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Der Unsichtbare: Roman Taschenbuch – 1. Februar 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 218 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423131756
  • ISBN-13: 978-3423131759
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.910 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Dieser Roman ist ein Gruselstück der allerfeinsten Art, eine spannend aufgebaute Geschichte, die einen zwischen Kalt und Heiss hin und her treibt, aber nie auf jenes Quäntchen Ironie verzichtet, das selbst das Schauderhafteste noch irgendwie zum Vergnügen macht.« Der Bund

Über den Autor und weitere Mitwirkende

H(erbert) G(eorge) Wells wurde am 21.9.1866 in Bromley/Kent geboren und starb am 13.8.1946 in London. Nach einer Kaufmannslehre absolvierte er ein naturwissenschaftliches Studium mit Prädikatsexamen; nach nur wenigen Jahren als Dozent lebte er als freier Schriftsteller. Sein Gesamtwerk umfaßt etwa hundert Bände. Zu Weltruhm gelangte er mit seinen Romanen und Erzählungen, die ihn als Begründer der modernen Science-fiction, als genialen phantastischen Utopisten und als kritisch-humorvollen Gesellschaftssatiriker ausweisen.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. Oktober 2008
Format: Audio CD
In einer kalten Winternacht taucht ein mysteriöser Fremder in dem englischen Gasthaus des Ehepaares Hall auf. Vollkommen vermummt, mit dichtem Bart, dunkler Brille und Hut verlangt er Essen und ein Zimmer. Standhaft weigert er sich seine Kleidung abzulegen und behält sogar den Mantel an. Am nächsten Tag werden seine Habseligkeiten geliefert. Eine große Bücherkiste und viele merkwürdige Apparaturen, die eher in ein Labor gehören, als in ein Gästezimmer. Mit der Zeit argwöhnen Mrs. und Mr. Hall, sowie die Dorfbewohner, dass mit diesem Fremden etwas nicht stimmt. Zudem häufen sich merkwürdige Einbrüche, bei denen Geisterspuk im Spiel zu sein scheint. Als das Ehepaar eines Abends seltsame Geräusche aus dem Raum ihres Gastes vernehmen und eindringen rast ihnen ein Stuhl entgegen, der frei in der Luft zu schweben scheint. Doch es sind keine Geister, die ihr Unwesen treiben, sondern ein Wissenschaftler, der das Geheimnis der Unsichtbarkeit für sich entdeckt hat. Vereinsamung und die Erkenntnis ungeheurer Macht machen den Unsichtbaren zu einer soziopathischen Persönlichkeit, welche die Menschheit unter seine Knute zwingen will'

Ein großartiger Roman des berühmten Schriftstellers H.G. Wells wurde hier als Hörbuch adaptiert. 'Der Unsichtbare' ist ein echter Klassiker der Science-Fiction-Literatur und wurde erstmals 1933, mit Claude Rains in der Hauptrolle, von Universal verfilmt. Unglaublich differenziert schildert Wells in seinem Roman Fluch und Segen dieses uralten Menschheitstraums.
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. November 1999
Format: Broschiert
Der Traum der Menschheit - die Unsichtbarkeit - wird Realität. Dem Chemiker Griffin gelingt, woran Hunderte von Forschern vor ihm gescheitert sind. Er entlockt der Welt das Geheimnis der Unsichtbarkeit. H. G. Wells bekannter Roman "Der Unsichtbare" zeigt die negativen Aspekte der Entdeckung: "Die Faust die man nicht kommen sieht - Macht über andere." In dem Roman des weltberühmten Science Fiction Autoren wird all das zur grauenvollen Realität. Spannend erzählt, mit Gruseleffekten angereichert, macht dieses Werk des Engländers H. G. Wells (u.a. "Der Krieg der Welten" und "Die Zeitmaschine") all das aus, was ihn berühmt gemacht hat. Science Fiction Literatur als Studie über die Abgründe der menschlichen Seele. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chrisp am 17. April 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine merkwürdige Gestalt nistet sich, mit zahlreichen experimentellen Gerätschaften, im Gasthaus von Mrs. Hall ein. Und obwohl Anfang Februar der Winter schon langsam ausklingt, versteckt sich der Fremde ständig hinter Seidentüchern, Handschuhen und einer Sonnenbrille. Auch im warmen legt er seine alles bedeckenden Kleidungsstücke nicht ab und löst dadurch Aufmerksamkeit bei der Gastgeberin und anderen Ortsansässigen aus.
Nach einigen seltsamen Begebenheiten und Nachforschungen kommt schier unglaubliches zutage, der forschende Unbekannte ist unsichtbar. Entlarvt ergreift er die Flucht, lässt seinen Ärger an jedem aus, der ihm über den Weg läuft und kommt schließlich bei Dr. Kemp unter, dem er sogar seine Geschichte in jeder Einzelheit anvertraut.

Abgesehen von einigen veraltet wirkenden Satzformulierungen fällt einem gar nicht auf, das "Der Unsichtbare" schon kurz vor dem Ende des 19. Jahrhundert verfasst wurde. Denn die eingängigen Beschreibungen des Unsichtbaren und den Eindrücken derjenigen die auf ihn treffen, lassen im Kopf Bilder entstehen, die genauso gut einem modernen Science-Fiction-Film entsprungen sein könnten.

Und obwohl H. G. Wells zwischen der Sichtweise des "Fremden" und den, für diese kurze Geschichte, recht zahlreichen Charaktere hin und her springt, verliert man kaum den Faden, da er verständlich und ohne langes Drumherumgerede die Geschichte, des auf Machtversessenen Unsichtbaren schildert.

Die Möglichkeit vollkommen frei zu handeln und nicht mit Bestrafung rechnen zu müssen, ist sicher besonders attraktiv.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ines Müller am 1. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
"Ich hatte keine Zuflucht, keine Hilfe, kein menschliches Wesen auf der ganzen Welt, welchem ich vertrauen konnte. Hätte ich mein Geheimnis verraten, hätte ich mich selbst zugrunde gerichtet - wäre zu einer bloßen Sehenswürdigkeit, einem Naturwunder herabgesunken." (Seite 159) Herbert George Wells hat in seinem Leben um die hundert Bücher geschrieben; sein bekanntestes ist der Unsichtbare. Dieses wurde in einem wunderbaren Schreibstil verfasst, der den Leser zum Weiterlesen zwingt. Wells philosophiert hierbei nicht nur über die Angst der Menschheit vor dem Unbekannten, sondern zeigt auch wie die Technik bzw die Wissenschaft eines Tages den Menschen ersetzen oder zumindest überholen könnte. Dabei spielt er gekonnt mit den Gefühlen seiner Charaktere, egal ob es der ängstliche Mr Marvel ist, der bis zu seinem Lebensende Angst vor einer Rückkehr des Unsichtbaren hat oder auch der Unsichtbare selbst, der von einem Ausgestoßenen zu einem brutalen und skrupellosen Monster wird. Aus der Sicht von vielen verschiedenen Erzählern erfahren wir von den Anfängen des Unsichtbaren, seinem Rachefeldzug und zuletzt seinem tragischen Ende. Diese Ende hat es übrigens in sich und ist meiner Meinung nach eines der schönsten und traurigsten Buchabschlüsse, die ich je gelesen habe. Abschließend lässt sich sagen, dass Wells mit der Unsichtbare ein wahres Meisterwerk gelungen ist, das jeder, der Schauerliteratur mag, gelesen haben sollte. Von mir gibt es fünf Sterne!
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