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Der Ursprung des Bösen: Thriller [Kindle Edition]

Jean-Christophe Grangé , Ulrike Werner-Richter
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mathias Freire leidet unter einer rätselhaften Krankheit: In Stresssituationen setzt sein Gedächtnis aus. Und wenn er das Bewusstsein wiedererlangt, ist er ein anderer - ohne Erinnerung an seine Vergangenheit.

Eines Tages steht eine Polizeikommissarin vor seiner Tür: Freire steht unter Verdacht, der Täter einer Ritualmordserie zu sein, die in unmittelbarer Umgebung stattfand. Als er herauszufinden versucht, wer er wirklich ist, scheint jemand dies um jeden Preis verhindern zu wollen ...

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1397 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 865 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3431038522
  • Verlag: Bastei Entertainment; Auflage: Aufl. 2014 (17. August 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007M85ZWG
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #19.996 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Jean-Christophe Grangé, 1961 in Paris geboren, arbeitet als freier Journalist für "Paris-Match", "Gala", "Sunday Times", "Observer", "El Pais", "Spiegel" und "Stern". Seine abenteuerlichen Reportagen führten Grange zu den Eskimos, den Pygmäen, den Tuareg und in die Mongolei.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein schwacher Grangé 31. August 2012
Von Marius TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Wie ein paar Rezensenten muss ich hier auch ein paar Worte vorausschicken um nicht missverstanden zu werden: Seit dem ersten Buch von Jean-Christophe Grangé verfolge ich diesen großartigen und kreativen Autor mit größtem Interesse und besitze jedes seiner Bücher (ausgenommen „Der steinerne Kreis“). „Der Flug der Störche“ und „Die purpurnen Flüsse“ fand ich spitze, „Das Herz der Hölle“ war nicht zu toppen – und tatsächlich baute Grangé danach kontinuierlich ab. „Choral des Todes“ und „Im Wald der stummen Steine“ waren beide zwar nicht schlecht, aber hielten eben auch nicht den hohen von Grangé gewohnten Standard.

Leider ist nun „Der Ursprung des Bösen“ der unrühmliche Tiefpunkt des schleichenden schriftstellerischen Niedergangs, der nach dem „Herz der Hölle“eingesetzt hat.
Über 850 Seiten walzt Grangé einen ebenso abstrusen wie hanebüchenen Plot aus, der in einigen Passagen an „Das Imperium der Wölfe“ erinnert. Nur das Jean-Christophe Grangé in letzterem Werk deutlich komprimierter zu Werke ging.
Der etwas in die Irre führende Klappentext suggeriert, dass Matthias Freire im Buch immer wieder in neue Identitäten findet, tatsächlich ist es eher umgekehrt. Wie in einer russischen Matrjoschka muss er immer wieder rückwärtsgewandt wie bei einer Häutung in neue alte Identitäten schlüpfen, um seinem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Das Ganze klingt wie ein Abklatsch des Christopher-Nolan-Films „Memento“, nur dass Grangé zu keinem Zeitpunkt ein Ende zu finden scheint.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht unbedingt das beste Buch von Grangé... 12. September 2012
Von miki101.Michaela TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich bin eine Leserin, die diesem Autor folgt bereits seit den Zeiten der Die purpurnen Flüsse., dem Der Flug der Störche: Thriller, Das Herz der Hölle: Roman, Das schwarze Blut: Thriller usw.
Habe jedes Buch dieses Autors gelesen, ja manchmal direkt "verschlungen"!
Nun, er schrieb echte Meisterwerke, andere sind jedoch auch nur Mittelmass, trotz der Feuerwerke von Ideen, die selbst diese Buecher enthalten...

Aber ich habe in jedem seiner Buecher wenigsten EINE Person gefunden, die mir sympathisch war, fuer die ich oft echtes Mitgefuehl aufbringen konnte...
In diesem Buch hier habe ich persoenlich nur wenig sympathische Handelnde entdecken koennen.
Selbst die, die Recht und Justiz verkoerpern sollen, oder auf der Suche nach der sakrosankten Wahrheit sind wie ja vor allem der Protagonist Mathias Freire - in diesem Buch sind alle auf die eine oder andere Weise im Inneren verrottet oder zumindest sehr stark angeschlagen.

