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Der Untergang des Abendlandes (Band 1 & 2) [kommentiert] [Kindle Edition]

Oswald Spengler
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Untergang des Abendlandes
OA 1918 / 22 (2 Bde.)Form Sachbuch Bereich Philosophie
Mit seinem Buch Der Untergang des Abendlandes (Untertitel: Umrisse einer Morphologie der Weltgeschichte) prägte Oswald Spengler das moderne Geschichtsbild nachhaltig.
Entstehung: Das Werk entstand aus einer kleineren politischen Schrift Spenglers aus dem Jahr 1911. Im Lauf seiner Recherchen seien ihm die »zuweilen berührten, nie begriffenen« Beziehungen – zwischen Formen der bildenden Künste und des Kriegs, zwischen »politischen und mathematischen Gebilden« – aufgefallen. Spengler setzt sich – wie im Untertitel des Werks angekündigt – zum Ziel, eine Morphologie der Weltgeschichte zu umreißen.
Inhalt: Spengler entwirft eine Entwicklungsgeschichte der Kultur, gemäß der alle Hochkulturen (die indische, antike, arabische und abendländische) in ihren »Altersstufen« eine frappierende Parallelität aufweisen. Als Beweis hierfür führt Spengler so genannte »homologe Bildungen« an; hierunter versteht er kulturelle Erscheinungen, deren Entstehung zwar Jahrhunderte auseinander liegt und die sich äußerlich unterscheiden (wie die »antike Plastik und die abendländische Instrumentalmusik, die Pyramide des 4. Dynastie und die gotischen Dome, der indische Buddhismus und der römische Stoizismus«), die aber denselben Platz in der Phasenaufteilung einnehmen. Ähnlich verhält es sich mit dem vom Autor geprägten Begriff der »Gleichzeitigkeit«: »Ich nenne ‘gleichzeitig’ zwei geschichtliche Tatsachen, die, jede in ihrer Kultur, in genau derselben – relativen – Lage auftreten und also eine genau entsprechende Bedeutung haben. Gleichzeitig vollzieht sich die Entstehung der Ionik und des Barock. Polygnot und Rembrandt, Polyklet und Bach sind Zeitgenossen. Gleichzeitig erscheinen in allen Kulturen die Reformation, der Puritanismus, vor allem die Wende zur Zivilisation.« Durch die Einordnung solcher funktionsgleicher »Tatsachen« in die entsprechenden historischen Epochen der vier Kulturen entsteht ein komplexes Raster von jeweils »gleichzeitigen« Geistes-, Kunst- und politischen Epochen.
Diese Interpretation, die als eine der frühsten Erscheinungen der strukturalistischen Methode gelten darf, hat nach Spenglers Ansicht nicht nur den Vorteil, dass man im Stil eines Paläontologen die fehlenden Stücke des Entwicklungspuzzles verschollener Kulturen rekonstruieren, sondern auch die Weiterentwicklung einer bestehenden Kultur, namentlich der abendländischen, vorherbestimmen könne. So sagt Spengler für das westliche Europa nach der momentanen »Herrschaft des Geldes« (der »Demokratie«) die »Ausbildung des Cäsarismus« und den »zunehmend primitive(n) Charakter der politischen Formen« voraus.
Aufbau: In der sprachlichen Ausführung bisweilen brillant, scheint die Analyse jeder Chronologie und Systematik zu entbehren. Die teilweise künstlich anmutenden Definitionen und Periodisierungen der behandelten Kulturen erscheinen willkürlich eingestreut. Auf der anderen Seite untermauert Spengler seine Argumentation mit Erklärungen philosophischer Begriffe wie Ausdehnung, Zeit, Raum, Takt und Tempo sowie mit der Unterscheidung der Prinzipien des Schicksals und der Kausalität in der Geschichtsschreibung.
Beeindruckend ist die Vorgehensweise Spenglers, in einzelnen Kapiteln nicht nur den bildenden Künsten und den Staatsstrukturen, sondern auch dem mathematischen Wissen der einzelnen Kulturen eine besondere Bedeutung beizumessen. Als wichtigstes Unterscheidungskriterium zwischen Kulturen kommt Spenglers Vorstellung von Kulturseelen zum Tragen. So sei die antike Kultur in ihrem Wesen apollinisch, die ägyptische mystisch, die abendländische in ihrem Streben nach dem Unendlichen faustisch.
Bestimmender als dieser Seelencharakter sei indes die unaufhaltsame Entwicklung einer Kultur hin zur Zivilisation, mit der Spengler den Verfall des abstrakten Denkens, die schaffende Kunst sowie den geordneten Staat verbindet.
Wirkung: Die deutlich fatalistische, antidemokratische und daher letztlich konventionelle Zivilisationskritik Spenglers erfuhr in rechten Kreisen der Weimarer Republik den größten Zuspruch und verzerrte das Gesamtbild des Werks bis heute. B. A.

