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Der Untergang des Dollar-Imperiums: Die verborgene Geschichte des Geldes und die heimliche Macht des Money Trust
 
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Der Untergang des Dollar-Imperiums: Die verborgene Geschichte des Geldes und die heimliche Macht des Money Trust [Gebundene Ausgabe]

F. William Engdahl , Hartmut Cramer , Ortrun Cramer
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation


Mehr über den Autor

Frederick William Engdahl
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die wahren Hintergründe der Finanzkrise. In den Massenmedien wird bewusst verheimlicht, dass in den USA private Bankiers und nicht mehr die Regierung die Macht über das Geld in den Händen hält."Geld ist Macht." Dieses Sprichwort existiert seit der Antike und doch haben nur wenige Menschen die wahre Macht des Geldes verstanden. Geld kann Wohlstand, ein maßvolles Wachstum oder eine tiefe Depression hervorrufen. Deshalb ist es von höchster politischer Bedeutung, wer die Macht besitzt, Geld zu erzeugen (zu "schöpfen") oder zu vernichten. Nur der Staat sollte über diese Macht verfügen, da er andernfalls nicht über das Schicksal seiner Bevölkerung wachen kann.
Dieses Buch ist eine Chronik der Geschichte der wahren Macht über das Geld.

Über den Autor

Frederick William Engdahl (geb. 1944) ist ein deutsch-amerikanischer freiberuflicher Journalist, Buchautor und Verschwörungstheoretiker. Er wuchs in Texas auf und studierte Ingenieurwissenschaften und Jura.

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65 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Systemkrise offenbart immer einen strukturellen Fehler in einer Konstruktion. In diesem Buch erklärt uns F. William Engdahl den Kardinalfehler des Dollarsystems. Der Dollar machte die USA nach dem zweiten Weltkrieg zur größten Macht der Erde. Der jetzt zu beobachtende Anfang vom Kollaps der US-Währung wird die Welt ebenso verändern, wie das ihr Aufstieg einst tat.

Die Geschichte der USA kennt im 19. Jahrhundert zwei temporär erfolgreiche Versuche der Gründung einer privaten Zentralbank nach englischem Vorbild. In beiden Fällen wurden diese Banken wieder dicht gemacht, weil man damals noch begriff, dass sie ein Werkzeug in falschen Händen sind und den Staat zwingen im privaten Interesse einiger Weniger zu handeln. Heute wird Lincolns Ermordung 1865 in Zusammenhang mit der Einführung des "Greenbacks" gebracht. Der "Greenback" war eine staatliche Papierwährung. Da die Regierung damit selbst Geld in Umlauf brachte, konnte sie sich so teure Kredite und nachfolgende Abhängigkeiten von möglichen in- und ausländischen Kreditgebern ersparen.

Nach mehreren von diesem Kartell inszenierten Finanzkrisen und dem damit erfolgreich generierten Wunsch nach einer größeren finanziellen Stabilität gelang es ihm 1913 den amerikanischen Kongress zu übertölpeln. Das damals von den Demokraten dominierte Haus verabschiedete den "Federal Reserve Act" und ließ damit die Gründung einer privaten Zentralbank zu. Die entsprechende Vorgehensweise des so genannten Money Trusts wurde bereits 1910 auf J.P. Morgans Ferieninsel Jekyll Island bei einem Geheimtreffen von Spitzenbankern besprochen.

Wenn es eine Konstante in der jüngeren Geschichte gibt, dann ist es der fehlende Sachverstand von Politikern. Die Väter der amerikanischen Verfassung hatten dem Kongress das Recht zur Geldschöpfung verliehen, nicht aber gewollt, dass dieses Recht in private Hände gelangt. Was kann es für einen Staat Dümmeres geben als sich Geld gegen Zinsen bei Privaten zu leihen, die dieses Geld nicht wirklich besitzen, sondern aus dem Nichts schöpfen? Obendrein können die Privaten in dieser für sie traumhaften Lage jedes Risiko eingehen, denn am Ende steht dafür der Staat in Form der völlig ahnungslosen Steuerzahler ein. Knapp 100 Jahre später sehen wir dies erneut mit aller Klarheit.

Im 3. und 4. Kapitel seines Buches beschreibt der Autor, wie sich der Federal Reserve mit der Finanzierung der deutschen Kriegsgegner im 1. Weltkrieg die einzigartige Chance bot, die Macht des amerikanischen Bankenkartells auf Europa und die ganze Welt auszudehnen. Ein Jahrzehnt nach dem Ende des 1. Weltkrieges hatte die Gesamtgröße der amerikanischen Kredite in Europa ein gefährliches Ausmaß erreicht. Gleichzeitig wuchs in den USA durch das billige Geld und die Einführung von Ratenzahlungsprogrammen ganz ähnlich wie vor der gegenwärtigen Finanzkrise der Traum vom ewigen Wohlstand. 1929 platzte die Aktienblase, danach fielen durch wirtschaftliche Probleme zwischen den zerstrittenen europäischen Mächten die fälligen Rückzahlungen aus. Die unkontrollierte FED hatte die Welt in die Große Depression geführt.

