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Der Unsterbliche. Perry Rhodan 03. (Perry Rhodan Silberband) Gebundene Ausgabe – 2000


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Der Unsterbliche. Perry Rhodan 03. (Perry Rhodan Silberband) + Das Mutanten-Korps. Perry Rhodan 02. (Perry Rhodan Silberband) + Der kosmische Lockvogel. Perry Rhodan 04. (Perry Rhodan Silberband)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 415 Seiten
  • Verlag: Pabel-Moewig; Auflage: Neuaufl. (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811806580
  • ISBN-13: 978-3811806580
  • Größe und/oder Gewicht: 13,2 x 4,5 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Klappentext

Bei ihrer Rückkehr in das 27 Lichtjahre von der Erde entfernte Wega-System stoßen Perry Rhodan und seine Freunde abermals auf die eroberungssüchtigen Topsider. Perry Rhodan und die Mutanten nehmen den Kampf gegen die Invasoren auf und finden dabei die Spur, die zum Planeten des ewigen Lebens führen soll. Doch der Weg dorthin ist mit tödlichen Gefahren gepflastert, die zu überwinden den ganzen Mut und alle Intelligenz der irdischen Raumfahrer in Anspruch nimmt. Ein geheimnisvolles Volk hat in ferner Vergangenheit die Spur ausgelegt. Wer das Ziel jedoch erreichen will, muß zahlreiche galaktische Rätsel lösen. Perry Rhodan und seine Freunde brechen mit der STARDUST II auf, um dieser Spur zu folgen. Sie führt in die ferne Vergangenheit, auf eine Welt mit energiesaugenden Wesen, auf den Planeten der Mausbiber und schließlich zum größten aller galaktischen Rätsel überhaupt - nach Wanderer, der Heimat des Unsterblichen. Wie Rhodan und die terranischen Raumfahrer ! Aufgabe für Aufgabe lösen und schließlich einer unheimlichen Existenzform gegenüberstehen, schildert dieser Roman.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die Sonne Wega besaß zweiundvierzig Planeten. Der achte davon, Ferrol, hatte die raumfahrende Zivilisation der Ferronen hervorgebracht. Es lebten jedoch kaum noch Ferronen auf Ferrol, denn während der Invasion des Wegasystems durch die Topsider waren die Einheimischen gezwungen gewesen, auf ihrem Kolonialplaneten Rofus Zuflucht zu suchen. Die Ferronen waren Humanoide mit untersetzter Gestalt, blaßblauer Haut und kupferfarbenen Haaren. Ihre kleinen Augen lagen tief in den
Höhlen unter einer vorgewölbten Stirn. Auch ihr Mund war klein und verlieh ihnen einen Ausdruck von Harmlosigkeit.
Auf Rofus warteten die Ferronen darauf, daß ihre neuen Verbündeten, die sie für Arkoniden hielten, endlich zurückkehren und ihnen im Kampf gegen die echsenhaften Topsider helfen würden. Die Ferronen besaßen Materietransmitter, die auf fünfdimensionaler Basis arbeiteten und mit deren Hilfe sie sich über große Entfernungen hinweg versetzen konnten. Daß ihre Raumfahrt dagegen noch in den Kinderschuhen steckte, stand dazu in krassem Widerspruch und war eines der Rätsel der ferronischen Zivilisation.
Den achtundzwanzigsten Planeten der Sonne Wega umkreiste ein Mond. Die Atmosphäre hatte sich vor undenklichen Zeiten niedergeschlagen und den Trabanten in eine Eiswüste mit riesigen Gebirgen verwandelt. Kein Lebewesen konnte in dieser Hölle existieren, und doch war Iridul nicht tot.
Tief im Innern eines der Gebirge lag eine Höhle verborgen, deren glatte Wände noch frische Schmelzspuren zeigten. Ein geräumiger Tunnel führte an die Oberfläche des Mondes, und durch eine eingebaute Schleuse konnten John Marshall oder Dr. Haggard mit einer der beiden Jagdmaschinen jederzeit die Höhle verlassen, um Erkundungsflüge durchzuführen.
Gut verkleidet stand das Fundament des Hyperfunksenders im ewigen Eis. Daneben befanden sich die Plastikbehausungen der beiden Männer und der Ferronen. Generatoren sorgten für Licht und Wärme, Lufterneuerungsanlagen machten das Leben unter der Eisdecke erträglich.
