun „Der Ursprung des Bösen“ der unrühmliche Tiefpunkt des schleichenden schriftstellerischen Niedergangs, der nach dem „Herz der Hölle“eingesetzt hat.
Über 850 Seiten walzt Grangé einen ebenso abstrusen wie hanebüchenen Plot aus, der in einigen Passagen an „Das Imperium der Wölfe“ erinnert. Nur das Jean-Christophe Grangé in letzterem Werk deutlich komprimierter zu Werke ging.
Der etwas in die Irre führende Klappentext suggeriert, dass Matthias Freire im Buch immer wieder in neue Identitäten findet, tatsächlich ist es eher umgekehrt. Wie in einer russischen Matrjoschka muss er immer wieder rückwärtsgewandt wie bei einer Häutung in neue alte Identitäten schlüpfen, um seinem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Das Ganze klingt wie ein Abklatsch des Christopher-Nolan-Films „Memento“, nur dass Grangé zu keinem Zeitpunkt ein Ende zu finden scheint.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von T. Renzer
Format:Kindle Edition
Der Mann ohne Gedächtnis, der Mord am Bahnhof Saint-Jean, die nächtlichen Besucher: gibt es eine Verbindung zwischen diesen drei Ereignissen? Wer Jean-Christophe Grange kennt der weiß, es gibt diese Verbindung und sie wird irgendwann zu Tage kommen.

Zunächst beginnt DER URSPRUNG DES BÖSEN verhalten. Bei Psychiater Mathias Freire wird ein Mann ohne Gedächtnis eingeliefert. Er hält ein blutiges Telefonbuch und einen blutbesudelten Werkzeugschlüssel in der Hand. Am selben Abend wird am Bahnhof Saint-Jean ein Toter in einer Reparaturgrube gefunden. Ihm wurde der Kopf eines toten Stiers aufgesetzt. In diesem Fall ermittelt Hauptkommissarin Anais Chatelet. Schnell wird klar, dass zwischen den beiden Ereignissen eine Verbindung besehen könnte. Wie aber passen die Männer in schwarzen Anzügen in das Bild, die nachts immer das Haus von Mathias Freire beobachten.

Schnell wird klar, dass in dieser Situation nichts so ist, wie es zu sein scheint. Schatten der Vergangenheit belasten fast jeden der Protagonisten (mehr oder weniger) und als der Mann ohne Gedächtnis erschossen wird setzt dies eine Kettenreaktion in Gang. Freire sucht nach den Hintergründen für die Tat und macht sich dabei auf die Suche nach seiner eigenen Vergangenheit und nach seiner Identität.

Als Leser verfolgen wir nun den Psychiater auf der Suche nach sich selbst – und das dauert… Leider ist DER URSPRUNG DES BÖSEN zwischendurch langatmig. Verschiedene Szenen sind so plump (ja, es ist nur ein Buch und somit Fiktion – aber trotzdem) dass man über die Bösewichte und die Polizei nur den Kopf schütteln kann, denn sie lassen Freire immer wieder laufen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen wieder mal ein besserer Grange
Ich hatte längere Zeit keine Grange mehr gelesen hatte, da ich nach Hammerbüchern wie Flug der Störche und purpurne Flüsse von den Neueren Werken eher... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von medienfreak veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Viel mehr als nur einThriller
Klar, nicht jedes Buch eines Schriftstellers kann so sein wie seine Vorgänger. Ich kenne Grangés Bücher. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Deutsche Bank Leverkusen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Riesige Enttäuschung!
Ich bin großer Fan des Autors der mit "Die purpurnen Flüsse", "Der Flug der Störche" oder "Das Imperium der Wölfe" tolle Bestseller... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Thore veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wer Markentipps benötigt...
kann sich hier informieren hinsichtlich Modelabels, Getränkeunternehmen..., Baufirmen.. Ich hoffe, diese immer wieder aufgezählten Unternehmen danken es dem... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von elma veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend!
Insgesamt sehr enttäuschend: Der männliche Protagonist bleibt trotz andauernder Wendungen erstaunlich blass (und unsympathisch! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von uhdev99 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das hat sich gelohnt
Soeben habe ich das Buch fertig gelesen und muss sagen: ich bin begeistert! Ein sehr spannendes, anspruchsvolles Buch mit atemberaubender Kreativität. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Theresa veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gute Story
Sehr gute Story und wirklich spannend. Jedoch bin ich manchmal mit den französischen Namen nicht mitgekommen und man hätte aus der Story noch mehr rausholen können.
Vor 2 Monaten von Katharina angerer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Äußerst spannend und kurzweilig
Ich habe mir dieses Buch gekauft, ohne dass ich vorher irgendwelche Rezensionen oder Bestsellerlisten angeschaut habe. Das ist normalerweise nicht meine Art. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Beyerchen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grange
Wieder ein Buch eines meiner Lieblingsautoren, dass ich in einem Zug ausgelesen habe.Es handelt von Matthias Freire der unter Gedächtnisverlust leidet und plötzlich unter... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Mungojerry veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vorsicht Sogwirkung!
Ich habe das Buch im Urlaub in der Sonne gelesen und dabei meine ansonsten eisern durchgehaltene Strategie Rücken bräunend zu lesen und Bauch bräunend Musik zu... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Michi veröffentlicht
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