Im 5. Kapitel beleuchtet der Autor den Kampf der USA um den Goldstandard des Dollars nach 1931. Was wir aus dieser Geschichte lernen können, ist, dass Regierungen in extremen Zeiten zu extremen Beschlüssen neigen und somit eigentlich auf nichts mehr Verlass ist. In den USA wurde damals kurzerhand der Privatbesitz an Gold verboten, weil der FED das Gold ausging.

Kapitel 6 und 7 beleuchten die verschiedenen geopolitischen Strategien der USA, Großbritanniens und Deutschlands vor dem 2. Weltkrieg. Im folgenden Kapitel wird aufgezeigt wie die von der Rockefeller-Dynastie bezahlten strategischen Studien zur Geopolitik der USA nach dem 2. Weltkrieg knallhart umgesetzt wurden. Die USA profitierten dabei besonders vom Zerfall des britischen Weltreiches und der Niederlage Deutschlands. Sie erreichten mit dem Abkommen von Bretton Woods die Dominanz des Dollars als Weltwährung und sicherten sich gleichzeitig den Zugang zu den saudischen Ölquellen. Damit begann die Schaffung einer weltweiten ökonomischen, politischen und kulturellen Einflusssphäre der USA.

In den folgenden beiden Kapiteln zeigt der Autor, wie es den USA trotz schwacher Wirtschaftsleistungen und enormer Kriegskosten immer wieder durch brutale politische oder monetäre Winkelzüge gelang, der übrigen Welt die Finanzierung ihres Handelns aufzudrücken. Insbesondere die großen Handelsnationen wurden nach der Aufkündigung der Goldkonvertibilität des Dollars gezwungen, ihre Dollarüberschüsse in amerikanischen Staatsanleihen anzulegen. Sehr interessant sind darüber hinaus die monetären Erklärungen der Ursachen von Kriegen, hier insbesondere des israelischen Jom-Kippur Krieges.

Das 11. Kapitel beleuchtet die Hochzinspolitik der FED unter Paul Volcker. Der Autor verdeutlicht, dass es dem Money Trust im eigenen Interesse darum ging, den Wert des Dollars massiv zu steigern. In der Folge kollabierten große Teile der klassischen amerikanischen Industrie, weil sich Investitionen nicht mehr lohnten. Stattdessen floss Geld in amerikanische Anleihen oder Immobilienspekulationen. In dieser Zeit entstand die enorme Verschuldung der Dritten Welt.

Nach Volcker kam Greenspan ans Steuer der FED. Wie seine Vorgänger ist auch er ein Zögling des inneren Zirkels der New Yorker Banken. Seine Deregulierungspolitik stellt die eigentliche Ursache der gegenwärtigen Finanzkrise dar. Allen Warnrufen zum Trotz stemmte er sich erfolgreich gegen jeden Versuch, den völlig außer Kontrolle geratenen Derivatemarkt zu regulieren. Der Gipfel seiner aggressiven monetären Politik im Sinne seiner Ziehväter wurde jedoch durch die von ihm erst möglich gemachte Verbriefung von amerikanischen Schrottanleihen auf Immobilien erreicht. Faktisch fast wertlose Schuldscheine wurden mit einigen wenigen Qualitätsanleihen zusammen in Pakete verpackt und dann so bewertet ("verbrieft") wie die beste Qualität. Anschließend wurden diese Pakete handelbar wie Wertpapiere und so in alle Welt verteilt. Das Risiko der einzelnen Papiere ist nun so versteckt, dass niemand mehr wirklich weiß, wo es ist. Keine Bank kann einer anderen mehr trauen. Die weltweite Finanzkrise war erzeugt. Davon und vom Irrglauben, durch mathematische Modelle das Risiko verschwinden lassen zu können, handeln die letzten beiden Kapitel dieses Buches.