Kurzbeschreibung

** Für kurze Zeit zum Einführungspreis **
Oswald Spengler: Der Untergang des Abendlandes – Umrisse einer Morphologie der Weltgeschichte
Erster Band: Gestalt und Wirklichkeit | Zweiter Band: Welthistorische Perspektiven
• Für die eBook-Ausgabe neu editiert
• Voll verlinkt, und mit Kindle-Inhaltsverzeichnis
• Mit einem Vorwort des Herausgebers (Okt/2013)

Kernthese dieses sprichwörtlich epochalen Werkes ist der Gedanke, dass die menschliche Zivilisation sich nicht linear von unten nach oben entwickelt, sondern sozusagen pulsierend aufblüht und wieder in sich zusammenfällt. Der Aufstieg folgt dabei bestimmten Regeln und Phasen, der Untergang kommt unausweichlich. Unsere abendländische Kultur hat laut Spengler ihre Hochphase überschritten. Sie ist, wie einst die Antike, zum Sterben verurteilt. Signalisiert wird ihr Tod durch Demokratie, Materialismus und Irreligiosität, Frauen-Emanzipation, »Erlahmen der vitalen Fruchtbarkeit« (»Statt der Kinder haben die Frauen seelische Konflikte«) und die »Diktatur des Geldes über die Macht«.

Der Titel – ›Der Untergang des Abendlandes‹ – wurde und wird oft missverstanden. Was Spengler damit akzentuieren wollte, ist nicht eine heute oder morgen sintflutartig über uns herein brechende Katastrophe. Sondern die Tatsache, dass wir uns seiner Ansicht nach in der Hoch- und Endphase einer kulturellen Epoche befinden, die unausweichlich auf einen Niedergang zusteuern muss. Zu denken allerdings als ein Prozess, der sich über mehrere Jahrhunderte hinziehen wird. Die der Theorie innewohnende Prognosekraft gab ihr geradezu unheimliche Macht und Ausstrahlungskraft.

Über den Autor:
Oswald Arnold Gottfried Spengler wird am 29. Mai 1880 als zweites Kind des Postsekretärs Bernhard Spengler und dessen Frau Pauline in Blankenburg (Harz) geboren. Nach dem Abitur studiert er Mathematik und Naturwissenschaften sowie Kunst, Geschichte und Philosophie. Ab 1907 arbeitet er in Hamburg als Dozent für Naturwissenschaft, Mathematik, Deutsch und Geschichte. 1911 übersiedelt Spengler nach München, arbeitet als Kulturredakteur, Schriftsteller und Privatgelehrter.

Wie frühe Notizen belegen, zeichnet ihn schon in jungen Jahren ein gewisses elitäres Überlegenheitsgefühl aus. In seiner politischen Haltung ist er reaktionär, nationalistisch und autoritär. Die Demokratie betrachtet er als unbedeutende Übergangsphase und die Weimarer Republik schätzt er gering. Er wünscht sich zwar einen starken Autokraten an der Spitze des Staates – keinesfalls aber den »Prolet-Arier« Hitler, der zur selben Zeit politische Karriere macht.