John Marshall, Telepath und Mitglied des Mutantenkorps, machte sich zum Erkundungsflug fertig. Haggard half ihm dabei.
„Ich habe Sehnsucht nach Bully“, sagte John wehmütig. „Wie ich mich darauf freue, sein pausbäckiges Gesicht wiederzusehen.“
„Man nimmt eben alles in Kauf, nicht mehr einsam zu sein“, sagte Dr. Haggard und nickte verständnisvoll. „Wenn Bully aufkreuzt, sind auch Rhodan, Crest und Thora nicht mehr fern. Das dürfte wohl der psychologische Hintergedanke Ihrer Sehnsucht sein.“
„Besonders Thora“, gab John zu und justierte seinen Helmsender. „Sie ist eine hübsche Frau.“
„Kälter als das Eis von Iridul.“ Haggard schüttelte sich und grinste. „Wenn Sie etwa mit dem Gedanken spielen ...“
„Keine Sorge. Ich möchte Rhodan nicht ins Gehege kommen.“
Schweigend sah der Arzt zu, wie John Marshall in die Maschine kletterte und die Luke schloß. Er trat an die Schalttafel neben dem Hyperfunksender und zog einen Hebel herab. Gleichzeitig aktivierte er das Normalfunkgerät, um mit dem Piloten in Verbindung stehen zu können.
„Fertig?“ erkundigte sich Marshall.
Haggard nickte. „Sie können starten. Viel Glück.“
Der Jäger glitt auf Antigravkufen davon, hinein in den nun hell erleuchteten Tunnel. Die Schleuse schloß sich hinter ihm. Das Summen der Pumpen setzte ein. Dann öffnete sich vor ihm das Tor. John bewegte den Fahrthebel, dann schoß die kleine Maschine, in deren Kabine gerade ein Mann bequem
Platz fand, in das matte Sonnenlicht hinaus.
Wega war viel zu weit entfernt, um den glitzernden Eiskristallen, aus denen die kleine Welt bestand,richtigen Glanz zu verleihen. Das Fehlen jeglicher Atmosphäre ließ jedoch die weiten Schneeflächen das Licht der Wega reflektieren.
John zog die Maschine hoch, beschleunigte aber noch nicht. Fast gemütlich stieg er schräg in den sternenübersäten Himmel hinein und genoß den Anblick. Seine Augen suchten ein ganz bestimmtes Sternbild, das er von der Erde her kannte. Er fand es sofort. Die Konturen waren ein wenig verschoben, und ein völlig neuer Stern stand fast im Zentrum der wohlvertrauten Formen. Er leuchtete gelblich und war nicht sehr hell: die Sonne. Sie war siebenundzwanzig Lichtjahre entfernt. Als ihr
Licht, das er in dieser Sekunde erblickte, seine lange Reise angetreten hatte, war John Marshall gerade vier Jahre alt gewesen.
Er kam nicht mehr dazu, weitere philosophische Betrachtungen anzustellen, denn etwas erweckte seine Aufmerksamkeit.
Er schwenkte den Jäger herum und erhöhte die Geschwindigkeit. Einen Angriff fürchtete er nicht,denn er wußte, daß er viel schneller beschleunigen konnte als die Topsider.
Es war durchaus möglich, daß die Invasoren sich inzwischen von ihrer Niederlage erholt hatten. Der Verlust des großen Kugelkreuzers hatte sie sicherlich schwer getroffen, aber sie besaßen noch eine kampfkräftige Flotte überlichtschneller Raumschiffe. Da war es wieder.
John schaltete den Hypertaster ein. Sekunden später schwenkte der Bug des Jägers ein wenig zur Seite und zeigte genau auf ein langsam dahinziehendes Objekt.
Ein Schiff der Topsider.
John überlegte blitzschnell. Es war sinnlos, sich auf eine Auseinandersetzung einzulassen, denn Rhodan hatte ausdrücklich verboten, die Topsider anzugreifen. Man sollte ihnen aus dem Weg gehen,bis Rhodan mit der STARDUST II zurückkehrte.
Immerhin war allein die Feststellung, daß die Topsider sich zu rühren begannen, interessant genug.
Sie schienen ihre Macht im Wegasystem sichern zu wollen und waren dabei, die äußeren Planeten zu erkunden. Es bestand jedoch keine Gefahr, daß der Mond Iridul ihnen verdächtig erscheinen würde.