Fazit.
Dies ist ein sehr informatives und gut recherchiertes Buch, das viele historische Ereignisse unter monetären Gesichtspunkten neu erklärt hat. Mehr als einmal war ich von der Logik einer solchen Erklärung ziemlich beeindruckt. Wer die gegenwärtige Krise besser verstehen möchte, sollte dieses Buch lesen. Selbst wenn man nicht mit der einen oder anderen Schlussfolgerung des Autors konform geht, kann man sich dennoch durch das Buch und seine vielen Quellenangaben sehr gut informieren.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Pablos33
Format:Gebundene Ausgabe
William Engdhals "Der Untergang des Dollarimperiums" ist ein erstklassiges Buch,dass das Hervorgehen des korrupten amerikanischen Dollarsystems aus den Manipulationen der amerikanischen Oligarchen, allen voran den Rockefellers ,beschreibt . Ausführlich schildert der Autor wie mit der Gründung der Federal Reserve die Befugniss, Geld zu schöpfen (sprich zu drucken),vom Kongress auf die besagte Federal Reserve überging, die (nach dem Vorbild der englischen Zentralbank unter der Kontrolle der Rothschields) als private Bank gegründet wurde.Vor allem im Hinblick auf die gegenwärtge Finanzkrise ist es wichtig zu verstehen,wie durch die Machinationen der FED Wirtschaftskrisen hervorgerufen wurden und jederzeit erzeugt werden können.Engdhal verhilft einem zum Verständniss dieser Mechanismen,wobei er sich vor allem auf die Rockefellers als die treibende Kraft dieses Systems konzentriert. Er beschreibt die unrühmliche Rolle dieser Famile bei der Aufrüstung Nazi-Deutschlands und bei dem Vorantreiben des Amerikanischen Jahrhunderts nach dem Zweiten Weltkrieg, als Grossbritanien die Rolle der führenden Weltmacht an die USA abtreten musste.
Zum Schluss geht der Autor noch auf die gegenwärtige Finanzkrise ein und erklärt ihr Entstehen durch den Grössenwahn der Wallstreet die, unterstützt durch Allen Greenspans Geschätspolitik niedriger Zinssätze, durch die Verbriefung von Krediten den magischen Schlüssel gefunden zu haben glaubte, um das Risiko bei der Vergabe von Krediten praktisch auf Null zu setzen.
Fazit:Für all diejenigen, die wissen (spätestens seit dem 11 September) dass etwas Unheilvolles in Gang ist, empfehle ich dieses Buch als Einstieg.Absolut lesenswert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
100 Mal Niedergang 9. November 2011
Von Edessa
Format:Gebundene Ausgabe
[07.10.2011] 100 Zahlen und Fakten über den Niedergang der US-Ökonomie.

China kommt natürlich auch darin vor, unter Nr. 65, 67, 68 und 69.

#100 A staggering 48.5% of all Americans live in a household that receives some form of government benefits. Back in 1983, that number was below 30 percent.

#99 During the Obama administration, the U.S. government has accumulated more debt than it did from the time that George Washington took office to the time that Bill Clinton took office.

#98 Since Barack Obama was sworn in, the share of the national debt per household has increased by $35,835.

#97 The U.S. national debt has been increasing by an average of more than 4 billion dollars per day since the beginning of the Obama administration.

#96 It is being projected that the U.S. national debt will hit 344% of GDP by the year 2050 if we continue on our current course.

#95 The Congressional Budget Office is projecting that U.S. government debt held by the public will reach a staggering 716 percent of GDP by the year 2080.

#94 In 2010, the U.S. government paid $413 billion in interest on the national debt. That is projected to at least double over the next decade.

#93 According to one new survey, one out of every three Americans would not be able to make a mortgage or rent payment next month if they suddenly lost their current job.

#92 State and local government debt has reached an all-time high of 22 percent of U.S. GDP.

#91 In 1980, government transfer payments accounted for just 11.7% of all income. Today, government transfer payments account for 18.4% of all income.

#90 U.S. households are now receiving more income from the U.S. government than they are paying to the government in taxes.

#89 According to a new study conducted by the BlackRock Investment Institute, the ratio of household debt to personal income in the United States is now 154 percent.

#88 If you can believe it, one out of every seven Americans has at least 10 credit cards.

#87 According to the Bureau of Economic Analysis, health care costs accounted for just 9.5% of all personal consumption back in 1980. Today they account for approximately 16.3%.

#86 The cost of a health insurance policy for the average American family rose by a whopping 9 percent last year, and according to a report put out by the Kaiser Family Foundation and the Health Research and Educational Trust, the average family health insurance policy now costs over $15,000 a year.

#85 One study found that approximately 41 percent of working age Americans either have medical bill problems or are currently paying off medical debt.

#84 An all-time record 49.9 million Americans do not have any health insurance at all at this point, and the percentage of Americans covered by employer-based health plans has fallen for 11 years in a row.

#83 According to a report published in The American Journal of Medicine, medical bills are a major factor in more than 60 percent of the personal bankruptcies in the United States. Of those bankruptcies that were caused by medical bills, approximately 75 percent of them involved individuals that actually did have health insurance.

#82 Average yearly tuition at U.S. private universities is now up to $27,293.

#81 The cost of college tuition in the United States has gone up by over 900 percent since 1978.

#80 In America today, approximately two-thirds of all college students graduate with student loans.

#79 In 2010, the average college graduate had accumulated approximately $25,000 in student loan debt by graduation day.