Spengler starb in der Nacht vom 7. auf den 8. Mai 1936 in seiner Münchner Wohnung an Herzversagen; sein unerwarteter Tod nährte Gerüchte, er sei von NS-Männern ermordet worden – Belege dafür gibt es nicht.

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»›Der Untergang des Abendlandes‹ [dürfte] das Lebensgefühl der Europäer im zwanzigsten Jahrhundert stärker erschüttert haben, als jedes andere Werk. Und ihren Blick geweitet.« (Rolf Hochhuth in seinem Spengler-Essay in der ›Zeit-Bibliothek der 100 Sachbücher‹)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2727 KB
  • Verlag: eClassica (27. Oktober 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00G90RBKC
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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5.0 von 5 Sternen Klassiker des Kulturpessimismus 17. Juni 2005
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die Weltgeschichte als Geschichte des stetigen Fortschritts: Aus der finsteren Barbarei der Vorzeit, über schmerzliche Kriege und lange Lernprozesse hat sich die Menschheit eine sichere Zivilisation erarbeitet und geht weiterhin einer glänzenden Zukunft entgegen, so die weit verbreitete Ansicht. Gegen solchen Fortschrittsoptimismus erhob Oswald Spengler wortgewaltig Einspruch. In seiner über 1000-seitigen Geschichtsphilosophie "Der Untergang des Abendlandes" (1918) legte er eine Art Lebenszyklustheorie der Hochkulturen vor: Alle Kulturen der Welt ähneln sich demnach in bestimmten Phasen; das ist ihre Homologie - ein Begriff, den Spengler der Biologie entlehnte. Der Clou dieses Verfahrens, für das er von den Fachwissenschaftlern stark kritisiert wurde: Es ließen sich Aussagen darüber machen, wie sich die Kultur des Abendlandes weiter entwickeln würde. Spengler kam zu dem niederschmetternden Ergebnis, das dem Buch den Titel gegeben hat: Die Zeit des Abendlandes sei so gut wie abgelaufen, mit der modernen Zivilisation sei es in die letzte Phase des Verfalls eingetreten. Eine spannende These, die viel Staub aufwirbelte. Spenglers von Goethe und Nietzsche beeinflusstes Werk ist eines der wirkmächtigsten des 20. Jahrhunderts. Auch heute noch werden hin und wieder ähnliche Thesen geäußert, etwa von Samuel Huntington ("Kampf der Kulturen").
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49 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spengler lohnt die Auseinandersetung 20. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Spenglers Werk ist zweifelsohne bedeutsam. Hier haben wir es mit einem - vielleich sogar DEM - Klassiker der Anti-Moderne zu tun. Man muss Spenglers anti-demokratische Gesinnung und teils recht bornierten Konservativismus nicht teilen, um nicht scharf- und tiefsinniges in seinem Werk zu finden. Manche seiner Beobachtungen, zum Beispiel über das Phänomen der Kinderlosigkeit in spät-zivilisierten Gesellschaften, lesen sich hoch aktuell und beeindrucken besonders in Anbetracht der fast huntert Jahre, die seit Erscheinen des Buches vergangen sind. Bei den gerade in Deutschland stark ausgeprägten Vorbehalten dem Werk gegenüber stellt sich die Frage: wer hat das Buch überhaupt ganz gelesen? Gewiss ist Spengler methodisch manchmal dunkel, aber nichts desto Trotz ist der Grundgedanke seiner Kritik der Moderne - denn darauf läuft es über weite Strecken hinaus - die Auseinandersetzung wert. In Zeiten, die sich ideologisch immer weniger selbst in Frage stellen, muss das Niveau eines Spenglers erst einmal wieder erreicht werden. An alle, die sich überlegen das Buch zu kaufen: Spengler setzt viel historisches Wissen voraus, manchmal mehr, als selbst sehr gebildete Laien mitbringen.
