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Der Untergang des Römischen Reiches: Und das Ende der Zivilisation [Gebundene Ausgabe]

Bryan Ward-Perkins
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1. Mai 2007
Was wurde aus dem Römischen Weltreich? Neue Erkenntnisse der Archäologen sprechen für ein gewaltsames, abruptes Ende. Sie erschüttern damit die These vieler Historiker, die einen kontinuierlichen Übergang von der Römerzeit ins Mittelalter annehmen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Theiss, Konrad (1. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3806220832
  • ISBN-13: 978-3806220834
  • Originaltitel: The Fall of Rome and the End of Civilization
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 727.410 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bryan Ward-Perkins lehrt Alte Geschichte am Trinity College in Oxford. Er hat langjährige Erfahrung mit Grabungen in Italien. Sein Hauptinteresse gilt der Verbindung von historischer Forschung mit archäologischen Befunden.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teure Streitschrift 14. Juli 2007
Von C. Kadel
Format:Gebundene Ausgabe
"Das Ende der Zivilisation" klingt dramatisch, und das soll es auch. Denn der Oxforder Historiker Ward-Perkins wendet sich mit diesem Buch gegen die in den vergangenen Jahren unter Historikern populär gewordene Darstellung, es habe keinen Untergang des römischen Reiches gegeben, keinen Bruch zwischen Antike und Mittelalter, sondern stattdessen eine weitgehend friedliche und politisch gesteuerte Transformation. Ward-Perkins argumentiert sehr überzeugend, dass überwältigende historische und archaeologische Fakten zumindest in den westlichen Provinzen des römischen Reiches (entsprechend dem heutigen Spanien, Frankreich, Großbritannien und Deutschland) tatsächlich für ein "Ende der Zivilisation" sprechen, wenn darunter der kulturelle und materielle Stand der breiten Bevölkerung verstanden wird.

Das Buch will keine chronologische Geschichte des Untergangs des römischen Reiches sein, was denjenigen, der in erster Linie eine Übersicht über die historischen Ereignisse erwartet, enttäuschen dürfte. Im Laufe der Auseinandersetzung mit den Argumenten der "Transformations-Historiker" werden jedoch zahlreiche historische Ereignisse erörtert, so dass der Leser zunehmend einen wenn auch knappen Gesamtüberblick erhält.

Zahlreiche Abbildungen lockern den Text auf und illustrieren die Argumente des Autors gut. Dennoch erscheint mir persönlich der Preis für die deutsche Ausgabe des Werks sehr teuer zu sein. Für Leser mit Englischkenntnissen empfehle ich die deutlich preisgünstigere englische Taschenbuchausgabe.
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43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Revision des modernen Bildes der Spätantike 8. Juli 2007
Von F. Sepp
Format:Gebundene Ausgabe
Bryan Ward-Perkins unternimmt es, das in den letzten Jahrzehnten in der historischen Forschung erarbeitete Bild der Spätantike und des Frühmittelalters zu revidieren. Er möchte der traditionellen (bekannteren) Ansicht, daß der Untergang des weströmischen Reichs eine gewaltige Kulturkatastrophe war, gegen neuere, kulturgeschichtlich inspirierte Deutungen eines geradliningen Übergangs wieder zur Geltung verhelfen.

Die Darstellung hat zwei Hauptteile. Zunächst schildert Ward-Perkins im Teil "Der Untergang Roms" die Ereignisse beim Zusammenbruch des römischen Reichs aus der Perspektive der Betroffenen vor Ort. Dazu zieht er vor allem schriftliche Quellen heran. Es entsteht ein plastisches Bild des untergehenden (west-)römischen Reichs, vom Schicksal der Eroberten und dem Benehmen der neuen Herren. Dahinter tritt die Diskussion über die Gründe des Untergangs zurück, doch verwirft Ward-Perkins mit Blick auf das ein Jahrtausend noch bestehende Oströmische Reich die These, das weströmische Reich sei aufgrund innerer Schwäche (Dekadenz, Christentum) zusammengebrochen. Als Ursache sieht er vielmehr die durch die feindlichen Einfälle verursachten verheerenden Steuerausfälle im gesamten Weströmischen Reich, die den Unterhalt der Armee immer mehr erschwerten, während das Oströmische Reich dank des Bosporus über ein geschütztes Hinterland verfügte, das von germanischen Einfällen nicht erreicht wurde und auch noch im 5. und 6. Jahrhundert gewaltige Wirtschafts- und Steuerkraft besaß.

Der zweite Teil "Das Ende einer Zivilisation" behandelt in systematischer Perspektive den Kulturverlust in Folge der Völkerwanderung.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Frank Stefan Becker VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Ward Perkins knüpft mit seinem Buchtitel bewusst an Gibbons Klassiker an, präzisiert ihn aber durch seinen düsteren Nachsatz (…und das Ende der Zivilisation), der zugleich die Essenz des Buches bildet. Damit bezieht er Position gegen eine Reihe von Autoren wie W. Goffard oder N.Faulkner, die in den letzten Jahrzehnten die Kontinuität des Übergangs betont hatten. Ihnen wirft der Autor Verharmlosung vor, die er mit trockenem britischen Humor wie folgt karikiert: ‚Manches in der jüngeren Literatur über die germanischen Ansiedlungen liest sich wie ein Bericht über eine Teeparty im römischen Pfarrhaus. Ein schüchterner Neuankömmling im Dorf, der ein brauchbarer potentieller Kandidat für das Cricketteam ist, wird hereingebeten. Es gibt einen kurzen Moment der Verlegenheit, während der Gastgeber einen leeren Stuhl sucht und eine neue Tasse Tee einschenkt, aber die Konversation und das Dorfleben gehen bald weiter’ (S. 93). Was Ward-Perkins demgegenüber mit seinem ebenso profund recherchierten wie pointiert geschriebenen Buch bezwecken will, macht er gen Schluss deutlich: ‚Ich denke, es liegt eine wirkliche Gefahr für die Gegenwart in einer Vorstellung der Vergangenheit, die sich explizit vornimmt, jede Krise und jeden Niedergang auszuradieren. Das Ende des römischen Westens erlebte Schrecken und Verwerfungen einer Art, von der ich ehrlich hoffe, sie nie durchleben zu müssen; und es zerstörte eine komplexe Zivilisation, wobei die Bewohner des Westens auf einen Lebensstandard, der typisch für die prähistorische Zeit war, zurückgeworfen wurden.’ (S. Lesen Sie weiter... ›
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