#78 The total amount of student loan debt in the United States now exceeds the total amount of credit card debt in the United States.

#77 One-third of all college graduates end up taking jobs that don't even require college degrees.

#76 In the United States today, there are more than 100,000 janitors that have college degrees.

#75 In the United States today, 317,000 waiters and waitresses have college degrees.

#74 In the United States today, approximately 365,000 cashiers have college degrees.

#73 It is being projected that for the first time ever, the OPEC nations are going to bring in over a trillion dollars from exporting oil this year. Their biggest customer is the United States.

#72 U.S. oil companies will bring in about $200 billion in pre-tax profits this year. They will also receive about $4.4 billion in specialized tax breaks from the U.S. government.

#71 The United States has had a negative trade balance every single year since 1976, and since that time the United States has run a total trade deficit of more than 7.5 trillion dollars with the rest of the world.

#70 The United States has lost an average of 50,000 manufacturing jobs per month since China joined the World Trade Organization in 2001.

#69 The U.S. trade deficit with China is now 27 times larger than it was back in 1990.

#68 Today, the United States spends more than 4 dollars on goods and services from China for every one dollar that China spends on goods and services from the United States.

#67 China has surpassed the United States and is now the largest PC market in the entire world.

#66 In 2002, the United States had a trade deficit in 'advanced technology products' of $16 billion with the rest of the world. In 2010, that number skyrocketed to $82 billion.

#65 In 2010, the number one U.S. export to China was 'scrap and trash'.

#64 Do you remember when the United States was the dominant manufacturer of automobiles and trucks on the globe? Well, in 2010 the U.S. ran a trade deficit in automobiles, trucks and parts of $110 billion.

#63 The United States has lost a staggering 32 percent of its manufacturing jobs since the year 2000.

#62 If you can believe it, more than 42,000 manufacturing facilities in the United States have been closed down since 2001.

#61 Between December 2000 and December 2010, 38 percent of the manufacturing jobs in Ohio were lost, 42 percent of the manufacturing jobs in North Carolina were lost and 48 percent of the manufacturing jobs in Michigan were lost.

#60 Back in 1970, 25 percent of all jobs in the United States were manufacturing jobs. Today, only 9 percent of the jobs in the United States are manufacturing jobs.

#59 According to Professor Alan Blinder of Princeton University, 40 million more U.S. jobs could be sent offshore over the next two decades.

#58 If you gathered together all of the workers that are 'officially' unemployed in the United States today, they would constitute the 68th largest country in the world.

#57 There are fewer payroll jobs in the United States right now than there were back in 2000 even though we have added 30 million extra people to the population since then.

#56 Back in 1969, 95 percent of all men between the ages of 25 and 54 had a job. In July, only 81.2 percent of men in that age group had a job.

#55 Only 55.3% of all Americans between the ages of 18 and 29 were employed last year. That was the lowest level that we have seen since World War II.

#54 Today, there are 5.9 million Americans between the ages of 25 and 34 that are living with their parents.

#53 The economic downturn has been particularly tough on men. According to Census data, men are twice as likely to live with their parents as women are.

#52 According to one recent survey, only 14 percent of all Americans that are 28 or 29 years old are optimistic about their financial futures.

#51 Incredibly, less than 30 percent of all U.S. teens had a job this summer.

#50 According to one study, between 1969 and 2009 the median wages earned by American men between the ages of 30 and 50 dropped by 27 percent after you account for inflation.

#49 Since the year 2000, we have lost approximately 10% of our middle class jobs. In the year 2000 there were about 72 million middle class jobs in the United States but today there are only about 65 million middle class jobs.

#48 In 1980, 52 percent of all jobs in the United States were middle income jobs. Today, only 42 percent of all jobs are middle income jobs.

#47 Back in 1980, less than 30% of all jobs in the United States were low income jobs. Today, more than 40% of all jobs in the United States are low income jobs.

#46 According to Paul Osterman, a professor of economics at MIT, approximately 20 percent of all employed Americans are making $10.65 an hour or less.

#45 Half of all American workers now earn $505 or less per week.

#44 Since December 2007, median household income in the United States has declined by a total of 6.8% once you account for inflation.

#43 New home sales in the United States are now down 80% from the peak in July 2005.

#42 The all-time record for fewest number of new homes sold in the United States was broken in 2009. Then it was broken again in 2010. It is on pace to be broken once again in 2011.

#41 At one point this year, U.S. home prices had fallen a whopping 33% from where they were at during the peak of the housing bubble.

#40 U.S. home values have fallen approximately 6 trillion dollars since the housing crisis first began.

#39 According to the U.S. Census Bureau, 18 percent of all homes in the state of Florida are sitting vacant. That figure is 63 percent larger than it was just ten years ago. Lesen Sie weiter... ›
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