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50 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fels in der Brandung 17. Februar 2007
Von Gunter
Format:Taschenbuch
"Das ist der Untergang des Abendlandes" pflegte meine Oma zu sagen, wenn im Fernsehen Berichte über die "Achtundsechziger" - die heutige Politikergeneration - erschienen. Der Titel von Spenglers Buch ist zu einem geflügelten Wort geworden, das den Bekanntheitsgrad seines Werkes bei weitem übertrifft. Schade eigentlich, dass Spengler heute überwiegend negativ beurteilt wird. Er hat den Versuch einer umfassenden vergleichenden Geschichtsbetrachtung unternommen, allein dieser Selbstanspruch macht ihn schon lesenswert. So oder so, historische Analysen sind immer relativ und Ansichtssache. Woran jedoch der Wert eines Historikers gemessen werden kann, ist seine Fähigkeit, auf Grund seiner Betrachtungen der Vergangenheit eine zutreffende Analyse der Gegenwart und eine Prognose für die Zukunft erstellen zu können. Und dies kann Spengler brillant. Generationen von Kritikern und Abschriftstellern haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Schwächen seiner morphologischen Betrachtungsweise herauszustellen. Doch letzten Endes können sie nicht an der Tatsache vorbei, dass Spengler in seiner Vorhersage Recht behalten hat. Die von ihm so genannte "Fellachenkultur" als Zukunftsbild der aufgeklärten Gesellschaft ist tatsächlich eingetroffen - und wir sind Teil von ihr. Vielleicht ist dies der Grund, warum Spengler immer wieder angegriffen wird? Aus der Vielzahl historischer Werke ist "Der Untergang des Abendlandes" wie ein Fels, dem auch der schmutzige Wind politisch verzerrter Urteile nichts anhaben kann. Absolut lesenswert und eine gute Alternative zur Bundeszentrale für politische Bildung.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Faustische Sichtweise 5. Februar 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor war bereits nach dem Ersten Weltkrieg in aller Munde wegen diesem Buch. Das Werk soll, wie der Untertitel besagt, eine Morphologie der Weltgeschichte sein. Geschichte ist für Spengler eine Erscheinung des Lebens und habe wie alles Lebendige typische Formen, und die Formen könnten wieder untereinander verglichen werden, was dann zu Feststellungen gleichlaufender Gesetzlichkeiten führe, so dass man schließlich auf dieser Grundlage vom Vergangenen her Voraussagen machen könne über das Kommende. Spengler unterscheidet acht große Kulturgestalten, wovon besonders seine Darstellung der antiken Kultur als einer Erscheinungsform des appollinischen Seelentums, der abendländischen Kultur als einer Erscheinungsform des faustischen und der arabischen Kultur als einer Erscheinungsform des magischen Seelentums interessieren.
Immer sind ihm die Kulturen lebendige Organismen, die aufblühen, welken und sterben und auf die man sogar die Begriffe Frühling, Sommer, Herbst und Winter anwenden könne. Diese biologische Einstellung bringt es mit sich, dass Spengler das Christentum nicht als gewachsene Kultur betrachten kann. Es wird wie auch andere Ideologien aufgeteilt auf die lebendigen Träger, die es erst ermöglichen. So umfasst z. B, die arabische Kultur Judentum, Urchristentum, Kirchenväter, Neuplatonismus und Islam. Die Prophezeiung des Unterganges des Abendlandes stützt Spengler nun auf einen Vergleich unserer heutigen Kultur mit bereits untergegangenen Kulturen.
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Veröffentlicht am 1. Juli 2012 von Volker
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Veröffentlicht am 18. März 2007 von Christian Herwig
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