John änderte erneut den Kurs und gab dann einen kurzen Bericht an Haggard durch, um diesen zu warnen. Es war jetzt besser, wenn niemand die schützende Höhle verließ.
John beschleunigte die Maschine und erreichte sehr bald Lichtgeschwindigkeit. Bei den Ausmaßen dieses Systems hätte er sonst Tage gebraucht, um den neunten Planeten zu erreichen.
Rofus erinnerte lebhaft an die Erde, nur fehlten hier die riesigen Städte. Die Ferronen hatten den Planeten schon lange besiedelt und waren nun froh, ihn als Zuflucht benutzen zu können. Auf Ferrol waren genügend Einwohner zurückgeblieben, in der Hauptsache die im Gebirge lebenden Sichas, ein
kriegerischer Stamm der Ferronen. Sie machten den Topsidern schwer zu schaffen.
John überquerte die Planetenbahnen und verlangsamte den Flug, als der elfte Planet vorüberglitt. In wenigen Minuten kam der neunte Planet in Sicht. Er umkreiste ihn mehrmals, um ganz sicher zu sein,daß keine Spähschiffe der Topsider in der Nähe waren, dann landete er in der Hauptstadt des Planeten Rofus, Tschugnor.
Er erwartete nicht, besonders beachtet zu werden, denn fast täglich besuchten er oder Haggard den Thort von Ferrol. Der ins Exil geflüchtete Herrscher, der alle seine Minister und Mitarbeiter mitgenommen hatte, residierte in Tschugnor und stand durch Transmitter in ständiger Verbindung mit Agenten auf der vom Feind besetzten Heimatwelt. Der Funkverkehr war eingestellt worden, ebenso verließen die unterirdisch verborgenen Raumschiffe ihre Verstecke nicht mehr. Ferronen oder Nachrichtenkapseln wechselten zwischen dem achten und neunten Planeten nach dem gleichen System, nach dem auch die STARDUST II ihren Raumsprung durchgeführt hatte. Niemand aber, so wußte John, kannte das Geheimnis dieser Teleporteranlagen. So schnell er konnte, eilte Marshall zur Residenz des Thort. Er saß bald dem Herrscher der Ferronen
gegenüber. Der kleine Mann, der seine königliche Würde restlos abgelegt hatte, griff hilfesuchend nach den kräftigen Fäusten Johns. John verstand den Ferronen dank seiner telepathischen Fähigkeiten auch ohne Translator und konnte ihm sogar leidlich antworten.
„Herr, wir schweben in größter Gefahr“, begann der Thort verzweifelt. „Wenn Rhodan nicht hilft,sind wir alle verloren.“
„Rhodan ist bereits unterwegs“, log John, um den anderen zu beruhigen. „Was ist geschehen? Sie tun...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Januar 2000
Format: Gebundene Ausgabe
In Der Unsterbliche wird der Grundstein für die längste deustche Science-Fiction Serie gelegt, indem Perry Rhodan und seine Mitstreiter die Unsterblichkeit erhalten. Diese im Nachhinein weitblickende Idee der Autoren ist eingebettet in eine gefahrvolle Suche nach einem Superwesen, dass im Wega System einige Hinweise und Rätsel hinterlassen hat. Zuerst kommt die noch junge dritte Macht den Einwohnern dieses Systems zu Hilfe, natürlich nicht ohne Gegenleistung und sie können sogar ein großes Raumschiff von den Angreifern erobern. Als viel schwieriger erweist sich jedoch die Suche nach dem Superwesen ES. Und ohne die Mutanten wäre Perry Rhodan wohl aufgeschmissen. Das Buch ist lesenswert und gerade die Rätsel sind noch frisch und unverbraucht. Bei späteren Bänden wird das eine oder andere in anderen Kombinationen nochmals auftauchen, aber das stört nicht besonders. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. August 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem sich die militärische Situation im Wegasystem weitgehend entspannt hat, versucht nun Rhodan zusammen mit den beiden Arkoniden Crest und Thora, das Geheimnis einer Gruft in dem Roten Palast des Thort, dem Staatsoberhaupt auf Ferrol, zu lösen. Es beginnt nun eine schwierige, lebensgefährliche Prüfung, die von Rhodan und seinen Begleitern alles fordert und in deren Verlauf sie mehr als einmal kurz vor dem Tod stehen werden. Für den Fall, daß sie diese Prüfung einer unbekannten Hochintelligenz bestehen sollte, winkt ihnen als Lohn das ewige Leben. Perry Rhodan ist für mich die beste deutsche Science-Fiction-Serie, die mir bisher in die Finger gekommen ist. Die Geschichte ist spannend und humorvoll geschrieben, es fällt einem gar nicht auf, daß das Buch eigentlich ein Sammelsurium von etlichen „Groschenromanen" verschiedener Autoren ist, die sorgfältig bearbeitet worden und zu dem Buch zusammengefügt worden sind. Es gibt teilweise überraschende Wendepunkte, die meist auf humorvolle Weise gemeistert werden. Als Rißzeichnung ist diesmal der Bauplan von der Stardust II dabei, ein Kugelraumer mit einem Durchmesser von 800 Metern. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Seibold VINE-PRODUKTTESTER am 9. März 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wie bereits bei Abschluss des zweiten Silberbandes in meiner Rezension erwähnt, war es mir schier unmöglich, nicht sogleich den dritten auf mein Lesegerät zu laden.