Und so fiel es mir manches Mal echt schwer, die Lektuere bis zum Ende fortzusetzen.
Nun, sicher ein spektakulaeres Ende, ohne Zweifel, aber es laesst fuer mich viel zu viele Fragen offen - als wenn der Autor eine Fortsetzung schreiben moechte, aber noch keine allzu klaren Ideen dazu hat...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von T. Renzer
Format:Kindle Edition
Der Mann ohne Gedächtnis, der Mord am Bahnhof Saint-Jean, die nächtlichen Besucher: gibt es eine Verbindung zwischen diesen drei Ereignissen? Wer Jean-Christophe Grange kennt der weiß, es gibt diese Verbindung und sie wird irgendwann zu Tage kommen.

Zunächst beginnt DER URSPRUNG DES BÖSEN verhalten. Bei Psychiater Mathias Freire wird ein Mann ohne Gedächtnis eingeliefert. Er hält ein blutiges Telefonbuch und einen blutbesudelten Werkzeugschlüssel in der Hand. Am selben Abend wird am Bahnhof Saint-Jean ein Toter in einer Reparaturgrube gefunden. Ihm wurde der Kopf eines toten Stiers aufgesetzt. In diesem Fall ermittelt Hauptkommissarin Anais Chatelet. Schnell wird klar, dass zwischen den beiden Ereignissen eine Verbindung besehen könnte. Wie aber passen die Männer in schwarzen Anzügen in das Bild, die nachts immer das Haus von Mathias Freire beobachten.

Schnell wird klar, dass in dieser Situation nichts so ist, wie es zu sein scheint. Schatten der Vergangenheit belasten fast jeden der Protagonisten (mehr oder weniger) und als der Mann ohne Gedächtnis erschossen wird setzt dies eine Kettenreaktion in Gang. Freire sucht nach den Hintergründen für die Tat und macht sich dabei auf die Suche nach seiner eigenen Vergangenheit und nach seiner Identität.

Als Leser verfolgen wir nun den Psychiater auf der Suche nach sich selbst – und das dauert… Leider ist DER URSPRUNG DES BÖSEN zwischendurch langatmig. Verschiedene Szenen sind so plump (ja, es ist nur ein Buch und somit Fiktion – aber trotzdem) dass man über die Bösewichte und die Polizei nur den Kopf schütteln kann, denn sie lassen Freire immer wieder laufen.
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4.0 von 5 Sternen Top-Thriller
Habe schon viele Geschichten von J.-C. Grangé gelesen und wurde noch nie enttäuscht! Ist ein Thriller von ihm den ich begeistert gelesen habe, wie bisher alle... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Martina veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ein super Buch, dass ich nicht mehr aus der Hand legen wollte
Ein klassischer Grange. Das Buch hat mich gefesselt und es war ein großes Lesevergnügen! Eine Empfehlung für auch für Simon beckett Fans
Vor 1 Monat von C. Maechel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Atemberaubend
Immer wieder bin ich faszinierend vom Ideenreichtum und dem atemberaubenden Tempo, welches der Autor bei seinen Thrillern vorlegt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Bianca Flier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung vorprogrammiert
Wieder ein spannendes Hörbuch, auch wenn es nicht von Sebastian Fitzek war. Überraschendes Ende - hat man nicht mit gerechnet.
Vor 3 Monaten von Uwe Brisgis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top Krimi - einfach fesselnd
so kennt man Jean-Christophe-Grangè - fesselnd von Anfang bis Ende. ein absolut Top Krimi, keine langweiligen Passagen. Einfach nur einmalig.
Vor 4 Monaten von Tanja Feiler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jean-Christophe Grangé ist der König
Seit etwa zwei Jahren lese ich kaum noch sondern höre nur Hörbücher.
In meiner Bibliothek "stehen" fast nur Krimis und Thriller. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Guido Langefeld veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannend und ein wenig komplex.
Wieder ein Grangé, bei dem ich nicht aufhören konnte. Die Story ist die ganze Zeit über spannend und interessant. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Markus Weyerke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wer Grange mag, wird nicht enttäuscht sein
Die Lesestimme ist ganz OK. Für mich ist der Leser der ersten Roman (Joachim Kerzel) jedoch eindeutig der bessere. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von AR veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Jean-Christophe Grangé ist immer spannend, ich habe alle bisher als Taschenbuch erschienen Bücher von ihm. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Werner Schuh veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Fesselnde Geschichte - schwaches Ende
Der Ursprung des Bösen ist ein klassischer Grangé: Nicht die Morde oder die Verbrechen sind es, die einen schaudern lassen, sie dienen ehr als roter Faden, sondern die... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von David veröffentlicht
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