Der dritte Band steht den beiden davor in nichts nach und erneut kann man gleichzeitig vergangene als auch zukünftige Welten abtauchen. Dieser Wiederspruch ergibt sich durch den Herausgabezeitpunkt dieser Bände: Immerhin ist diese Science-Fiction-Reihe zu einer Zeit entstanden, in der digitale Selbstverständlichkeiten unserer Zeit noch nicht einmal annähernd entwickelt worden sind – gleichzeitig entdecken wir fremde Welten und erobern das Universum. Allein dieser Umstand macht diese Reihe so erfrischend freundlich und manchesmal lässt es einen Leser dezent schmunzeln, da man einen leichten “Zukunftsblick” sein Eigen nennen kann…
In “Der Unsterbliche” scheint sich jedenfalls damals schon ein wenig herauskristallisiert zu haben, dass die Perry Rhodan-Reihe wohl noch einige Zeit am Leben erhalten bleiben muss und somit entschieden sich die Autoren zu einem interessanten und trotzdem glaubwürdig abgewickelten Kunstgriff: Sie schenken ihrem Protagonisten einfach ein beinahe-ewiges Leben.
Somit sind weitere Folgen problemlos in die Welt zu setzen und man muss sich keine Gedanken über oberschlaue Leser machen, die irgendwann dem Verlag vorwerfen, dass die Personen in einer lange laufenden Serie doch wohl endlich mal den Löffel abgeben sollten.
“Der Unsterbliche” ließ mich anfangs ein wenig zweifeln, ob die Serie doch so das richtige für mich ist – viel zu oft fehlte mir ein klein wenig, um gefesselt sitzen zu bleiben.
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Von Jerrox am 3. August 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der 3. Band der Serie "Perry Rhodan - Die Dritte Macht" beschreibt, wie Rhodan im Sternensystem der Wega den Ferronen begegnet und eine Invasion der Topsider abwehrt, sowie die Schnitzeljagd nach dem Planeten von ES, die Entdeckung des Mausbiberplaneten Tramp und Kennenlernen des Mausbibers Gucky, sowie abschließend den Besuch auf dem ES-Planeten Wanderer und die Verleihung der temporären Unsterblichkeit (die alle 62 Jahre erneuert werden muss).

Gegen Ende der Schnitzeljagd gibt es ein paar Längen, bei denen man denkt "wann hört das endlich auf?" -- jedoch wird das Ganze auf dem ES-Planeten dann zu einem befriedigenden Abschluss gebracht.

Allerdings muss man bemerken, dass viele der technischen Errungenschaften (auch denen von ES), die einer weit fortgeschrittenen Zivilisation zugesprochen werden, nach unserem heutigen Kenntnisstand auch von Menschen erreicht werden können und zwar innerhalb der nächsten paar hundert Jahre (wenn dem technischen Fortschritt nichts im Weg stehen würde).

In diesem Punkt haben die Autoren sich geirrt, sind aber nicht alleine damit: Auch die Culture-Serie von Iain M. Banks erschafft biespielsweise eine Utopie, die für uns schon u.U. in wenigen hundert Jahren technisch möglich sein wird.
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